Handel

Investment protection in TTIP: the European Commission refuses to change the system

09.02.2016
TTIP-Unfairhandelbar - Campact - PowerShift Investment protection in TTIP: the European Commission refuses to change the system The European Commission’s proposals from 12th November 2015: half-hearted reforms aimed at justifying the massive expansion of global investment protection Berlin, 2 October 2015. The European Commission’s new proposal for an ‘investment court’ has been unable to diminish the wide-ranging public criticism of the investment protection mechanism envisaged
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Plattform Wald

Der Wald im Widerstreit von Nutzungsinteressen

28.01.2016
Waldökosysteme unterliegen im 21. Jahrhundert vielseitigen Anforderungen. Neben der anhaltend wachsenden Nachfrage nach Holz für die stoffliche Nutzung, beispielweise in der Bau,- Roh- oder Werkstoffindustrie, hat seit Einführung des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) im Jahr 2000 auch der Bedarf an Holz für die energetische Nutzung rapide zugenommen (Mantau, 2012). Der Druck auf die Wälder steigt, gleichzeitig fordern nationale und internationale Abkommen, den weltweit drastisch
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Handel

‘Bessere Rechtssetzung‘ – TTIP durch die Hintertür? Wie die EU Kommission europäische Standards absenken will

19.01.2016
Parallel zu den TTIP-Verhandlungen hat die Juncker-Kommission ein neues, weit weniger bekanntes ‚Maßnahmenpaket für bessere Rechtsetzung‘ (Better Regulation, BR) verabschiedet – vor allem unter Druck  der britischen und  niederländischen Regierungen. Diese BR-Agenda wurde Anfang der 2000er Jahre zunächst mit bescheidenen Zielen aufgestellt. Damals ging es nur darum, unnötigen bürokratischen Aufwand zu verringern. Mit den Jahren hat sich die Agenda jedoch weiterentwickelt: Was
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Pressemitteilungen

PM: Noch mehr Macht für Wirtschaftslobbyisten Verbände warnen vor Junckers „Better-Regulation“-Projekt

19.01.2016
Berlin/Brüssel, 20.01.2016. Das Europäische Umweltbüro (EEB), Brot für die Welt und das Forum Umwelt & Entwicklung warnen vor dem „Better Regulation“- Projekt von Kommissionspräsident Juncker. Hinter „Better Regulation“ steckt nach Ansicht der Organisationen der gleiche Versuch wie beim Freihandelsabkommen TTIP, Wirtschaftslobbyisten weit mehr Möglichkeiten zu geben, unliebsame Regulierungen zu verhindern oder zu verwässern. Damit besteht das Risiko, dass bestehende Umwelt-
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Plattform Wald

„Holz wächst nur an Holz“ Kurzstudie und Diskussionspapier

18.01.2016
Vor dem Hintergrund knapper Holzreserven und steigender Nachfrage wird immer wieder die Frage diskutiert, welche Waldnutzungsform eine „optimale“ Verbindung zwischen Naturschutz und Holzerzeugung darstellen könnte. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Umtriebszeiten insbesondere bei der Rotbuche deutlich abgesenkt. Als Gründe dafür wird neben der Gefahr der Ausbildung von Rotkern und verschiedenen Risiken der Holzentwertung auch eine Steigerung der jährlichen Wuchsleitung der
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Plattform Wald

Wie lässt sich der Nutzungsdruck auf Wälder wirkungsvoll senken? „Einsparpotentiale für Rohstoffe aus dem Wald und Steuerungsinstrumente zur klimafreundlichen Holzverwendung“

18.01.2016
Der Nutzungsdruck auf den Wald hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Zwischen den verschiedenen Interessengruppen hat sich daraufhin der Streit um den Umfang von Schutzmaßnahmen, um die Art und Weise der Nutzung von Wäldern und die Verwendung der geernteten Hölzer verschärft. Im Rahmen der Verbände und Dialogplattform »Waldbiodiversität lebensraumtypisch erhalten, fördern, entwickeln und vernetzen« sollte daher nach Wegen gesucht werden, wie sich der Nutzungsdruck auf
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Plattform Wald

Waldnutzung und Klimaschutz

11.01.2016
Die Debatte um die Klimaschutzwirkung der Holznutzung und der Einrichtung von Schutzgebieten ist in den letzten Jahren recht vehement geführt worden. Holznutzer argumentieren mit eingängigen Darstellungen für eine Bevorzugung der Holznutzung, während einige Akteure der Umweltverbände mit ebenso nachvollziehbaren Argumenten mit dem Klimaschutz als wichtigem Zusatzeffekt von Schutzgebieten werben. Zu diesem Thema wurde im Rahmen der vom Bundesamt für Naturschutz geförderten
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Handel

Stellungnahme zu TiSA am 13.10.2015 im Bayerischen Landtag

14.10.2015
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung, bei der Anhörung im Bayerischen Landtag (Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen) zum geplanten Dienstleistungs-Abkommen TiSA am 13.10.2015 Hier geht's zur Stellungnahme.
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Handel

Die Serversklaven – Rechtsverletzungen und Zwangspraktika in der Lieferkette von IT-Hardware europäischer Universitäten

09.10.2015
"Wir stehen den ganzen Tag am Fließband und wiederholen die gleiche Aufgabe, wieder und wieder. Das hat überhaupt nichts mit meiner Ausbildung zu tun. Niemand von uns will hier sein, aber wir haben keine Wahl. Die Universität hat uns gesagt, dass wir unser Diplom nicht bekommen werden, wenn wir uns weigern." Xu Min ist eine von 25 jungen Studierenden und BerufsschülerInnen, die für den Bericht “Die Serversklaven” interviewt wurden und die im Wistron-Werk in
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Positionspapiere

Keine Gesetzeslücken als Schlupflöcher für Biopiraterie – Stellungnahme zum Nagoya-Protokoll

29.09.2015
Stellungnahme vom Forum Umwelt und Entwicklung zum Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Verpflichtungen nach dem Nagoya Protokoll und zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 511/2014 sowie zur Änderung des Patentgesetzes. Download
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Nachhaltigkeit

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

25.09.2015
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde am 25. September 2015 auf dem UN-Gipfel in New York verabschiedet. Die deutsche Fassung kann hier heruntergeladen werden.
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Nachhaltigkeit

FACTSHEET „Die Sustainable Development Goals (SDGs) und die Post-2015-Agenda: Ziele für Armutsbekämpfung, inklusive Gesellschaften und Umweltschutz“

17.08.2015
Was sind die SDGs? Was hat Deutschland damit zu tun? Und was heißt das für die Zivilgesellschaft? Auf diese Fragen gibt unser Factsheet „Die Sustainable Development Goals (SDGs) und die Post-2015-Agenda: Ziele für Armutsbekämpfung, inklusive Gesellschaften und Umweltschutz“ eine Antwort. Einfach und auf den Punkt gebracht, um die Debatte zur Umsetzung der SDGs in und durch Deutschland für zivilgesellschaftliche Akteure zugänglich zu machen, die sich bisher noch wenig oder gar nicht mit
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Meere

Healthy oceans are our future

31.07.2015
Key ocean proposals to the G7 April 2015 ABOUT 3 billion people live within 100 miles (160km) of the sea, a number that could double in the next decade as humans flock to coastal cities like gulls. The oceans produce $3 trillion of goods and services each year and untold value for the Earth’s ecology. Life could not exist without these vast water reserves—and, if anything, they are becoming even more important to humans than before..... Download
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Meere

G7 Civil Dialogue 20.04.2015 Report Thematic Session „Oceans“

31.07.2015
G7 Civil Dialogue 20.04.2015 Report Thematic Session „Oceans“ Inputs: Francisco Mari, Monica Verbeek, Heike Vesper Government participation: Heike Imhoff (FME), Brigitte Schwadorf-Ruckdeschel (FMEE) Facilitation: Christoph Spehr Download
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Nachhaltigkeit

Tabak: unsozial, unfair, umweltschädlich

25.06.2015
Das Jahr 2015 war ein entscheidendes Jahr für nachhaltige Entwicklung. Denn in zwischenstaatlichen Verhandlungen wurde ein Zielkatalog formuliert, der Hindernisse für nachhaltige Entwicklung aufzeigt und Ziele zu ihrer Umsetzung benennt. Diese Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) führen die 2015 ausgelaufenen Millenniumentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) fort und ergänzen sie. Die MDGs konzentrierten sich insbesondere auf die
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Handel

TTIP-READER – Eine Sammlung von Texten und Positionen (2. Auflage)

22.06.2015
Das geplante Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) der EU mit den USA beunruhigt die Öffentlichkeit in Deutschland, in Österreich sowie zunehmend in vielen anderen Ländern der EU. Auch in den USA wächst die Skepsis gegen das geplante Handelsabkommen. Gegen TTIP und das bereits ausgehandelte EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA, Comprehensive Economic and Trade Agreement) haben sich in der bisher größten europaweiten Unterschriftenaktion bereits 2,1
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Landwirtschaft & Ernährung

Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und die weltweite Ernährung

26.05.2015
Ob in der Lebensmittelwirtschaft, auf dem internationalen Saatgutmarkt, in der Handelspolitik oder über Investitionen in Agrarfonds – die G7-Regierungen betreiben eine kohärente Politik für eine vom Agrobusiness dominierte Landwirtschaft und Ernährung. Anstatt zu einer weltweiten Hunger- und Armutsbekämpfung beizutragen, bedienen sie das Interesse am Profit und der wirtschaftlichen Expansion der Mächtigen. Besonders Kleinbauern und -bäuerinnen im globalen Süden bleiben
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Positionspapiere

Die sieben Säulen einer zukunftsfähigen, bäuerlichen Landwirtschaft und souveränen Ernährung in Nord und Süd

11.04.2015
Ein Positionspapier der der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (AG L&E) im Forum Umwelt und Entwicklung Mit der am 24.03.2015 offiziell startenden Sonderinitiative Eine Welt ohne Hunger (SEWOH) will das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) dazu beitragen, Hunger und Mangelernährung in der Welt zu überwinden. Die landwirtschaftliche Arbeitsgruppe im Forum Umwelt und Entwicklung (AG L&E) skizziert in ihrem am 23.03.2015 erschienen Positionspapier die sieben Säulen
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Pressemitteilungen

PM: TTIP bedroht nachhaltige Wassernutzung

19.03.2015
Zum Weltwassertag fordern Vertreter von NGOs, Initiativen und der öffentlichen Wasserwirtschaft ein Verbot der Kommerzialisierung von Wasser sowie den sicheren Ausschluss von Wasser aus den TTIP-Verhandlungen Berlin, 19.03.2015           Das Motto des diesjährigen Weltwassertages lautet „Wasser und nachhaltige Entwicklung“. Da vieles darauf hindeutet, dass die weltweiten Interessenkonflikte in Verbindung mit Wasser in der Welt nicht ab-, sondern
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Handel

NGOs kommentieren fragwürdige BMZ-Studie zu TTIP

26.02.2015
Nach Ansicht der AutorInnen untergräbt TTIP soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern. "Aus entwicklungspolitischer Perspektive ist die ifo-Studie ein fragwürdiges Gutachten. Sachverhalte werden einseitig und unausgewogen dargestellt. So verwundert es nicht, dass in den Schlussfolgerungen mögliche Auswirkungen des TTIP-Abkommens spekulativ ins Positive verdreht werden", erklärt Sven Hilbig, Referent für Welthandel von Brot für die Welt. "Die Studie geht
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