Handel

Marktzugangsprobleme für Entwicklungsländer im Agrarsektor

20.05.1999
Bis zum Beginn der Uruguay-Runde im Jahre 1986 blieb der Agrarsektor von den Bestimmungen des GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) größtenteils ausgenommen. Mengenmäßige Einfuhrbeschränkungen waren ebenso zulässig wie Exportsubventionen, variable Einfuhrzölle und interne Subventionen. Der hohe Grad an Protektionismus vor allem in den Industrieländern führte zu der bekannten Überschussproduktion und fallenden Weltmarktpreisen für zahlreiche Güter. Diese Entwicklung bedrohte
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Biodiversität

Der Konflikt zwischen handelsbezogenen Rechten geistigen Eigentums und dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt

13.05.1999
Das Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) bildet einen wichtigen Höhepunkt in dem Bemühen um die Erhaltung biologischer Vielfalt. Hinsichtlich der finanziellen und personellen Ausstattung des bei dem UN Umweltprogramm UNEP angesiedelten Sekretariats und besonders hinsichtlich der Befugnisse verfügt die CBD jedoch über wesentlich weniger Einflussmöglichkeiten als beispielsweise die Welthandelsorganisation WTO mit ihrem Schiedsgericht und Sanktionsmöglichkeiten. Von zunehmender
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Pressemitteilungen

PM: Forderung nach einer Reform der Welthandelsorganisation

06.05.1999
Das Forum Umwelt & Entwicklung fordert eine grundlegende Reform der Welthandelsorganisation Eine grundlegende Reform der Welthandelsorganisation (WTO) forderten Naturschutzverbände und entwicklungspolitische Organisationen gemeinsam heute in Bonn. In Hinblick auf die Ende des Jahres bevorstehende dritte WTO-Ministerkonferenz in Seattle, USA, solle sich die Bundesregierung dafür einsetzen, die Verhandlungsposition der Europäischen Union entsprechend zu beeinflussen.
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Positionspapiere

WTO – Eine ökologische Reform

21.01.1999
- Forderungen zur ökologischen Reform des WTO-Regimes - Positionspapier der AG Handel im Forum Umwelt & Entwicklung: Der "Earth Summit + 5" als Folgekonferenz des Erdgipfels von Rio (1992) kommt zu dem Ergebnis, daß sich die negativen Trends einer nicht-nachhaltigen Entwicklung weiter fortgesetzt haben. Dabei wird der kausale Zusammenhang zwischen der zunehmenden wirtschaftlichen Deregulierung und der Verschlechterung der Umweltqualität unterstrichen.
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Biodiversität

Das Biosafety-Protokoll

13.05.1998
Internationale Gentechnikverhandlungen im Spannungsfeld von Welthandel und Sicherheit Die Ablehnung der VerbraucherInnen gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln wächst in Europa immer weiter an. Erste Reaktionen der EU zeichnen sich z.B. in der wenn auch lückenhaften Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel ab. Farmer in den USA haben mit Einbußen zu rechnen, weil ihre Exportprodukte aus gentechnisch verändertem Saatgut nicht den Absatz finden, der ihnen
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Biodiversität

Schutz und Nutzung biologischer Vielfalt und die Rechte Indigener Völker

20.09.1996
Die vorliegende Studie befaßt sich mit dem in den vergangenen Jahren intensiv diskutierten Problemkreis der Rechte indigener Völker beim Schutz und bei der Nutzung biologischer Vielfalt. Die Diskussion hat durch die Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD) besonderen Nachdruck erhalten, da sie sowohl die Bedeutung des indigenen Wissens für die Erhaltung der biologischen Vielfalt als auch die Notwendigkeit der Teilhabe indigener Völker
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