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Gesetze für Nachhaltigkeit

01.07.2021
Gesetze für Nachhaltigkeit Vorschläge für die 20. Legislaturperiode des Bundestags Sechs Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren Sustainable Development Goals (SDGs) zeigt sich, dass die Umsetzung in Deutschland weiterhin vor großen Hürden steht. Ein Kernproblem ist und bleibt ihre Unverbindlichkeit. Mit der SDG-Aktionsdekade, die der UN-Generalsekretär für die nächsten 10 Jahre ausgerufen hat, muss nun auch die Verbindlichkeitsdekade beginnen. Mit dieser
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Reiseführer: EU-Mexico | Alle macht den…? Investoren!

29.04.2021
Ein Einführung in das EU-Mexiko Handelsabkommen Das erneuerte EU-Mexiko Handelsabkommen wird aller Voraussicht nach das erste sein, über das im EU-Rat und EU-Parlament 2021 abgestimmt wird. Dabei blicken die EU und Mexiko auf eine bereits seit dem Jahr 2000 dauernde Kooperation im Rahmen eines Handelsabkommens zurück. Der Reiseführer "EU-Mexiko - Alle Macht den...? Investoren!" nimmt eine Auswertung dessen vor, was das alte EU-Mexiko-Abkommen für das lateinamerikanische Land bedeutet hat
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Factsheet: Global – Regional – Alles egal?

26.01.2021
Die Wertschöpfungskette von Milch und ­Überlegungen zu einer solidarischen Regionalisierung Die anhaltende COVID-19-Pandemie unterstreicht neue Dimensionen in der Problematik globaler Lieferketten und internationaler Handelspolitik. Zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten aktiv an Vorschlägen für die dringende Umgestaltung des Welthandels: aus ökologischer und menschenrechtlicher Sicht. Nun ist außerdem die Frage der Sinnhaftigkeit globaler Wertschöpfungsketten hinzugekommen:
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Was nützt (D-) EITI? Die Transparenzinitiative über Rohstoffabbau in Deutschland auf dem Prüfstand

26.01.2021
Bisher hat die internationale Initative für einen transparenten Rohstoffsektor und ihre deutsche Umsetzung für wenig öffentliches Interesse gesorgt. Auch in der deutschen NGO-Welt sind die D-EITI und ihre Berichte wenig bekannt. Das Paper gibt einen Überblick über Aufbau und Funktionsweise der EITI, die Umsetzung der EITI in Deutschland und bewertet die bisherigen Inhalte der EITI-Berichteaus zivilgesellschaftlicher Perspektive. Für mehr Informationen:
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Freier Zugang zu Saatgut

08.12.2020
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung. Und wer die Kontrolle darüber hat, beherrscht die Nahrungsmittelkette. Heute sind es wenige Konzerne, die den globalen Saatgutmarkt dominieren und die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen stark begrenzen. Doch es ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die unsere wachsende Weltbevölkerung auch künftig ernähren wird. In zehn interessanten Beiträgen werden zentrale Probleme und divergierende Interessen im Saatgutbereich thematisiert und
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Factsheet: die Verankerung von Umwelt- und Klimaschutz in EU Handelsverträgen

10.11.2020
Könnten Handelsverträge dazu beitragen, Umwelt- und Klimaschutz zu stärken? Diese Frage löst bei vielen Menschen große Skepsis aus. So haben Handelsregeln in der Vergangenheit Umweltprobleme eher verstärkt, statt sie zu verbessern oder zu lösen. Egal, ob es sich um die Einschränkung von Umweltschutzmaßnahmen, Handelsstreitigkeiten um die Unterstützung für erneuerbare Energien oder Investorenklagen gegen Umweltschutzbestimmungen handelt – immer wieder hat sich in der Vergangenheit
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Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

12.10.2020
Zum Welternährungstag: Politik muss Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren Bündnis fordert zum Welternährungstag radikale Kehrtwende, um Hunger bis 2030 zu beenden   Aachen/Berlin/Köln, 12. Oktober 2020: Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass ohne eine radikale Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden werden als heute. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und
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Time to reach for the moon – Zivilgesellschaftlicher Bericht zur Umsetzung der SDGs durch die EU

30.09.2020
Obwohl die EU die SDGs mitverhandelt hat und sich als "frontrunner" zur Umsetzung der 2030 Agenda versteht, bleibt diese de facto jedoch hinter den Erwartungen zurück. Weiterhin gilt, würde jeder Mensch so leben wie der Durchschnitt in Europa, bräuchten wir 2,6 Erden. Die europäische Wirtschaft beruht weiterhin auf der Ausbeutung von Mensch und Natur. In dem zivilgesellschaftlichen Bericht wird der Monitoringbericht der EU kritisch beleuchtet und ein alternatives Bild präsentiert.
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Falsche Versprechen: Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA)

10.07.2020
In einer internationalen Studie dokumentieren die Rosa-Luxemburg-Stiftung, Brot für die Welt, FIAN Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA-netzwerk sowie fünf Partnerorganisationen aus Mali, Kenia, Sambia und Tansania die dramatischen Folgen der Allianz für eine Grüne Revolution (AGRA) für kleinbäuerliche Erzeuger*innen in den 13 afrikanischen Schwerpunktländern der Initiative. AGRA wurde 2006 gegründet, um der Hungerbekämpfung in Afrika mit ihrem konzerngetriebenen
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HLPF 2020 Guide

05.07.2020
Auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten findet das alljährliche High Level Political Forum (HLPF) statt. Vom 7.-16. Juli treffen sich in diesem Jahr VertreterInnen von Staaten, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und anderen Gruppen virtuell, um über sich über dem Umsetzungsstand der SDGs auszutauschen. Thema des 2020 HLPFs ist "Accelerated action and transformative pathways: realizing the decade of action and delivery for sustainable development". Wie dringend diese
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Menschenrechte und Umweltschutz durch Rohstoffkapitel stärken

24.06.2020
Wie Handelsverträge Menschenrechte und Umweltschutz im Rohstoffsektor stärken könnten Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen sind beim Abbau von Rohstoffen gang und gäbe. Dennoch sind die Handelsverträge der Europäischen Union ausschließlich darauf angelegt, europäischen Unternehmen den Zugang zu Rohstoffen im Ausland zu sichern. Diese Verträge sorgen vor allem dafür, dass Partnerländer Beschränkungen im Rohstoffbereich abbauen müssen. Doch dies muss nicht so sein.
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12 Argumente für eine Rohstoffwende

05.05.2020
Es gibt die Debatten um die Energiewende, die Verkehrswende und die Agrarwende. So richtig und wichtig sie sind - es fehlt eine gesellschaftliche Diskussion um eine Wende im Umgang mit metallischen Rohstoffen. Warum das Thema dringend mehr Aufmerksamkeit und eine kohärente Verankerung in allen Politikressorts benötigt, legen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in 12 graphisch anschaulich aufbereiteten Argumenten kurz und präzise dar. Unser Rohstoffkonsum ist nämlich alles andere
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Jahresbilanz Agrarökologie – Wo hat die GroKo Fortschritte gemacht & wo ist sie auf dem falschen Weg?

06.04.2020
2019 war das Jahr der gefährlichen Brandherde, nicht nur im Amazonas, sondern auch in den USA, Australien, Bolivien, Indonesien, Angola und dem Kongo. Wertvolle, natürliche Lebensgrundlagen wurden zerstört. Die Klimakrise spitzt sich zu: 2019 war das Jahr der Temperaturrekorde. Der Juli war weltweit der heißeste Monat der Messgeschichte. 2019 war auch das Jahr, in dem der weltweite Hunger im dritten Jahr in Folge gestiegen ist. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wies im selben Jahr
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FAQ zu Bioökonomie

01.04.2020
Unter Bioökonomie wird in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein Konzept verstanden, dem sich Deutschland und viele andere Staaten verschrieben haben, um den Kapitalismus klima- und umweltverträglicher zu gestalten und gleichzeitig lukrative Geschäftsmodelle zu schaffen. Zur Erreichung dieses Ziels soll die materielle Basis der Wirtschaft von fossilen Ressourcen wie Kohle, Erdöl und Erdgas weitgehend auf nachwachsende Rohstoffe umgestellt werden. Verschiedene Formen von Biomasse1 aus
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Meeresoffensive 2020 – Weichen stellen für Mensch und Meer!

16.03.2020
2020 ist ein wichtiges Jahr für die Meere. In zahlreichen internationalen, europäischen und nationalen Prozessen stehen in diesem Jahr Entscheidungen und Weichenstellungen an. Diese Anlässe sind Chancen für die Bundesregierung, sich progressiver für eine effektive Meerespolitik einzusetzen und bereits beschlossene Ziele umzusetzen. BUND, DEEPWAVE, DUH, fair oceans, Forum Umwelt und Entwicklung, NABU, Slow Food, WDC, WWF, gemeinsam mit Brot für die Welt, fair fish, Ozeanien
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Grüne Deals | Wer bezahlt und wer kassiert?

25.02.2020
Kommentar von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung Auf einmal wollen sie alle dealen. Deals, New Deals, Green Deals, solche Begriffe machen die Runde, und gemeint sind dabei nicht die „genialen Freihandelsabkommen“ eines Donald Trump, sondern große Pläne für progressive Politik. Ob wirklich oder nur scheinbar progressiv, ist dabei eine andere Frage. New Deal und Green New Deal – woher kommt das? Es war Franklin D.Roosevelt,
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Stolperfalle für den Klimaschutz: Wie der Energiecharta-Vertrag ambitionierte Klimapolitik gefährdet

20.02.2020
Um den globalen Temperaturanstieg zu begrenzen, ist es notwendig, über 80% der bekannten Reserven fossiler Brennstoffe im Boden zu lassen.1 Trotzdem investieren Unternehmen weiterhin massiv in die Ausbeutung fossiler Brennstoffe: Allein im Öl- und Gassektor liegen 83% der von den größten Ölunternehmen geplanten Investitionen außerhalb dessen, was mit einem 1,6°C Szenario vereinbar wäre.2 Das Pariser Klimaabkommen erfordert daher, dass Regierungen den Abbau und das Verbrennen fossiler
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Druckt der 3-D Drucker bald mein Essen? | E-Commerce und Handelspolitik

16.01.2020
Die Digitalisierung hat die Grenze zwischen dem Handel mit Gütern und dem Handel mit Dienstleistungen innerhalb weniger Jahre verschwimmen lassen. Benötigte man zuvor für den Handel mit Produkten wie Text, Ton oder Bild noch materielle Medien wie Papier, können diese nun digitalisiert über das Internet vertrieben und zugestellt werden. Der elektronische Vertriebsweg eignet sich zunehmend auch für Dienstleistungen. Dabei werden alle Formen von Beratung, Vermittlung und Bereitstellung
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Termine

Giftige Exporte: Die Interessen hinter dem Handel mit Müll und Chemikalienabfällen und seine Folgen | 23. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum

08.01.2020
Save the Date 23. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin 2. April 2020, ab 17:30 Die Rückstände unserer Konsum- und Produktionsweisen – unter anderem Plastikmüll, aber auch Chemikalienabfälle – sind heutzutage ein wertvolles Gut auf dem Weltmarkt. So macht das Verschiffen von Plastikabfall um die halbe Welt einen signifikanten Anteil des internationalen Frachtaufkommens aus. Müll hat einen Weltmarkt mit
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60 Jahre bilateraler Investitionsschutz – eine tickende Zeitbombe

28.11.2019
Deutschlands bilaterale Investitionsabkommen unter der Lupe Konzernklagerechte stehen einer fortschrittlichen Klimapolitik im Weg und gefährden Umwelt- und Verbraucher*innenschutz. Ein Großteil der Konzernklagen gegen Staaten gehen auf bilaterale Investitionsverträge (BITs/ Bilateral Investment Treaties) zurück. Diese Abkommen nehmen Staaten in die Pflicht, ausländische Investoren zu schützen - selbst wenn dies bedeutet, im Widerspruch zur eigenen Verfassung oder dem Willen der
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