Aufruf: Keine Zerstörung der Ozeane im Namen des Klimaschutzes

Der Klimaschutz darf nicht als Argument für den Tiefseebergbau und die Zerstörung der Ozeane missbraucht werden. Wir fordern stattdessen einen Stopp des Tiefseebergbaus sowie eine
konsequente Berücksichtigung der im Sonderbericht des Weltklimarats aufgezeigten Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane. Die Bundesregierung fordern wir deshalb auf, einige Grundsätze in ihre internationale Klima- und Meerespolitik aufzunehmen und dabei die engen Beziehungen von Umwelt und Entwicklung in Hinblick auf Fragen der Klimagerechtigkeit zu beachten.

 

Eine Übersicht der Forderungen finden sich hier als Download.

Kategorien: Meere, Positionspapiere
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