Presse
Hier finden Sie unsere aktuellen und archivierten Pressemitteilungen.
13.06.2025
Wichtige Weichenstellungen müssen jetzt politisch umgesetzt werden
Meeresschutz: Deutschland hat viel versprochen, nun zählen die Taten
Gefahr Tiefseebergbau: Präsentes Thema, die Allianz der Staaten gegen Tiefseebergbau ist stark aufgetreten, wenig gewachsen
Ernährungssicherung und Fischerei: Perspektiven zur Überwindung der Klimawirkungen auf Ernährung und menschenwürdiges Leben im globalen Süden fehlen weiterhin
Nizza. Am heutigen Freitag endet die 3. UN-Meereskonferenz
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02.06.2025
Berlin, den 2. Juni. NGOs fordern den neuen Bundeskanzler auf, sich für die Regulierung von PFAS-Chemikalien in der Europäischen Union auszusprechen.
Ein Bündnis aus zwölf zivilgesellschaftlichen Organisationen wendet sich an den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz und fordert eine starke Beschränkung von PFAS-Chemikalien in Europa. Die sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ werden in zahlreichen Verbraucherprodukten, zum Beispiel in Kochpfannen oder Kosmetika, eingesetzt, aber auch in
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15.10.2024
Berlin, 15.10.2024
Der 16. Oktober ist Welternährungstag und dieses Jahr gleichzeitig das 20. Jubiläum der UN-Leitlinien zum Recht auf Nahrung. Obwohl es seit 20 Jahren einen Leitfaden für Staaten zur Umsetzung des Menschenrechts auf angemessene Nahrung gibt, nimmt die Zahl derer, denen dieses Recht verwehrt bleibt, zu. Angesichts dieser desaströsen Entwicklung erwartet die Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (AG L&E) des Forum Umwelt
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25.03.2024
Bündnis ruft zum Schutz des Menschenrechts auf Wasser auf
Berlin, 20.03.2024 – Anlässlich des Weltwassertags am 22. März ruft ein Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter*innen der öffentlichen Wasserwirtschaft die Bundesregierung auf, das Menschenrecht auf Wasser als wichtige Grundlage für Frieden besser zu schützen. Die immer knapper werdende Ressource verstärkt Konflikte, Flucht und Vertreibung. Um das Konfliktpotential zu bekämpfen, muss ein
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02.03.2024
Abu Dhabi – 02.03.2024 Die WTO-Ministerialkonferenz in Abu Dhabi endete trotz Verlängerung ohne greifbare Ergebnisse. Die Welthandelsorganisation steht damit vor einer existenziellen Krise. Die Regierungen sind offenbar unfähig, in einem multilateralen Rahmen die Weltwirtschaft so zu gestalten, dass die Wirtschafts-, Ernährungs- und Umweltkrisen angegangen werden können, mit denen Milliarden von Menschen weltweit konfrontiert sind.
Das Korsett der bestehenden
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01.03.2024
Abu Dhabi 01.03.2024 – Die 13. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) wurde heute erneut verlängert nachdem auch intensive Diskussionen und Bemühungen keine bedeutenden Fortschritte erzielen konnte. Insbesondere in den Bereichen Agrar- und Fischereipolitik blieb ein signifikanter Fortschritt aus, weil die Interessengegensätze zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern zu groß sind. Nicht einmal für Abkommen, die nur noch ein Teil der WTO-Mitglieder abschließen
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23.02.2024
Berlin, 23.02.2024 – NGOs aus der ganzen Welt werden die bevorstehende 13. Ministerkonferenz vor Ort genau beobachten. Die Frage nach der erwünschten Beteiligung der Zivilgesellschaft und dem Gestaltungsraum für Länder des Globalen Südens ist auch bei dieser Konferenz wieder als mangelhaft zu erwarten. Die Konferenz, die sich dieses Jahr vor allem mit den kritischen Themen Fischerei, Digitalisierung und Investitionen, sowie dem Streitschlichtungsmechanismus der WTO auseinandersetzen wird,
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30.09.2023
Gemeinsame Pressemitteilung vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, European Network for Environmental Medicine, Forum Umwelt und Entwicklung, Health and Environment Justice Support, Pestizid Aktions-Netzwerk Deutschland und Women Engage for a Common Future
Bonn, den 30.09.2023: Trotz einiger Erfolge blieb der erhoffte Durchbruch auf der Weltchemikalienkonferenz in Bonn aus. Umweltverbände zeigen sich enttäuscht, dass das neue globale Chemikalienabkommen unter dem Titel “Global
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22.09.2023
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, Campaign for Nature, Deutsche Umwelthilfe, Deutscher Naturschutzring, Forum Umwelt & Entwicklung, NABU, Pro Wildlife, WWF, Zoologische Gesellschaft Frankfurt
Bundeskanzler Olaf Scholz muss Versprechen einhalten
Finanzzusagen sind Grundstein des Weltnaturabkommens von Montréal
Wortbruch des Kanzlers würde unsere Lebensgrundlagen aufs Spiel setzen
Berlin, 20.09.2023: Genau auf den Tag vor einem Jahr, kündigte Bundeskanzler Olaf
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12.09.2023
Zivilgesellschaftliche Vertreter*innen übergeben Appell an Bundeskanzler Scholz
Engagement für SDGs jetzt in New York verstärken
Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft haben am Donnerstag, 7. September 2023, in Berlin einen Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben. In einer gemeinsamen Aktion baten das Forum Umwelt und Entwicklung (FUE), der Global Call to Action Against Poverty (GCAP), die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland (agl) sowie das
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31.08.2023
Gemeinsame Pressemitteilung vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, dem European Network for Environmental Medicine, Forum Umwelt und Entwicklung, Health Environment Justice Support, Pestizid Aktions-Netzwerk Deutschland und Women Engage for a Common Future
Berlin, den 31.08.2023: Die Belastung mit Chemikalien betrifft alle. Sie überschreitet unsere planetaren Grenzen und zwingt uns angesichts von Erkrankungen und der Kontamination ganzer Ökosysteme zum entschlossenen Handeln. Im
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05.07.2023
Pressemitteilung
Initiative "Konzernmacht beschränken" begrüßt erfolgreiche Abstimmung über die 11. GWB Novelle
Weitere Schritte zur Einschränkung übermäßiger Konzernmacht werden für den Herbst erwartet
Berlin, 5. Juli 2023
Die Initiative "Konzernmacht beschränken" begrüßt die Abstimmung zur 11. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in dieser Woche, trotz der Abschwächung des Vorschlags gegenüber dem Referentenentwurf aus dem letzten
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05.04.2023
Pressemitteilung der Initiative Konzernmacht beschränken vom 5. April 2023
Nichtregierungsorganisationen begrüßen die von der Ampelkoalition beschlossenen Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und außergewöhnlich hoher Unternehmensgewinne ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben.
“Die Stärkung des Kartellrechts durch die Ampelkoalition ist sinnvoll und notwendig”,
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08.12.2022
Gemeinsame Pressemitteilung vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., ExitPlastik, Forum Umwelt und Entwicklung, PowerShift e.V
Berlin, 8.12.2022: Ein Jahr nach Amtsantritt ist die Ampelregierung bei dem im Koalitionsvertrag versprochenen Ressourcenschutz noch keinen Schritt weiter. Ein breites Bündnis aus mehr als 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert deshalb von der Bundesregierung konkrete und gesetzlich verankerte Ressourcenschutzziele. Nur so kann
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07.12.2022
Pressemitteilung, 7.12.2022
NGOs kritisieren Panikmache der Industrielobby gegen Kartellreform
Verschärfung des Kartellrechts sinnvoll/ Ampel muss standhaft bleiben
Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Stellungnahme mehrerer Wirtschaftsverbände gegen die geplante Reform des Kartellrechts. Die vom BDI initiierte Stellungnahme sei überzogene Panikmache. Es sei richtig, dem Bundeskartellamt angesichts von Marktkonzentration und Digitalisierung mehr Befugnisse zu
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19.10.2022
Gemeinsame Pressemitteilung: Berlin, den 18. Oktober 2022. Die EU-Kommission ist auf Druck der deutschen chemischen Industrie und der konservativen Parteien im EU-Parlament offenbar bereit, die Revision der EU-Chemikalienverordnung REACH auf Ende 2023 zu verschieben. Für eine Überarbeitung von REACH in der laufenden Legislaturperiode wäre es dann zu spät. Die Revision würde so um Jahre verzögert oder fiele ganz aus, wenn die neugewählte Kommission 2024 sie nicht fortführt. Mit der
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18.10.2022
Pressemitteilung
Rohstoffgipfel: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern global gerechte Rohstoffwende von Bundesregierung
Zum Live-Stream
Berlin, 18.10.2022: Das zivilgesellschaftliche Netzwerk AK Rohstoffe fordert auf seinem heute ab 13 Uhr stattfindenden Rohstoffgipfel eine Neuausrichtung der deutschen Rohstoffpolitik. Die zukünftige Rohstoffstrategie der Bundesregierung dürfe nicht länger ignorieren, dass der enorm hohe Rohstoffbedarf
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27.09.2022
Pressemitteilung
27.09.2022
Referenten-Entwurf: NGOs begrüßen Verschärfungen des Kartellrechts
BMWK legt Referenten-Entwurf vor / Politik darf der Industrie-Lobby nicht nachgeben
Nichtregierungsorganisationen begrüßen die geplanten Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und von außergewöhnlich hohen Unternehmensgewinnen ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben.
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21.09.2022
Nichtregierungsorganisationen begrüßen die geplanten Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und von außergewöhnlich hohen Unternehmensgewinnen ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben.
Das Wirtschaftsministerium plant, dass das Bundeskartellamt nach einer sogenannten Sektoruntersuchung den Verkauf von Unternehmensteilen anordnen kann. “Kartellbehörden
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24.06.2022
Pressemitteilung von Attac, Forum Umwelt und Entwicklung, Naturfreunde Deutschlands, PowerShift, Umweltinstitut München, Urgewald
Reform des Energiecharta-Vertrags gescheitert: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Austritt
Berlin, 24.06.2022: In Brüssel sind heute die Reformverhandlungen über den Energiecharta-Vertrag (ECT) zu Ende gegangen. Das Ergebnis fällt deutlich hinter die Ziele von Bundesregierung und EU zurück. Zivilgesellschaftliche Organisationen
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24.06.2022
Forum Umwelt und Entwicklung, MISEREOR, Deutsche Umwelthilfe e.V., Ozeanien-Dialog, BUND, Fair Oceans, Sharkproject, Pazifik-Netzwerk e.V., Brot für die Welt
UN Ocean Conference muss mehr liefern als unverbindliche Absichtserklärungen
NGOs fordern in Lissabon Weichenstellung für einen ambitionierten Meeresschutz und eine nachhaltige Nutzung
Berlin 24.6.2022 – Die UN Ocean Conference findet vom 27.6. bis 1.7.2022 in Lissabon, Portugal statt. Auf der
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23.06.2022
Pressemitteilung, 23.06.2022
(Berlin) Anlässlich der Welternährungskonferenz "Uniting for Global Food Security" am 24.6.2022 in Berlin, zu der die Bundesministerien des Auswärtigen, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für Landwirtschaft und Ernährung geladen haben, fordert ein breites Bündnis von entwicklungspolitischen, bäuerlichen, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Beendigung der Spekulation mit Nahrungsmitteln.
Nötig sei
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17.06.2022
Entwicklungsländer die großen Verlierer bei Covid-19, Fischerei, E-Commerce und Landwirtschaft
Genf, 17.06.22: Nach mehreren Verlängerungen ging heute in den Morgenstunden die 12. Ministerkonferenz (MC12) der Welthandelsorganisation (WTO) zu Ende ohne, dass ein umfassender Lösungsweg für globale Gesundheit in Form des so genannten umfassenden TRIPS Waivers für Impfungen, Medikamente und Diagnostika, bereitet wurde. Auch in Sachen Welternährung wurde nicht viel erreicht, denn selbst die
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13.06.2022
Pressemitteilung
Genf, 13.06.2022
Die 12. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation tagt seit Sonntag dem 12.06 in Genf. Auf der Agenda stehen unter anderem die Ausnahmeregelung für den Patentschutz für Impfstoffe für die Covid-19 Bekämpfung, ein Abkommen zu Fischerei-Subventionen, die Verlängerung von Steuerfreiheit für Streamingplattformen und neue Regelungen im Agrar- und Dienstleistungssektor. Außerdem drängen die Industrieländer auf eine vermeintliche Reform der WTO,
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25.03.2022
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG 25.03.2022
Seit knapp zwei Wochen laufen die Vorverhandlungen in Genf zu einem neuen globalen Abkommen für die Natur. Endgültig soll es im Spätsommer im chinesischen Kunming auf der Weltnaturkonferenz (CBD COP15) beschlossen werden. Es ist zentral, um das globale Artensterben, die Naturzerstörung und den Lebensraumverlust zu stoppen und so unsere Lebensgrundlagen langfristig zu schützen.
Wie beim Pariser Klimavertrag braucht es auch für
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