Positionspapier zur 17. UN-Biodiversitätskonferenz (CBD COP17) – Halbzeitbilanz des Weltnaturabkommens

Positionspapier zur CBD-COP17 und zur Halbzeitbilanz des Weltnaturabkommens

Erwartungen der deutschen NGOs an die Bundesregierung zur 17. UN-Biodiversitätskonferenz (CBD COP17)

Im Oktober 2026 verhandelt die Weltgemeinschaft in Jerewan (Armenien) erneut über den Schutz der biologischen Vielfalt. In Jerewan findet vom 19. bis 30. Oktober 2026 die 17. UN-Biodiversitätskonferenz (CBD COP17) statt. Dabei wird zum ersten Mal überprüft, wie weit die Staaten mit den 2022 beschlossenen Zielen des Kunming-Montreal-Rahmenwerks (GBF), dem zentralen globalen Fahrplan zum Schutz von Arten und Lebensräumen, tatsächlich vorangekommen sind.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern die Bundesregierung auf, sich auf der UN-Biodiversitätskonferenz sowie national für eine konsequente und wirksame Umsetzung der 2030-Ziele des Weltnaturabkommens einzusetzen. Der erste Teil des Papiers zeigt die Forderungen zu den internationalen Verhandlungen bei der COP17 selbst auf. Im zweiten Teil zielen die Forderungen auf die nationale Umsetzung der globalen Biodiversitätsziele hier in Deutschland.

Das Papier wird offiziell am 08. Oktober bei der Konferenz „Auf dem Weg zur COP17″ (siehe hier für das Konferenzprogramm) vorgestellt.

Positionspapier zur CBD-COP17.

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