Positionspapiere

Freiberger Erklärung zur Beförderung Erneuerbarer Energien

09.02.2004
Um die Priorität von Erneuerbaren Energien als politische Forderung deutlich zu machen soll auf der Konferenz die Freiberger Erklärung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien verabschiedet werden. Sie wird schon im Vorfeld kommuniziert und außer von den KonferenzteilnehmerInnen von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen unterzeichnet. Sie soll Eingang finden in die Internationale Konferenz Erneuerbare Energien Anfang Juni. Sie kann auch unterzeichnet werden von
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Statt Freihandel: Handlungsfreiheit für Umwelt und Entwicklung

01.09.2003
Aktion 3. Welt Saar, BUND, EED, FIAN, Forum Umwelt & Entwicklung, Germanwatch, NABU, Weltladen-Dachverband Forderungen deutscher Nichtregierungsorganisationen zu den WTO-Agrarverhandlungen in Cancun Download
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Positionspapier zum Internationalen Jahr des Süßwassers

03.03.2003
Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur weitere
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Positionspapier zur achten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention in Neu Delhi

10.10.2002
Die letztjährigen Klima-Verhandlungen von Bonn und Marrakesch bildeten einen vorläufigen Abschluss der Verhandlungen um das Kyoto Protokoll. Seitdem haben bisher 96 Staaten das Protokoll ratifiziert (Stand: 16. Oktober 2002) und sein Inkrafttreten steht kurz bevor. Die Industriestaaten müssen nun auf nationaler Ebene schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen, um ihren internationalen Verpflichtungen durch effektiven Klimaschutz nachzukommen. Dessen Notwendigkeit wurde nicht zuletzt durch die
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Positionspapier zur Bonner Wasserkonferenz 4.12.2001

04.12.2001
Vorwort Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur
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Positionspapier zur 6. Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention

01.11.2001
(November 2000 in Den Haag) Einleitung Bei der sechsten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention vom 13. bis 24. November in Den Haag werden die Regierungen auf der Grundlage des in Buenos Aires 1998 verabschiedeten Aktionsplans viele Entscheidungen zu treffen haben, die für die Zukunft des Kioto-Protokolls von 1997 und damit auch des gesamten Verhandlungsprozesses von überragender Bedeutung sind. Die knappen Bestimmungen des Protokolls müssen durch umfangreiches
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Die WTO-Verhandlungen zum Dienstleistungsabkommen GATS und die Forderungen von Nichtregierungsorganisationen

01.10.2001
Trotz des Scheiterns der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 1999 wird seit Anfang 2000 in einigen wichtigen Bereichen über die Liberalisierung des Handels weiterverhandelt. Hierzu gehört auch das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen GATS (General Agreement on Trade in Services), dessen Neuverhandlung schon im Rahmen der 1994 abgeschlossenen Uruguay-Runde vereinbart wurde. Aufgrund seiner Reichweite und der Eingriffstiefe in innerstaatliche Regulierungen
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Welthandel und grundlegende Arbeitsrechte

01.10.2001
Mit dem vorliegenden Text möchten die in der Arbeitsgruppe Handel des Forum & Entwicklung zusammenarbeitenden Nichtregierungsorganisationen (NRO) den gegenwärtigen Stand ihrer Diskussion zum Thema Sozialstandards vorstellen. Das Thema ist sicherlich eines der schwierigsten und umstrittensten in der Debatte um die Welthandelsorganisation (WTO). Das Anliegen, ein wirksames Instrumentarium gegen schwere Verletzungen grundlegender Arbeitsrecht zu schaffen, ist ebenso berechtigt, wie die
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Kein Handel mit dem Hunger! – Keine Einschränkungen der Hungerbekämpfung im Süden und des Umweltschutzes im Norden durch die WTO

01.09.2001
In den letzten Monaten sind die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft weltweit steht, wieder einmal deutlich geworden. Die Zahl der hungernden Menschen ist trotz des Anstiegs der Pro-Kopf-Produktion von Lebensmitteln nicht gesunken. Die durch BSE ausgelöste Vertrauenskrise in das europäische Agrarmodell hat dazu geführt, dass Produktqualität und Produktionsmethoden in der Wahrnehmung der Verbraucher eine größere Rolle spielen. Die aktuelle
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Demokratie, Transparenz und Partizipation in der WTO – Probleme und politische Forderungen

01.08.2001
Vorbemerkung In der Uruguay-Runde des GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) wurde die Reich-weite der internationalen Handelsordnung substantiell erweitert. Anders als das alte GATT 1947 ist die Welthandelsorganisation WTO seit ihrer Gründung 1995 auch für Regelungen im Bereich des Agrarhandels, bei Textilien, Dienstleistungen, handelsbezogenen Investitionsmaß-nahmen und bei geistigem Eigentum zuständig. Zudem haben die Verhandlungen in vielen Sachbereichen inzwischen
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BSW und internationale Gerechtigkeit

01.05.2001
Forderungskatalog zu einem Umgang mit der Krise in Weltverantwortung Das Auftreten von BSE-Fällen in Deutschland hat eine große Verunsicherung bei den Verbrauchern und -innen bewirkt, unsere Agrarmethoden und Agrarpolitik in eine Krise gestürzt und eine grundsätzliche Diskussion über die erforderliche Neuorientierung von Agrarwirtschaft und Verbraucherpolitik ausgelöst. Das Forum Umwelt und Entwicklung, AG Landwirtschaft und Ernährung, macht mit den nachstehenden Schlußfolgerungen auf
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„Den ärmsten Ländern neue Chancen eröffnen“

01.04.2001
Forum Weltsozialgipfel, Forum Umwelt & Entwicklung, Verband Entwicklungspolitik Deutscher NRO (VENRO) Kurzfassung der Forderungen deutscher Nichtregierungsorganisationen im Hinblick auf die III. UN-Konferenz zur Lage der am wenigsten entwickelten Länder (UN-LDC), 14. - 20. 5. 2001 in Brüssel Vom 14. - 20. Mai 2001 findet in Brüssel die 3. UN-Konferenz zur Lage der am wenigsten entwickelten Länder (Least Developed Countries / LDC) statt. Die Konferenz soll ein
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Kommentar: Alter Wein in neuen Schläuchen

01.01.2001
- EU-Kommission kündigt eine veränderte Strategie in der WTO an, und lässt fast alles beim Alten: Kommentar zum Diskussionspapier der EU-Kommission für eine veränderte Strategie für eine neue WTO-Runde vom Dezember 2000 - Mit dem Diskussionspapier "State of play and strategy for a new WTO Round" (574/00) reagiert die Kommission mit einem Jahr Verzögerung auf das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz in Seattle. In der Einleitung wird richtig festgestellt, dass die Konferenz
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Liberalisierung und Privatisierung in der Wasserwirtschaft

01.01.2001
Wasser ist Leben! Die Wasserversorgung ist fast überall auf der Welt wegen ihrer fundamentalen Bedeutung als öffentlich-rechtliche Grunddienstleistung organisiert worden. Dem entspricht in Deutschland vielfach ein gesetzliches Rahmenwerk, das den Kommunen und Regionen hoheitliche Aufgaben zuweist, um die Interessen der Bürger zu schützen und die Entwicklung der Infrastruktur zu fördern. In der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren rund 6.700 Wasserversorgungsbetriebe aller
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Aufruf zu Aktionen zu der „Internationalen Übereinkunft zu pflanzengenetische Ressourcen“ bei der FAO

01.08.2000
An alle aktiven Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft, Gentechnik und geistigen Eigentumsrechten: Seit 5 Jahren laufen bei der FAO Verhandlungen über ein revidiertes Vertragswerk mit dem Namen: Internationale Übereinkunft zu pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft, hier IU (International Undertaking) genannt. Diese Verhandlungen haben zum Ziel, eine bisher unverbindliche Übereinkunft in einen
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Saatgut für Alle

01.08.2000
Ein Positionspapier von Nichtregierungsorganisationen zum International Undertaking der FAO über pflanzengenetische Ressourcen für Landwirtschaft und Ernährung (sog. IU) Warum das Vertragswerk wichtig ist Eine rechtlich verbindliche internationale Vereinbarung zu pflanzengenetischen Ressourcen, das sog. International Undertaking (IU), das sowohl mit der FAO als auch mit der Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) verbunden ist, ist für die Welternährungssicherung grundlegend. Es ist das
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CSD – Nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

01.01.2000
Positionspapier zur Vorlage bei der CSD 8 (Commission on Sustainable Development) In Kapitel 14 der Agenda 21 bekennen sich die Regierungen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung. Was das nach Auffassung der Agenda 21 heißt, wurde in bezug auf verschiedene Themen konkretisiert, beispielsweise in bezug auf Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, biologische Vielfalt oder ländliche Energienutzung. Die Forderungen nach einer nachhaltigen Landwirtschaft, nach
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Konkretisierung der Forderung an eine geschlechtergerechte Nachhaltigkeitsstrategie

07.11.1999
Berlin, Frankfurt am Main, Wuppertal Eine nachhaltige Entwicklung erfordert auch die Umsetzung des Gender-Mainstreaming, der Einbeziehung von Gender-Aspekten in alle Politiken und Planungen, wie es von der EU in der Mitteilung zur Gemeinschaftspolitik erklärt (aber bisher wenig umgesetzt) wird.Die EU setzt dabei auf einen dualen Ansatz, bei dem die Beseitigung von Ungleichheiten mit einer Kombination von Gender-Mainstreaming und spezifischen Maßnahmen erreicht werden soll. Besondere Bedeutung
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Konkretisierung der Forderung an eine geschlechtergerechte Nachhaltigkeitsstrategie

01.11.1999
Berlin, Frankfurt am Main, Wuppertal Eine nachhaltige Entwicklung erfordert auch die Umsetzung des Gender-Mainstreaming, der Einbeziehung von Gender-Aspekten in alle Politiken und Planungen, wie es von der EU in der Mitteilung zur Gemeinschaftspolitik erklärt (aber bisher wenig umgesetzt) wird.Die EU setzt dabei auf einen dualen Ansatz, bei dem die Beseitigung von Ungleichheiten mit einer Kombination von Gender-Mainstreaming und spezifischen Maßnahmen erreicht werden soll. Besondere Bedeutung
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Forderungen zur 5.UN-Klimakonferenz 1999

01.10.1999
Forderungen der deutschen Nichtregierungsorganisationen für ein Klimaschutzprogramm anlässlich der 5.UN-Klimakonferenz in Bonn im Oktober 1999 Präambel 1995 hat Deutschland auf der 1. Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention in Berlin klimapolitische Zeichen gesetzt: Bundeskanzler Kohl kündigte an, Deutschland werde seine Kohlendioxidemissionen bis 2005 gegenüber dem Basisjahr 1990 um 25% reduzieren. Dieses Ziel wurde von der neuen Bundesregierung 1998 übernommen. Durch
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