Wasser

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Wasser für Umwelt und Entwicklung – Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio

22.08.2002
Wasser für Umwelt und Entwicklung - Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio Sind wir auf dem Weg zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser? Eine Bilanz 10 Jahre nach der Rio-Konferenz Wasser ist keine unerschöpfliche, sondern eine begrenzte Ressource auf der Erde. Für den Menschen ist eine Welt ohne Wasser unvorstellbar. Der Mensch hat somit im Umgang mit Wasser eine große Verantwortung. Doch überall auf der Welt nehmen die Wasserkrisen zu - in den Ländern des
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PM: Wasser wahren statt Ware Wasser

21.03.2002
21. März 2002    Europäisches Netzwerk fordert mehr Demokratie und weniger Markt in der Wasserversorgung. Anläßlich des Weltwassertages 2002 initiieren Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, kommunale Wasserwerke aus der Schweiz, Österreich und der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit der Europäischen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (EPSU) ein gemeinsames Netzwerk, um den Status des Wassers als öffentliches Gut zu verteidigen. Das Europäische Netzwerk Wasser sieht in der
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Positionspapier zur Bonner Wasserkonferenz 4.12.2001

04.12.2001
Vorwort Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur
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Wasser als Streitpunkt der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik

22.05.2001
Nahezu anderthalb Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Wasser. Verschmutzung, Übernutzung und Verschwendung von Wasser gefährden das Überleben vieler Menschen in den Ländern des Südens. Sauberes Trinkwasser und ausreichend Wasser für die Landwirtschaft sind Grundlage für Gesundheit und Überleben. Weltweit häufen sich die Konflikte zwischen Staaten und Regionen, die sich gegenseitig den Zugang zu Wasservorkommen streitig machen. Auf lokaler Ebene fehlen zunehmend die Ressourcen und
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PM: Umweltverbände lehnen Kommerzialisierung des deutschen Wassermarktes ab

31.03.2001
Zum Tag des Wassers am 22. März 21. März 2001    Umweltverbände, Wasserversorger, Gewerkschafter und Kommunalpolitiker haben heute auf einer Pressekonferenz in Berlin anlässlich des morgigen "Tag des Wassers" vor den negativen Folgen einer Liberalisierung des deutschen Wassermarktes gewarnt. Werde die Wasserwirtschaft nach britischem Vorbild liberalisiert, drohten für Deutschland nicht nur Qualitätseinbußen bei der Wasserqualität und im Umweltschutz, sondern auch ein
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Liberalisierung und Privatisierung in der Wasserwirtschaft

01.01.2001
Wasser ist Leben! Die Wasserversorgung ist fast überall auf der Welt wegen ihrer fundamentalen Bedeutung als öffentlich-rechtliche Grunddienstleistung organisiert worden. Dem entspricht in Deutschland vielfach ein gesetzliches Rahmenwerk, das den Kommunen und Regionen hoheitliche Aufgaben zuweist, um die Interessen der Bürger zu schützen und die Entwicklung der Infrastruktur zu fördern. In der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren rund 6.700 Wasserversorgungsbetriebe aller
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PM: Qualität der deutschen Wasserversorgung gegen Deregulierungspläne schützen

21.03.2000
Berlin, den 21. März 2000   Vor den im Bundeswirtschaftsministerium vorbereiteten Plänen zur Deregulierung der Wasserversorgung nach dem Muster der Energiewirtschaft hat in Berlin das ?Netzwerk UNSER Wasser? aus Anlass des Weltwassertages gewarnt. Eine Aufhebung des gemäß § 103 GWB noch vorhandenen geschlossenen Versorgungsgebieten zur sogenannten Herstellung von Markt und Wettbewerb verkenne die technischen, qualitativen und strukturellen Besonderheiten der Wasserversorgung. Eine
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