Presse

Hier finden Sie unsere aktuellen und archivierten Pressemitteilungen.

PM: Mega-Fusion: Bayer-Monsanto bringt bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

24.04.2017
Pressemitteilung Mega-Fusion: Bayer-Monsanto bringt bäuerliche Landwirtschaft unter Druck Industrielles Saatgut und Pestizide schaffen neue Abhängigkeiten   (Berlin/Aachen, 24. April 2017)  Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen,
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PM: Fusionen stoppen, Konzernmacht begrenzen!

06.04.2017
Pressemitteilung:   Aufruf für schärfere Fusionskontrolle und Instrumente zur Konzernentflechtung von 24 zivilgesellschaftlichen Organisationen Berlin, 06.04.2017 – Einen Tag nach der Bekanntgabe der EU-Kommission, auch die zweite Mega-Fusion der Agrarchemie- und Saatgutkonzerne zu genehmigen, rufen 24 Nichtregierungsorganisationen und Netzwerke dazu auf, das Wettbewerbsrecht schärfer zu fassen. In der heute herausgegebenen Erklärung heißt es: „Große,
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PM zum Weltwassertag: Abwasser – In Kreisläufen denken und handeln

21.03.2017
Pressemitteilung: Forum Umwelt und Entwicklung: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen zum diesjährigen Thema des Weltwassertages am 22.03.2017 „Wastewater – Abwasser“ Weltwassertag am 22.03.2017: Abwasser - In Kreisläufen denken und handeln Berlin, 21.03.2017 - Das Thema des Weltwassertages 2017 lautet „Wastewater - Abwasser“. Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter der öffentlichen Wasserwirtschaft, die sich im Forum Umwelt und
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PM: Vor EU-Entscheidung zu CETA: Neue Studie zur europäischen Freihandelspolitik

07.02.2017
Vor EU-Entscheidung zu CETA: Neue Studie zur europäischen Freihandelspolitik   Menschenrechte in EU-Handelsabkommen bleiben leeres Versprechen Berlin, 7. Februar 2017. Beim CETA-Vertrag hat die EU es versäumt, dringend notwendige Reformen vorzunehmen, die eine menschenrechtsbasierte und sozial-ökologisch nachhaltige Handelspolitik gewährleisten. Dass eine solche Reform dringend notwendig ist, zeigt die heute (7.2.) vorgestellte Studie, die von Brot für die Welt, Forum
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PM: Nachhaltigkeitsstrategie – Unterm Strich Defizite statt politischem Wandel

12.01.2017
Gemeinsame Pressemitteilung Deutscher Naturschutzring (DNR), Forum Umwelt & Entwicklung und Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO)   Nachhaltigkeitsstrategie: Unterm Strich Defizite statt politischem Wandel Berlin, 11. Januar 2017 – Die Bundesregierung hat heute die Neufassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zur Umsetzung der Agenda 2030 verabschiedet. Der Deutsche Naturschutzring (DNR), das Forum Umwelt und Entwicklung sowie VENRO bewerten die
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PM: Verbände fordern Stopp des Tiefseebergbaus! Kein Wettlauf um Rohstoffe auf Kosten von Umweltschutz und Menschenrechten

13.12.2016
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), PowerShift, Brot für die Welt, Fair Oceans, MISEREOR, Stiftung Asienhaus, Forum Umwelt und Entwicklung Berlin, 13.12.2016 Mit der heutigen internationalen Tiefseebergbaukonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigt die Bundesregierung erneut ihr deutliches Interesse, eine Führungsrolle bei der Einführung des Tiefseebergbaus übernehmen zu wollen. Deutschland besitzt bereits Erkundungslizenzen für 85.000 km²
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PM: Merci, Wallonien – CETA ist nicht mehr zu retten

27.10.2016
Berlin, 27.10.2016. Zur Absage des EU-Kanada-Gipfels erklärt das Bündnis TTIPUnfairHandelbar: CETA ist nicht mehr zu retten. Wallonien und andere belgische Regionalregierungen bleiben trotz des enormen Drucks der EU-Kommission standhaft und verweigern die Unterschrift unter dieses Vertragswerk. Die große Mehrheit der Menschen in Europa teilt die Einwände Walloniens: Sie wollen keine privilegierte Paralleljustiz für multinationale Konzerne, sondern gleiches Recht für alle. Sie wollen keine
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PM: Europäische und kanadische Organisationen fordern sofortigen Stopp des Freihandelsabkommens CETA: Neue Studie analysiert Inhalte des europäisch-kanadischen Abkommens.

13.09.2016
Gemeinsame Pressemitteilung von AbL, BUND, Forum Umwelt und Entwicklung und PowerShift. Anlässlich der in Kürze anstehenden Entscheidungen über das Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) beleuchten kanadische und europäische ExpertInnen der Zivilgesellschaft in einer neuen Studie die umstrittensten Aspekte des Abkommens. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Abkommen in seiner derzeitigen Form das Allgemeinwohl beider Seiten des Atlantiks gefährdet.
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PM: Gemeinsame Pressemeldung von Global Policy Forum, VENRO, Open Knowledge Foundation, Forum Umwelt und Entwicklung, Forum Menschenrechte und terre des hommes Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda – noch lange nicht nachhaltig

06.07.2016
„Die Bundesregierung ist in der Pflicht, ihr Versprechen auf eine bessere Welt zu erfüllen“, sagt Dr. Julia Duchrow, Mitglied im Koordinierungskreis des Forums Menschenrechte. „Wenn die 2030-Agenda erreicht werden soll, muss in Deutschland und weltweit eine umfassende Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft auf Basis der Menschenrechte eingeleitet werden. Hier tut die deutsche Politik bislang zu wenig. Die Bundesregierung muss endlich eine kohärente Politik im
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PM: Der EU-Investitionsvorschlag wird Angriffe auf Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen durch Konzerne nicht verhindern – Neue Analyse zeigt, dass Fälle wie Philip Morris vs Uruguay weiterhin möglich wären

19.04.2016
Brüssel, Amsterdam, Berlin, Ottawa – 19. April 2016 – Laut der neuen NGO-Analyse zu Investitions- und Handelspolitik wird auch der neuen Investitionsschutz-Vorschlag der Europäischen Kommission gefährliche Angriffe gegen Regulierungen zum Schutz der BürgerInnen und der Umwelt zukünftig nicht verhindert. Die Analyse von Friend of the Earth Europe, dem Transnational Institute, Corporate Europe Observatory, dem Forum Umwelt und Entwicklung und dem kanadischen Center for Policy
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PM: „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz

21.03.2016
Pressemitteilung Forum Umwelt und Entwicklung: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen zum diesjährigen Thema des Weltwassertages 2016 „Wasser und Arbeitsplätze“ „Wasser und Arbeitsplätze“ erfordert staatliche Verantwortung durch aktiven und nachhaltigen Gewässerschutz Berlin, 21.03.2016 Das  Thema des diesjährigen Weltwassertages 2016 lautet „Wasser und Arbeitsplätze“. Mehr denn je droht Wasser durch zahlreiche internationale
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PM: Noch mehr Macht für Wirtschaftslobbyisten Verbände warnen vor Junckers „Better-Regulation“-Projekt

19.01.2016
Berlin/Brüssel, 20.01.2016. Das Europäische Umweltbüro (EEB), Brot für die Welt und das Forum Umwelt & Entwicklung warnen vor dem „Better Regulation“- Projekt von Kommissionspräsident Juncker. Hinter „Better Regulation“ steckt nach Ansicht der Organisationen der gleiche Versuch wie beim Freihandelsabkommen TTIP, Wirtschaftslobbyisten weit mehr Möglichkeiten zu geben, unliebsame Regulierungen zu verhindern oder zu verwässern. Damit besteht das Risiko, dass bestehende Umwelt-
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PM: Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele: Deutschland muss ab jetzt konsequent umsteuern!

26.09.2015
WWF, AWO, terres des hommes, Forum Umwelt und Entwicklung Berlin, 28.09.2015            Auf ihrem Gipfel am Wochenende verabschieden die Vereinten Nationen die 2030-Agenda mit den Sustainable Development Goals – den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs). Armuts- und Hungerbekämpfung stehen im Zentrum, gleichzeitig gibt es Ziele zu Gesundheit und Bildung, Umweltschutz, nachhaltigen Produktions- und Konsumweisen, Frieden und Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und
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PM: Tabakproduktion fördert nicht nur Sucht sondern auch Armut und Hunger

26.06.2015
Unfairtobacco.org, Forum Umwelt und Entwicklung, Brot für die Welt Berlin, 26.06.2015           Tabak ist weit mehr als nur ein Gesundheitsthema. Tabakkonsum und -produktion steigern Hunger und Armut, behindern menschenwürdige Lebensbedingungen und führen zu ökologischen Schäden wie Entwaldung oder Wasserverschmutzung. Menschen im Globalen Süden leiden besonders unter den Folgen. In einer gemeinsamen Studie zur   Tabakproduktion stellen Unfairtobacco.org, das Forum
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PM: G7-Gipfel: Handelspolitik von vorgestern

10.06.2015
Mitglieder des Leitungskreises des Forums Umwelt und Entwicklung zum G7-Gipfel: Berlin, 09.06.2015 40.000 Menschen demonstrieren in München gegen den G7-Gipfel und ihr Hauptkritikpunkt ist das umstrittene Freihandelsprojekt TTIP, das immer mehr Menschen ablehnen. Parallel zum Gipfel kam die zweimillionste Unterschrift in der EU gegen TTIP und CETA zusammen. Quer durch alle G7-Länder regt sich der Widerstand gegen diese überholte Liberalisierungsagenda. Was beschließt der
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PM: 75 Prozent des weltweiten Saatguts in der Hand von zehn Konzernen

26.05.2015
Berlin, Köln 27.5.2015   Die Dominanz von Agrar- und Ernährungskonzernen wächst stetig und wird durch die Regierungen der G7 massiv unterstützt. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung auf dem Saatgutmarkt. Die zehn größten Saatgutkonzerne haben weltweit einen Marktanteil von 75 Prozent. Neun der zehn Konzerne stammen aus G7-Staaten, unter ihnen Monsanto, Dupont und Bayer CropScience. Das zeigt die neue Broschüre „Konzernmacht grenzenlos“, die sieben
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PM: TTIP bedroht nachhaltige Wassernutzung

19.03.2015
Zum Weltwassertag fordern Vertreter von NGOs, Initiativen und der öffentlichen Wasserwirtschaft ein Verbot der Kommerzialisierung von Wasser sowie den sicheren Ausschluss von Wasser aus den TTIP-Verhandlungen Berlin, 19.03.2015           Das Motto des diesjährigen Weltwassertages lautet „Wasser und nachhaltige Entwicklung“. Da vieles darauf hindeutet, dass die weltweiten Interessenkonflikte in Verbindung mit Wasser in der Welt nicht ab-, sondern
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PM: G7/8: Neue Allianz für Ernährungssicherheit gefährdet Kleinbauern

22.09.2014
Berlin, 22. September 2014: Mit einer gemeinsamen Stellungnahme anlässlich des Treffens des Leitungsrates der Neuen Allianz für Ernährungssicherheit am heutigen Montag in New York kritisieren 91 zivilgesellschaftliche Organisationen aus den G7/8-Ländern die Initiative scharf. In einer gemeinsamen Erklärung verlangen sie von den G7/8-Regierungen, die Förderung der internationalen Agrar- und Lebensmittelindustrie im Rahmen der Initiative zu stoppen und stattdessen bäuerliche Erzeuger/innen
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PM: Zivilgesellschaftliches Bündnis: Freihandelsabkommen droht Rechtsstaat auszuhöhlen

16.12.2013
Berlin, 16.12.2013: Zu Beginn der dritten Verhandlungsrunde zum Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommen kritisiert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis das Vorhaben, mit dem Abkommen einen umfassenden Investitionsschutz einzuführen. In einem gemeinsamen Offenen Brief an EU-Handelskommissar de Gucht und US-Handelsbeauftragten Froman fordern daher rund 140 zivilgesellschaftliche Organisationen beiderseits des Atlantiks, die
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PM: Bündnis fordert Stopp der Verhandlungen über transatlantisches Freihandelsabkommen

12.11.2013
- Bündnis fordert Stopp der Verhandlungen über transatlantisches Freihandelsabkommen - Berlin, 12. November 2013: In dieser Woche findet in Brüssel die zweite Verhandlungsrunde für das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) statt. Vertreter von EU-Kommission und US-Handelsministerium verhandeln hinter verschlossenen Türen über ein Abkommen mit dem Ziel einer umfangreichen weiteren Deregulierung. Zudem soll ein umfassender Schutz für Investoren mit einem eigenen
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PM: Nichtregierungsorganisationen fordern: German Food Partnership beenden

05.11.2013
Berlin, 5. November 2013: Heute werden die neuen Projekte der German Food Partnership (GFP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und großer deutscher Konzerne des Agribusiness und der Ernährungsindustrie vorgestellt. Das Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert dies scharf als „Entwicklungspolitik im Dienst deutscher Konzerne“. In einem Positionspapier fordert das Forum, die Initiative mit dem Ausscheiden Dirk Niebels aus dem BMZ einzustellen.
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PM: Die Bundesregierung setzt mit dem Deutschen Rohstofftag falsche Akzente

09.09.2013
Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen werfen der Bundesregierung eine verfehlte Rohstoffpolitik vor Berlin, 9. September 2013: Viele Produkte „Made in Germany“ sind stark von Rohstoffimporten abhängig. Damit steht Deutschland in einer hohen Verantwortung für die sozialen und ökologischen Folgen des weltweiten Rohstoffabbaus. Die bisherige Politik der Bundesregierung wird dieser Verantwortung nicht ausreichend gerecht. „Anstatt über Wege
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PM: Transatlantische Partnerschaft geht anders

17.06.2013
Neues Bündnis fordert Ende der Geheimverhandlungen Berlin, 17.06.2013: Die geplante »Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft« (TTIP) zwischen EU und USA ist eine Mogelpackung, erklären 22 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umweltschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik sowie Jugendorganisationen in einem gemeinsamen Aufruf. Anlässlich der Verabschiedung des EU-Verhandlungsmandats am vergangenen Freitag und des Obama-Besuchs in Berlin, bei dem das
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PM: Nichtregierungsorganisationen weisen gesetzlich bindendes Waldabkommen zurück

14.06.2013
Warschau, 14. Juni 2013 Eine breite Koalition europäischer Nichtregierungsorganisationen hat den Text für ein gesamteuropäisches Waldabkommen scharf kritisiert, welcher letzte Woche von den Vertretern der europäischen Regierung diskutiert wurde. Die Mitglieder der Koalition, wie zum Beispiel FERN, Friends of the Earth Europe, BirdLife Europe, Greenpeace, ClientEarth, der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) glauben, der Entwurf tendiere einseitig
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PM: G8 auf dem Holzweg: Armuts- und Hungerbekämpfung geht anders

14.06.2013
Berlin, 14. Juni 2013: Aus entwicklungs- und umweltpolitischer Sicht werden keine positiven Impulse vom G8-Gipfel in Großbritannien ausgehen. Viel mehr konterkarieren die G8 mit ihren Initiativen – insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft und Ernährung – wichtige progressive Impulse, die zum Beispiel vom FAO-Komitee für Ernährungssicherheit (CFS) ausgehen. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang die Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition“. Anlässlich des
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