Stellungnahmen

Die Agenda 2030 JETZT mit verbindlicher Nachhaltigkeitspolitik beschleunigt umsetzen

10.08.2026
Kommentierung der Beteiligungsfassung des Aktionsplans „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“ der Bundesregierung Deutschland Die SDGs sind einer der wichtigsten internationalen Pläne, um das Leben von Menschen weltweit zu verbessern und die Umwelt zu schützen. Die Bundesregierung muss ihrem im Koalitionsvertrag und der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) festgelegten Bekenntnis zur Agenda 2030 treu bleiben und zur beschleunigten Umsetzung jetzt
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Analysen

Wir werden überrollt

09.07.2026
Ein Briefing über die europäischen Omnibusgesetze und ihre Folgen für Menschenrechte, Umweltschutz und Verbraucher*innen. Die Europäische Union baut zentrale Schutzstandards in einem bislang beispiellosen Tempo ab. Unter dem Schlagwort der „Vereinfachung“ werden Umwelt-, Verbraucher*innen- und Menschenrechtsvorschriften gleichzeitig geschwächt oder vollständig abgebaut. Zehn sogenannte Omnibuspakete der Europäischen Kommission greifen tief in bestehende EU-Gesetze ein – vom
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Blogs

120 Organisationen fordern: „Hände weg vom IFG! Retten Sie die Informationsfreiheit“

07.07.2026
Die Spitzen von SPD und Union wollen das Informationsfreiheitsgesetz faktisch abschaffen. Damit beschädigen sie Transparenz, Pressefreiheit und letztlich die Demokratie. Mit einem Bündnis aus über 100 Organisationen und Medien darunter FragDenStaat, Reporter ohne Grenzen und vielen Forums-Mitgliedern fordern wir von der Bundesregierung, die Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz zu verhindern. Unterstütze uns dabei, die Informationsfreiheit zu retten! Unterzeichne die WeAct-Petition
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Standpunkte

Statement „Starke Standards schützen Menschen, Demokratie und Lebensgrundlagen“

06.07.2026
Zusammen mit 150 Organisationen, Verbänden, Unternehmen, Instituten und Einzelpersonen warnen wir vor dem schleichenden Abbau von Schutzrechten in Europa. Wir rufen Abgeordnete und Entscheidungsträger*innen in Berlin und Brüssel dazu auf, im Rahmen der aktuellen EU-Omnibus-Verfahren und der breiten Deregulierungsagenda den Schutz von Verbraucher*innen, Umwelt und Menschenrechten nicht aus den Augen zu verlieren. Mit dem Argument der Wettbewerbsfähigkeit werden in großem Ausmaß
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Pressemitteilungen

Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft greift zu kurz: Umweltorganisationen fordern echten Aufbruch hin zu Ressourcenschonung

03.06.2026
Dialogplattform und Förderprogramm positiv – inhaltlich insgesamt jedoch zu schwach Berlin - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und seine Mitgliedsorganisationen BUND, Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, NABU, natureplus, NaturFreunde Deutschlands und WWF sowie das Forum Umwelt und Entwicklung, das Netzwerk INKOTA und Powershift e. V. begrüßen das heute von der Bundesregierung verabschiedete neue Aktionsprogramm zur Umsetzung der Nationalen
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Pressemitteilungen

Für die Stärkung des UN-Seerechts und einer nachhaltigen Meerespolitik auch in Krisenzeiten

04.05.2026
Emden, 28.04.2026    In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, wie groß die Abhängigkeit Deutschlands von einer stabilen und sicheren Lage auf See ist. Die Ozeane sind heute aufs Engste mit der globalen Politik und Wirtschaft verknüpft. Dies wird sich auf der am 29.04.2026 in Emden beginnenden Nationalen Maritimen Konferenz widerspiegeln. Unterbrechungen der Lieferketten, Schattenflotten, die Klimafolgen entlang der Küsten, Konflikte um Seegrenzen und Rohstoffvorkommen im Meer
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Analysen

Schulden, Verzögerungen, Abhängigkeiten

28.04.2026
Warum öffentliche Banken Kernenergie nicht fördern sollten Die Welt braucht keine neue Kernenergie. Dennoch steuern Institutionen wie die Weltbank, die ADB und andere Entwicklungsbanken hartnäckig auf eine wirtschaftliche Katastrophe zu, die giftige Abfälle verursacht und die Klimakrise verschärft, indem sie knappe Ressourcen von Technologien abziehen, die sich längst als kostengünstiger, schneller, sauberer und effektiver erwiesen haben. Es gibt viele stichhaltige Argumente gegen diese
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Standpunkte

Kein EU-USA-Handelsdeal auf Kosten von Klima, Demokratie und Souveränität

26.03.2026
In einer gemeinsamen Erklärung fordern über 50 Organisationen der globalen Zivilgesellschaft, dass der geplante EU-USA-Deal nicht zu Lasten von Klima, Demokratie und europäischer Souveränität gehen darf. Das Europäische Parlament stimmt heute über zentrale Zollbestimmungen des geplanten EU-USA-Deals ab. Vorgesehen ist unter anderem, US-Waren weitgehend zollfrei in die EU zu lassen, während für viele europäische Exporte weiterhin Zölle gelten sollen. Darüber hinaus umfasst das
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Stellungnahmen

Schutz geht vor

26.03.2026
EU-Entscheidungsträger*innen müssen für sichere Chemikalien und einen hohen Gesundheits- und Umweltschutz sorgen Neun deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz wenden sich mit einem Statement* an deutsche Abgeordnete auf Bundes- und europäischer Ebene. Auch wenn mit der REACH-Verordnung die Europäische Union als weltweiter Vorreiter bei der Regulierung von Chemikalien gilt, ist das Schutzniveau von Mensch und Umwelt noch
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Pressemitteilungen

Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung geschlechtergerecht umsetzen

19.03.2026
Berlin, 19.03.2026 – Anlässlich des Internationalen Weltwassertags am 22. März 2026, der unter dem Motto „Water and Gender“ steht, fordert ein Bündnis aus Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen die Bundesregierung auf, Geschlechtergerechtigkeit systematisch und strukturell in der internationalen Wasser-, Klima- und Entwicklungspolitik zu verankern, Investitionen in Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung auszubauen und die Entstigmatisierung der Menstruation aktiv zu
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Analysen

Zollbruchstellen im System

04.03.2026
Für eine gerechte, inklusive und nachhaltige globale Handelspolitik über die WTO hinaus Die aktuelle Handelspolitik zeigt den Verfall der „regelbasierten“ Ordnung: Seit Trumps zweiter Amtszeit werden WTO-Prinzipien wie Meistbegünstigung missachtet, der Streitschlichtungsmechanismus blockiert – mit wachsendem Reformdruck zur 14. WTO-Ministerkonferenz in Yaoundé.​ Aber: Bereits vor dieser Eskalation war das System weder gerecht noch inklusiv, vor allem für Länder des Globalen
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Stellungnahmen

Rohstoffpolitische Stellungnahme zum BMZ-Aktionsplan

12.02.2026
Als zivilgesellschaftliche Organisationen des AK Rohstoffe haben wir die Vorstellung des Aktionsplans „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“ (vom 7.10. 2025) , der den Rahmen für Ziel 3 des neuen BMZ-Reformplans (vom 12.1.2026) stellt, mit großer Sorge zur Kenntnis genommen. Damit geht das BMZ einen deutlichen Schritt in Richtung engerer Einbindung deutscher Unternehmen in die entwicklungspolitische Arbeit und öffnet sich einer strategischen Ausrichtung an
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Stellungnahmen

KLAMATH RIVER ACCORD

11.02.2026
Protecting Free-Flowing Rivers and Recognizing Dam Removal as a Climate and Justice Imperative Preamble We, the undersigned individuals, Tribes, Indigenous groups/peoples, organizations, municipal governments, and allied entities, bear witness to the historic removal of the Klamath River Dams, an unprecedented step toward restoring the health of the river, revitalizing salmon populations, and upholding the rights and sovereignty of Tribes and Indigenous Peoples. This Accord was conceived,
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Analysen

Zwischen Nickelboom und Palmölfluch

09.02.2026
Ein Reiseführer durch das EU-Indonesien-Abkommen Die EU und Indonesien haben die Verhandlungen über ein sogenanntes „Comprehensive Economic Partnership Agreement“ (CEPA) abgeschlossen. Der nun veröffentlichte Vertragstext beschreibt ein weitreichendes Handels- und Investitionsabkommen, das den Zugang zu Rohstoffen sichern, Zölle senken und europäische Investitionen erleichtern soll. Doch hinter den wirtschaftlichen Versprechen steht ein Abkommen mit hoher Sprengkraft: Indonesien ist
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Positionspapiere

Aktualisiertes PFAS-Positionspapier

08.12.2025
Aktualisierte Fassung mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Beurteilung zum fortgeschrittenen Regulierungsprozess: PFAS sind eine Stoffgruppe mit mehr als 10.000 Substanzen und sie belasten die Umwelt und gefährden unsere Gesundheit. Ihre Persistenz sorgt dafür, dass sie einmal in die Umwelt entlassen, dort nicht mehr verschwinden. Daher werden sie auch Ewigkeitschemikalien genannt. Im aktualisierten Positionspapier von elf NGOs finden sich neue Forschungserkenntnisse und triftige
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Analysen

Finanzierung ökologischer Gerechtigkeit

18.03.2024
Das Recht auf eine gesunde Umwelt und seine finanzpolitischen Implikationen Am 28. Juli 2022 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, in der sie das Recht auf eine gesunde Umwelt anerkannte. Die Resolution wurde ohne Gegenstimmen angenommen, lediglich acht Staaten enthielten sich bei der Abstimmung. Im Kontext der vielfältigen ökologischen Krisen – Klima, Biodiversität, Verschmutzung –, mit denen wir uns zur Zeit konfrontiert sehen, gab es einige mediale Aufmerksamkeit
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Analysen

Bitte wenden!

11.03.2024
Die 4. Internationale Konferenz über Entwicklungsfinanzierung und ihre größten Herausforderungen Im Dezember 2023 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen endlich das Mandat zur Einberufung der 4. Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (FfD4) erteilt. In einem herausfordernden wirtschafts- und geopolitischen Umfeld werden hohe Erwartungen an die Konferenz gestellt. Einerseits sollen Mittel und Wege gefunden werden, zusätzliche Gelder zu mobilisieren, um die
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Analysen

Vom Ende her gedacht

17.04.2024
Erste Überlegungen zum Follow-up für die 4. Internationale Konferenz über Entwicklungsfinanzierung Ende 2023 haben sich die Mitglieder der Vereinten Nationen mit vier Jahren Verspätung endlich darauf geeinigt, zu einer 4. Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (FfD4) zusammenzukommen. Entsprechend haben die Diskussionen über die möglichen Inhalte und Beschlüsse einer solchen Konferenz begonnen, die Ende Juni/Anfang Juli 2025 in Spanien stattfinden wird. Während
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Positionspapiere

Positionspapier Welternährung 2030: 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

12.11.2025
Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober fordern 23 umwelt- und entwicklungspolitische Organisationen, die globalen Strategien zur Hungerbekämpfung durch 11 konkrete Handlungsschritte neu auszurichten. Das Bündnis kritisiert, dass das Ziel der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung – kein Hunger bis 2030 – in weite Ferne gerückt ist. Bisherige Ansätze, die darauf setzen, Produktivität zu steigern und private Investitionen zu fördern, haben sich als unzureichend und
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Stellungnahmen

All eyes on Gaza – Food is not a weapon

19.09.2025
Stellungnahme gegen das Aushungern in Gaza anlässlich der Großkundgebung am 27.9.2025 “All Eyes on Gaza” in Berlin  Erarbeitet von der AG Landwirtschaft und Ernährung des Forum Umwelt und Entwicklung. 600.000 Menschen in Gaza droht der unmittelbare Hungertod. Täglich sterben Menschen in Gaza aufgrund von Unterernährung. Über 1.400 Menschen wurden seit Mai 2025 von israelischen Soldat*innen und Söldner*innen an den Verteilzentren der Gaza Humanitarian Foundation getötet, als sie
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