Pressemitteilungen

PM: Mit ökologischer Landwirtschaft Armut bekämpfen!

24.02.2005
Gemeinsame Presseinformation von Evangelischer Entwicklungsdienst, Forum Umwelt und Entwicklung, Naturschutzbund Deutschland, Naturland, Misereor und WWF zur Veröffentlichung der Studie "Ökologische Landwirtschaft - ein Beitrag zur nachhaltigen Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern?". Aachen, Berlin, Gräfelfing - Die Entwicklungsorganisationen MISEREOR und EED, die Umweltverbände NABU und WWF und der Öko-Anbauverband Naturland stellen heute auf der BIOFACH 2005 in Nürnberg
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PM: Politik gegen Hunger – Forum Umwelt und Entwicklung fordert Signale für globale Agrarwende

20.10.2004
Berlin, 20.10.04. Auf Einladung der Bundesregierung findet vom 20. bis 22. Oktober in Berlin der internationale Workshop "Politik gegen Hunger III: Liberalisierung des Agrarhandels - eine Lösung?" statt. Dort hat das Forum Umwelt und Entwicklung, ein Zusammenschluss deutscher nichtstaatlicher Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die Bundesregierung und die Konferenzteilnehmer aufgerufen, ein deutliches Signal für eine globale Agrarwende auszusenden: "Entwicklungsländer dürfen
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PM: UNCTAD XI: Solidarität sichert Handlungsspielraum – Aus der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung gehen die Entwicklungsländer gestärkt hervor

18.06.2004
Sao Paulo, 18. Juni 2004: Die heute in Sao Paulo zu Ende gehende 11. Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCATD XI) stärkt die Position der Entwicklungsländer in Handelsfragen. Dieses Fazit ziehen die deutschen Nichtregierungsorganisationen aus dem Forum Umwelt & Entwicklung, die die Verhandlungen vor Ort in Brasilien verfolgt haben. "Das Abschlussdokument, der Sao Paulo Konsens, sichert den Entwicklungsländern mehr eigenständigen Handlungsspielraum
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PM: WTO scheitert in Cancún – Niederlage für Clement und Lamy

14.09.2003
Die WTO-Ministerkonferenz in Cancun ist gescheitert, weil die Industrieländer und allen voran die EU den Entwicklungsländern Verhandlungen aufzwingen wollten, die vorwiegend im Interesse der Industrieländer lagen. Die Zeiten sind jedoch vorbei, in denen der Norden dem Süden die Handelspolitik diktieren konnte. Dies ist sicherlich der ermutigendste Schluss, der aus dem ende der Konferenz gezogen werden kann. Sie stellt damit einen wichtigen ersten Schritt in Richtung eines internationalen
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PM: Cancún: Industrieländer versuchen den Durchmarsch

13.09.2003
Der vorliegende Entwurf einer Abschlusserklärung der WTO-Ministerkonferenz in Cancun zeigt in aller Deutlichkeit: Die WTO wird weder dem Anspruch einer "Entwicklungsrunde" noch dem einer demokratischen multilateralen Organisation gerecht. Nachdem eine grosse Zahl von Entwicklungsländern bereits den ersten Entwurf abgelehnt hatte, spiegelt der neue Text fast ausschliesslich die Interessen der Industrieländer wider. Fast alle Forderungen der Entwicklungsländer werden übergangen.
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PM: „Entwicklungsrunde“ gegen Entwicklungsländer

10.09.2003
Presseerklärung des Forums Umwelt & Entwicklung zum Zwischenstand der WTO-Ministerkonferenz in Cancun - 10.9.2003 Die Positionen der Industrie- und Entwicklungsländer stehen sich in Cancun weiterhin unvereinbar gegenüber. Fast alle wesentlichen Fragen, an denen die Verhandlungen hängen, sind Nord-Süd-Fragen. Für eine in Doha verkündete "Entwicklungsrunde" ist das ein besonderes Armutszeugnis. "Wenn sich die Industrieländer nicht bald substantiell bewegen,
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PM: Handelspolitik muss nachhaltig werden – WTO-Verhandlungsprozess berücksichtigt umwelt- und entwicklungspolitische Ziele bisher nur ungenügend

09.09.2003
Gemeinsame Presse-Information von Umweltbundesamt und Forum Umwelt und Entwicklung, 09.09.2003 Die Welthandelsorganisation (WTO) hat 2001 versprochen, die Anliegen und Bedürfnisse der weniger entwickelten Länder in den Mittelpunkt der Verhandlungen zu stellen und Umweltschutzaspekte stärker zu berücksichtigen. Doch bislang ist davon wenig zu spüren "Dem selbst gesetzten Anspruch werden die laufenden Verhandlungen bislang in keiner Weise gerecht", sagte Hubert Weinzierl,
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PM: Welthandelskampagne „Gerechtigkeit jetzt!“ meldet sich kritisch zu Wort: Mehr Gerechtigkeit im Welthandel oder Vorrang nationaler Interessen?

03.07.2003
Gerechtigkeit jetzt! Die Welthandelskampagne Pressemitteilung 1 / 03 Berlin, 3. Juli 03 Mit deutlicher Kritik an den aktuellen Verhandlungen in der Welthandelsorganisation hat sich die neue Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt!" zu Wort gemeldet. Vertreter der Kampagne, in der sich kirchliche Hilfswerke, Entwicklungs- und Umweltorganisationen zusammengeschlossen haben, demonstrierten heute anlässlich der Bundestagsdebatte über die Welthandelspolitik
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PM: CGIAR will Genmais-Kontaminierung des Mais-Ursprungsgebietes in Mexiko nicht wahrhaben – Zivilgesellschaftliche Organisationen unterbrechen die Zusammenarbeit

06.11.2002
Zum ersten Mal in ihrer 30jährigen Geschichte fand das Jahrestreffen der Beratungsgruppe Internationale Agrarforschung (Consultative Group on International Agricultural Research- CGIAR) nicht am Sitz der Weltbank in Washington statt. Die CGIAR ist ein Zusammenschluss von öffentlichen und privaten Gebern, der sechzehn Agrarforschungszentren finanziert. Sie ist die größte öffentliche Agrarforschungseinrichtung und soll den Armen in Entwicklungsländern dienen. Diesmal traf man sich in Manila,
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PM: Welternährungsgipfel erkennt Menschenrecht auf Nahrung als Grundlage im Kampf gegen den Hunger an

11.06.2002
Bonn, 11. Juni 2002 PRESSEERKLÄRUNG zum Welternährungsgipfel Forum Umwelt & Entwicklung deutscher Nichtregierungsorganisationen Nach langer Blockade durch USA: Welternährungsgipfel erkennt Menschenrecht auf Nahrung als Grundlage im Kampf gegen den Hunger an Das Menschenrecht auf Nahrung soll die Grundlage im Kampf gegen den Hunger werden. Darauf einigten sich am Sonntag die Regierungsvertreter beim Welternährungsgipfel. Am Samstag waren die
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PM: Regierungen verfehlen selbstgestecktes Ziel – weiterhin sterben täglich 25.000 Menschen an Hunger

07.06.2002
Forum Umwelt & Entwicklung fordert aktive Bekämpfung des Hungers durch konsequenten Richtungswechsel in der Weltwirtschaftspolitik Wenn die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen sich am kommenden Montag in Rom zum Welternährungsgipfel der Food and Agriculture Organisation (FAO) versammeln, müssen sie sich einer nüchternen Bilanz stellen: Sie werden ihr 1996 festgelegtes Ziel, die Anzahl der Hungernden von 800 Millionen bis zum Jahr 2015 zu halbieren, nicht mehr erreichen.
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PM: FIAN und das Forum Umwelt & Entwicklung fordern aktive Bekämpfung des Welthungers

17.05.2002
Pressemitteilung von Forum Umwelt & Entwicklung und FIAN 17.05.02 Ein Dutzend Menschen, ausgerüstet mit bäuerlichen Gerätschaften, streiten sich um eine kleine Landfläche, mit der sie ihre Existenz sichern müssen. Beobachtet werden sie dabei von einem "Großbauern", der allein über eine ähnlich große Fläche Land verfügt. Mit dieser Aktion forderten heute in Berlin Mitglieder von FIAN und des Forum Umwelt & Entwicklung Landreformen und eine gezielte
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PM: Politik macht Hunger

14.05.2002
Forum Umwelt & Entwicklung fordert die Bundesregierung auf, für die Reduzierung des Welthungers ihre Wirtschafts- und Agrarpolitik umzugestalten Derzeit hungern weltweit rund 800 Millionen Menschen. Obwohl die Vereinten Nationen 1996 einen Aktionsplan entwickelten, um diese Zahl bis zum Jahr 2015 auf 400 Millionen zu reduzieren, hat sich an der Situation nicht viel geändert. "Die Ursache für Hunger liegt nicht im Mangel an Nahrungsmittel begründet, sondern in einer Politik,
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PM: Schluss mit dem Terminator-Saatgut! – Die Welternährung darf nicht von multinationalen Firmen abhängen

19.04.2002
Ein kompromissloses Verbot der umstrittenen Terminator-Technologien fordert das Forum Umwelt und Entwicklung, ein Zusammenschluss deutscher Nicht-Regierungsorganisationen, anlässlich einer Fachtagung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) über Grüne Gentechnik vom 19. bis 20. April in Bad Neuenahr. Dabei handelt es sich um Gentechnologien, mit denen Saatgut unfruchtbar gemacht werden kann. Damit können Bauern nicht mehr wie seit den Ursprüngen
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PM: Kontaminierung durch gentechnisch veränderten Mais bleibt eine Gefahr für Umwelt und Ernährung

06.04.2002
Bonn, den 6. April 2002 Die international reputierte Zeitschrift "Nature" hat nach einer wochenlangen Hetzkampagne gegen zwei Wissenschaftler am 4. April ihre Veröffentlichung über Kontaminierung mexikanischer Maisfelder mit Genmais zurückgezogen. Die Zivilgesellschaft und zahlreiche Wissenschaftler hatten seit langem vor Kontaminierung mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) gewarnt. Mexiko ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt von Mais, einem der weltweit wichtigsten
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PM: Wasser wahren statt Ware Wasser

21.03.2002
21. März 2002    Europäisches Netzwerk fordert mehr Demokratie und weniger Markt in der Wasserversorgung. Anläßlich des Weltwassertages 2002 initiieren Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, kommunale Wasserwerke aus der Schweiz, Österreich und der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit der Europäischen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (EPSU) ein gemeinsames Netzwerk, um den Status des Wassers als öffentliches Gut zu verteidigen. Das Europäische Netzwerk Wasser sieht in der
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PM: EU setzt sich mit Forderungen nach umfassender Verhandlungsrunde der WTO durch – Entwicklung und Umweltthemen sind die Verlierer (Langfassung)

15.11.2001
Entwicklungsländer zu "Entwicklungsrunde" gezwungen Bahrain, 15.11.2001 Mit mehr als 24 Stunden Verspätung und nach über 30 Stunden andauernden nahezu ununterbrochenen Verhandlungen wurde auf der vierten Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Doha/Katar, die Ministererklärung beschlossen. Obwohl gerade die EU im Vorfeld nicht müde wurde zu betonen, dass es sich dabei um eine "Entwicklungsrunde" handeln sollte, waren es vor allem die Interessenkonflikte mit
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PM: Umweltaspekte nicht beruecksichtigt – Runde „light“ zeichnet sich ab

13.11.2001
Doha 13.11. 2001 Presseerklärung der AG Handel im Forum Umwelt und Entwicklung Die Entscheidung darüber, ob Verhandlungen über Investitionen und Wettbewerbsrecht im Rahmen der WTO aufgenommen werden, ist um zwei Jahre auf die fünfte Ministerkonferenz verschoben. Damit konnte die EU in zwei zentralen Punkten ihrer Agenda zunaechst nicht durchsetzen. Allerdings sollen Arbeitsgruppen bereits ueber die genauen Modalitaeten der moeglichen Verhandlungen beraten. Damit werden die
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PM: Entwicklungslaender in Doha begruessen Unterstuetzung durch NGOs

12.11.2001
Presseerklaerung Delegation der AG Handel des Forum Umwelt und Entwicklung in Doha 12.11.2001 Der pakistanische Handelsminister hat bei einem Pressebriefing in Doha die Aktivitaeten der Globalisierungskritiker im Norden, die sich fuer mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit einsetzen als eine grosse und willkommene Hilfe hervorgehoben. "Solche Aeusserungen verleihen der NGO-Arbeit im Norden, die auf Veraenderungen dort zielen, eine zusaetzliche Legitimitaet", so Michael Baumann
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PM: Medikamentenversorgung und Patentrechte bei der Welthandelskonferenz heftig umstritten

11.11.2001
Doha, 11.11.01 Am zweiten Tag der Welthandelskonferenz in Doha/Katar bestätigte sich, dass der Streit um Patentrechte und deren Auswirkungen auf die Versorgung der Armen mit Medikamenten zu einem Knackpunkt der Verhandlungen auf der Welthandelskonferenz im arabischen Katar werden wird. Die Entwicklungsländer fordern, die durch das TRIPs-Abkommen vorgegebenen komplizierten Voraussetzungen für die Erteilung von Zwangslizenzen im Gesundheitssektor weitgehend außer Kraft zu
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