Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsstrategie bleibt als SDG-Umsetzungsinstrument unzureichend: Kommentar zum Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

23.07.2016
Wir begrüßen ausdrücklich, dass die 2030-Agenda für die Bundesregierung einen zentralen Stellenwert einnimmt und sie sich zu einer ambitionierten nationalen Umsetzung in Anerkennung der Universalität der Agenda bekannt hat. Die Umsetzung der 2030-Agenda muss dazu beitragen, menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Menschen weltweit und in Deutschland zu schaffen. Das umfasst die Überwindung von Armut und Hunger, die Durchsetzung der Menschenrechte sowie Geschlechter-, Generationen- und
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Nachhaltigkeit

Für eine echte Transformation! Appell aus der deutschen Zivilgesellschaft zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016

23.07.2016
Die Bundesregierung hat den Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (NHS) am 31. Mai 2016 vorgelegt. Durch einen Kabinettsbeschluss im Jahr 2014 hatte sie angekündigt, diese als einen wesentlichen Rahmen für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in und durch Deutschland zu wählen. Durch die Agenda 2030 sind alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (VN) aufgefordert, eine transformative Politik entlang der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu verfolgen.
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Nachhaltigkeit

Champions to be? Making the 2030 Agenda a reality

21.07.2016
Die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung wurde am 25.September 2015 auf einem UN-Gipfel von den Staats- und Regierungschefs der Welt verabschiedet. Auf diesem Gipfel wurde vom schwedischen Ministerpräsidenten gemeinsam mit Regierungschefs aus Brasilien, Kolumbien, Deutschland, Liberia, Südafrika, Tansania, Timor-Leste und Tunesien eine High Level Group (HLG) für die 2030-Agenda gegründet. Die HLG nimmt sich zum Ziel, die Umsetzung der 2030-Agenda global und unter Beteiligung aller
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Nachhaltigkeit

Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda: 2016 – Noch lange nicht nachhaltig

05.07.2016
Wird im Jahr 2030 kein Mensch mehr arm sein? Wird niemand mehr hungern müssen? Können alle Kinder wenigstens eine Grundschule besuchen? Konnten wir den Klimawandel abmildern, Städte nachhaltig umgestalten und die Ozeane schützen? Leben wir in friedlichen Demokratien, die die Menschenrechte zu Hause und über die eigenen Grenzen hinaus einhalten? Die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und ihre 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung versprechen dieTransformation unserer Welt. Sie
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alternative route: duncan c CC BY-NC 2.0
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Positionspapiere

Grundzüge einer neuen, mehrheitsfähigen Handels- und Aussenwirtschaftspolitik – Beitrag von Jürgen Maier, 01.04.2016

28.06.2016
Die aktuelle Handelspolitik der EU und der Bundesregierung verliert immer mehr gesellschaftlichen Rückhalt. Je länger die Kontroverse um TTIP dauert, desto grundsätzlicher wird von immer mehr Menschen die Ablehnung nicht nur dieses Abkommens, sondern auch der dahinter stehenden Politik. Man kann längst sagen: Nicht diejenigen, die eine andere Handels- und Wirtschaftspolitik wollen, bauen Luftschlösser, sondern diejenigen, die glauben, mit einer Politik einfach weitermachen zu
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Nachhaltigkeit

Kommentierung des Berichts der Bundesregierung zur Umsetzung der SDGs vor dem HLPF 2016

24.06.2016
Deutschland wird als einer der ersten Staaten über die Umsetzung der SDG auf nationaler Ebene vor dem HLPF berichten. Das Engagement der Bundesregierung zur Etablierung eines effektiven und umfangreichen Review-Mechanismus spricht für die Bedeutung, die den SDG beigemessen wird. Das Forum Umwelt und Entwicklung hat die Möglichkeit genutzt, den Entwurf des „Bericht der Bundesregierung zum HLPF 2016“ zu kommentieren. Aufgrund des bedauerlicherweise sehr kurzen Kommentierungszeitraums
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Positionspapiere

Klimasmarte Landwirtschaft – nein danke! Für eine sozial-ökologische Agrarwende statt gefährlicher Scheinlösungen

08.06.2016
Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen sind die Ursache einer beispiellosen Klimaerhitzung auf der Erde. Unser sensibles Klimasystem droht vollständig aus den Fugen zu gera-ten. Kaum ein Bereich wird dabei vor so große Herausforderungen gestellt wie die Landwirtschaft. In Folge des Klimawandels nehmen die Risiken für Wasserversorgung, Bodennutzung und Ernährungs-sicherheit immer weiter zu – vor allem an den Brennpunkten des Hungers, wie etwa Subsahara-Afrika und Südasien.
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Positionspapiere

HLPF Major Group NGO Positionspapier – “Ensuring that no one is left behind”

27.04.2016
HLPF 2016 Position paper: Major Group of Non Governmental Organisations (Final Draft  –  23 April 2016) UN DESA/DSD has invited the nine major groups and other relevant stakeholders to submit one paper per sector/group of no more than 2,800 words to DSD by Monday, 25 April 2016. The list of the endorsing organizations may be found at the end of the document. HLPF 2016 – “Ensuring that no one is left behind” Our starting point: All members of
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Pressemitteilungen

PM: Der EU-Investitionsvorschlag wird Angriffe auf Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen durch Konzerne nicht verhindern – Neue Analyse zeigt, dass Fälle wie Philip Morris vs Uruguay weiterhin möglich wären

19.04.2016
Brüssel, Amsterdam, Berlin, Ottawa – 19. April 2016 – Laut der neuen NGO-Analyse zu Investitions- und Handelspolitik wird auch der neuen Investitionsschutz-Vorschlag der Europäischen Kommission gefährliche Angriffe gegen Regulierungen zum Schutz der BürgerInnen und der Umwelt zukünftig nicht verhindert. Die Analyse von Friend of the Earth Europe, dem Transnational Institute, Corporate Europe Observatory, dem Forum Umwelt und Entwicklung und dem kanadischen Center for Policy
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Handel

Das Investitionsgerichtssystem (ICS) auf dem Prüfstand: Der EU-Entwurf ermöglicht auch weiterhin Investorenklagen gegen Umwelt- und Gesundheitsgesetze

19.04.2016
Neue Studie Veröffentlicht von Canadian Centre for Policy Alternatives, Corporate Europe Observatory, Friends of the Earth Europe, Forum Umwelt und Entwicklung und dem Transnational Institute April 2016 Kurzfassung Im Herbst 2015 veröffentlichte die EU-Kommission unter der Federführung von Cecilia Malmström einen Entwurf für zukünftige EU-Handelsabkommen, in dem ausländische Investoren weitreichende Rechte eingeräumt werden. Die Veröffentlichung dieses
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Pressemitteilungen

PM: „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz

21.03.2016
Pressemitteilung Forum Umwelt und Entwicklung: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen zum diesjährigen Thema des Weltwassertages 2016 „Wasser und Arbeitsplätze“ „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz Berlin, 21.03.2016 Das  Thema des diesjährigen Weltwassertages 2016 lautet „Wasser und Arbeitsplätze“. Mehr denn je droht Wasser durch zahlreiche internationale
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Plattform Wald

Workshop 7: Papierverbrauch reduzieren – aber wie?

08.03.2016
7. Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald - Teil 2 Hannover, 23. Juni 2015 Im Nachgang zum 6. Workshop der Dialogplattform Wald hat sich gezeigt, dass für die Einsparung kurzlebiger Holzprodukte vor allem bei Papierprodukten große Potentiale bestehen. Doch wie kann gelingen, was trotz langjähriger Erkenntnisse und größtenteils fruchtloser Appelle kaum Wirkung zeigt? Was können insbesondere Umweltverbände besser machen, damit hier nennenswerte Einsparungen
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Plattform Wald

Workshop 6: Effizienz im Wald – Suffizienz beim Verbrauch

08.03.2016
Wie wird bei einer nachhaltigen Waldnutzung sichergestellt, dass Übernutzungen vermieden werden? Was sagen die Akteure zu einem sorgfältigen, sparsamen Umgang mit dem wertvollen Rohstoff? 6. Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Tangermünde, 11.-12. Juni 2015 Holz bleibt ein knappes Gut, doch viele Branchen und Akteure setzen große Hoffnungen auf diesen nachwachsenden Rohstoff. Ganz gleich ob „Energiewende“, „Grünes Wachstum“ oder „Bioökonomie“ auf der
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Plattform Wald

Workshop 5: Klimaschutzwirkung von Waldschutz und Holzverwendung

08.03.2016
Wie wirkt sich die Art der Wald- und Holznutzung auf das Klima aus? Leistet eine verstärkte Holzverwendung mehr für die Minderung von Treibhausgasemissionen als Schutzgebiete? Wo liegen die Grenzen beider Alternativen und wie könnten sie sich beim Klima- und Biodiversitätsschutz ergänzen? 5. Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Berlin, 12.-13. Februar 2015 Vertreter aus Wald- und Holzwirtschaft werben seit Jahren dafür, Forstwirtschaft und
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Plattform Wald

Workshop 4: Holzproduktion und Naturschutz

08.03.2016
Wie groß ist die Leistungsfähigkeit unserer Wälder und wo liegen die Grenzen? Verringern Naturschutzmaßnahmen das Holzaufkommen? Was kann die Forstwirtschaft zur Steigerung der Holzproduktion beitragen? 4. Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Göttingen, 27.-28. November 2014 Holz ist ein gefragter Rohstoff. Soll die erwartete Steigerung des Verbrauches weder zu einer Übernutzung der Wälder, noch zu mehr Holzimporten führen, so ist die Forstwirtschaft gefragt.
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Plattform Wald

Workshop 3: Wettbewerb um das Holz

04.03.2016
Wettbewerb um das Holz Auswirkungen von Schutzmaßnahmen und Rohstoffpolitiken auf Art und Umfang des Holzaufkommens – wie reagieren die Abnehmer? Brilon, 28.-29. April 2014 Programm Beiträge: Die Egger-Gruppe - Philipp Sprockhoff Mögliche Wirkungen des Waldnaturschutzniveaus auf die holzbasierte Wertschöpfung in Deutschland - Dr. Björn Seintsch und Lydia Rosenkranz, Thünen‐Institut für Internationale Waldwirtschaft und
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Plattform Wald

Workshop 2: Die internationale Waldpolitik und der Wald

04.03.2016
Die internationale Waldpolitik und der Wald Auswirkung internationaler Waldpolitiken auf die Bewirtschaftung und die Biodiversität der Wälder Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Berlin, 14. Februar 2014, 11:00-17:00 Uhr Programm Beiträge: Die Europäische Waldstrategie: erwartete Auswirkungen auf die biologische Vielfalt - Dr. Manfred Klein, Fachgebiet „Agrar- und Waldbereich“ im Bundesamt für Naturschutz Europäische
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Plattform Wald

Workshop 1: Wie viel Holz braucht der Wald?

04.03.2016
Wie viel Holz braucht der Wald? Grenzen der Holznutzung aus ökologischer und waldbaulicher Sicht Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Berlin, 14. November 2013, 10:45-17:00 Uhr Programm Beiträge: Biomassenutzung im Wald - Grenzen und Auswirkungen von intensivierter Holzernte & Biomasseentnahme für Wald und Umwelt - Franziska Tucci, Center for Economics and Ecosystem Management Wieviel Totholz braucht das Leben ? Biotopholz
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Positionspapiere

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

25.02.2016
Die Vereinten Nationen (UN) haben nach einem mehrjährigen, partizipativen und umfassenden Prozess im September 2015 globale Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG – Sustainable Development Goals) beschlossen. Die SDG gilt es nun auch in und durch Deutschland umzusetzen. Aus unserer Sicht brauchen wir dafür in zentralen politischen Handlungsfeldern grundlegend andere Weichenstellungen als bisher. Deutschland muss sich seiner Verantwortung für nachhaltige Entwicklung stellen und die
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Handel

Totgesagte leben länger – der ISDS-Zombie

17.02.2016
Wie die EU-Kommission gefährliche Konzernklagerechte weiterleben lässt (The zombie ISDS. Rebranded as ICS, rights for corporations to sue states refuse to die) Veröffentlicht von: Corporate Europe Observatory (CEO), Association Internationale de Techniciens, Experts et Chercheurs (AITEC), Attac Österreich, Campact, ClientEarth, Ecologistas en acción, Forum Umwelt & Entwicklung, Instytut Globalnej Odpowiedzialności (IGO), PowerShift, Seattle to Brussels Network (S2B),
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