Positionspapiere

Positionspapier ökologisch verträgliche sanitäre Grundversorgung

10.09.2008
Deutsche Nichtregierungsorganisationen haben sich im „Forum Umwelt und Entwicklung“ zusammengeschlossen, um im eigenen Land und in ihren internationalen Aktivitäten die Bedingungen für eine nachhaltige Umweltpolitik im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern. Das hier vorgelegte Positionspapier ist eine Ergänzung zum „Positionspapier Wasser“ des Forum Umwelt und Entwicklung (FUE) aus dem Jahr 2003. Es fordert einen verstärkten Beitrag Deutschlands zum „Internationalen
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Pressemitteilungen

PM: Kommunale Verantwortung im UN-Jahr der sanitären Grundversorgung 2008 stärken

13.03.2008
Forum Umwelt und Entwicklung Netzwerk UNSER Wasser GRÜNE LIGA, FIAN, AöW, ver.di, WECF 13. März 2008     Der deutsche Bundestag hat einstimmig die Ausrufung des UN-Jahrs der sanitären Grundversorgung begrüßt. Wie kann Deutschland seine Verantwortung für die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser, das auch das Recht auf sanitäre Basisversorgung einschließt, wahrnehmen? Dazu stellten Umwelt- und Entwicklungsverbände sowie Vertreter der Wasserwirtschaft und der
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Positionspapiere

Glaubwürdigkeit der Mächtigen auf dem Prüfstand: Konkret für Umwelt und Entwicklung handeln! – Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen zum G8-Gipfel in Heiligendamm 6. – 8. Juni 2007

15.03.2007
Die G8-Gipfel stehen in der Kritik, mit ihren Beschlüssen keinen Beitrag zur Lösung der zentralen Probleme der Erde zu leisten, sondern sie im schlimmsten Fall noch zu verschärfen. Beim nächsten G8-Gipfel unter deutschem Vorsitz in Heiligendamm haben die Regierungsvertreter die Chance, dieser Kritik entgegenzutreten. Die G8-Staaten werden sich daran messen lassen müssen, ob und wie sich die Runde der mächtigen Nationen den globalen politischen Herausforderungen der Zeit stellt, wie etwa
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Positionspapiere

Stellungnahme zum Sektorkonzept Wasser des BMZ vom Juni 2006

04.08.2006
Das Sektorkonzept enthält eine Reihe von Grundsätzen und Prinzipien, deren Berücksichtigung von Seiten der Umwelt- und Entwicklungsorganisationen immer wieder angemahnt wurde und wird. Dazu zählen insbesondere das Menschenrecht auf Wasser, das Bekenntnis zur primären Zielgruppe der armen Bevölkerungsschichten, insbesondere in städtischen Slums und auf dem Lande (sofern sich dieses auch im Proporz der Zuwendungen widerspiegeln wird), die Einbeziehung des Ökosystem- und Ressourcenschutzes,
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Pressemitteilungen

PM: Für eine starke öffentliche Wasserversorgung

21.04.2006
Gemeinsame Pressemitteilung zum Tag des Wassers von AG Wasser des Forums Umwelt & Entwicklung, Grüne Liga, Brot für die Welt, Netzwerk UNSER Wasser, WasserInBürgerhand!, VKU, ver.di und WEED Bonn, 21. März 2006     Anlässlich des Tags des Wassers und parallel zum 4. Weltwasserforum in Mexiko ziehen deutsche Nichtregierungs­organisationen eine Bilanz zur Wasserpolitik. Die Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt und WEED, die AG Wasser des Forums Umwelt &
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Positionspapiere

Ja zu Erneuerbaren Energien! Nein zu großen Staudämmen!

25.06.2004
Finanzielle Ressourcen zur Verminderungen klimatischer und anderer ökologischer Auswirkungen von Energieproduktion und Energieverbrauch, für nachhaltige Entwicklung und zur Verbesserung von Energiesicherheit sollten für die Förderung von alternativen Energien genutzt werden. Die wichtigsten alternativen Energien sind moderne Biomasse, geothermische Energie, Windenergie, Solarenergie, Gezeitenenergie und kleine Wasserkraftwerke (< 10 MW), sofern sie den Empfehlungen der
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Positionspapiere

Positionspapier zum Internationalen Jahr des Süßwassers

03.03.2003
Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur weitere
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Veröffentlichungen

Wasser für Umwelt und Entwicklung – Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio

22.08.2002
Wasser für Umwelt und Entwicklung - Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio Sind wir auf dem Weg zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser? Eine Bilanz 10 Jahre nach der Rio-Konferenz Wasser ist keine unerschöpfliche, sondern eine begrenzte Ressource auf der Erde. Für den Menschen ist eine Welt ohne Wasser unvorstellbar. Der Mensch hat somit im Umgang mit Wasser eine große Verantwortung. Doch überall auf der Welt nehmen die Wasserkrisen zu - in den Ländern des
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Pressemitteilungen

PM: Wasser wahren statt Ware Wasser

21.03.2002
21. März 2002    Europäisches Netzwerk fordert mehr Demokratie und weniger Markt in der Wasserversorgung. Anläßlich des Weltwassertages 2002 initiieren Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, kommunale Wasserwerke aus der Schweiz, Österreich und der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit der Europäischen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (EPSU) ein gemeinsames Netzwerk, um den Status des Wassers als öffentliches Gut zu verteidigen. Das Europäische Netzwerk Wasser sieht in der
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Positionspapiere

Positionspapier zur Bonner Wasserkonferenz 4.12.2001

04.12.2001
Vorwort Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur
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Veröffentlichungen

Wasser als Streitpunkt der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik

22.05.2001
Nahezu anderthalb Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Wasser. Verschmutzung, Übernutzung und Verschwendung von Wasser gefährden das Überleben vieler Menschen in den Ländern des Südens. Sauberes Trinkwasser und ausreichend Wasser für die Landwirtschaft sind Grundlage für Gesundheit und Überleben. Weltweit häufen sich die Konflikte zwischen Staaten und Regionen, die sich gegenseitig den Zugang zu Wasservorkommen streitig machen. Auf lokaler Ebene fehlen zunehmend die Ressourcen und
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Pressemitteilungen

PM: Umweltverbände lehnen Kommerzialisierung des deutschen Wassermarktes ab

31.03.2001
Zum Tag des Wassers am 22. März 21. März 2001    Umweltverbände, Wasserversorger, Gewerkschafter und Kommunalpolitiker haben heute auf einer Pressekonferenz in Berlin anlässlich des morgigen "Tag des Wassers" vor den negativen Folgen einer Liberalisierung des deutschen Wassermarktes gewarnt. Werde die Wasserwirtschaft nach britischem Vorbild liberalisiert, drohten für Deutschland nicht nur Qualitätseinbußen bei der Wasserqualität und im Umweltschutz, sondern auch ein
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Positionspapiere

Liberalisierung und Privatisierung in der Wasserwirtschaft

01.01.2001
Wasser ist Leben! Die Wasserversorgung ist fast überall auf der Welt wegen ihrer fundamentalen Bedeutung als öffentlich-rechtliche Grunddienstleistung organisiert worden. Dem entspricht in Deutschland vielfach ein gesetzliches Rahmenwerk, das den Kommunen und Regionen hoheitliche Aufgaben zuweist, um die Interessen der Bürger zu schützen und die Entwicklung der Infrastruktur zu fördern. In der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren rund 6.700 Wasserversorgungsbetriebe aller
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Pressemitteilungen

PM: Qualität der deutschen Wasserversorgung gegen Deregulierungspläne schützen

21.03.2000
Berlin, den 21. März 2000   Vor den im Bundeswirtschaftsministerium vorbereiteten Plänen zur Deregulierung der Wasserversorgung nach dem Muster der Energiewirtschaft hat in Berlin das ?Netzwerk UNSER Wasser? aus Anlass des Weltwassertages gewarnt. Eine Aufhebung des gemäß § 103 GWB noch vorhandenen geschlossenen Versorgungsgebieten zur sogenannten Herstellung von Markt und Wettbewerb verkenne die technischen, qualitativen und strukturellen Besonderheiten der Wasserversorgung. Eine
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