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Hier finden Sie unsere aktuellen und archivierten Pressemitteilungen.

PM: NRO und G8-Sherpas diskutieren vor G8-Gipfel in Heiligendamm: G8-Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand: NRO fordern konkrete Schritte für Klimaschutz und Entwicklung

27.04.2007
Bonn, 27. April 2007 - Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NRO) und die persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs für den G8-Gipfel, die so genannten "G8-Sherpas", sind am 25. und 26. April in Bonn zu einem Dialogforum zusammengekommen. "Die vergangenen zwei Tage sind ein wichtiger Schritt hin zur dringend erforderlichen Öffnung der G8 für die Zivilgesellschaft", sagte Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, das den "G8-Dialog
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PM: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern stärkere Anstrengungen zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt und eine Neugestaltung der Nord-Süd-Beziehungen

15.03.2007
Berlin, 15. März 2007 Pressemitteilung Forum Umwelt & Entwicklung zum G8+5-Umweltministertreffen, Potsdam 15.-17.3.2007 Internationales/Umwelt & Entwicklung/ G8-Umweltministertreffen in Potsdam Berlin: Anlässlich des heute in Potsdam beginnenden Treffens der Umweltminister der G8-Staaten sowie der Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika werden Vertreter von 37 deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen den Ministern
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PM: Das akzeptieren wir nicht! – Nichtregierungsorganisationen legen Einspruch gegen WTO-Urteil im Gentechnikstreitfall ei

28.11.2006
Bonn, 28.11.2006 Die Nichtregierungsorganisationen des Forums Umwelt und Entwicklung haben heute Einspruch gegen das Urteil der Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall eingelegt. In einem Brief, den sie an den Vorsitzenden des Berufungsgremiums der WTO-Streitschlichtung, den Inder A.V. Ganesan, richteten, kritisieren die Organisationen, dass das Urteil Umweltschutzprinzipien wie multilaterale Umweltabkommen unterläuft. "Am heutigen Tag läuft die Einspruchsfrist im
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PM: Am Welternährungstag warnen kleinbäuerliche Tierhalter vor Patenten auf Tier-Gene

16.10.2006
Forum Umwelt und Entwicklung, Swissaid, Liga für Hirtenvölker und nachhaltige Viehwirtschaft Pressemitteilung – Sperrfrist Montag, 16. Oktober 2006! Bonn, 16. Oktober 2006 Die genetische Vielfalt der Nutztiere ist für unsere Nahrungsmittelversorgung essentiell, aber jedes Jahr sterben 5% der Nutztierrassen aus. Kleinbäuerliche Tierhalter und Hirtenvölker können die Vielfalt erhalten, wenn ihre Rechte an den Rassen und den Weidegebieten nicht weiter
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PM: Die Stunde der Wahrheit in der WTO

22.05.2006
Bonn, 22. Mai 2006 Pressemitteilung Die Stunde der Wahrheit in der WTO Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert Verhandlungspositionen der EU und USA in den WTO-Agrarverhandlungen Bonn, den 22. Mai  2006:  Auf dem OECD-Ministerratstreffen vom 23. bis 24. Mai stehen die WTO-Agrarverhandlungen auf der Tagesordnung. Die Organisationen des Forums Umwelt und Entwicklung kritisieren die Verhandlungspositionen von der
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PM: Für eine starke öffentliche Wasserversorgung

21.04.2006
Gemeinsame Pressemitteilung zum Tag des Wassers von AG Wasser des Forums Umwelt & Entwicklung, Grüne Liga, Brot für die Welt, Netzwerk UNSER Wasser, WasserInBürgerhand!, VKU, ver.di und WEED Bonn, 21. März 2006     Anlässlich des Tags des Wassers und parallel zum 4. Weltwasserforum in Mexiko ziehen deutsche Nichtregierungs­organisationen eine Bilanz zur Wasserpolitik. Die Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt und WEED, die AG Wasser des Forums Umwelt &
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PM: WTO-Verhandlungen in Hongkong zu Ende: Ergebnis ohne Erfolg

19.12.2005
(19.12.2005) Das Ergebnis der Ministerkonferenz bedeutet für die WTO alles andere als einen Erfolg. „In den offiziellen Statements feiern sich die Regierungen selbst“, so Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung. „Dies kann jedoch nicht über das magere Ergebnis von Hongkong hinwegtäuschen. Die heißen Eisen wurden nicht angerührt, der Rest lässt viele Fragen offen.“ Gerade den Vereinbarungen im Bereich Dienstleistungen und nichtagrarischer
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PM: WTO-Verhandlungen: Nichtregierungsorganisationen kritisieren den Liberalisierungsdruck bei Industriegütern – Nicht nur Landwirtschaft ist das Problem

20.10.2005
(Bonn, 20. Oktober 2005) Bei den diese Woche in Genf stattfindenen Verhandlungen zur Welthandelsrunde dominiert das Agrarthema. „Die Frage, wann und in welchem Umfang die Industrieländer bereit sind, ihre Agrarsubventionen abzubauen, verdeckt die aggressiven Liberalisierungbestrebungen der EU in den Bereichen Industriegüter und Dienstleistungen“ kommentiert Michael Frein vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Die jüngst vor allem durch den EU-internen Zwist verschärften
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PM: Nächste Runde im WTO-Handelspoker

05.10.2005
Heute beginnt die dreitägige Konferenz der Agrarminister des Bundes und der Länder in Bielefeld. Auf dieser Fachkonferenz für Agrarwirtschaft und ländliche Entwicklung werden auch die laufenden Agrarverhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) ein zentrales Thema sein. Vom 13. bis 18. Dezember 2005 werden sich die 148 Mitgliedsländer der Welthandelsorganisation (WTO) in Hongkong treffen, um die Spielregeln des Welthandels neu festzulegen. Anlässlich der
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PM: Frauen werden giftig – eine Aktion am Weltfrauentag für eine giftfreie Zukunft

08.03.2005
Dienstag, 08. März 2005 Politik und Wirtschaft sollen Schutz vor gefährlichen Chemikalien nicht blockieren Berlin: Rund einhundert Frauen haben am heutigen Weltfrauentag auf dem Berliner Alexanderplatz gegen die zunehmende Belastung durch gefährliche Chemikalien demonstriert. Nach dem Motto "Frauen werden giftig" stellten sie auf rund 1.000 Quadratmetern das Warnzeichen für esundheitsschädliche Stoffe nach, ein schwarzes Kreuz auf orangefarbenem Grund. Damit
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PM: Mit ökologischer Landwirtschaft Armut bekämpfen!

24.02.2005
Gemeinsame Presseinformation von Evangelischer Entwicklungsdienst, Forum Umwelt und Entwicklung, Naturschutzbund Deutschland, Naturland, Misereor und WWF zur Veröffentlichung der Studie "Ökologische Landwirtschaft - ein Beitrag zur nachhaltigen Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern?". Aachen, Berlin, Gräfelfing - Die Entwicklungsorganisationen MISEREOR und EED, die Umweltverbände NABU und WWF und der Öko-Anbauverband Naturland stellen heute auf der BIOFACH 2005 in Nürnberg
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PM: Politik gegen Hunger – Forum Umwelt und Entwicklung fordert Signale für globale Agrarwende

20.10.2004
Berlin, 20.10.04. Auf Einladung der Bundesregierung findet vom 20. bis 22. Oktober in Berlin der internationale Workshop "Politik gegen Hunger III: Liberalisierung des Agrarhandels - eine Lösung?" statt. Dort hat das Forum Umwelt und Entwicklung, ein Zusammenschluss deutscher nichtstaatlicher Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die Bundesregierung und die Konferenzteilnehmer aufgerufen, ein deutliches Signal für eine globale Agrarwende auszusenden: "Entwicklungsländer dürfen
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PM: UNCTAD XI: Solidarität sichert Handlungsspielraum – Aus der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung gehen die Entwicklungsländer gestärkt hervor

18.06.2004
Sao Paulo, 18. Juni 2004: Die heute in Sao Paulo zu Ende gehende 11. Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCATD XI) stärkt die Position der Entwicklungsländer in Handelsfragen. Dieses Fazit ziehen die deutschen Nichtregierungsorganisationen aus dem Forum Umwelt & Entwicklung, die die Verhandlungen vor Ort in Brasilien verfolgt haben. "Das Abschlussdokument, der Sao Paulo Konsens, sichert den Entwicklungsländern mehr eigenständigen Handlungsspielraum
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PM: WTO scheitert in Cancún – Niederlage für Clement und Lamy

14.09.2003
Die WTO-Ministerkonferenz in Cancun ist gescheitert, weil die Industrieländer und allen voran die EU den Entwicklungsländern Verhandlungen aufzwingen wollten, die vorwiegend im Interesse der Industrieländer lagen. Die Zeiten sind jedoch vorbei, in denen der Norden dem Süden die Handelspolitik diktieren konnte. Dies ist sicherlich der ermutigendste Schluss, der aus dem ende der Konferenz gezogen werden kann. Sie stellt damit einen wichtigen ersten Schritt in Richtung eines internationalen
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PM: Cancún: Industrieländer versuchen den Durchmarsch

13.09.2003
Der vorliegende Entwurf einer Abschlusserklärung der WTO-Ministerkonferenz in Cancun zeigt in aller Deutlichkeit: Die WTO wird weder dem Anspruch einer "Entwicklungsrunde" noch dem einer demokratischen multilateralen Organisation gerecht. Nachdem eine grosse Zahl von Entwicklungsländern bereits den ersten Entwurf abgelehnt hatte, spiegelt der neue Text fast ausschliesslich die Interessen der Industrieländer wider. Fast alle Forderungen der Entwicklungsländer werden übergangen.
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PM: „Entwicklungsrunde“ gegen Entwicklungsländer

10.09.2003
Presseerklärung des Forums Umwelt & Entwicklung zum Zwischenstand der WTO-Ministerkonferenz in Cancun - 10.9.2003 Die Positionen der Industrie- und Entwicklungsländer stehen sich in Cancun weiterhin unvereinbar gegenüber. Fast alle wesentlichen Fragen, an denen die Verhandlungen hängen, sind Nord-Süd-Fragen. Für eine in Doha verkündete "Entwicklungsrunde" ist das ein besonderes Armutszeugnis. "Wenn sich die Industrieländer nicht bald substantiell bewegen,
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PM: Handelspolitik muss nachhaltig werden – WTO-Verhandlungsprozess berücksichtigt umwelt- und entwicklungspolitische Ziele bisher nur ungenügend

09.09.2003
Gemeinsame Presse-Information von Umweltbundesamt und Forum Umwelt und Entwicklung, 09.09.2003 Die Welthandelsorganisation (WTO) hat 2001 versprochen, die Anliegen und Bedürfnisse der weniger entwickelten Länder in den Mittelpunkt der Verhandlungen zu stellen und Umweltschutzaspekte stärker zu berücksichtigen. Doch bislang ist davon wenig zu spüren "Dem selbst gesetzten Anspruch werden die laufenden Verhandlungen bislang in keiner Weise gerecht", sagte Hubert Weinzierl,
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PM: Welthandelskampagne „Gerechtigkeit jetzt!“ meldet sich kritisch zu Wort: Mehr Gerechtigkeit im Welthandel oder Vorrang nationaler Interessen?

03.07.2003
Gerechtigkeit jetzt! Die Welthandelskampagne Pressemitteilung 1 / 03 Berlin, 3. Juli 03 Mit deutlicher Kritik an den aktuellen Verhandlungen in der Welthandelsorganisation hat sich die neue Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt!" zu Wort gemeldet. Vertreter der Kampagne, in der sich kirchliche Hilfswerke, Entwicklungs- und Umweltorganisationen zusammengeschlossen haben, demonstrierten heute anlässlich der Bundestagsdebatte über die Welthandelspolitik
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PM: CGIAR will Genmais-Kontaminierung des Mais-Ursprungsgebietes in Mexiko nicht wahrhaben – Zivilgesellschaftliche Organisationen unterbrechen die Zusammenarbeit

06.11.2002
Zum ersten Mal in ihrer 30jährigen Geschichte fand das Jahrestreffen der Beratungsgruppe Internationale Agrarforschung (Consultative Group on International Agricultural Research- CGIAR) nicht am Sitz der Weltbank in Washington statt. Die CGIAR ist ein Zusammenschluss von öffentlichen und privaten Gebern, der sechzehn Agrarforschungszentren finanziert. Sie ist die größte öffentliche Agrarforschungseinrichtung und soll den Armen in Entwicklungsländern dienen. Diesmal traf man sich in Manila,
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PM: Welternährungsgipfel erkennt Menschenrecht auf Nahrung als Grundlage im Kampf gegen den Hunger an

11.06.2002
Bonn, 11. Juni 2002 PRESSEERKLÄRUNG zum Welternährungsgipfel Forum Umwelt & Entwicklung deutscher Nichtregierungsorganisationen Nach langer Blockade durch USA: Welternährungsgipfel erkennt Menschenrecht auf Nahrung als Grundlage im Kampf gegen den Hunger an Das Menschenrecht auf Nahrung soll die Grundlage im Kampf gegen den Hunger werden. Darauf einigten sich am Sonntag die Regierungsvertreter beim Welternährungsgipfel. Am Samstag waren die
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PM: Regierungen verfehlen selbstgestecktes Ziel – weiterhin sterben täglich 25.000 Menschen an Hunger

07.06.2002
Forum Umwelt & Entwicklung fordert aktive Bekämpfung des Hungers durch konsequenten Richtungswechsel in der Weltwirtschaftspolitik Wenn die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen sich am kommenden Montag in Rom zum Welternährungsgipfel der Food and Agriculture Organisation (FAO) versammeln, müssen sie sich einer nüchternen Bilanz stellen: Sie werden ihr 1996 festgelegtes Ziel, die Anzahl der Hungernden von 800 Millionen bis zum Jahr 2015 zu halbieren, nicht mehr erreichen.
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PM: FIAN und das Forum Umwelt & Entwicklung fordern aktive Bekämpfung des Welthungers

17.05.2002
Pressemitteilung von Forum Umwelt & Entwicklung und FIAN 17.05.02 Ein Dutzend Menschen, ausgerüstet mit bäuerlichen Gerätschaften, streiten sich um eine kleine Landfläche, mit der sie ihre Existenz sichern müssen. Beobachtet werden sie dabei von einem "Großbauern", der allein über eine ähnlich große Fläche Land verfügt. Mit dieser Aktion forderten heute in Berlin Mitglieder von FIAN und des Forum Umwelt & Entwicklung Landreformen und eine gezielte
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PM: Politik macht Hunger

14.05.2002
Forum Umwelt & Entwicklung fordert die Bundesregierung auf, für die Reduzierung des Welthungers ihre Wirtschafts- und Agrarpolitik umzugestalten Derzeit hungern weltweit rund 800 Millionen Menschen. Obwohl die Vereinten Nationen 1996 einen Aktionsplan entwickelten, um diese Zahl bis zum Jahr 2015 auf 400 Millionen zu reduzieren, hat sich an der Situation nicht viel geändert. "Die Ursache für Hunger liegt nicht im Mangel an Nahrungsmittel begründet, sondern in einer Politik,
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PM: Schluss mit dem Terminator-Saatgut! – Die Welternährung darf nicht von multinationalen Firmen abhängen

19.04.2002
Ein kompromissloses Verbot der umstrittenen Terminator-Technologien fordert das Forum Umwelt und Entwicklung, ein Zusammenschluss deutscher Nicht-Regierungsorganisationen, anlässlich einer Fachtagung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) über Grüne Gentechnik vom 19. bis 20. April in Bad Neuenahr. Dabei handelt es sich um Gentechnologien, mit denen Saatgut unfruchtbar gemacht werden kann. Damit können Bauern nicht mehr wie seit den Ursprüngen
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PM: Kontaminierung durch gentechnisch veränderten Mais bleibt eine Gefahr für Umwelt und Ernährung

06.04.2002
Bonn, den 6. April 2002 Die international reputierte Zeitschrift "Nature" hat nach einer wochenlangen Hetzkampagne gegen zwei Wissenschaftler am 4. April ihre Veröffentlichung über Kontaminierung mexikanischer Maisfelder mit Genmais zurückgezogen. Die Zivilgesellschaft und zahlreiche Wissenschaftler hatten seit langem vor Kontaminierung mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) gewarnt. Mexiko ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt von Mais, einem der weltweit wichtigsten
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