Pressemitteilungen

PM: Kontaminierung durch gentechnisch veränderten Mais bleibt eine Gefahr für Umwelt und Ernährung

06.04.2002
Bonn, den 6. April 2002 Die international reputierte Zeitschrift "Nature" hat nach einer wochenlangen Hetzkampagne gegen zwei Wissenschaftler am 4. April ihre Veröffentlichung über Kontaminierung mexikanischer Maisfelder mit Genmais zurückgezogen. Die Zivilgesellschaft und zahlreiche Wissenschaftler hatten seit langem vor Kontaminierung mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) gewarnt. Mexiko ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt von Mais, einem der weltweit wichtigsten
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Biodiversität

Wie der Biopiraterie Einhalt gebieten

13.05.2001
Mit dem Seminar "Wie der Biopiraterie Einhalt gebieten?" und der nun vorliegenden Dokumentation der Beiträge begann die AG Biologische Vielfalt des Forum Umwelt & Entwicklung unter Mitwirkung der BUKO Agrar Koordination ihre Reihe von Veranstaltungen und Publikationen im Vorfeld einer bedeutenden Verhandlung der Vereinten Nationen, die ab Oktober 2001 in Bonn stattfinden wird. Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD), auf dem Riogipfel 1992
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Biodiversität

Tourismus und Biodiversität – Austausch von Standpunkten mit Indigenen Gemeinschaften

01.07.1999
Rund 1000 TeilnehmerInnen verhandelten auf der UN-Working Group der Indigenous Peoples (WGIP) vom 26. bis 30. Juli 1999 in Genf die Beziehungen der Indigenen Völker zu ihrem Land. Der ad-hoc Arbeitskreis Tourismus vom Forum für Umwelt und Entwicklung nahm das 17. Treffen der WGIP als Anlaß für einen Aufruf zum Dialog über gemeinsame Prioritäten für globale Tourismusrichtlinien. Im Rahmen der Konvention zur biologischen Vielfalt sollen auf der 5. Vertragsstaatenkonferenz im Mai 2000 in
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Biodiversität

Der Konflikt zwischen handelsbezogenen Rechten geistigen Eigentums und dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt

13.05.1999
Das Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) bildet einen wichtigen Höhepunkt in dem Bemühen um die Erhaltung biologischer Vielfalt. Hinsichtlich der finanziellen und personellen Ausstattung des bei dem UN Umweltprogramm UNEP angesiedelten Sekretariats und besonders hinsichtlich der Befugnisse verfügt die CBD jedoch über wesentlich weniger Einflussmöglichkeiten als beispielsweise die Welthandelsorganisation WTO mit ihrem Schiedsgericht und Sanktionsmöglichkeiten. Von zunehmender
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Positionspapiere

Tourismus und Biologische Vielfalt – Nachhaltiger Tourismus und Schutz der Biologischen Vielfalt im Lebensraum Indigener Völker

01.01.1999
NGOs streben stärkere Beteiligung der Indigenen Gruppen bei der Konvention über die Biologische Vielfalt an Auf der nächsten Vertragsstaatenkonferenz über die Biologische Viefalt im Jahr 2000 in Nairobi wird nachhaltige Tourismusentwicklung in Schutzgebieten ein Schwerpunkt der Konsultationen sein. Erklärtes Ziel der Konvention für Biologische Vielfalt (CBD) ist es nicht nur die Biodiversität zu schützen sondern sie auch nachhaltig zu nutzen und für eine gerechte Aufteilung
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Biodiversität

Das Biosafety-Protokoll

13.05.1998
Internationale Gentechnikverhandlungen im Spannungsfeld von Welthandel und Sicherheit Die Ablehnung der VerbraucherInnen gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln wächst in Europa immer weiter an. Erste Reaktionen der EU zeichnen sich z.B. in der wenn auch lückenhaften Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel ab. Farmer in den USA haben mit Einbußen zu rechnen, weil ihre Exportprodukte aus gentechnisch verändertem Saatgut nicht den Absatz finden, der ihnen
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Positionspapiere

Gentechnologie im Pflanzenschutz

01.10.1997
Ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern ? Seit der UN Conference on Environment and Development in Rio de Janeiro 1992 und der Agenda 21 ist der Begriff der Nachhaltigkeit ein vielbenutztes Schlagwort. In der Agenda 21 sucht der Leser jedoch vergeblich nach einer Definition. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO war im Rio-Vorbereitungsprozeß federführend an der Ausarbeitung des Konzeptes einer nachhaltigen Landwirtschaft
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Biodiversität

Schutz und Nutzung biologischer Vielfalt und die Rechte Indigener Völker

20.09.1996
Die vorliegende Studie befaßt sich mit dem in den vergangenen Jahren intensiv diskutierten Problemkreis der Rechte indigener Völker beim Schutz und bei der Nutzung biologischer Vielfalt. Die Diskussion hat durch die Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD) besonderen Nachdruck erhalten, da sie sowohl die Bedeutung des indigenen Wissens für die Erhaltung der biologischen Vielfalt als auch die Notwendigkeit der Teilhabe indigener Völker
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