Landwirtschaft & Ernährung

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Fachpodium beim GFFA: Das Recht auf Nahrung umsetzen! Mit Agrarökologie, klimaresilienter Landwirtschaft und One-Health

01.12.2020
Veranstaltet von Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA Netzwerk, Agrarkoordination e.V, Welttierschutzstiftung und Brot für die Welt. Zeit: Mittwoch, 20. Januar 2021, 17:00 – 18:00 Uhr | 18:00 - 18:30 Uhr (Deep Dive) Ort: digital, https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen-2021/fachpodien/fachpodium-10/ (mehr Infos zur Teilnahme siehe unten) Sprachen: Deutsch, Englisch Das Podium zeigt die Perspektive der von COVID 19 am härtesten betroffenen
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Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

12.10.2020
Zum Welternährungstag: Politik muss Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren Bündnis fordert zum Welternährungstag radikale Kehrtwende, um Hunger bis 2030 zu beenden   Aachen/Berlin/Köln, 12. Oktober 2020: Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass ohne eine radikale Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden werden als heute. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und
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Online Vorstellung und Diskussion | Falsche Versprechen – Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika

29.09.2020
Online-Vorstellung und Diskussion am Donnerstag den 08. Oktober 2020 | 17:00 - 18:30 Uhr Vierzehn Jahre nachdem die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika – kurz AGRA – gegründet hat, steht fest: Der AGRA-Ansatz ist an den eigenen Zielen gescheitert. 30 Prozent mehr Menschen hungern in den 13 AGRA-Schwerpunktländern und das Verschuldungsrisiko für Kleinbauern und -bäuerinnen hat sich erhöht. Zudem werden traditionelle
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Gemeinsame Pressemitteilung: Hunger in Afrika – Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) scheitert an selbstgesteckten Zielen

10.07.2020
(Berlin / Johannesburg / Köln / Lusaka, 10. Juli 2020) – Die heute veröffentlichte Studie eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses belegt: Der AGRA-Ansatz ist an den eigenen Zielen gescheitert. Vierzehn Jahre nachdem die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung die Agrarallianz gegründet hat, hungern 30 Prozent mehr Menschen in den 13 AGRA-Schwerpunktländern und das Verschuldungsrisiko für Kleinbauern und -bäuerinnen hat sich erhöht. Zudem werden traditionelle klimaresistente und
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Für mehr Fairness im Lebensmittelhandel

10.07.2020
Lebensmittel sind lebensnotwendig. Das Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht von fundamentaler Bedeutung. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine stabile und krisensichere Versorgung mit vielfältigen und gesunden Lebensmitteln für eine gute Ernährung ist. Die Corona-Krise offenbart Probleme überall dort, wo systemrelevante Produkte nicht dezentral hergestellt werden. Je stärker Lebensmittelproduktion, -verarbeitung und –handel lokal und regional organisiert bzw.
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Falsche Versprechen: Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA)

10.07.2020
In einer internationalen Studie dokumentieren die Rosa-Luxemburg-Stiftung, Brot für die Welt, FIAN Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA-netzwerk sowie fünf Partnerorganisationen aus Mali, Kenia, Sambia und Tansania die dramatischen Folgen der Allianz für eine Grüne Revolution (AGRA) für kleinbäuerliche Erzeuger*innen in den 13 afrikanischen Schwerpunktländern der Initiative. AGRA wurde 2006 gegründet, um der Hungerbekämpfung in Afrika mit ihrem konzerngetriebenen
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Globales Moratorium gegen Gen Drives – Offener Verbändebrief an die EU-Kommission

30.06.2020
In einem offenen Brief rufen 78 Umwelt-, Agrar-, Tierschutz- und Entwicklungsorganisationen aus ganz Europa die EU-Kommission dazu auf, die Freisetzung sogenannter Gene Drive Organismen in der EU und international zu ächten. Mit dieser neuen Gentechnikanwendung können ganze Tierpopulationen und -arten in der Natur ausgerottet und umprogrammiert werden. Die unterzeichnenden Organisationen fordern von der EU, sich auf der nächsten Vertragsstaatenkonferenz (COP 15) der
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Jahresbilanz Agrarökologie – Wo hat die GroKo Fortschritte gemacht & wo ist sie auf dem falschen Weg?

06.04.2020
2019 war das Jahr der gefährlichen Brandherde, nicht nur im Amazonas, sondern auch in den USA, Australien, Bolivien, Indonesien, Angola und dem Kongo. Wertvolle, natürliche Lebensgrundlagen wurden zerstört. Die Klimakrise spitzt sich zu: 2019 war das Jahr der Temperaturrekorde. Der Juli war weltweit der heißeste Monat der Messgeschichte. 2019 war auch das Jahr, in dem der weltweite Hunger im dritten Jahr in Folge gestiegen ist. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wies im selben Jahr
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Digitalisierung in der Landwirtschaft

15.01.2020
Schon heute setzen viele Bauern und Bäuerinnen digitale Instrumente ein und sind grundsätzlich offen für digitale Technik. Deren Anwendung birgt neue Möglichkeiten und Chancen, etwa zur Vernetzung und Organisierung sowie zum Austausch von Informationen. Jedoch wird der aktuelle Diskurs von der (Agrar- und Digital-)Industrie dominiert und ist eher von deren Interessen geleitet als von den Bedürfnissen von und dem Nutzen für Bauern und Bäuerinnen. Es droht dabei die Gefahr, dass das
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Globalisierung in der Sackgasse

26.11.2019
Die Welt ist aus den Fugen geraten, weil die Wirtschaftspolitik aus den Fugen geraten ist. Nach 40 Jahren neoliberaler Revolution ist es Zeit für einen Kurswechsel, sonst wird er von den Menschen erzwungen. Vor exakt 20 Jahren traf sich die neu gegründete Welthandelsorganisation WTO zu ihrer 2. Ministerkonferenz in Seattle. Die Clinton-Regierung und die EU-Kommission setzten große Hoffnungen auf ein umfassendes Verhandlungsprogramm für die weitere Globalisierung und
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UN-Nachhaltigkeitsziele in einer globalisierten Wirtschaft – Quadratur des Kreises?

15.05.2019
Vortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung,  am 13.5.2019 im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema „UN-Nachhaltigkeitsziele“ des Eine Weltforum Würzburg. 2015 haben die Vereinten Nationen (UNO) 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beschlossen, mit denen die Welt ökologisch nachhaltig und sozial gerecht werden soll. Aber mit der Umsetzung hapert es wie auch schon bei Vorläuferprogrammen.  Gleichzeitig plant die EU über 20 neue
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Positionspapier: Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme

18.01.2019
Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen Erzeuger*innen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher Erzeuger*innen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In dem Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen
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Eine unheilvolle Allianz – Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika

30.11.2018
Am 3. und 4. Dezember 2018 findet die Vorstandssitzung der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA) in Berlin statt. AGRA und das von ihr propagierte Konzept der Grünen Revolution haben in den letzten zwölf Jahren großen Einfluss auf die Agrarpolitiken vieler afrikanischer Länder gewonnen. Entwicklungspolitische Organisationen in Afrika und Deutschland warnen vor den Folgen der Initiative für kleinbäuerliche Erzeuger*innen und die
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Von Übergewicht, Reförmchen und vergessenen Kleinbäuerinnen und -bauern: Europaparlament debattiert über die Auswirkung der EU-Agrarpolitik auf Entwicklungsländer

08.03.2018
März 2018 Irgendwie machte die EU-Kommission ihrem Image alle Ehre. Denn die mit Spannung erwartete Debatte über die Auswirkungen der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) auf die Entwicklungsländer blieb zumindest von Seiten der Kommission weitgehend im Ungefähren. Umso deutlichere Worte fanden dagegen Olivier de Schutter, UN Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, und Adama Diallo, Vorsitzender der Nationalen Union der Milchproduzenten Burkina Fasos. Ihnen zufolge
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Pressemitteilung: Entwicklungsorganisationen fordern: Bundesregierung soll wie Frankreich aus der „Neuen Allianz für Ernährungssicherung“ der G7-Staaten austreten

12.02.2018
Pressemitteilung Berlin, 12. Februar 2018 Frankreich steigt aus der „Neuen Allianz für Ernährungssicherung“ der G7 aus. Das hat die französische Regierung vergangene Woche entschieden. Entwicklungsorganisationen begrüßen diesen längst überfälligen Schritt und fordern die geschäftsführende Bundesregierung auf, dem französischen Beispiel zu folgen. Die Neue Allianz wird seit ihrer Gründung im Jahr 2012 scharf von Entwicklungsorganisationen kritisiert. Die
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Globalization Policy in the Agriculture and Food Sector – Keynote of Jürgen Maier

19.12.2017
The world’s food system has seen a dramatic transformation over the last decades. I am not talking about what we eat. I am not talking about the latest food trends, Quinoa, veggies, paleo, cxraft beer and so on. I am talking about the economic structures, about who is producing and trading what we eat. This transformation has led to an enormous concentration and globalisation of the food and agricultural sector. Until the 1970’s, we had a great diversity of regional markets, regional
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Doppeldeutige Rhetorik – begrenzte Wirkung.

15.11.2017
Eine Bilanz der BMZ-Strategie zur Hungerbekämpfung unter Minister Gerd Müller (2013-2017) In den letzten Jahrzehnten hat sich die Welt tiefgreifend gewandelt – politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Aber eine Zahl hat sich, bei allem Wandel, als erstaunlich konstant, ja als geradezu resistent erwiesen: 815 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. Die Zahl der Hungernden auf der Erde pendelt seit Jahrzehnten zwischen 750 und 1000 Millionen. 1996 beschloss der
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Handel mit dem Maghreb – Frei oder fair?

17.10.2017
Vortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, im Rahmen der Diskussionsveranstaltung „Frei oder fair? - Handel mit dem Maghreb" der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft Bonn, 17. Oktober 2017 Alle reden über Globalisierung, wir heute Abend auch. Aber heute Abend geht es mal nicht um die Auswirkungen von Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA auf uns. Heute reden wir über geplante Freihandelsabkommen der EU mit anderen Ländern, mit Marokko und
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AbL: Bayer–Monsanto: Bleibt uns vom Acker. Warum Bäuerinnen und Bauern die geplante Fusion ablehnen

25.09.2017
Es soll der größte Deal werden, den je ein deutsches Unternehmen gemacht hat. Für knapp 59 Milliarden Euro will der Leverkusener Bayer Konzern den US-Giganten Monsanto kaufen und sich damit weltweit an die Spitze der Saatgut- und Pestizidhersteller katapultieren. Die Monsanto-Aktionäre haben nach einigem Zögern zugestimmt. Gefragt sind jetzt die Wettbewerbshüter. Weltweit müssen über 30 Wettbewerbsbehörden der Fusion zustimmen – laut Bayer haben dies schon 1/3 getan.1 Z.B.
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Freiheit für wen? Eine Kritik des „freien Handels“

22.09.2017
Eröffnungsvortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, für die Tagung „Frei und fair?“ Internationaler Agrarhandel im Interesse von Mensch und Umwelt Hofgeismar 22.9.2017 Das weltweite Ernährungssystem hat in den letzten Jahrzehnten einen Prozess einer geradezu atemberaubenden Konzentration durchlaufen. Noch bis in die 70er Jahre hatten wir eine grosse Vielfalt regionaler Märkte, regional wirtschaftender Erzeuger, regionaler Preisbildung. Davon kann
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Fusion Bayer/Monsanto: Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle

04.05.2017
Die drei aktuellen Mega-Fusionen der Agrar- und Chemiekonzerne Bayer und Monsanto, Dow und Dupont sowie ChemChina und Syngenta rufen auf der ganzen Welt Protest hervor. Denn sie gefährden die Zukunftsperspektiven bäuerlicher, ökologischerer Landwirtschaft und lokal angepasster Saatgutsysteme. Heute bestimmen einige wenige globale Konzerne die großen Trends in der Landwirtschaft und Ernährung. Große Unternehmen werden immer größer; kleine und mittlere werden aus dem Markt
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Bayer & Monsanto Bleibt uns vom Acker

24.04.2017
Bayer & Monsanto Bleibt uns vom Acker Was Megafusionen für die Welternährung bedeuten Als im Herbst 2016 verkündet wurde, dass die Bayer AG Monsanto für 66 Milliarden Dollar kaufen möchte, traf dies die Agrarwelt wie ein Schock. Schnell wurde klar: Wenn die Fusion tatsächlich durchgeht, wird ein neuer Konzerngigant entstehen, der circa 30 Prozent des kommerziellen Weltsaatgutmarktes und knapp 25 Prozent des Pestizidmarktes kontrollieren wird. Die Folgen für die
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PM: Mega-Fusion: Bayer-Monsanto bringt bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

24.04.2017
Pressemitteilung Mega-Fusion: Bayer-Monsanto bringt bäuerliche Landwirtschaft unter Druck Industrielles Saatgut und Pestizide schaffen neue Abhängigkeiten   (Berlin/Aachen, 24. April 2017)  Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen,
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PM: Fusionen stoppen, Konzernmacht begrenzen!

06.04.2017
Pressemitteilung:   Aufruf für schärfere Fusionskontrolle und Instrumente zur Konzernentflechtung von 24 zivilgesellschaftlichen Organisationen Berlin, 06.04.2017 – Einen Tag nach der Bekanntgabe der EU-Kommission, auch die zweite Mega-Fusion der Agrarchemie- und Saatgutkonzerne zu genehmigen, rufen 24 Nichtregierungsorganisationen und Netzwerke dazu auf, das Wettbewerbsrecht schärfer zu fassen. In der heute herausgegebenen Erklärung heißt es: „Große,
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Broschüre: „Besser anders – anders besser: Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten“

26.10.2016
Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten Die Broschüre ‚Besser anders, anders besser: Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten‘ zeigt, dass Landwirtschaft und Ernährung anders, besser geht und informiert über praxiserprobte Alternativen, in denen großes Potenzial steckt. Im Fokus stehen Beispiele agrarökologischer Anbaumethoden, innovativer Vermarktungswege und Initiativen zur politischen Mitgestaltung des Ernährungssystems. Der Konsens über
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