Biodiversität

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Dokumentation der Fachtagung „Biodiversität schützen – auch ohne Klimaabkommen“

13.05.2010
Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 waren ernüchternd. Es wurden keinerlei konkrete Fortschritte erzielt, um den Klimawandel zu stoppen. Die Aussichten auf ein verbindliches und ambitioniertes Klimaabkommen in nächster Zukunft sind schlecht: zu gewaltig sind die Interessenskonflikte, die in Kopenhagen aufeinander prallten. Der globale Klimaprozess unter dem Dach der UNO ist in einer Krise. Die unverbindliche Kopenhagener Erklärung ist aber nicht nur für den Klimaschutz eine
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Waldschutz ist Klimaschutz – REDD-Info des Forum Umwelt & Entwicklung

13.05.2010
Die Entwaldung verringern und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen: unter dem Kürzel REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation in developing countries) hat sich die Idee in kurzer Zeit einen festen Platz in den internationalen Klimaverhandlungen erobert. Unter den richtigen Rahmenbedingungen kann ein Programm zur Verringerung von Waldverlust und -degradierung nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zum Erhalt von biologischer Vielfalt und zur
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PM: Bundesgesundheitsministerium an der Seite der Biopiraten? Minister Rösler muss sich im Streit um Pathogene bewegen

16.11.2009
(Berlin, 16.11.2009) Das Bundesgesundheitsministerium blockiert den globalen Verhandlungsprozess gegen Biopiraterie. Das Ministerium von Philip Rösler will pathogene, also krankheitserregende, Organismen aus der internationalen Regelung des Zugangs zu genetischen Ressourcen und der gerechten Vorteilsaufteilung ausschließen. Mit dieser Position steht es praktisch alleine – blockiert jedoch eine Positionierung der Bundesregierung und der EU, was dann auf globaler Ebene einen Konsens
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Erklärung zivilgesellschaftlicher Organisationen zur Yasuní-ITT-Initiative

29.09.2009
Anlässlich des Hintergrundgesprächs „Die Yasuní-ITT-Initiative in Ecuador zum Schutz des Regenwalds“ am 28.9.2010 mit Frau María Fernanda Espinosa, Ministerin für die Koordination des National- und Kulturerbes von Ecuador möchten wir Ihnen die Erklärung zivilgesellschaftlicher Organisationen Yasuní-ITT-Initiative vom Forum Umwelt und Entwicklung, der Klima-Allianz und von VENRO zur Kenntnis geben. Download
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Klimawandel begrenzen – Biodiversität erhalten: Positionspapier zum REDD-Mechanismus

26.03.2009
KLIMAWANDEL BEGRENZEN – BIODIVERSITÄT ERHALTEN Positionspapier zum REDD-Mechanismus Beschlossen vom Leitungskreis am 26.3.2009 Download
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PM: Nahrungsmittelkrise: UNO ohne Konzept

16.05.2008
Pressemitteilung vom 16. Mai 2008 Zum Abschluss der Tagung der UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) in New York erklären Gerhard Timm, Bundesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung: Nahrungsmittelkrise: UNO ohne Konzept „Zum Hauptthema der diesjährigen CSD-Tagung - die Landwirtschaft und die aktuelle Krise der Nahrungsmittelpreise - haben
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Ohne Haftung keine Biologische Sicherheit

13.05.2008
Der Sachverhalt Haftung und Wiedergutmachung erscheint äußerst technisch, hoch kompliziert juristisch und weit herbeigeholt. Kein Wunder, dass die Verhandlungen dazu, die seit 4 Jahren im Rahmen des Cartagena Protokolls laufen, von nur ganz wenigen NGO beobachtet werden. Wer kennt sich schon aus in dem Gestrüpp der Verbindungen zwischen nationalem und internationalem Haftungsrecht, zwischen Produkthaftung, öffentlichen Haftungsregeln und Versicherungsrecht? Wie die Studie auch erläutert,
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PM: Umwelt- und Entwicklungsverbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Merkel soll den UN-Biodiversitäts-Gipfel retten!

09.04.2008
Pressemitteilung Forum Umwelt und Entwicklung/ DNR Mit einem dringlichen Appell richten sich Umwelt- und Entwicklungsverbände an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie soll eine diplomatische Initiative auf höchster politischer Ebene ergreifen, um die Bonner UN-Konferenz über die biologische Vielfalt zu einem Erfolg zu führen und den Verlust von Arten und Lebensraum bis 2010 zu stoppen. Meena Raman aus Malaysia, Vorsitzende von Friends of the Earth International sagt
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PM: Dialogforum: 100 Tage vor der COP – Kraftvoll für die biologische Diversität

08.02.2008
Pressemitteilung! Dialogforum: 100 Tage vor der COP - Kraftvoll für die biologische Diversität Bonn wird im Mai im Zentrum des internationalen Interesses stehen – in Berlin bereiteten sich die Nichtregierungs-Organisation am 7. und 8. Februar auf die 9. UN-Konferenz über die biologische Vielfalt (COP 9) vor. 160 Teilnehmer und 35 Expertinnen und Experten markierten während des Dialogforums „100 Tage bis zur COP“ die Eckpunkte. Sie wollen auf konkrete Ergebnisse
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PM: Biologische Vielfalt wirksam schützen – Die 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über biologische Vielfalt 2008 in Bonn (CBD COP9)

31.08.2007
Pressekonferenz am 31.8.2007 Die UN-Verhandlungen über biologische Vielfalt brauchen neuen Schwung, um die Heraus-forderung des Schutzes und der nachhaltigen Nutzung biologischer Vielfalt endlich voran-zubringen. „Wenn der jetzige Trend nicht gestoppt wird, droht durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und durch die Folgen des Klimawandels in den nächsten 25 Jahren weltweit die Ausrottung von 1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten“, mahnte DNR-Generalsekretär
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PM: NRO und G8-Sherpas diskutieren vor G8-Gipfel in Heiligendamm: G8-Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand: NRO fordern konkrete Schritte für Klimaschutz und Entwicklung

27.04.2007
Bonn, 27. April 2007 - Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NRO) und die persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs für den G8-Gipfel, die so genannten "G8-Sherpas", sind am 25. und 26. April in Bonn zu einem Dialogforum zusammengekommen. "Die vergangenen zwei Tage sind ein wichtiger Schritt hin zur dringend erforderlichen Öffnung der G8 für die Zivilgesellschaft", sagte Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, das den "G8-Dialog
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Glaubwürdigkeit der Mächtigen auf dem Prüfstand: Konkret für Umwelt und Entwicklung handeln! – Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen zum G8-Gipfel in Heiligendamm 6. – 8. Juni 2007

15.03.2007
Die G8-Gipfel stehen in der Kritik, mit ihren Beschlüssen keinen Beitrag zur Lösung der zentralen Probleme der Erde zu leisten, sondern sie im schlimmsten Fall noch zu verschärfen. Beim nächsten G8-Gipfel unter deutschem Vorsitz in Heiligendamm haben die Regierungsvertreter die Chance, dieser Kritik entgegenzutreten. Die G8-Staaten werden sich daran messen lassen müssen, ob und wie sich die Runde der mächtigen Nationen den globalen politischen Herausforderungen der Zeit stellt, wie etwa
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PM: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern stärkere Anstrengungen zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt und eine Neugestaltung der Nord-Süd-Beziehungen

15.03.2007
Berlin, 15. März 2007 Pressemitteilung Forum Umwelt & Entwicklung zum G8+5-Umweltministertreffen, Potsdam 15.-17.3.2007 Internationales/Umwelt & Entwicklung/ G8-Umweltministertreffen in Potsdam Berlin: Anlässlich des heute in Potsdam beginnenden Treffens der Umweltminister der G8-Staaten sowie der Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika werden Vertreter von 37 deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen den Ministern
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PM: Am Welternährungstag warnen kleinbäuerliche Tierhalter vor Patenten auf Tier-Gene

16.10.2006
Forum Umwelt und Entwicklung, Swissaid, Liga für Hirtenvölker und nachhaltige Viehwirtschaft Pressemitteilung – Sperrfrist Montag, 16. Oktober 2006! Bonn, 16. Oktober 2006 Die genetische Vielfalt der Nutztiere ist für unsere Nahrungsmittelversorgung essentiell, aber jedes Jahr sterben 5% der Nutztierrassen aus. Kleinbäuerliche Tierhalter und Hirtenvölker können die Vielfalt erhalten, wenn ihre Rechte an den Rassen und den Weidegebieten nicht weiter
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Das Recht indigener Völker auf ihr kulturelles Erbe – Biologische Vielfalt, traditionelles Wissen und das Konzept des geistigen Eigentums

13.05.2005
Die Broschüre soll allen nützen, die sich intensiv mit Fragen von traditionellem Wissen, Patenten und biologischer Vielfalt befassen. Sie vermittelt die Perspektive indigener Völker, also derjenigen, die von den Regelungen, die im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD), des Abkommens über handelsbezogene Aspekten von Rechten an geistigem Eigentum (TRIPs) und der Weltorganisation für Rechte an geistigem Eigentum (WIPO) direkt betroffen sind. Dabei sind die Regierungen die
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Zwischen Schutz und Nutzung – Zehn Jahre Konvention über biologische Vielfalt

13.05.2002
Eine wesentliche Erkenntnis des Erdgipfels in Rio 1992 ist: Umwelt und Entwicklung sind zwei Seiten einer Medaille. In der Präambel der Agenda 21 heißt es dazu: "Durch eine Vereinigung von Umwelt- und Entwicklungsinteressen und ihre stärkere Beachtung (...) kann es uns gelingen, die Deckung der Grundbedürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards aller Menschen, einen größeren Schutz und eine bessere Bewirtschaftung der Ökosysteme und eine gesicherte gedeihlichere Zukunft zu
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PM: Kontaminierung durch gentechnisch veränderten Mais bleibt eine Gefahr für Umwelt und Ernährung

06.04.2002
Bonn, den 6. April 2002 Die international reputierte Zeitschrift "Nature" hat nach einer wochenlangen Hetzkampagne gegen zwei Wissenschaftler am 4. April ihre Veröffentlichung über Kontaminierung mexikanischer Maisfelder mit Genmais zurückgezogen. Die Zivilgesellschaft und zahlreiche Wissenschaftler hatten seit langem vor Kontaminierung mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) gewarnt. Mexiko ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt von Mais, einem der weltweit wichtigsten
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Wie der Biopiraterie Einhalt gebieten

13.05.2001
Mit dem Seminar "Wie der Biopiraterie Einhalt gebieten?" und der nun vorliegenden Dokumentation der Beiträge begann die AG Biologische Vielfalt des Forum Umwelt & Entwicklung unter Mitwirkung der BUKO Agrar Koordination ihre Reihe von Veranstaltungen und Publikationen im Vorfeld einer bedeutenden Verhandlung der Vereinten Nationen, die ab Oktober 2001 in Bonn stattfinden wird. Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD), auf dem Riogipfel 1992
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Tourismus und Biodiversität – Austausch von Standpunkten mit Indigenen Gemeinschaften

01.07.1999
Rund 1000 TeilnehmerInnen verhandelten auf der UN-Working Group der Indigenous Peoples (WGIP) vom 26. bis 30. Juli 1999 in Genf die Beziehungen der Indigenen Völker zu ihrem Land. Der ad-hoc Arbeitskreis Tourismus vom Forum für Umwelt und Entwicklung nahm das 17. Treffen der WGIP als Anlaß für einen Aufruf zum Dialog über gemeinsame Prioritäten für globale Tourismusrichtlinien. Im Rahmen der Konvention zur biologischen Vielfalt sollen auf der 5. Vertragsstaatenkonferenz im Mai 2000 in
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Der Konflikt zwischen handelsbezogenen Rechten geistigen Eigentums und dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt

13.05.1999
Das Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) bildet einen wichtigen Höhepunkt in dem Bemühen um die Erhaltung biologischer Vielfalt. Hinsichtlich der finanziellen und personellen Ausstattung des bei dem UN Umweltprogramm UNEP angesiedelten Sekretariats und besonders hinsichtlich der Befugnisse verfügt die CBD jedoch über wesentlich weniger Einflussmöglichkeiten als beispielsweise die Welthandelsorganisation WTO mit ihrem Schiedsgericht und Sanktionsmöglichkeiten. Von zunehmender
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Tourismus und Biologische Vielfalt – Nachhaltiger Tourismus und Schutz der Biologischen Vielfalt im Lebensraum Indigener Völker

01.01.1999
NGOs streben stärkere Beteiligung der Indigenen Gruppen bei der Konvention über die Biologische Vielfalt an Auf der nächsten Vertragsstaatenkonferenz über die Biologische Viefalt im Jahr 2000 in Nairobi wird nachhaltige Tourismusentwicklung in Schutzgebieten ein Schwerpunkt der Konsultationen sein. Erklärtes Ziel der Konvention für Biologische Vielfalt (CBD) ist es nicht nur die Biodiversität zu schützen sondern sie auch nachhaltig zu nutzen und für eine gerechte Aufteilung
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Das Biosafety-Protokoll

13.05.1998
Internationale Gentechnikverhandlungen im Spannungsfeld von Welthandel und Sicherheit Die Ablehnung der VerbraucherInnen gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln wächst in Europa immer weiter an. Erste Reaktionen der EU zeichnen sich z.B. in der wenn auch lückenhaften Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel ab. Farmer in den USA haben mit Einbußen zu rechnen, weil ihre Exportprodukte aus gentechnisch verändertem Saatgut nicht den Absatz finden, der ihnen
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Gentechnologie im Pflanzenschutz

01.10.1997
Ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern ? Seit der UN Conference on Environment and Development in Rio de Janeiro 1992 und der Agenda 21 ist der Begriff der Nachhaltigkeit ein vielbenutztes Schlagwort. In der Agenda 21 sucht der Leser jedoch vergeblich nach einer Definition. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO war im Rio-Vorbereitungsprozeß federführend an der Ausarbeitung des Konzeptes einer nachhaltigen Landwirtschaft
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Schutz und Nutzung biologischer Vielfalt und die Rechte Indigener Völker

20.09.1996
Die vorliegende Studie befaßt sich mit dem in den vergangenen Jahren intensiv diskutierten Problemkreis der Rechte indigener Völker beim Schutz und bei der Nutzung biologischer Vielfalt. Die Diskussion hat durch die Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD) besonderen Nachdruck erhalten, da sie sowohl die Bedeutung des indigenen Wissens für die Erhaltung der biologischen Vielfalt als auch die Notwendigkeit der Teilhabe indigener Völker
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