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Positionspapiere

Auf dem Weg zum Phase-Out von hochgefährlichen Pestiziden

06.05.2025
Der Beschluss über die Gründung einer Globale Allianz zu Hochgefährlichen Pestiziden (Global Alliance on Highly Hazardous Pesticides) ist einer der größten Erfolge der Weltchemikalienkonferenz, die im September 2023 in Bonn stattfand und die unter dem Global Framework on Chemicals entstehen soll. Festgelegt in der Resolution 11 hat die Globale Allianz das übergeordnete Ziel, das Ziel A7 des GFC zu unterstützen: A7 – Bis 2035 haben Stakeholder wirksame Maßnahmen ergriffen,
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Positionspapiere

Demokratie schützen, Gemeinwohl fördern

04.03.2025
Mehr als 75 Organisationen und Bündnisse fordern wirksame Kontrolle digitaler Plattformen Ein breites gesellschaftliches Bündnis von mehr als 75 Organisationen und Bündnissen mit über 1.000 Mitgliedsorganisationen fordert die Verhandlungsführenden der Sondierungsgespräche von Union und SPD in einem am 4.3. veröffentlichten Brief auf, die Kontrolle von Online-Plattformen und eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung auf die Agenda der Sondierungsgespräche zu setzen.
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Positionspapiere

Bewertung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie

26.02.2025
Die unterzeichnenden Organisationen begrüßen die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). Sie ist ein wichtiger Schritt hin zu einer ressourcenschonenden und sozialen Kreislaufwirtschaft in Deutschland und wurde am 4.12.2024 vom Bundeskabinett beschlossen. In der NKWS wird treffend beschrieben, dass Deutschlands derzeitiger Ressourcenverbrauch gravierende globale Umwelt- und Klimaauswirkungen verursacht und die zwingende Notwendigkeit besteht, diesen deutlich zu reduzieren. Die
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Chemie

NGOs fordern vom Bundeskanzler Unterstützung für ein umfassendes PFAS Verbot

23.01.2025
Heute haben sich neun zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz gewendet, um ihn aufzufordern, den auch von Deutschland eingereichten Vorschlag zur Beschränkung der PFAS-Chemikalien auf europäischer Ebene weiter zu unterstützen. Anlass war eine Veröffentlichung von verschiedenen Journalist*innen aus 16 europäischen Ländern. Mit dem Forever Pollution Project deckten sie die
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Termine

Unser Panel beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2025: Ohne die Leitplanken Agrarökologie, planetare Grenzen und Recht auf Nahrung keine Bioökonomie

07.01.2025
Das GFFA ist eine jährliche globale Konferenz - ausgerichtet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die sich mit Zukunftsfragen der Ernährungs- und Landwirtschaft beschäftigt. Die Konferenz will Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringen, um Lösungen für die zukünftige Ernährungssicherheit zu entwickeln. Das politische Highlight ist die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz. Beim diesjährigen GFFA steht das
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Stellungnahmen

Stellungnahme zur Änderung des Hohe-See- Einbringungsgesetzes

03.12.2024
BUND, Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe und Forum Umwelt und Entwicklung lehnen die vorgeschlagenen Änderungen des Hohe-See-Einbringungsgesetzes ab. Die deutschen Meere sind wertvolle Ökosysteme. Ressourcenausbeutung, Verschmutzung und Klimakrise setzen sie schon jetzt massiv unter Druck. Die letzten Zustandsbewertungen der deutschen Nord- und Ostsee im Rahmen der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, die in diesem Jahr an die EU gemeldet wurden, zeigen, dass sich die Meere in einem schlechten
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Positionspapiere

Positionspapier der AG L&E: Das Menschenrecht auf Nahrung als entscheidendes Instrument für eine Welt ohne Hunger

16.10.2024
16. Oktober 2024 Anlässlich des Welternährungsstages am 16. Oktober und des diesjährigen 20. Jubiläumsjahr der UN-Leitlinien für das Recht auf angemessene Nahrung hat die AG Landwirtschaft und Ernährung (AG L&E) des Forum Umwelt und Entwicklung ein Forderungspapier an die deutsche Bundesregierung erarbeitet. Denn die Lage ist desaströs: laut Welternährungsorganisation FAO leiden rund 733 Millionen Menschen und damit jeder elfte Mensch auf der Welt
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung zum Welternährungstag – Das Menschenrecht auf Nahrung als entscheidendes Instrument für eine Welt ohne Hunger

15.10.2024
Berlin, 15.10.2024 Der 16. Oktober ist Welternährungstag und dieses Jahr gleichzeitig das 20. Jubiläum der UN-Leitlinien zum Recht auf Nahrung. Obwohl es seit 20 Jahren einen Leitfaden für Staaten zur Umsetzung des Menschenrechts auf angemessene Nahrung gibt, nimmt die Zahl derer, denen dieses Recht verwehrt bleibt, zu. Angesichts dieser desaströsen Entwicklung erwartet die Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (AG L&E) des Forum Umwelt
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Positionspapiere

Neues AK Rohstoffe Forderungspapier: Ressourcen schützen, Zukunft für alle sichern

09.10.2024
Das NGO-Netzwerk AK Rohstoffe, in dem das Forum U&E aktives Mitglied ist, fordert von der aktuellen sowie kommenden Bundesregierung in einem neuen Forderungspapier eine umfassende Rohstoffwende, die Ressourcen weltweit schützt und die Zukunft für alle sichert. Die 28 unterzeichnenden Organisationen fordern von der Bundesregierung, ein Ressourcenschutzgesetz auf den Weg zu bringen, welches das Ziel festschreibt, den absoluten Primär-Rohstoffverbrauch in
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Stellungnahmen

Stellungnahme zum Hauptgutachten 2024 der Monopolkommission

26.09.2024
Die Initiative Konzernmacht beschränken, die aus zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht, nimmt Stellung zum Hauptgutachten der Monopolkommission für 2024. Grundsätzlich bietet das diesjährige Hauptgutachten der Monopolkommission viele relevante Anregungen, unter anderem zu Fragen im Themengebiet Landwirtschaft und Ernährung. Wir kommentieren primär die Punkte, die aus unserer Sicht besonders wichtig sind und zu denen wir im letzten Jahr gearbeitet haben. Zum Download
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Termine

Ein Politisches Konzert gegen die Macht der Fossilen Industrie

10.09.2024
CCS - diese drei Buchstaben versprechen Klimaneutralität für die Industrie. Sauberer Stahl, grünes Plastik, nachhaltiger Wasserstoff. Das alles durch die Speicherung von CO2 im Erdboden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Carbon Capture and Storage ist eine clevere Erzählung der Öl-, Gas- und Bergbauindustrie um ihr klimazerstörendes Geschäftsmodell weiterzuführen. Durch eine Technologie, die kaum erforscht, extrem teuer und mit großen Risiken behaftet ist.
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Termine

Chemiepolitische Mittagstalks 2024

18.08.2024
Chemiepolitische Mittagstalks 2024 Einmal im Monat | September bis Dezember | immer 12 Uhr 4. September || 9. Oktober || 13. November || 11. Dezember Chemikalien sind überall um uns herum. Kaum ein Produkt aus unserem Alltag, kaum eine Anwendung kommt ohne sie aus. Flammschutzmittel, Weichmacher, Pestizide, Kosmetik, Plastikflasche sind nur einige Beispiele. In den letzten Jahren stieg die Aufmerksamkeit zunehmend, da die Omnipräsenz von Chemikalien in unseren Leben negative Effekte auf
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Analysen

Zivilgesellschaftliche Anforderungen an die sog. „Strategischen Projekte“ zur Versorgung mit kritischen Rohstoffen

12.08.2024
Berlin, im Juli 2024 Die Strategischen Projekte stehen im Zentrum der EU-Verordnung zur "sicheren und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen" (Englische Kurzform: CRMA - Link: EU-Verordnung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:L_202401252&qid=1715625353373). Mit ihrer Hilfe sollen die Richtwerte der Verordnung eingehalten werden, u.a. den Ausbau der Recyclingkapazitäten und des innereuropäischen Bergbaus. Als zivilgesellschaftliche
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Positionspapiere

Ressourcenwende Netzwerk fordert Verbindlichkeit für die Kreislaufwirtschaftsstrategie

09.07.2024
Der Entwurf der Kreislaufwirtschaftsstrategie ist ein mutmachender und wichtiger erster Schritt Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) legte am 17.06.2024 den seit Wochen erwarteten ersten Entwurf für eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) vor. Er basiert auf Dialogprozessen mit einer Vielzahl von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette verschiedener Branchen und soll nun in die Ressortabstimmung der
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Blogs

Die OECD bekräftigt das neue Globale Rahmenwerk für Chemikalien

14.05.2024
Bei einem Minister*innentreffen der OECD (Organisation für Economic Co-operation and Development) Anfang Mai, hat die OECD sich zum neuen globalen Rahmenwerk über Chemikalien (GFC; Global Framework on Chemicals) bekannt und die Notwendigkeit eines nachhaltigen Chemikalienmanagements bekräftigt. Dabei steht für die OECD im Fokus, robuste und umfassende Chemikalienmanagements auf der nationalen Ebene zu schaffen und zu stärken. Außerdem will die OECD gemeinsam Wissen und die Datengenerierung
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Blogs

Gelder für das internationale Chemikalienmanagement

30.04.2024
Mit dem Global Framework on Chemicals (GFC) wurde auch ein dezidierter Fund geschaffen, der die Implementierung des GFC unterstützen und so zur Erreichung der Ziele beitragen soll. Dies war einer der größten Erfolge der Weltchemikalienkonferenz in Bonn, die im September 2023 stattfand. Die entsprechende Resolution zur Finanzierung enthielt den Beschluss, dass ein Executive Board gegründet wird. Dieses Board trifft Entscheidungen darüber, wie die Gelder verwendet werden und
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Wasser für den Frieden

25.03.2024
Bündnis ruft zum Schutz des Menschenrechts auf Wasser auf Berlin, 20.03.2024 – Anlässlich des Weltwassertags am 22. März ruft ein Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter*innen der öffentlichen Wasserwirtschaft die Bundesregierung auf, das Menschenrecht auf Wasser als wichtige Grundlage für Frieden besser zu schützen. Die immer knapper werdende Ressource verstärkt Konflikte, Flucht und Vertreibung. Um das Konfliktpotential zu bekämpfen, muss ein
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Blogs

Die UNEA-6 unterstützt ein besseres Management gefährlicher Chemikalien

14.03.2024
Vom 19. Februar bis 1. März 2024 tagte in Nairobi die sechste Umweltversammlung der Vereinten Nationen (United Nations Environmental Assembly, UNEA6). Die UNEA6 stand unter guten Vorzeichen, da seit der letzten UNEA im Jahr 2022 mehrere internationale Umweltabkommen beschlossen wurden, was nach einer längeren Zeit des Stockens eine erfolgreiche Entwicklung für die multilaterale Umweltpolitik ist. Neben dem Kunming-Montreal Globale Biodiversitätsrahmenwerk Biodiversity Framework und dem
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Pressemitteilungen

PM: 13. Ministerkonferenz scheitert – WTO versagt bei der Bewältigung weltweiter Krisen

02.03.2024
Abu Dhabi – 02.03.2024 Die WTO-Ministerialkonferenz in Abu Dhabi endete trotz Verlängerung ohne greifbare Ergebnisse. Die Welthandelsorganisation steht damit vor einer existenziellen Krise. Die Regierungen sind offenbar unfähig, in einem multilateralen Rahmen die Weltwirtschaft so zu gestalten, dass die Wirtschafts-, Ernährungs- und Umweltkrisen angegangen werden können, mit denen Milliarden von Menschen weltweit konfrontiert sind. Das Korsett der bestehenden
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Pressemitteilungen

PM: 13. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation – Länder ringen um minimale Einigungen und Fortschritte für globale Gerechtigkeit bleiben aus

01.03.2024
Abu Dhabi 01.03.2024 – Die 13. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) wurde heute erneut verlängert nachdem auch intensive Diskussionen und Bemühungen keine bedeutenden Fortschritte erzielen konnte. Insbesondere in den Bereichen Agrar- und Fischereipolitik blieb ein signifikanter Fortschritt aus, weil die Interessengegensätze zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern zu groß sind. Nicht einmal für Abkommen, die nur noch ein Teil der WTO-Mitglieder abschließen
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