Rundbriefe Archiv

Rundbrief I/2016 Kampf um Land – Lebensgrundlage, Ökosystem, Kapitalanlage

29.03.2016
Zielkonflikte – das ist so ein Politik-Wort, das man erst mal lernen und verstehen muss. Vornehmlich aus dem ökonomischen Kontext kommend, bedeutet es eigentlich ganz simpel: Es werden mehrere Ziele gesetzt, die nicht alle gleichermaßen voll erfüllt werden können. Logisch. Doch was meinen wir, wenn wir im Kontext internationaler Zusammenhänge von Zielkonflikten sprechen? Land ist da ein gutes Beispiel. Denkt man an Land, entstehen im Kopf zuerst vielleicht nur Bilder von einem Acker
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Pressemitteilungen

PM: „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz

21.03.2016
Pressemitteilung Forum Umwelt und Entwicklung: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen zum diesjährigen Thema des Weltwassertages 2016 „Wasser und Arbeitsplätze“ „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz Berlin, 21.03.2016 Das  Thema des diesjährigen Weltwassertages 2016 lautet „Wasser und Arbeitsplätze“. Mehr denn je droht Wasser durch zahlreiche internationale
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Plattform Wald

Workshop 4: Holzproduktion und Naturschutz

08.03.2016
Wie groß ist die Leistungsfähigkeit unserer Wälder und wo liegen die Grenzen? Verringern Naturschutzmaßnahmen das Holzaufkommen? Was kann die Forstwirtschaft zur Steigerung der Holzproduktion beitragen? 4. Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Göttingen, 27.-28. November 2014 Holz ist ein gefragter Rohstoff. Soll die erwartete Steigerung des Verbrauches weder zu einer Übernutzung der Wälder, noch zu mehr Holzimporten führen, so ist die Forstwirtschaft gefragt.
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Plattform Wald

Workshop 2: Die internationale Waldpolitik und der Wald

04.03.2016
Die internationale Waldpolitik und der Wald Auswirkung internationaler Waldpolitiken auf die Bewirtschaftung und die Biodiversität der Wälder Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Berlin, 14. Februar 2014, 11:00-17:00 Uhr Programm Beiträge: Die Europäische Waldstrategie: erwartete Auswirkungen auf die biologische Vielfalt - Dr. Manfred Klein, Fachgebiet „Agrar- und Waldbereich“ im Bundesamt für Naturschutz Europäische
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Plattform Wald

Workshop 1: Wie viel Holz braucht der Wald?

04.03.2016
Wie viel Holz braucht der Wald? Grenzen der Holznutzung aus ökologischer und waldbaulicher Sicht Workshop der Verbände- und Dialogplattform Wald Berlin, 14. November 2013, 10:45-17:00 Uhr Programm Beiträge: Biomassenutzung im Wald - Grenzen und Auswirkungen von intensivierter Holzernte & Biomasseentnahme für Wald und Umwelt - Franziska Tucci, Center for Economics and Ecosystem Management Wieviel Totholz braucht das Leben ? Biotopholz
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Positionspapiere

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

25.02.2016
Die Vereinten Nationen (UN) haben nach einem mehrjährigen, partizipativen und umfassenden Prozess im September 2015 globale Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG – Sustainable Development Goals) beschlossen. Die SDG gilt es nun auch in und durch Deutschland umzusetzen. Aus unserer Sicht brauchen wir dafür in zentralen politischen Handlungsfeldern grundlegend andere Weichenstellungen als bisher. Deutschland muss sich seiner Verantwortung für nachhaltige Entwicklung stellen und die
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Handel

Totgesagte leben länger – der ISDS-Zombie

17.02.2016
Wie die EU-Kommission gefährliche Konzernklagerechte weiterleben lässt (The zombie ISDS. Rebranded as ICS, rights for corporations to sue states refuse to die) Veröffentlicht von: Corporate Europe Observatory (CEO), Association Internationale de Techniciens, Experts et Chercheurs (AITEC), Attac Österreich, Campact, ClientEarth, Ecologistas en acción, Forum Umwelt & Entwicklung, Instytut Globalnej Odpowiedzialności (IGO), PowerShift, Seattle to Brussels Network (S2B),
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Handel

Investment protection in TTIP: the European Commission refuses to change the system

09.02.2016
TTIP-Unfairhandelbar - Campact - PowerShift Investment protection in TTIP: the European Commission refuses to change the system The European Commission’s proposals from 12th November 2015: half-hearted reforms aimed at justifying the massive expansion of global investment protection Berlin, 2 October 2015. The European Commission’s new proposal for an ‘investment court’ has been unable to diminish the wide-ranging public criticism of the investment protection mechanism envisaged
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Positionspapiere

Soziale Regulierung von Immobilienmärkten zum Thema bei Habitat III machen!

08.02.2016
Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Organisationen sind seit Langem im Habitat-Prozess engagiert und/oder vertreten Menschen, die von den Zusammenbrüchen marktorientierter Wohnungspolitik betroffen sind. Gemeinsam treten wir für eine soziale Regulierung der Märkte ein, die die Spekulation beendet. Wohnungen, Land und Hypotheken müssen als Güterbehandelt werden, die dem Gemeinwohl dienen und nicht dem Profit. Wir sind sehr besorgt über fundamentale Defizite im bisherigen Verlauf der
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Plattform Wald

Der Wald im Widerstreit von Nutzungsinteressen

28.01.2016
Waldökosysteme unterliegen im 21. Jahrhundert vielseitigen Anforderungen. Neben der anhaltend wachsenden Nachfrage nach Holz für die stoffliche Nutzung, beispielweise in der Bau,- Roh- oder Werkstoffindustrie, hat seit Einführung des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) im Jahr 2000 auch der Bedarf an Holz für die energetische Nutzung rapide zugenommen (Mantau, 2012). Der Druck auf die Wälder steigt, gleichzeitig fordern nationale und internationale Abkommen, den weltweit drastisch
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Handel

‘Bessere Rechtssetzung‘ – TTIP durch die Hintertür? Wie die EU Kommission europäische Standards absenken will

19.01.2016
Parallel zu den TTIP-Verhandlungen hat die Juncker-Kommission ein neues, weit weniger bekanntes ‚Maßnahmenpaket für bessere Rechtsetzung‘ (Better Regulation, BR) verabschiedet – vor allem unter Druck  der britischen und  niederländischen Regierungen. Diese BR-Agenda wurde Anfang der 2000er Jahre zunächst mit bescheidenen Zielen aufgestellt. Damals ging es nur darum, unnötigen bürokratischen Aufwand zu verringern. Mit den Jahren hat sich die Agenda jedoch weiterentwickelt: Was
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Pressemitteilungen

PM: Noch mehr Macht für Wirtschaftslobbyisten Verbände warnen vor Junckers „Better-Regulation“-Projekt

19.01.2016
Berlin/Brüssel, 20.01.2016. Das Europäische Umweltbüro (EEB), Brot für die Welt und das Forum Umwelt & Entwicklung warnen vor dem „Better Regulation“- Projekt von Kommissionspräsident Juncker. Hinter „Better Regulation“ steckt nach Ansicht der Organisationen der gleiche Versuch wie beim Freihandelsabkommen TTIP, Wirtschaftslobbyisten weit mehr Möglichkeiten zu geben, unliebsame Regulierungen zu verhindern oder zu verwässern. Damit besteht das Risiko, dass bestehende Umwelt-
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Plattform Wald

„Holz wächst nur an Holz“ Kurzstudie und Diskussionspapier

18.01.2016
Vor dem Hintergrund knapper Holzreserven und steigender Nachfrage wird immer wieder die Frage diskutiert, welche Waldnutzungsform eine „optimale“ Verbindung zwischen Naturschutz und Holzerzeugung darstellen könnte. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Umtriebszeiten insbesondere bei der Rotbuche deutlich abgesenkt. Als Gründe dafür wird neben der Gefahr der Ausbildung von Rotkern und verschiedenen Risiken der Holzentwertung auch eine Steigerung der jährlichen Wuchsleitung der
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Plattform Wald

Wie lässt sich der Nutzungsdruck auf Wälder wirkungsvoll senken? „Einsparpotentiale für Rohstoffe aus dem Wald und Steuerungsinstrumente zur klimafreundlichen Holzverwendung“

18.01.2016
Der Nutzungsdruck auf den Wald hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Zwischen den verschiedenen Interessengruppen hat sich daraufhin der Streit um den Umfang von Schutzmaßnahmen, um die Art und Weise der Nutzung von Wäldern und die Verwendung der geernteten Hölzer verschärft. Im Rahmen der Verbände und Dialogplattform »Waldbiodiversität lebensraumtypisch erhalten, fördern, entwickeln und vernetzen« sollte daher nach Wegen gesucht werden, wie sich der Nutzungsdruck auf
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2015 Gute Stadt – Böse Stadt: Landromantik vs. Stadt für alle

18.12.2015
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt bereits in Städten – Tendenz steigend. Nachdem die Innenstädte, insbesondere im globalen Norden, lange schrumpften und sich die Randgebiete und die Landidylle großer Beliebtheit erfreuten, ziehen jetzt wieder Menschen in die Innenstädte. Dabei geht es nicht nur um das Zurückkehren vom Land in die Stadt, sondern auch um das Ergreifen von Möglichkeiten. Städte scheinen bunter und attraktiver, dynamischer und innovativer. Hört sich erstmal
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Veröffentlichungen

Transparenz im Rohstoffsektor – Die freiwillige Initiative EITI und verbindliche EU-Regeln im Vergleich

27.10.2015
Unser Factsheet gibt einen Überblick über die Ansätze für mehr Transparenz der Zahlungsströme im Rohstoffsektor, die auch für Deutschland wichtig sind. Das Papier erläutert, worauf die freiwillige Initiative für Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor (Extractive Industries Transparency Initiative, EITI) und die verbindlichen Transparenzregeln der EU abzielen und wie sie funktionieren. Der Rohstoffsektor gehört nach dem Bau- und öffentlichen Dienstleistungssektor zu den
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Handel

Stellungnahme zu TiSA am 13.10.2015 im Bayerischen Landtag

14.10.2015
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung, bei der Anhörung im Bayerischen Landtag (Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen) zum geplanten Dienstleistungs-Abkommen TiSA am 13.10.2015 Hier geht's zur Stellungnahme.
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2015 Money for Nothing: Krise als Geschäftsmodell

10.10.2015
Im September 2015 wurden die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und die dazugehörige 2030-Agenda von der UN verabschiedet. Mit der 17 Ziele und 169 Unterziele umfassenden Agenda sollen quasi alle zentralen Herausforderungen der Menschheit angegangen werden. Von Armuts- und Hungerbekämpfung, über Sicherheits- und Friedenspolitik, Umweltschutz für Land, Wasser und Meere bis hin zu nachhaltigem Wirtschaften. Die Präambel der Erklärung ziert dabei das schöne Zitat: „Wir können die
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Handel

Die Serversklaven – Rechtsverletzungen und Zwangspraktika in der Lieferkette von IT-Hardware europäischer Universitäten

09.10.2015
"Wir stehen den ganzen Tag am Fließband und wiederholen die gleiche Aufgabe, wieder und wieder. Das hat überhaupt nichts mit meiner Ausbildung zu tun. Niemand von uns will hier sein, aber wir haben keine Wahl. Die Universität hat uns gesagt, dass wir unser Diplom nicht bekommen werden, wenn wir uns weigern." Xu Min ist eine von 25 jungen Studierenden und BerufsschülerInnen, die für den Bericht “Die Serversklaven” interviewt wurden und die im Wistron-Werk in
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Positionspapiere

Keine Gesetzeslücken als Schlupflöcher für Biopiraterie – Stellungnahme zum Nagoya-Protokoll

29.09.2015
Stellungnahme vom Forum Umwelt und Entwicklung zum Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Verpflichtungen nach dem Nagoya Protokoll und zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 511/2014 sowie zur Änderung des Patentgesetzes. Download
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