Positionspapiere

Bericht Deutschlands beim HLPF 2021 – Forderungen des Netzwerks Agenda 2030

16.03.2021
Deutschland berichtet 2021 das zweite Mal beim High Level Political Forum (HLPF) über die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDGs) in, durch und mit Deutschland. Anschließend an das Dialogforum mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vom 26. Februar 2021 formuliert das Netzwerk Agenda 2030 Erwartungen an den Prozess und die Inhalte des
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Positionspapiere

Milliardenzahlungen an AKW-Betreiber: Zivilgesellschaft fordert Kündigung des Energiecharta-Vertrags

09.03.2021
(Berlin, München 5 März) Wie heute bekannt wurde, haben sich die Bundesregierung und die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke auf Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg geeinigt.[1] Die Unternehmen werden mit 2,4 Milliarden aus dem Bundeshaushalt entschädigt. Im Gegenzug verzichten die Atomkonzerne auf weitere Klagen und ziehen laufende Klagen zurück, inklusive des Verfahrens von Vattenfall gegen die Bundesrepublik vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von
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Weltwassertag 2021 | Gewässer, Seen und Feuchtgebiete im Klimastress – Forschung und Fallstudien

04.03.2021
Die blauen Bänder und Flecken auf der Landkarte sind unerlässlich für die ökologische Gesundheit der Umwelt in Deutschland – aber Gewässer, Seen und Feuchtgebiete zwischen Nordsee und Alpenrand sind gestresst. Insbesondere höhere Temperaturen als Folge des Klimawandels machen ihnen zu schaffen. Anlässlich des Weltwassertags am 22. März laden das Forum Umwelt und Entwicklung gemeinsam mit dem Global Nature Fund und Living Rivers zu 
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Seminarreihe Wasser für Alle?! | Die Rolle Deutschlands in der Verwirklichung des Zugangs zu Wasser hier und weltweit

26.02.2021
Seminar 4 Die Rolle Deutschlands in der Verwirklichung des Zugangs zu Wasser hier und weltweit Zur Verwirklichung des Rechts auf Wasser und Sanitärversorgung hat die deutsche Politik wichtige Beiträge zu leisten. Das gilt auch in Deutschland, wo die niederschlagsarmen Jahre seit 2018 in einigen Regionen zu Verteilungsfragen geführt haben. In der öffentlichen Diskussion stehen weiterhin die Belastung von Trinkwasserreserven durch Einträge aus der Landwirtschaft, die
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Seminarreihe Wasser für Alle?! | Wasserkraft – Holzweg für Klimaschutz und Entwicklungspolitik

26.02.2021
Seminar 3 | Wasserkraft Holzweg für Klimaschutz und Entwicklungspolitik Die dritte Veranstaltung beschäftigt sich mit der Wasserkraft, die trotz ihrer längst bekannten problematischen Auswirkungen immer noch als regenerative Energie bezeichnet, und als Alternative für die Verstromung von fossilen Energieträgern und Beitrag zum Klimaschutz beworben wird. Dabei leisten besonders die in Europa rapide zunehmenden Kleinwasserkraftanlagen nur einen äußerst geringen Beitrag zur
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Seminarreihe Wasser für Alle?! | Von Überflutung bis Wasserstress: Wasser in der Stadt in Zeiten des Klimawandels

26.02.2021
Seminar 2 | Von Überflutung bis Wasserstress Wasser in der Stadt in Zeiten des Klimawandels Die zweite Veranstaltung der Reihe beschäftigt sich mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf den Wasserkreislauf in der Stadt. Genauer: was bedeuten die Veränderungen für das Menschenrecht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung? Weltweit wachsen die Städte und damit steigt auch ihr Bedarf an Wasser. Dort zeigt sich, wie wichtig der sichere
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Seminarreihe Wasser für Alle?! | Landwirtschaft – Gefahr und Lösung für das Menschenrecht auf Wasser im ländlichen Raum

26.02.2021
Seminar 1 | Landwirtschaft Gefahr und Lösung für das Menschenrecht auf Wasser im ländlichen Raum Ländliche Regionen sind die Stützen jeder Wasserversorgung. Gleichzeitig werden 70 Prozent der Süßwasservorkommen von der Landwirtschaft verbraucht. Insbesondere die industrielle, bewässerungs-intensive Landwirtschaft trägt zu einer zunehmenden Verknappung von Trinkwasser bei. Zum einen durch übermäßigen Verbrauch und zum Teil illegale Ausbeutung von Grundwasser,
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Positionspapiere

Nicht Genug! Positionspapier von SDG Watch Europe zur fehlenden EU-Nachhaltigkeitsstrategie

22.02.2021
Im November 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission ein "Staff Working Document" mit dem Titel " Delivering on the UN's Sustainable Development Goals". Zwar ist es grundsätzlich gut, dass die Kommission mit diesem Dokument ihr Interesse an den SDGs erneut bekräftigt und die Generaldirektionen anhält zu berichten, was sie zur SDG-Umsetzung leisten. Doch dies ist bei Weitem nicht genug. Denn solche Bekenntisse führen nicht zu Taten. Fakt ist, die EU Kommission hat weiterhin keine
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Lunch-Briefing – Kohlenstoffgrenzausgleich (CBAM): Fortschritt oder Sackgasse für die EU-Handels- und Klimapolitik?

28.01.2021
Im Rahmen des European Green Deal will die EU Kommission u.a. mit einem möglichen Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismus den Übergang zu einer grüneren und nachhaltigeren Wirtschaft unterstützen. Dabei soll für importierte Güter eine Abgabe auf Basis ihres CO2-Gehalts entrichtet werden. Im Zuge der Konsultation der EU Kommission im zweiten Halbjahr 2020 veröffentlichten auch Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft ihre Position zum Mechanismus. Dieses Webinar bringt Vor-
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Online-Seminarreihe Stadt – Land – Gewässer: Wasser für Alle?! | 24.02. – 18.03.2021

26.01.2021
vom 24. Februar bis 18. März 2021 Die nachhaltige Nutzung und gerechte Vertei­lung von Wasser ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Für Milliarden Men­schen ist das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung noch immer ein unerfülltes Menschenrecht. Gleichzeitig werden die knappen Süßwasser­ressourcen und die mit ihnen verbundenen Ökosysteme überall auf der Welt übernutzt, verschmutzt und geschädigt. Über zwei Milli­arden
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Analysen

Factsheet: Global – Regional – Alles egal?

26.01.2021
Die Wertschöpfungskette von Milch und ­Überlegungen zu einer solidarischen Regionalisierung Die anhaltende COVID-19-Pandemie unterstreicht neue Dimensionen in der Problematik globaler Lieferketten und internationaler Handelspolitik. Zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten aktiv an Vorschlägen für die dringende Umgestaltung des Welthandels: aus ökologischer und menschenrechtlicher Sicht. Nun ist außerdem die Frage der Sinnhaftigkeit globaler Wertschöpfungsketten hinzugekommen:
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Positionspapiere

Positionspapier: Krisenverschärfendes Handeln stoppen – Rohstoffwende umsetzen

09.12.2020
Die Krisen im Bereich Umwelt, Menschenrechte und Klima verschärfen sich und Deutschland verbraucht im globalen Maßstab weiterhin enorme Mengen an metallischen Rohstoffen. Gleichzeitig werden die Kosten für die durch den Abbau entstehenden sozialen und ökologischen Schäden in die Abbauländer externalisiert. Für den AK Rohstoffe ist ein Weiter-So der deutschen Rohstoffpolitik keine Option! Was wir brauchen ist eine politische Wende in unserem Umgang mit Rohstoffen:
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Termine

Weniger ist mehr? Perspektiven für eine klimafreundliche Handelspolitik nach Corona

09.12.2020
Online-Diskussionsveranstaltung mit Anna Cavazzini, Christian Felber und Dr. Sabine Stephan Termin: 18. Dezember 2020 | 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Die Corona Pandemie hat viele Selbstverständlichkeiten in Frage gestellt. Auch eine immer weiter fortschreitende Globalisierung und die Verlängerung von Lieferketten scheinen nicht mehr so unausweichlich wie zu Beginn des Jahres. Dies eröffnet auch Möglichkeiten, die globale Arbeitsteilung und die europäische
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Analysen

Freier Zugang zu Saatgut

08.12.2020
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung. Und wer die Kontrolle darüber hat, beherrscht die Nahrungsmittelkette. Heute sind es wenige Konzerne, die den globalen Saatgutmarkt dominieren und die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen stark begrenzen. Doch es ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die unsere wachsende Weltbevölkerung auch künftig ernähren wird. In zehn interessanten Beiträgen werden zentrale Probleme und divergierende Interessen im Saatgutbereich thematisiert und
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Landwirtschaft & Ernährung

Die Milch macht’s kaputt

08.12.2020
Soja aus Brasilien für deutsche Kühe, deren Milch dann billig exportiert wird? Wie internationale Handelspolitik dem Klima schadet und die Entwicklung im globalen Süden behindert. Beitrag von Nelly Grotefendt im FrankfurterRundschau Milch ist ein alltägliches Produkt. Viele konsumieren es regelmäßig, im Kaffee, im Müsli, als Butter, Quark oder Käse. Wenigen ist dabei bewusst, dass Milch ein global produziertes Gut ist. Zwar reist die Milch, die wir in Deutschland zum Beispiel
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Handel

Transatlantische Träume und ostasiatische Realitäten: Die EU-Handelspolitik im Spannungsfeld zwischen USA und China

03.12.2020
Die Corona-bedingten Abgesänge auf die Globalisierung scheinen schon wieder vorbei zu sein, obwohl die Volkswirtschaften in weiten Teilen der Welt nach wie vor unter den massiven Restriktionen der Corona-Politik leiden. Kaum stand Joe Biden als Wahlsieger in den USA fest, ertönten in Deutschland schon die ersten Rufe, einen Neuanfang für das vor vier Jahren gescheiterte geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zu versuchen. Beitrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums
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Termine

Fachpodium beim GFFA: Das Recht auf Nahrung umsetzen! Mit Agrarökologie, klimaresilienter Landwirtschaft und One-Health

01.12.2020
Veranstaltet von Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA Netzwerk, Agrarkoordination e.V, Welttierschutzstiftung und Brot für die Welt. Zeit: Mittwoch, 20. Januar 2021, 17:00 – 18:00 Uhr | 18:00 - 18:30 Uhr (Deep Dive) Ort: digital, https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen-2021/fachpodien/fachpodium-10/ (mehr Infos zur Teilnahme siehe unten) Sprachen: Deutsch, Englisch Das Podium zeigt die Perspektive der von COVID 19 am härtesten betroffenen
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Positionspapiere

Stop Tiefseebergbau – Policy Briefing

17.11.2020
Derzeit verhandeln Staaten Regeln für den Abbau mineralischer Ressourcen vom Boden unserer Ozeane. Doch was in der Erzählung von Bergbauunternehmen wie ein Märchen von grünen, sauberen Meeresrohstoffen klingt, ist eigentlich eine Geschichte von Intransparenz und Gier, die unsere Ozeane zerstören wird. Wir wollen und brauchen keinen Tiefseebergbau. Warum das so ist und was zu tun ist, gibt es nachzulesen im Policy Briefing zu Tiefseebergbau. Für mehr Informationen:
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Handel

Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz vor Profit

17.11.2020
Drei Grundsätze zur Neugestaltung von Handel und Investitionen zur Überwindung der Krise In weniger als einem halben Jahr hat die Coronavirus-Pandemie die Karten der wirtschaftlichen Globalisierung grundlegend neu gemischt. Komplexe Versorgungsketten, internationale Arbeitsteilung und Just-in-time-Operationen haben in den letzten dreißig Jahren zugenommen. Ihre Dysfunktionalitäten sind jetzt eine Quelle der Krise, nicht der Widerstandsfähigkeit. Die Pandemie bringt die
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Analysen

Factsheet: die Verankerung von Umwelt- und Klimaschutz in EU Handelsverträgen

10.11.2020
Könnten Handelsverträge dazu beitragen, Umwelt- und Klimaschutz zu stärken? Diese Frage löst bei vielen Menschen große Skepsis aus. So haben Handelsregeln in der Vergangenheit Umweltprobleme eher verstärkt, statt sie zu verbessern oder zu lösen. Egal, ob es sich um die Einschränkung von Umweltschutzmaßnahmen, Handelsstreitigkeiten um die Unterstützung für erneuerbare Energien oder Investorenklagen gegen Umweltschutzbestimmungen handelt – immer wieder hat sich in der Vergangenheit
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