Nachhaltigkeit

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

25.02.2016
Die Vereinten Nationen (UN) haben nach einem mehrjährigen, partizipativen und umfassenden Prozess im September 2015 globale Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG – Sustainable Development Goals) beschlossen. Die SDG gilt es nun auch in und durch Deutschland umzusetzen. Aus unserer Sicht brauchen wir dafür in zentralen politischen Handlungsfeldern grundlegend andere Weichenstellungen als bisher. Deutschland muss sich seiner Verantwortung für nachhaltige Entwicklung stellen und die
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Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

25.09.2015
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde am 25. September 2015 auf dem UN-Gipfel in New York verabschiedet. Die deutsche Fassung kann hier heruntergeladen werden.
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FACTSHEET „Die Sustainable Development Goals (SDGs) und die Post-2015-Agenda: Ziele für Armutsbekämpfung, inklusive Gesellschaften und Umweltschutz“

17.08.2015
Was sind die SDGs? Was hat Deutschland damit zu tun? Und was heißt das für die Zivilgesellschaft? Auf diese Fragen gibt unser Factsheet „Die Sustainable Development Goals (SDGs) und die Post-2015-Agenda: Ziele für Armutsbekämpfung, inklusive Gesellschaften und Umweltschutz“ eine Antwort. Einfach und auf den Punkt gebracht, um die Debatte zur Umsetzung der SDGs in und durch Deutschland für zivilgesellschaftliche Akteure zugänglich zu machen, die sich bisher noch wenig oder gar nicht mit
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Tabak: unsozial, unfair, umweltschädlich

25.06.2015
Das Jahr 2015 war ein entscheidendes Jahr für nachhaltige Entwicklung. Denn in zwischenstaatlichen Verhandlungen wurde ein Zielkatalog formuliert, der Hindernisse für nachhaltige Entwicklung aufzeigt und Ziele zu ihrer Umsetzung benennt. Diese Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) führen die 2015 ausgelaufenen Millenniumentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) fort und ergänzen sie. Die MDGs konzentrierten sich insbesondere auf die
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Gemeinsame Stellungnahme: Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

24.02.2015
Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen! Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda (Bericht der Bundesregierung „Eine Agenda für den Wandel zu nachhaltiger Entwicklung weltweit. Die deutsche Position für die Verhandlungen über die Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung“) und zum Synthesebericht des UN-Generalsekretärs zur
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Offener Brief an Amina Mohammed, Special Advisor Post-2015 des UN-Generalsekretärs

18.10.2014
Im Juli diesen Jahres veröffentlichte die OWG ihren Abschlussbericht. Auf dessen Grundlage, zusammen mit dem Bericht des High Level Panels aus dem Jahr 2013 und dem des Internationalen Expertenkomitees zu nachhaltiger Finanzierung, soll ein sogenannter Synthesebericht entstehen, welcher wiederum die Grundlage für zwischenstaatliche Verhandlungen Anfang 2015 bilden wird. Obwohl der OWG-Bericht „weniger schlecht ist, als erwartet“ und einen deutlichen Fortschritt zu den MDGs darstellt,
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Acht Kernpunkte einer neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda für die Zeit nach 2015

24.01.2014
Das Jahr 2014 ist für die Erarbeitung von neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen, die nach 2015 die Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals – MDG) ablösen sollen, von entscheidender Bedeutung. Zahlreiche globale Probleme und Krisen der letzten Jahrzehnte sind bisher nicht gelöst und neue kommen hinzu. Die Länder des globalen Nordens wie des globalen Südens stehen gemeinsam Herausforderungen gegenüber wie einer wachsenden sozialen Ungerechtigkeit,
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Die ökologische Dimension in der Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung

24.11.2013
Eine Positionsbestimmung der deutschen Umwelt- und Entwicklungsverbände Seit der im Jahr 2000 verfassten Millenniums-Erklärung sind viele globale Probleme weiterhin ungelöst und neue hinzugekommen. Wachsende soziale Ungleichheit, andauernde und steigende Umweltzerstörung, zunehmender Ressourcenverbrauch, fortschreitende Urbanisierung und Migration sowie der sich verschärfende Klimawandel sind Herausforderungen, denen die Länder des Nordens wie des Südens gemeinsam gegenüberstehen.
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Zivilgesellschaftliche Anforderungen an eine Post-2015- Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda – SDGs

17.04.2013
Weniger als 1000 Tage vor Ablauf der Frist, die sich die internationale Gemeinschaft zur Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) gesetzt hat, sind viele Ziele noch weit davon entfernt, erreicht zu werden. Alte globale Herausforderungen sind nicht gelöst, neue sind hinzugekommen. Armut, wachsende soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung, Verlust der biologischen Vielfalt, Klimawandel, ein auf immensen Ressourcenverbrauch setzendes Wirtschaftswachstum, Urbanisierung und Migration sind
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Anforderungen an eine zukunftsfähige Welt: Dialogforum zur Post 2015-Agenda

30.01.2013
Mit Ablauf der Frist zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele in 2015 soll ein neuer Zielkatalog für Entwicklung und Nachhaltigkeit ins Leben gerufen werden. Die Debatten um die Struktur und Inhalte eines Post-2015-Regelwerks für eine gerechte, soziale und ökologische Zukunft werden derzeit intensiv geführt. Die Ausarbeitung dieser Ziele ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen, das Forum Umwelt und
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Globale Nachhaltigkeitsziele und Post-2015-Entwicklungsagenda

27.09.2012
Bei der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung (Rio+20) haben die Regierungen beschlossen, gemeinsame Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zu formulieren. Die UN-Generalversammlung hat zu diesem Zweck im Oktober 2012 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die im kommenden Jahr Vorschläge für ein Set von SDGs vorlegen soll. Parallel dazu gewinnen die Auseinandersetzungen über die Zukunft der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) und die Post-2015-Entwicklungsagenda
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Positionspapier zu Rio+20

18.07.2012
Auch 2012, zwanzig Jahre nach Rio 1992 ist der ursprüngliche Auft rag für Rio 1992 unerfüllt: »Rio soll den Übergang von einem fast ausschließlich auf die Förderung wirtschaft lichen Wachstums ausgerichteten Wirtschaft smodell zu einem Modell herbeiführen, das von den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung ausgeht, bei dem der Schutz der Umwelt und der rationellen Bewirtschaft ung der natürlichen Ressourcen entscheidende Bedeutung zukommt«. Das war der Auft rag der
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„Öko-Exportweltmeister“: Den Titel nur geklaut?

26.04.2012
Ökologische, ökonomische und soziale Schattenseiten einer exportorientierten Green Economy Während des Rio+20-Gipfels im Juni 2012 in Brasilien, machte der Begriff der „Green Economy“ Karriere. Auch hier geht es zuallererst um die Verbreitung „grüner“ Technologien. Nicht zuletzt in der deutschen Umweltpolitik ist die ökologische Innovation im technischen Bereich das zentrale Element. Investitionen in grüne Technologien werden nicht nur ökologisch, sondern auch
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Für eine kohärente und zukunftsfähige Klima- und Entwicklungsfinanzierung – Forderungen an die Bundesregierung

01.12.2010
Als Mitverursacher des Klimawandels und als finanzstarkes Industrieland trägt Deutschland Verantwortung, die Entwicklungsländer dabei zu unterstützen, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen und einen klimafreundlichen Entwicklungsweg einzuschlagen. Ein breites Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen stellt aus diesem Grund verschiedene Forderungen an die Bundesregierung. Den weltweiten Treibhausgas-Ausstoß zu stoppen und den Temperaturanstieg auf zwei Grad
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Erneuerbare Energien für die Kommunen – Handlungsbedarf, Chancen und Good-Practice-Beispiele

22.05.2004
Welche Chancen bieten Erneuerbare Energien den Kommunen für eine kurz- und langfristig tragfähige Energieversorgung? Wie dringlich ist eine Energiewende und welchen Beitrag können Kommunen dafür leisten? Welche Handlungsansätze und Beispiele bestehen vor Ort und nützen sie den Kommunen auch über ihre Energieversorgung hinaus? Auf diese Fragen gibt die vorliegende Broschüre in übersichtlicher Form einige Antworten. Sie wendet sich vor allem an Entscheidungsträger(innen)
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Freiberger Erklärung zur Beförderung Erneuerbarer Energien

09.02.2004
Um die Priorität von Erneuerbaren Energien als politische Forderung deutlich zu machen soll auf der Konferenz die Freiberger Erklärung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien verabschiedet werden. Sie wird schon im Vorfeld kommuniziert und außer von den KonferenzteilnehmerInnen von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen unterzeichnet. Sie soll Eingang finden in die Internationale Konferenz Erneuerbare Energien Anfang Juni. Sie kann auch unterzeichnet werden von
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Nachhaltigkeit Lokal – Lokale Agenda 21 in Deutschland – Eine Zwischenbilanz 10 Jahre nach Rio

22.11.2002
Zehn Jahre nach dem Erdgipfel der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro weisen zahlreiche Studien auf den immer noch kritischen Zustand und auf existenzgefährdende Trends in wichtigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereichen unseres Planeten hin. Die Notwendigkeit zu überlegtem und zügigem Handeln ist größer denn je. Zugleich gibt es neben dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung und seinen Prinzipien keinen in vergleichbarer Weise erfolgversprechenden Ansatz zur
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Lokale Agenda 21 – Ein Leitfaden

22.12.2001
Auch fast 10 Jahre nach dem Umwelt- und Entwicklungsgipfel in Rio (1992) fehlen klar umrissene und allgemein akzeptierte Maßstäbe dafür, was nachhaltige Entwicklung beinhaltet und was sie ausschließt. Damit ist der Instrumentalisierung des Leitbildes Tor und Tür geöffnet - und sie ist gängige Praxis. In dieser Situation können allgemein akzeptierte Indikatoren für Nachhaltigkeit einen Beitrag leisten, der Beliebigkeit der Nachhaltigkeitsdebatte ein Ende zu setzen. Dieses erkannte auch
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CSD – Tourismus und nachhaltige Entwicklung – Positionspapier zur CSD 7

22.11.1998
Die Auswirkungen des Ferntourismus sind höchst ambivalent. Sofern die Länder des Süden einbezogen sind, spielt er in der sozio-ökonomischen und politischen Entwicklung vieler Länder eine wichtige und durchaus auch positive Rolle. Zum anderen haben sich jedoch viele Hoffnungen, die in den Tourismus als Motor wirtschaftlicher Entwicklung gesetzt wurden, nicht erfüllt. Auf ihrer 7. Sitzung 1999 hatte die CSD (Commission on Sustainable Development) auch das Thema Tourismus auf der Agenda.
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