Positionspapiere

Strukturanpassung 2.0

01.01.2013
G8-Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition in Africa“ ebnet der radikalen Öffnung afrikanischer Länder für internationale Saatgut- und Agrarkonzerne den Weg Ein Papier der AG Landwirtschaft und Ernährung Die „New Alliance for Food Security and Nutrition in Africa“ (Neue Allianz für Ernährungssicherheit in Afrika) wurde von Barack Obama beim G8-Treffen im Mai 2012 ins Leben gerufen. In dieser Neuen Allianz arbeiten die G8-Staaten mit sechs
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2012 Mehr, Mehr, Mehr? Handelspolitik zwischen „Weiter so“ und Nachhaltigkeit

26.12.2012
Die Globalisierung treibt uns um. Jedenfalls mit den harten wirtschaftlichen Fakten, die sie schafft. Vor zehn Jahren trieb sie uns auch noch politisch um. Mit dem Phänomen des »Globalisierungsgegner« oder seiner abgeschwächten Form, dem »Globalisierungskritiker«, trat ein neues Kuriosum auf die politische Bühne. Ein Phänomen, das auch die NGOs ziemlich überraschte. Rasch stieg die Welthandelsorganisation WTO zum politischen »Reich des Bösen« schlechthin auf. Wie eigentlich immer,
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Handel

Schweine im Weltmarkt

07.12.2012
- Klimawirkungen der exportorientierten Landwirtschaft in Deutschland - Zum einen haben sich die deutsche Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren stärker auf Exporte ausgerichtet. Diese Entwicklung wird von der Bundesregierung ausdrücklich begrüßt und unterstützt. Zum anderen ist die Reduktion der Emission von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft Ziel der deutschen Agrarpolitik. Mit der vorliegenden Studie soll eine entsprechende Diskussion in Gang
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Landwirtschaft & Ernährung

Schweine im Weltmarkt

01.12.2012
...und andere Rindviecher. Klimawirkungen der exportorientierten Landwirtschaft in Deutschland Die deutsche Agrarpolitik verfolgt seit einigen Jahren ausdrücklich das Ziel, den Export landwirtschaftlicher Produkte zu steigern. Angesichts weitgehend gesättigter Märkte und damit stagnierender Nachfrage im Inland sind zunehmende Exporte nötig, um ein weiteres quantitatives Wachstum des Sektors zu ermöglichen. Die wichtigsten Exportprodukte Deutschlands sind Milchprodukte,
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Veröffentlichungen

Papier. Wald und Klima schützen

26.11.2012
Bildstarke Informationsbroschüre für den umweltbewussten Umgang mit Papier Glatt wie Samt und in warmen Weißtönen oder mit strukturierter Oberfläche und sichtbaren Fasereinschlüssen: Papier ist so variantenreich wie seine Verwendungsmöglichkeiten. Ist Ihnen bewusst, wie oft Papier durch Ihre Finger gleitet? Wie häufig Ihr Blick auf Botschaften fällt, die dank Papier transportiert werden, ohne dass man dieses überhaupt wahrnimmt? Wer ärgert sich nicht, wenn Papier
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2012 – Biodiversität – Mehr Kröten für den Artenschutz!

26.10.2012
Rettungsschirme sind zurzeit in aller Munde. Um sie wird hart gerungen, geklagt und gestritten. Schließlich geht es um viel Geld. Auch wenn es nicht unter diesem Titel läuft – bei der bevorstehenden elften Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention im Oktober im indischen Hyderabad, geht es auch ein Rettungspaket. Es wurde vor zwei Jahren bei der letzten Konferenz in Nagoya geschnürt. Beschlossen wurde ein Strategischer Plan, eine Ausweitung der Schutzgebiete sowohl an Land als
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Pressemitteilungen

PM: Umweltverbände begrüßen Steigerung der Finanzmittel für biologische Vielfalt

20.10.2012
Berlin, 20. Oktober 2012    Die bei der 11. Vertragsstaatenkonferenz über die biologische Vielfalt (COP 11 CBD) im indischen Hyderabad vertretenen deutschen Umweltverbände begrüßen den heute am letzten Verhandlungstag geschlossenen Kompromiss zur Steigerung der weltweiten Mittel zum Schutz der Biodiversität. Der Kompromiss sieht folgendes vor: Die Finanzmittel für die biologische Vielfalt bis 2015 werden auf der Basis der durchschnittlichen Ausgaben der Jahre 2006-2010 verdoppelt und
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Nachhaltigkeit

Globale Nachhaltigkeitsziele und Post-2015-Entwicklungsagenda

27.09.2012
Bei der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung (Rio+20) haben die Regierungen beschlossen, gemeinsame Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zu formulieren. Die UN-Generalversammlung hat zu diesem Zweck im Oktober 2012 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die im kommenden Jahr Vorschläge für ein Set von SDGs vorlegen soll. Parallel dazu gewinnen die Auseinandersetzungen über die Zukunft der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) und die Post-2015-Entwicklungsagenda
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Positionspapiere

Hintergrundpapier zur COP11

26.09.2012
Wege zur Finanzierung des Strategischen Plans der CBD bis 2020 Auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD COP 10) in Nagoya/ Japan wurden mit dem Strategischen Plan 2011-2020 mit seinen zwanzig Einzelzielen und dem Nagoya-Protokoll gegen Biopiraterie wichtige Entscheidungen getroffen, um den dramatischen Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen und die Wiederherstellung von Ökosystemen einzuleiten. Diese Ergebnisse
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Pressemitteilungen

PM: Bundesregierung soll weltweiten Rettungsschirm für Biologische Vielfalt mitfinanzieren

14.09.2012
Berlin, 14. September 2012    Vier Wochen vor Beginn des 11. Weltnaturschutzgipfels der Biodiversitätskonvention (CBD) in Indien fordern die deutschen Umwelt- und Entwicklungsverbände die Bundesregierung auf, einen globalen Rettungsschirm zur Finanzierung der biologischen Vielfalt mit aufzuspannen. „Mindestens 40 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich sollen von allen Ländern beigesteuert werden, um bis 2020 den Artenverlust zu stoppen“, sagte Günter Mitlacher, vom WWF. Im Jahr 2010
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Biodiversität

Dokumentation der Fachtagung zur COP11

13.09.2012
Ohne Moos nichts los?! Wege zur Finanzierung des Strategischen Plans der CBD bis 2020 Download der Dokumentation[/pt_text]
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Handel

“Her mit den Seltenen Erden!?” – Hintergründe und kritische Anmerkungen zur WTO-Klage der EU gegen Chinas Exportpolitik bei Seltenen Erden

26.07.2012
In dem Kurzbriefing von PowerShift und dem Forum Umwelt & Entwicklung stellt der China-Experte Jost Wübbeke den neuen WTO-Streitfall vor und erläutert die Hintergründe der chinesischen Politik zur Transformation der Seltenen-Erd-Industrie. Aus entwicklungsökonomischen und umweltpolitischen Gründen kommt der Autor zu einer kritischen Bewertung des Vorgehens der EU. Quellenangabe: Jost Wübbeke 2012: Her mit den Seltenen Erden!? – Hintergründe und kritische Anmerkungen zur WTO-Klage
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Nachhaltigkeit

Positionspapier zu Rio+20

18.07.2012
Auch 2012, zwanzig Jahre nach Rio 1992 ist der ursprüngliche Auft rag für Rio 1992 unerfüllt: »Rio soll den Übergang von einem fast ausschließlich auf die Förderung wirtschaft lichen Wachstums ausgerichteten Wirtschaft smodell zu einem Modell herbeiführen, das von den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung ausgeht, bei dem der Schutz der Umwelt und der rationellen Bewirtschaft ung der natürlichen Ressourcen entscheidende Bedeutung zukommt«. Das war der Auft rag der
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief II/2012 – Lost in Translation? Von Siegeln, Labels und Zertifikaten

26.06.2012
Was ist Nachhaltigkeit? Der Begriff ist nicht objektiv, sondern stark von subjektiven Werten geprägt. Seine Definition ist ungefähr genauso klar wie Freiheit, Demokratie oder Wohlstand. Man mag in der Politik damit leben, dass bestimmte Schlüsselbegriffe politisch umstritten sind und daher die Definitionsmacht über sie ein wesentlicher Teil des politischen Wettstreits ist. Aber wer »nachhaltig« hergestellte Produkte verkaufen will, der muss schon genau sagen, was darunter zu verstehen ist,
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Positionspapiere

Vorschläge zur Reform der EU-Agrarpolitik müssen die Probleme aus der industriellen Tierhaltung angehen

26.06.2012
Positionspapier der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung im Forum Umwelt und Entwicklung Die Europäische Kommission strebt mit Ihren Ende letzten Jahres vorgelegten Reformvorschlägen an, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU "grüner und gerechter" zu machen. Dabei konzentrieren sich die Vorschläge auf die an die Fläche gebundenen Direktzahlungen, die den größten Teil des Agrarbudgets ausmachen. Der Ansatz der Kommission, diese Zahlungen stärker an ökologische und
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Landwirtschaft & Ernährung

Richtlinien zur Gewährleistung des Zugangs zu Land

26.06.2012
Seit Jahrzehnten fordern KleinbäuerInnen, Landlose, HirtInnen und indigene Völker gerechten Zugang zu den natürlichen Ressourcen für die Nahrungsmittelproduktion. Nur der sichere Zugang zu diesen Ressourcen kann es den Menschen ermöglichen, ihre Versorgung mit kulturell angemessener und gesunder Nahrung sicherzustellen, und dabei helfen, die aktuelle Nahrungsmittelkrise zu bekämpfen. Denn zu deren Ursachen gehören u.a. die in vielen Ländern höchst ungleiche Landverteilung, die Abkehr
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Pressemitteilungen

PM: EU-Agrarreform muss Probleme industrieller Tierhaltung angehen

12.06.2012
Neues Positionspapier fordert Abkehr von der Exportorientierung der EU Agrarpolitik `Fit for global business“ lautet das Motto des heute vom Bundeslandwirtschaftministerium ausgerichteten Außenwirtschaftstags der Agrar- und Ernährungswirtschaft, bei der es um die Erschließung neuer Exportmärkte für die deutsche Agrarwirtschaft gerade für Fleisch- und Milchprodukte geht. Die Bundesregierung und die zuständige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und
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Landwirtschaft & Ernährung

Richtlinien zur Gewährleistung des Zugangs zu Land

01.06.2012
Überblick über die neuen „Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern im Rahmen der nationalen Ernährungssicherheit“ Potenziale und Herausforderungen der Umsetzung Download (deutsch) Download (english)
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Positionspapiere

Water for Life

26.04.2012
Positionspapier zur UN-Dekade „Water for Life“ und zum „Water, Energy and Food Security Nexus Der Umgang mit unseren Wasserressourcen folgt hauptsächlich sektoralen Nutzungsansprüchen. Noch immer fehlt ein Wassermanagement-Ansatz, der unterschiedliche wirtschaftliche Interessen, Politikfelder und die ökologischen Ansprüche integriert, der die volkswirtschaftliche Bedeutung der Ressource Wasser umfassend umschreibt und dabei auch soziale und kulturelle Aspekte
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Handel

Aus der Wüste in die Leere

26.04.2012
Die politischen und ökonomischen Gründe für das Scheitern der Doha-Runde der Welthandelsorganisation Die Verhandlungen in der Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) sind nach zehn Jahren gescheitert – aller Voraussicht nach endgültig, auch wenn sich die WTO-Mitglieder auf ihrer 8. Ministerkonferenz im Dezember 2011 nicht dazu durchringen konnten, dies formal festzustellen. Der Dissens ist grundlegend. Den Ministerinnen und Minister beziehungsweise ihren
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