Konzernmacht

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Auf dem Weg zum Phase-Out von hochgefährlichen Pestiziden

06.05.2025
Der Beschluss über die Gründung einer Globale Allianz zu Hochgefährlichen Pestiziden (Global Alliance on Highly Hazardous Pesticides) ist einer der größten Erfolge der Weltchemikalienkonferenz, die im September 2023 in Bonn stattfand und die unter dem Global Framework on Chemicals entstehen soll. Festgelegt in der Resolution 11 hat die Globale Allianz das übergeordnete Ziel, das Ziel A7 des GFC zu unterstützen: A7 – Bis 2035 haben Stakeholder wirksame Maßnahmen ergriffen,
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Demokratie schützen, Gemeinwohl fördern

04.03.2025
Mehr als 75 Organisationen und Bündnisse fordern wirksame Kontrolle digitaler Plattformen Ein breites gesellschaftliches Bündnis von mehr als 75 Organisationen und Bündnissen mit über 1.000 Mitgliedsorganisationen fordert die Verhandlungsführenden der Sondierungsgespräche von Union und SPD in einem am 4.3. veröffentlichten Brief auf, die Kontrolle von Online-Plattformen und eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung auf die Agenda der Sondierungsgespräche zu setzen.
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Stellungnahme zum Hauptgutachten 2024 der Monopolkommission

26.09.2024
Die Initiative Konzernmacht beschränken, die aus zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht, nimmt Stellung zum Hauptgutachten der Monopolkommission für 2024. Grundsätzlich bietet das diesjährige Hauptgutachten der Monopolkommission viele relevante Anregungen, unter anderem zu Fragen im Themengebiet Landwirtschaft und Ernährung. Wir kommentieren primär die Punkte, die aus unserer Sicht besonders wichtig sind und zu denen wir im letzten Jahr gearbeitet haben. Zum Download
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Konferenz: Monopolmacht gemeinsam zurückdrängen in Frankfurt am Main

30.10.2023
Immer weiter wächst die Monopolmacht weniger Unternehmen. In zahlreichen Sektoren dominieren Wenige den Markt. Tech-Giganten wie Google oder Amazon sind mittlerweile mächtiger als manche Staaten. Das hat verheerenden Folgen: Monopole setzen ihre Interessen durch, unterminieren mit ihrer Macht den demokratischen Prozess, schaffen problematische Abhängigkeiten und verhindern den dringend notwendigen sozial-ökologischen Wandel. Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Juni 2023 das
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PM: Initiative „Konzernmacht beschränken“ begrüßt erfolgreiche Abstimmung über die 11. GWB Novelle

05.07.2023
Pressemitteilung Initiative "Konzernmacht beschränken" begrüßt erfolgreiche Abstimmung über die 11. GWB Novelle Weitere Schritte zur Einschränkung übermäßiger Konzernmacht werden für den Herbst erwartet Berlin, 5. Juli 2023 Die Initiative "Konzernmacht beschränken" begrüßt die Abstimmung zur 11. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in dieser Woche, trotz der Abschwächung des Vorschlags gegenüber dem Referentenentwurf aus dem letzten
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NGOs begrüßen Verschärfungen des Kartellrechts

05.04.2023
Pressemitteilung der Initiative Konzernmacht beschränken vom 5. April 2023 Nichtregierungsorganisationen begrüßen die von der Ampelkoalition beschlossenen Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und außergewöhnlich hoher Unternehmensgewinne ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben. “Die Stärkung des Kartellrechts durch die Ampelkoalition ist sinnvoll und notwendig”,
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PM: NGOs kritisieren Panikmache der Industrielobby gegen Kartellreform

07.12.2022
Pressemitteilung, 7.12.2022 NGOs kritisieren Panikmache der Industrielobby gegen Kartellreform Verschärfung des Kartellrechts sinnvoll/ Ampel muss standhaft bleiben Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Stellungnahme mehrerer Wirtschaftsverbände gegen die geplante Reform des Kartellrechts. Die vom BDI initiierte Stellungnahme sei überzogene Panikmache. Es sei richtig, dem Bundeskartellamt angesichts von Marktkonzentration und Digitalisierung mehr Befugnisse zu
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Stellungnahme zum Referentenentwurf des Wettbewerbsdurchsetzungsgesetz

06.12.2022
Stellungnahme zum Referentenentwurf des Wettbewerbsdurchsetzungsgesetz Initiative Konzernmacht beschränken, 30. September 2022 Grundsätzliche Bewertung Die Initiative Konzernmacht beschränken begrüßt die geplanten Verschärfungen des Kartell- rechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentrati- on ökonomischer Macht und von außergewöhnlich hohen Unternehmensgewinnen ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben.
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Warum Marktmacht den Klimaschutz unterminiert

14.11.2022
Immer wieder sind in den letzten Jahren die Folgen einseitiger Lobby- und Marktmacht deutlich geworden – und wie schwierig es ist, sie zu begrenzen. Ein Artikel für die Serie Economists for Future auf makronom.de Von Max Bank & Nelly Grotefendt https://makronom.de/warum-marktmacht-den-klimaschutz-unterminiert-42820
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Referenten-Entwurf: NGOs begrüßen Verschärfungen des Kartellrechts

27.09.2022
Pressemitteilung 27.09.2022 Referenten-Entwurf: NGOs begrüßen Verschärfungen des Kartellrechts BMWK legt Referenten-Entwurf vor / Politik darf der Industrie-Lobby nicht nachgeben Nichtregierungsorganisationen begrüßen die geplanten Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten. Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und von außergewöhnlich hohen Unternehmensgewinnen ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben.
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PM: NGOs begrüßen Verschärfungen des Kartellrechts

21.09.2022
Nichtregierungsorganisationen begrüßen die geplanten Verschärfungen des Kartellrechts, insbesondere die Möglichkeit, Unternehmen zu entflechten.  Angesichts der Konzentration ökonomischer Macht und von außergewöhnlich hohen Unternehmensgewinnen ist es richtig, dem Kartellamt mehr Befugnisse zu geben. Das Wirtschaftsministerium plant, dass das Bundeskartellamt nach einer sogenannten Sektoruntersuchung den Verkauf von Unternehmensteilen anordnen kann. “Kartellbehörden
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Pressemitteilung: Politik muss die Macht von übermächtigen Konzernen beschneiden

08.06.2021
Berlin, 8.06.2021. Angesichts übermächtiger Konzerne, die gesellschaftlich wichtige Märkte etwa im Digital- und Finanzsektor kontrollieren, fordern 27 zivilgesellschaftliche Organisationen ein entschiedenes Vorgehen gegen die zunehmende Monopolisierung der Märkte. Der Bundestag und EU-Institutionen müssen Gesetze auf den Weg bringen, damit Kartellbehörden zukünftig in schwerwiegenden Fällen übermächtige Konzerne entflechten, das heißt zerschlagen können. Die Konzentration von
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Marktmacht ist nicht alles

08.06.2021
Kritiker wie Lobbycontrol fordert eine Reform der Kartellrechts. So sollen Konzerne leichter entflechtet werden können. Ein Beitrag von Caspar Dohmen auf  www.sueddeutsche.de Die Ballung wirtschaftlicher Macht in den Händen weniger global agierender Unternehmen schreitet voran. Das ist besonders offensichtlich in der Technologiebranche, aber auch in anderen Branchen wie Energie, Rohstoffe oder Finanzen. Diese Machtkonzentration schade der Demokratie, der Gesellschaft und der
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Übermächtige Konzerne entflechten!

08.06.2021
Übermächtige Konzerne dominieren weite Teile unserer Wirtschaft und kontrollieren für die Gesellschaft wichtige Märkte. Diese Konzentration von Macht schadet der Demokratie. Aufgrund ihrer Macht können Konzerne sich ökonomische Vorteile verschaffen, die Politik in ihrem Sinne beeinflussen und andere Unternehmen vom Markt verdrängen. Soziale und ökologische Kosten wälzen diese Unternehmen auf Gesellschaften hierzulande, in Europa und weltweit ab. Die Politik in Deutschland und in der EU
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Kommentierung | Ungezähmte Internetgiganten

21.01.2020
GWB-Digitalisierungsgesetz: Tippelschritte mit geringer Wirkung Für eine digitale Grundversorgung im 21. Jahrhundert! Internetgiganten wie Google, Amazon und Facebook dominieren die digitale Ökonomie. Wichtige Märkte sind bereits in der Hand von einem Konzern (Monopole) oder werden von einigen wenigen Konzernen beherrscht (Oligopole). Sie üben eine enorme Kontrolle über Daten, App-Stores, Online-Infrastrukturen und Online-Marktplätze aus. Es liegt in ihrer Hand den Zugang zu
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Pressemitteilung: Bundesregierung muss Konzernmacht in der digitalen Welt beschränken

12.12.2018
Berlin, 12.12.2018. Die enorme Marktmacht von Digitalkonzernen wie Google und Facebook gefährdet den Datenschutz und verschärft Abhängigkeiten in der Gesellschaft. Davor warnt die Initiative „Konzernmacht beschränken“. In einem heute veröffentlichten Diskussionspapier weist das NGO-Bündnis auf Regulierungslücken des Digitalmarktes hin und fordert die Bundesregierung auf, durch Gesetzesänderungen Monopolbildungen zu verhindern und die Marktmacht von Konzernen zu beschränken.
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Diskussionspapier: #Konzernmacht in der digitalen Welt

12.12.2018
Überlegungen der Initiative „Konzernmacht beschränken“ zur Regulierung 4.0 mit Schwerpunkt auf Marktmacht und Kartellrecht Immer größere Teile der Wirtschaft setzen auf die Digitalisierung. Mit dem Internet der Dinge entsteht eine neue virtuelle Welt, in der Menschen, Computer und Geräte ständig Daten austauschen. Alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens werden in Zukunft davon betroffen sein: Auto fahren, einkaufen von Lebensmitteln, Gesundheitsfürsorge oder
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Pressemitteilung: Bayer-Monsanto: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Klage vor dem Europäischen Gerichtshof

28.06.2018
Bayer-Monsanto: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Klage vor dem Europäischen Gerichtshof [Berlin, 26. Juni 2018] – Das zivilgesellschaftliche Bündnis Konzernmacht beschränken fordert die Bundesregierung auf, eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einzureichen. Damit würde die Fusion von Bayer und Monsanto gerichtlich geprüft. Das Bündnis erhofft sich von der Klage, europäisches Recht weiterzuentwickeln, die Auflagen zu verschärfen oder gar die Fusion aufzulösen.
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Pressemitteilung: Wirtschaftsminister soll Konzernmacht beschränken – Über 23.000 Unterschriften für strengere Fusionskontrolle und Entflechtung von Megakonzernen

21.06.2018
Pressemitteilung Berlin, Donnerstag, den 21. Juni 2018 Aktion Agrar und Forum Umwelt und Entwicklung * Wirtschaftsminister soll Konzernmacht beschränken * Über 23.000 Unterschriften für strengere Fusionskontrolle und Entflechtung von Megakonzernen Am heutigen Donnerstag, den 21. Juni übergaben Aktion Agrar und das Forum Umwelt und Entwicklung über 23.000 Unterschriften an das Bundeswirtschaftsministerium. Zuvor präsentierten sie Zitate und Statements von Menschen aus dem ganzen
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Pressemitteilung: Bayer schluckt Monsanto: Konzerne werden gestärkt – Ernährungssouveränität gefährdet

07.06.2018
Bayer schluckt Monsanto: Konzerne werden gestärkt – Ernährungssouveränität gefährdet Es braucht eine Verschärfung der europäischen Fusionskontrolle! Berlin, 7. Juni 2018 –Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Forum Umwelt und Entwicklung, AktionAgrar und Goliathwatch kritisieren den heute zum Abschluss kommenden Fusionsprozess der beiden Pestizid- und Saatgut-Giganten Bayer und Monsanto. Sie weisen insbesondere auf die Bedrohung von Kleinbäuerinnen und
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Pressemitteilung: Brüsseler Entscheidung zu Bayer-Monsanto: Ein schlechter Tag für Landwirte und Verbraucher*innen

21.03.2018
Brüsseler Entscheidung zu Bayer-Monsanto: Ein schlechter Tag für Landwirte und Verbraucher*innen NGO-Bündnis fordert Verschärfung der europäischen Fusionskontrolle Pressemitteilung [Berlin, 21.03.2018] Die Initiative „Konzernmacht beschränken“ kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto unter Auflagen zu genehmigen. „Dies ist ein schlechter Tag für Bauern und Bäuerinnen und Verbraucher*innen – hier und in
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OPEN LETTER FROM CIVIL SOCIETY CALLING FOR THE BAYER-MONSANTO MERGER TO BE REJECTED

20.03.2018
Deutsche Version des offenen Briefs an die Wettbewerbskommissarin Original (engl.) Mergers sign on letter Offener Brief an Margrethe Vestager, EU-Wettbewerbskommissarin Wir, die unterzeichnenden Organisationen, fordern die Europäische Wettbewerbskommission auf, die Übernahme von Monsanto durch Bayer aus wettbewerbsrechtlichen Gründen abzulehnen. Wir fordern insbesondere Sie als Wettbewerbskommissarin auf, die Bildung neuer Monopole durch die
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Pressemitteilung: Zivilgesellschaft warnt: Bayer-Monsanto-Fusion könnte zum digitalem Oligopol führen

20.03.2018
Zivilgesellschaft warnt: Bayer-Monsanto-Fusion könnte zum digitalem Oligopol führen Pressemitteilung Berlin, 20.03.2018 Die zivilgesellschaftliche Initiative „Konzernmacht beschränken“ fordert die Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gemeinsam mit vielen weiteren europäischen Organisationen in einem offenen Brief auf, die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto aus wettbewerbsrechtlichen Gründen abzulehnen. Die Konzernmacht-Initiative weist
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Pressemitteilung: Initiative „Konzernmacht beschränken“ wünscht Kartellamt mehr Biss bei der Konzernkontrolle

22.02.2018
Pressemitteilung   Initiative „Konzernmacht beschränken“ wünscht Kartellamt mehr Biss bei der Konzernkontrolle   [Bonn, 22. Februar 2018] Das Bundeskartellamt untersagt nahezu keine Fusionen, die politischen Rahmenbedingungen von Wettbewerbskontrolle haben sich verschlechtert. Das kritisiert die zivilgesellschaftliche Initiative „Konzernmacht beschränken“ anlässlich des Festakts zum 60-jährigen Bestehen der Wettbewerbsbehörde. Das Bündnis überreicht
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Standpunkte zum 17. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum: „Die Großen fressen die Kleinen: Konzerne fusionieren – bleibt der Wettbewerb auf der Strecke?“

13.02.2018
Standpunkte zum 17. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum „Die Großen fressen die Kleinen: Konzerne fusionieren – bleibt der Wettbewerb auf der Strecke?“ Die Veranstaltung fand am 27.11.2017 in Kooperation mit UnternehmensGrün in Berlin statt. Um den Austausch über die drängenden Fragen zu Konzernmacht, demokratischer Kontrolle und fairem Wettbewerb weiterzuführen haben wir im Anschluss an die Veranstaltung diese Standpunktserie der eingeladenen
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