Meere

World Trade Organization Fisheries Subsidies Negotiations

30.04.2019
Seit Dezember 2017 hat die Welthandelsorganisation (WTO) das Mandat, bis Ende 2019 zu einer Vereinbarung über das Verbot bestimmter Formen von Fischereisubventionen, die zu Überkapazitäten und Überfischung beitragen oder zu illegaler Fischerei führen, zu gelangen. Heute erinnern wir gemeinsam mit 60 weiteren Organisationen, die WTO-BotschafterInnen an diese Verpflichtung und fordern sie auf für eine Beendigung dieser zerstörerischen Fischereisubventionen einzustehen und eine
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Termine

Crashkurs Rohstoffpolitik

25.04.2019
Crashkurs Rohstoffpolitik für politisch Aktive und Multiplikator*innen aus Parteien, Gewerkschaften sowie umwelt- & entwicklungspolitischen NGOs 24. und 25. Juni 2019 in Berlin Der Crashkurs Rohstoffpolitik für politische Multiplikator*innen führt in Themen der Rohstoffpolitik und ihre sozialen und ökologischen Folgen ein. In diesem Jahr setzen wir die Kreislaufführung von Rohstoffen als Schwerpunkt. Die deutsche Industrie ist einer der weltweit größten Verbraucher von
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Handel

How Can We Make Trade & Investment Sustainable and Based on Social Justice and Democracy?

23.04.2019
Speech by Jürgen Maier, German NGO Forum Environment & Development, at the C20 Summit in Tokyo, 23 April 2019. Trade has become one of the more controversial issues of the G20, but also of the G7 and international politics in general: You remember the battles in G7 or G20 summits in recent years about “protectionism” vs “free trade”. The notion so carefully nurtured by the G20 governments over the last decades that globalization is a one-way street, that it can never be
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Veröffentlichungen

Wasserknappheit ist menschengemacht – Artikel aus dem Rundbrief 1/19

29.03.2019
Wasserknappheit ist menschengemacht Über die Rolle von Politik, Wirtschaft und KonsumentInnen In der politischen Kommunikation an die Öffentlichkeit klingt es – wie auch wieder am diesjährigen Weltwassertag Ende März – oft so, als ob der Klimawandel und ungünstige geografische Lagen der Hauptgrund dafür seien, dass sich die Welt zunehmend im „Wasserstress“ befindet und der Zugang zu sauberem und bezahlbarem Wasser nach wie vor für knapp 1 Drittel der
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Pressemitteilungen

PM: Wasser und Sanitärversorgung für alle bedeutet auch, der Kommerzialisierung und Privatisierung weltweit einen Riegel vorzuschieben! #Weltwassertag

20.03.2019
Pressemitteilung der AG Wasser des Forum Umwelt und Entwicklung Weltwassertag am 22. März 2019 Motto: "Leaving no one behind – water and sanitation for all" Wasser und Sanitärversorgung für alle bedeutet auch, der Kommerzialisierung und Privatisierung weltweit einen Riegel vorzuschieben! Download der Pressemitteilung (pdf) [Berlin, 21. März 2019] Zum morgigen Weltwassertag machen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie VertreterInnen
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Positionspapiere

Stellungnahme deutscher NGOs zum SAICM Post-2020 Prozess

22.02.2019
Stellungnahme deutscher NGOs zum Co-Chairs Paper, das im Rahmen des Multi-Stakeholder Workshops am 21.02.19 diskutiert wird. Das Mandat von SAICM endet 2020. SAICM hat dazu beigetragen, drängende chemikalienpolitische Themen zu adressieren und hat den beteiligten Stakeholdern eine wichtige Plattform gegeben. Mit den bisherigen Ergebnissen können wir allerdings nicht zufrieden sein. Wir haben jetzt die Möglichkeit, einen ehrgeizigen internationalen Rahmen für ein zukünftiges,
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Positionspapiere

SAICM Beyond 2020: Opinion of NGOs in the EU

14.02.2019
Opinion of NGOs in the EU SAICM Beyond 2020 The mandate of SAICM will end in 2020. We have now an opportunity to develop an ambitious international framework to prevent and eliminate adverse impacts on the health of people and the environment, across the lifecycle of chemicals and wastes. It is important to preserve the multi-stakeholder and multi-sectoral character of SAICM while making sure that it contains the possibility to include legally binding obligations, together with national
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Chemie

SAICM – Internationale Chemikalienpolitik bekommt eine neue Struktur

12.02.2019
Im März 2018 trafen sich in Stockholm VertreterInnen von Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Industrie, um über die Zukunft eines internationalen Forums zur Chemiepolitik, SAICM (Strategischer Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement), zu diskutieren. Was wie ein Kongress für SpezialistInnen klingt, ist tatsächlich relevant für jedeN von uns. Denn schädliche Chemikalien sind allgegenwärtig – in unserem Essen, in den Produkten, die wir täglich benutzen, in der
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Handel

Under Pressure: Mit Konzernklagen gegen Umweltschutz

22.01.2019
Auswirkungen von Konzernklagen auf Rohstoff- und Umweltpolitik Gemeinsam mit PowerShift, Campact, dem BUND, der AbL und attac haben wir eine neue Fallstudie veröffentlicht, in der wir die Auswirkungen von Konzernklagen auf Umweltgesetzgebung untersuchen. Das so genannte ISDS-System (Investor State Dispute Settlement) gibt Investoren weitreichende Sonderrechte und verleiht ihnen Zugang zu einer Paralleljustiz, um ihre Interessen durchzusetzen. International tätige Konzerne
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Positionspapiere

Positionspapier: Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme

18.01.2019
Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen Erzeuger*innen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher Erzeuger*innen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In dem Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2018: Lebensadern unserer Erde: Flüsse – begradigt, gestaut, zerstört.

20.12.2018
Flüsse sind die Lebensadern unserer Erde, das ökologische Rückgrat unserer Landschaften. Sie schaffen seit Jahrtausenden lebenswerte Umfelder sowohl für Tiere und Pflanzen, als auch für uns Menschen. Gleichzeitig stehen sie ganz oben auf der Liste der Ökosysteme mit dem größten Artenverlust. Zudem werden Menschen auf der ganzen Welt aus ihrer gewohnten Umgebung vertrieben, um Platz für Wasserkraftwerke zu schaffen, oder sie werden krank von den Industrieabwässern, die die
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Bundesregierung muss Konzernmacht in der digitalen Welt beschränken

12.12.2018
Berlin, 12.12.2018. Die enorme Marktmacht von Digitalkonzernen wie Google und Facebook gefährdet den Datenschutz und verschärft Abhängigkeiten in der Gesellschaft. Davor warnt die Initiative „Konzernmacht beschränken“. In einem heute veröffentlichten Diskussionspapier weist das NGO-Bündnis auf Regulierungslücken des Digitalmarktes hin und fordert die Bundesregierung auf, durch Gesetzesänderungen Monopolbildungen zu verhindern und die Marktmacht von Konzernen zu beschränken.
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Konzernmacht

Diskussionspapier: #Konzernmacht in der digitalen Welt

12.12.2018
Überlegungen der Initiative „Konzernmacht beschränken“ zur Regulierung 4.0 mit Schwerpunkt auf Marktmacht und Kartellrecht Immer größere Teile der Wirtschaft setzen auf die Digitalisierung. Mit dem Internet der Dinge entsteht eine neue virtuelle Welt, in der Menschen, Computer und Geräte ständig Daten austauschen. Alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens werden in Zukunft davon betroffen sein: Auto fahren, einkaufen von Lebensmitteln, Gesundheitsfürsorge oder
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Landwirtschaft & Ernährung

Eine unheilvolle Allianz – Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika

30.11.2018
Am 3. und 4. Dezember 2018 findet die Vorstandssitzung der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA) in Berlin statt. AGRA und das von ihr propagierte Konzept der Grünen Revolution haben in den letzten zwölf Jahren großen Einfluss auf die Agrarpolitiken vieler afrikanischer Länder gewonnen. Entwicklungspolitische Organisationen in Afrika und Deutschland warnen vor den Folgen der Initiative für kleinbäuerliche Erzeuger*innen und die
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Handel

Nachhaltigkeitskapitel in EU Freihandelsabkommen: Feigenblatt für nicht­zukunftsfähige Handelspolitik?

28.11.2018
Am 17. Juli 2018 wurde das Freihandelsabkommen EU-Japan in Tokio unterzeichnet. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte bei dieser Gelegenheit, mit dem Abkommen würden die beiden Vertragsparteien ihre Verpflichtung bekräftigen, die höchsten Standards in Bereichen wie Arbeit, Sicherheit, Umwelt- oder Verbraucherschutz einzuhalten.1 Derartige Erklärungen werden vonseiten der EU Kommission zu nahezu allen Freihandelsabkommen veröffentlicht. Doch wo genau sind die
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Digitalpolitik in Deutschland ist zu einseitig – NGO-Netzwerk startet interaktive Online-Diskussion für eine nachhaltige Digitalisierung

14.11.2018
Paris/Berlin, 14.11.2018 - Das NGO-Netzwerk Forum Umwelt und Entwicklung bemängelt im Rahmen des in Paris stattfindenen UN Internet Governance Forum (IGF) die Einseitigkeit der deutschen Digitalpolitik und startete aus diesem Anlass eine öffentliche Online-Diskussionsplattform. Anhand umfassender Nachhaltigkeitskriterien soll eine Digitalisierung diskutiert werden, die weder Mensch noch Umwelt schadet.  „Digitalisierung ist mehr als Breitbandausbau und Berlin zum Start-up-Hub zu
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Positionspapiere

Positionspapier für die 14. Konferenz der CBD Vertragsparteien vom 17.-29.11.18 in Sharm El Sheikh, Ägypten

13.11.2018
Dieses Positionspapier richtet sich an die deutsche und die EU- Delegation zur 14. Vertragsparteienkonferenz des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt (CBD COP 14) sowie des Protokolls von Nagoya (COP-MOP 3) und des Protokolls von Cartagena (COP-MOP 9), welche vom 17.11-29.11.18 stattfindet. Es stellt den gemeinsamen Input der AG Biodiversität des Forum Umwelt und Entwicklung dar. In dieser AG arbeiten u.a. BUND, NABU, Heinrich-Böll-Stiftung, WWF, Ecoropa, DUH und FDCL zusammen.
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Meere

Stellungnahme des Forum Umwelt und Entwicklung zum JPI Oceans Mining Impact II Projektantrag der BGR

26.10.2018
Im Vorfeld der „Unterrichtung und Beteiligung relevanter Interessenverbände und Experten“ über das JPI Oceans Mining Impact II Projekt der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) am 29.10.2018 in Hannover reicht das Forum Umwelt und Entwicklung vorab seine Stellungnahme und erste Fragen ein Download der Stellungnahme Für ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis sowohl in Deutschland wie auch international steht fest, dass Forschung zu den Auswirkungen von
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Handel

Internationaler Handel als Chance und Risiko für Entwicklungsländer

11.10.2018
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Berlin, 10.10.2018 Nicht Handel als solcher ist ein Problem oder ein Risiko. Selbstverständlich brauchen Entwicklungsländer Handel und alle anderen Länder auch. Risiken und Nebenwirkungen treten aber wie überall im Leben auf, wenn er falsch ausgestaltet wird, nämlich an den Interessen weniger statt an den
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