Termine

Online-Seminar Menschenrecht Wasser, Wasserraub und Schutz der Flüsse am 22. Februar 2022 von 14:00 bis 16:00 Uhr CET | Anmeldung

14.02.2022
Here you can find our invitation in English. Registration below. Vous trouverez ici notre invitation en francais. Inscription ci-dessous. Die nachhaltige Nutzung und gerechte Verteilung von Wasser ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Für Milliarden Menschen ist das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung noch immer ein unerfülltes Menschenrecht. Gleichzeitig werden die knappen Süßwasserressourcen und die mit ihnen verbundenen
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Positionspapiere

Stellungnahme deutscher NGOs zum SAICM Beyond 2020-Prozess

30.07.2021
Während die Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für den Strategischen Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement SAICM aufgrund der COVID-19-Pandemie ins Stocken geraten sind, haben deutsche Nichtregierungsorganisationen eine Stellungnahme dazu verfasst, was aus ihrer Sicht nötig ist, den Umgang mit giftigen und gefährlichen Substanzen von der Rohstoffausbeute bis zur Entsorgung nachhaltig zu gestalten. Stellungnahme deutscher NGOs zum
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Veröffentlichungen

High Level Political Forum 2021

22.07.2021
Deutschland berichtete am 15. Juli 2021 zum zweiten Mal beim High Level Political Forum über seine Umsetzung der SDGs. Der Freiwillige Nationale Staatenbericht (VNR) ging dabei vor allem auf einige zentrale Aktionsfelder ein. Einige ausgewählte Stakeholdergruppen (Forum Umwelt und Entwicklung, VENRO, BDI, DGB, Jugendvertreter*innen) konnten außerdem jeweils einen engl. 2-Seiter für den Anhang des offiziellen VNRs formulieren und bei der VNR-Präsentation ein gemeinsames Statement
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Pressemitteilungen

Der Kampf gegen gefährliche Chemikalien braucht mehr als Symbolpolitik

05.07.2021
Im Vorfeld des Berlin Forums für Chemikalien und Nachhaltigkeit ziehen Umwelt- und Entwicklungsverbände eine kritische Bilanz der Arbeit der Bundesregierung. Sie hat wichtige Hausaufgaben in der Chemikalienpolitik unerledigt gelassen. Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, Forum Umwelt und Entwicklung, HejSupport, PAN Germany und WECF Zum Hintergrund des Berlin Forum für Chemikalien und Nachhaltigkei (PDF, 230 KB) Berlin, 5. Juli 2021: Die Bundesregierung hat die
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Analysen

Gesetze für Nachhaltigkeit

01.07.2021
Gesetze für Nachhaltigkeit Vorschläge für die 20. Legislaturperiode des Bundestags Sechs Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren Sustainable Development Goals (SDGs) zeigt sich, dass die Umsetzung in Deutschland weiterhin vor großen Hürden steht. Ein Kernproblem ist und bleibt ihre Unverbindlichkeit. Mit der SDG-Aktionsdekade, die der UN-Generalsekretär für die nächsten 10 Jahre ausgerufen hat, muss nun auch die Verbindlichkeitsdekade beginnen. Mit dieser
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Landwirtschaft & Ernährung

Rundbrief II/2021: Reicht’s für alle? Welternährung an den Grenzen des Wachstums

24.06.2021
Im Herbst dieses Jahres lädt der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres zu einem Welternährungsgipfel nach New York– dem UN Food Systems Summit (UNFSS). Der soll Weichen stellen, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) doch noch zu erreichen. Antworten auf die dringendsten Probleme des globalen Ernährungssystems sollen gefunden werden: zunehmender Hunger, Mangel- und Fehlernährung, Biodiversitätsverlust und die fortschreitende Klimakrise. Doch bei genauerem
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Positionspapiere

Interne Gutachten bestätigen: Die Allianz für eine Grüne Revolution (AGRA) ist gescheitert

09.06.2021
Analyse der Anfang des Jahres 2021 veröffentlichten AGRA-eigenen Evaluierungen aus den Jahren 2019/2020 Im Juli 2020 haben Brot für die Welt, FIAN Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung, das INKOTA-netzwerk, die Rosa-Luxemburg-Stiftung und fünf afrikanische Organisationen die Studie „Falsche Versprechen: Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA)“ veröffentlicht. Das Papier stellt die erste wissenschaftliche Wirkungsanalyse der Agrarallianz dar. Es belegte, dass
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Analysen

Reiseführer: EU-Mexico | Alle macht den…? Investoren!

29.04.2021
Ein Einführung in das EU-Mexiko Handelsabkommen Das erneuerte EU-Mexiko Handelsabkommen wird aller Voraussicht nach das erste sein, über das im EU-Rat und EU-Parlament 2021 abgestimmt wird. Dabei blicken die EU und Mexiko auf eine bereits seit dem Jahr 2000 dauernde Kooperation im Rahmen eines Handelsabkommens zurück. Der Reiseführer "EU-Mexiko - Alle Macht den...? Investoren!" nimmt eine Auswertung dessen vor, was das alte EU-Mexiko-Abkommen für das lateinamerikanische Land bedeutet hat
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Positionspapiere

Aufruf: Keine Zerstörung der Ozeane im Namen des Klimaschutzes

24.03.2021
Der Klimaschutz darf nicht als Argument für den Tiefseebergbau und die Zerstörung der Ozeane missbraucht werden. Wir fordern stattdessen einen Stopp des Tiefseebergbaus sowie eine konsequente Berücksichtigung der im Sonderbericht des Weltklimarats aufgezeigten Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane. Die Bundesregierung fordern wir deshalb auf, einige Grundsätze in ihre internationale Klima- und Meerespolitik aufzunehmen und dabei die engen Beziehungen von Umwelt und Entwicklung in
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Positionspapiere

Bericht Deutschlands beim HLPF 2021 – Forderungen des Netzwerks Agenda 2030

16.03.2021
Deutschland berichtet 2021 das zweite Mal beim High Level Political Forum (HLPF) über die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDGs) in, durch und mit Deutschland. Anschließend an das Dialogforum mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vom 26. Februar 2021 formuliert das Netzwerk Agenda 2030 Erwartungen an den Prozess und die Inhalte des
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Analysen

Factsheet: Global – Regional – Alles egal?

26.01.2021
Die Wertschöpfungskette von Milch und ­Überlegungen zu einer solidarischen Regionalisierung Die anhaltende COVID-19-Pandemie unterstreicht neue Dimensionen in der Problematik globaler Lieferketten und internationaler Handelspolitik. Zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten aktiv an Vorschlägen für die dringende Umgestaltung des Welthandels: aus ökologischer und menschenrechtlicher Sicht. Nun ist außerdem die Frage der Sinnhaftigkeit globaler Wertschöpfungsketten hinzugekommen:
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Analysen

Factsheet: die Verankerung von Umwelt- und Klimaschutz in EU Handelsverträgen

10.11.2020
Könnten Handelsverträge dazu beitragen, Umwelt- und Klimaschutz zu stärken? Diese Frage löst bei vielen Menschen große Skepsis aus. So haben Handelsregeln in der Vergangenheit Umweltprobleme eher verstärkt, statt sie zu verbessern oder zu lösen. Egal, ob es sich um die Einschränkung von Umweltschutzmaßnahmen, Handelsstreitigkeiten um die Unterstützung für erneuerbare Energien oder Investorenklagen gegen Umweltschutzbestimmungen handelt – immer wieder hat sich in der Vergangenheit
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