Biodiversität

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Naturschutzverbände fordern Einlösung der Verdoppelung der internationalen Naturschutzfinanzierung Deutschlands

22.09.2023
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, Campaign for Nature, Deutsche Umwelthilfe, Deutscher Naturschutzring, Forum Umwelt & Entwicklung, NABU, Pro Wildlife, WWF, Zoologische Gesellschaft Frankfurt Bundeskanzler Olaf Scholz muss Versprechen einhalten Finanzzusagen sind Grundstein des Weltnaturabkommens von Montréal Wortbruch des Kanzlers würde unsere Lebensgrundlagen aufs Spiel setzen Berlin, 20.09.2023: Genau auf den Tag vor einem Jahr, kündigte Bundeskanzler Olaf
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Rundbrief II/2023 – Durchbruch?

13.07.2023
Ein neues Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt Liebe Leserinnen und Leser, bei internationalen Verhandlungsprozessen kommen oft Analogien zu den alten griechischen Sagengestalten auf. Je näher die alles entscheidende Vertragsstaatenkonferenz rückt, desto mehr Heldengestalten betreten die Bühne, die mit Kraft wie Herkules und List wie Odysseus den Kampf gegen die übermächtigen Gegner aufnehmen. Wenn die Schlacht geschlagen ist, gehen die Helden ihrer Wege und an
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Kernpunkte deutscher NGOs zum Globalen Rahmenwerk für Biodiversität nach 2020 (Post 2020 GBF)

01.12.2022
Erwartungen der deutschen NGOs zur Weltnaturkonferenz Download des Papiers Generelle und übergeordnete Erwartungen:   Das Abkommen muss insgesamt in der Lage sein, den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen und umzukehren. Das Ambitionsniveau muss erhöht werden und darf nicht hinter jenem des Strategischen Plans 2010-2020 und seinen Aichi-Zielen zurückfallen. Dieser hatte bereits zum Ziel, den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Wegen unzureichender
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Internationale Biodiversitätspolitik und die CBD-COP 15 – Problemanzeigen und Perspektiven aus brasilianischer Sicht

16.11.2022
Einladung an Vertreter:innen umwelt- und entwicklungspolitischer NGOs zum Gespräch mit: Naiara Andreoli Bittencourt (Terra de Direitos/Brasilien) Zeit: Di, 29.11., 13:30-15:00 Uhr Ort: Forum Umwelt&Entwicklung (Sitzungsraum 2.Etage), Marienstraße 19-20, 10117 Berlin Sprache: Konsekutivverdolmetschung PT-D oder in EN Zahl der Teilnehmer:innen ist begrenzt! Anmeldung bitte an: jan.dunkhorst@fdcl.org Vom 7.-19.Dezember diesen Jahres wird in Montreal die
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Kernpunkte deutscher NGOs zum Zero Draft des globalen Rahmens für Biodiversität nach 2020 (CBD/WG2020/2/3)

16.11.2022
Erwartungen der deutschen NGOs   Das Ambitionsniveau sollte nicht hinter den Strategischen Plan 2010-2020 zurückfallen und muss im Entwurf erhöht werden - Der Verlust der biologischen Vielfalt sollte durch die Aichi-Targets bis 2020 aufgehalten und ein positiver Trend eingeleitet sowie eine nachhaltigere Nutzung sichergestellt werden. In den Zielen muss sich das gesamte Spektrum des bisherigen strategischen Plans widerspiegeln, und es muss die Kontinuität bei der Umsetzung
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Bits & Bäume – Von Kobalt & Katastrophen. Wie erreichen wir eine ökologisch und sozial-gerechte Ressourcenwende?

26.09.2022
Samstag, 01.10, 12:10–12:50 (Europe/Berlin), Birne (Hauptgebäude, WS, TU Berlin) Im Rahmen der Bits & Bäume Konferenz vom 30.09.-2.10. 2022 Der Erdüberlastungstag hat schon im Juli gezeigt: die Weltbevölkerung verbraucht mehr Ressourcen als ihr jährlich zur Verfügung stehen. Dabei ist der Nutzen dieses Verbrauches extrem ungerecht zwischen Globalem Norden und Globalem Süden verteilt. Welche politischen Mittel braucht es um den Ressourcenverbrauch global zu senken?
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PM Milliardenloch für den Schutz der biologischen Vielfalt

14.10.2021
Milliardenloch für den Schutz der biologischen Vielfalt Umweltverbände zum Start der Weltnaturkonferenz: Bundesregierung muss finanziellen Beitrag zum globalen Schutz der Artenvielfalt erhöhen Berlin, 9.10.2021,  Zum Auftakt der Weltnaturkonferenz am 11. Oktober in China fordern deutsche Umweltverbände von der Bundesregierung den Beitrag zur internationalen Biodiversitätsfinanzierung auf mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr zu erhöhen, um das größte menschengemachte
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29 Organisationen fordern grünes Licht von CDU und CSU für Insektenschutzpaket

04.06.2021
Schöne: „Der bereits ausverhandelte Kompromiss darf nicht noch weiter abgeschwächt werden.“ Berlin, 04.06.2021 - Das Insektenschutzpaket bestehend aus der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes und einer Novelle der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung droht zum Ende der Legislaturperiode am Widerstand von CDU/CSU im Bundestag und auf Landesebene zu scheitern. Vor diesem Hintergrund appelliert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) gemeinsam mit 28 weiteren
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Pressemitteilung: Mehr Naturschutz bedeutet mehr Sicherheit vor Pandemien und mehr Klimaschutz

18.05.2020
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Mehr Naturschutz bedeutet mehr Sicherheit vor Pandemien und mehr Klimaschutz Berlin, 18.05.2020 - In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin anlässlich des Weltbiodiversitätstags am 22. Mai erwarten namhafte Wissenschaftler, Vertreter von Stiftungen, Unternehmer, Prominente und NGOs ein konsequentes Handeln bei der Verabschiedung des „European Green Deals“ und der neuen Biodiversitätsstrategie der UN- Konvention zum Schutz über die der
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Berichte zum Verhandlungsprozess zum Global Biodiversity Framework

07.01.2020
Malte Timpte, Freier Berater für Beteiligungsprozesse und Umweltpolitik hat für das Forum Umwelt und Entwicklung Kurzberichte zu einer Reihe von Treffen und Arbeitsgruppen zum Post-2020 Global Biodiversity Framework erstellt. Diese finden Sie hier zum Download. Darin finden Sie Hintergrundinformationen, Termine und Kurzzusammenfassungen der Diskussionen zu Präsentation der Eckpunkte des Zero-Drafts des Post-2020 Global Biodiversity Framework am 24. November durch die Ko-Vorsitzenden
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Biodiversität – Gemeinsam für mehr Vielfalt!

02.12.2019
Keynote von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, auf der Konferenz des Umweltdachverbands, Wien 3.12.2019 Im Mai dieses Jahres wurde ein neuer Bericht des weltweiten Wissenschaftsrats zur biologischen Vielfalt, IPBES , vorgestellt, den man nur noch als alarmierend bezeichnen kann. Einige der dramatischsten Fakten dieses Berichtes: Von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sind rund eine Million vom Aussterben bedroht. Es geht
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Pressemitteilung: Erhalt der Artenvielfalt zur Chefsache machen

23.08.2019
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, DNR, Forum Umwelt&Entwicklung, Greenpeace, NABU, WWF Deutschland zum G7-Gipfel in Biarritz (24.-26. August 2019) Umweltverbände: Erhalt der Artenvielfalt zur Chefsache machen Bundeskanzlerin Merkel muss mit Frankreich beim Kampf für die Biodiversität vorangehen   Berlin/Biarritz, 23. August 2019 - Anlässlich des G7-Gipfels in Biarritz fordert ein breites Bündnis aus deutschen Umweltverbänden die Unterstützung der
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Positionspapier für die 14. Konferenz der CBD Vertragsparteien vom 17.-29.11.18 in Sharm El Sheikh, Ägypten

13.11.2018
Dieses Positionspapier richtet sich an die deutsche und die EU- Delegation zur 14. Vertragsparteienkonferenz des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt (CBD COP 14) sowie des Protokolls von Nagoya (COP-MOP 3) und des Protokolls von Cartagena (COP-MOP 9), welche vom 17.11-29.11.18 stattfindet. Es stellt den gemeinsamen Input der AG Biodiversität des Forum Umwelt und Entwicklung dar. In dieser AG arbeiten u.a. BUND, NABU, Heinrich-Böll-Stiftung, WWF, Ecoropa, DUH und FDCL zusammen.
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Die Biodiversitätskonvention: Guidebook/Handbuch vom Globalen Jugend-Biodiversitätsnetwork veröffentlicht

29.03.2017
Das Globale Jugend-Biodiversitätsnetwork (Global Youth Biodiversity Network, GYBN) hat, u.a. unterstützt vom Forum Umwelt und Entwicklung, eine englische Zusammenfassung der Biodiversitätskonvention (CBD) herausgebracht. Das Handbuch soll den Jungeddeligierten dazu dienen den CBD Prozess besser zu verstehen und ihnen alle notwendigen Informationen geben, um an dem Verhandlungsprozess teilzuhaben. Mit Hilfe von Visualisierungen und anderen leserfreundlichen Features,
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Keine Gesetzeslücken als Schlupflöcher für Biopiraterie – Stellungnahme zum Nagoya-Protokoll

29.09.2015
Stellungnahme vom Forum Umwelt und Entwicklung zum Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Verpflichtungen nach dem Nagoya Protokoll und zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 511/2014 sowie zur Änderung des Patentgesetzes. Download
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Brief an die EU-Kommission mit Kommentaren zum Implementing Act on Regulation (EU) No 511/2014; vom 17.12.2014

17.12.2014
The Regulation (EU) No 511/2014 of the European Parliament and of the Council (hereafter referred to as ‘the Regulation’) in its Article 3.4 defines the ‘user’ of genetic resources (GR) and traditional knowledge associated with genetic resources (ATK) as any natural or legal person that utilizes GR and ATK. Furthermore the Regulation in its Article 3.5 defines utilization of GR as ‘conducting research and development on the genetic and/or biochemical composition of genetic resources,
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PM: Nichtregierungsorganisationen weisen gesetzlich bindendes Waldabkommen zurück

14.06.2013
Warschau, 14. Juni 2013 Eine breite Koalition europäischer Nichtregierungsorganisationen hat den Text für ein gesamteuropäisches Waldabkommen scharf kritisiert, welcher letzte Woche von den Vertretern der europäischen Regierung diskutiert wurde. Die Mitglieder der Koalition, wie zum Beispiel FERN, Friends of the Earth Europe, BirdLife Europe, Greenpeace, ClientEarth, der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) glauben, der Entwurf tendiere einseitig
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PM: Umweltverbände begrüßen Steigerung der Finanzmittel für biologische Vielfalt

20.10.2012
Berlin, 20. Oktober 2012    Die bei der 11. Vertragsstaatenkonferenz über die biologische Vielfalt (COP 11 CBD) im indischen Hyderabad vertretenen deutschen Umweltverbände begrüßen den heute am letzten Verhandlungstag geschlossenen Kompromiss zur Steigerung der weltweiten Mittel zum Schutz der Biodiversität. Der Kompromiss sieht folgendes vor: Die Finanzmittel für die biologische Vielfalt bis 2015 werden auf der Basis der durchschnittlichen Ausgaben der Jahre 2006-2010 verdoppelt und
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Hintergrundpapier zur COP11

26.09.2012
Wege zur Finanzierung des Strategischen Plans der CBD bis 2020 Auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD COP 10) in Nagoya/ Japan wurden mit dem Strategischen Plan 2011-2020 mit seinen zwanzig Einzelzielen und dem Nagoya-Protokoll gegen Biopiraterie wichtige Entscheidungen getroffen, um den dramatischen Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen und die Wiederherstellung von Ökosystemen einzuleiten. Diese Ergebnisse
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PM: Bundesregierung soll weltweiten Rettungsschirm für Biologische Vielfalt mitfinanzieren

14.09.2012
Berlin, 14. September 2012    Vier Wochen vor Beginn des 11. Weltnaturschutzgipfels der Biodiversitätskonvention (CBD) in Indien fordern die deutschen Umwelt- und Entwicklungsverbände die Bundesregierung auf, einen globalen Rettungsschirm zur Finanzierung der biologischen Vielfalt mit aufzuspannen. „Mindestens 40 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich sollen von allen Ländern beigesteuert werden, um bis 2020 den Artenverlust zu stoppen“, sagte Günter Mitlacher, vom WWF. Im Jahr 2010
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Dokumentation der Fachtagung zur COP11

13.09.2012
Ohne Moos nichts los?! Wege zur Finanzierung des Strategischen Plans der CBD bis 2020 Download der Dokumentation[/pt_text]
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PM: EU-Ratsschlussfolgerungen zur EU Biodiversitätsstrategie verabschiedet

20.12.2011
Brüssel/Berlin, 20. Dezember 2011    Die im Forum Umwelt und Entwicklung zusammengeschlossenen Umwelt- und Entwicklungsverbände haben die gestern nach kontroverser Debatte verabschiedeten Schlussfolgerungen des EU-Umweltministerrats mit Enttäuschung aufgenommen. In den Schlussfolgerungen kommentieren die Mitgliedsstaaten die von der EU-Kommission im Mai verabschiedete EU Biodiversitätsstrategie. Doch sind die Beschlüsse allgemein und wenig verbindlich. „Vor einem Jahr haben
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PM: Umweltverbände fordern Bundesregierung zu entschlossenen Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt auf.

07.11.2011
Berlin, 7.11.2011     Führende Umweltverbände fordern die Bundesregierung heute geschlossen auf, ihren Beschlüssen und Versprechen zum Erhalt und Schutz der biologischen Vielfalt Taten folgen zu lassen. Biodiversitätsschutz müsse zum Daueranliegen der gesamten Regierung und damit auch „Chefsache“ werden, erklärten in einem gemeinsamen Appell das Forum Umwelt und Entwicklung, der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Bund für Umwelt- und
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Klimawandel begrenzen – Biodiversität fördern – Menschenrechte schützen – Finanzierung gewährleisten

14.10.2011
Positionspapier zu REDDplus Kernforderungen an REDDplus auf einem Blick: 1. Klimawandel begrenzen Reduktionen durch REDDplus in Entwicklungsländern müssen zusätzlich zu den notwendigen Reduktionen in Industrieländern stattfinden. Eine Einbindung von REDDplus-Emissionsgutschriften in den verbindlichen Emissionsrechtehandel ist auszuschließen. Um Eigenverantwortung zu stärken, Permanenz zu gewährleisten und Verlagerungseffekte von Emissionen (Leakage) auszuschließen,
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Dokumentation der Fachtagung „Biodiversität schützen – auch ohne Klimaabkommen“

13.05.2010
Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 waren ernüchternd. Es wurden keinerlei konkrete Fortschritte erzielt, um den Klimawandel zu stoppen. Die Aussichten auf ein verbindliches und ambitioniertes Klimaabkommen in nächster Zukunft sind schlecht: zu gewaltig sind die Interessenskonflikte, die in Kopenhagen aufeinander prallten. Der globale Klimaprozess unter dem Dach der UNO ist in einer Krise. Die unverbindliche Kopenhagener Erklärung ist aber nicht nur für den Klimaschutz eine
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