Landwirtschaft & Ernährung

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Pressehintergrundinformation: Kritische NGOs und Bauern sollen von Saatgutverhandlungen ferngehalten werden

20.09.2010
Der Einfluss industrieller Lobbyinteressen auf politische Entscheidungen wird von immer mehr Menschen als Bedrohung für den demokratischen Rechtsstaat empfunden. Ob Atomkonzerne, Pharmaindustrie, Banken oder Autoindustrie – immer wieder nehmen solche Lobbys im eigenen Interesse Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse. Dass jedoch auch noch offiziell beschlossen wird, dass nur interessierte Industrielobbyisten an Verhandlungen teilnehmen dürfen, nicht aber die kritische Öffentlichkeit - diese
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Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich!

01.07.2010
AbL, Agrar-Koordination, Brot für die Welt, BUND, EED, FIAN, Forum Umwelt und Entwicklung, Germanwatch, Inkota Netzwerk, Misereor, Oxfam, Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt, WWF, Weltladen-Dachverband Juni 2010 Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich! Positionspapier des Forums Umwelt und Entwicklung Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach
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PM: Eine umfassende Reform der EU-Agrarpolitik ist nötig – Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Abkehr von Agrarpolitik im Dienste der Agrarindustrie

01.07.2010
Gemeinsame Pressemitteilung: Berlin, 1. Juli 2010.   Globale Verantwortung und Ernährungssouveränität müssen künftig in der Europäischen Agrarpolitik fest verankert und mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden: Das ist die Kernforderung des Forums Umwelt und Entwicklung, das heute anlässlich des Deutschlandbesuchs von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos in Berlin sein Positionspapier vorstellte. Als weltweit größter Exporteur und zweitgrößter Importeur von
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Fleisch vom nächsten Planeten. Der dreifache Widerspruch zwischen industrieller Tierhaltung und biologischer Vielfalt

01.01.2010
Autorin: Susanne Gura Auf unserem Planeten wird vielerorts produziert und konsumiert, als hätten wir eine zweite Erde. Die industrielle Tierhaltung ist längst über die Grenzen der Nachhaltigkeit hinweg gewachsen; sie steht im dreifachen Widerspruch zur Biologischen Vielfalt. Sie schädigt terrestrische und aquatische Ökosysteme bis hin zum Kollaps, vor allem durch den Eintrag von Schadstoffen und durch den Futterbau, der ein Drittel der weltweiten Ackerflächen beansprucht,
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PM: Bundesgesundheitsministerium an der Seite der Biopiraten? Minister Rösler muss sich im Streit um Pathogene bewegen

16.11.2009
(Berlin, 16.11.2009) Das Bundesgesundheitsministerium blockiert den globalen Verhandlungsprozess gegen Biopiraterie. Das Ministerium von Philip Rösler will pathogene, also krankheitserregende, Organismen aus der internationalen Regelung des Zugangs zu genetischen Ressourcen und der gerechten Vorteilsaufteilung ausschließen. Mit dieser Position steht es praktisch alleine – blockiert jedoch eine Positionierung der Bundesregierung und der EU, was dann auf globaler Ebene einen Konsens
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Welternährungsgipfel 2009: Weltskandal Hunger beenden

10.11.2009
Positionspapier des Forums Umwelt und Entwicklung Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung Der dramatische Anstieg der Anzahl der Hungernden und die Hungerrevolten in über 40 Ländern haben die Weltgemeinschaft wach gerüttelt. Als Folge der sprunghaft gestiegenen Weltmarktpreise 2007/2008 und der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Anzahl Hungern­der mit einer Milliarde einen skandalösen Rekord erreicht. Wir begrüßen die neue Aufmerksamkeit der internationa­len
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PM: Für eine Welt ohne Hunger – Aufruf zur Bundestagswahl!

29.05.2009
Pressemitteilung! Für eine Welt ohne Hunger - Aufruf zur Bundestagswahl! Bonn, 29.05.2009. Entwicklungs-, Menschenrechts- und Umweltorganisationen haben heute die Bundestagsparteien aufgerufen, sich nach der Wahl verstärkt für die Bekämpfung des Hungers einzusetzen. „Ein ‚Weiter so’ wie bisher ist keine Option“, heißt es in dem Aufruf „Für eine Welt ohne Hunger“ der bislang von 16 Organisationen getragen wird. Der Aufruf enthält 15 zentrale
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Klimawandel begrenzen – Biodiversität erhalten: Positionspapier zum REDD-Mechanismus

26.03.2009
KLIMAWANDEL BEGRENZEN – BIODIVERSITÄT ERHALTEN Positionspapier zum REDD-Mechanismus Beschlossen vom Leitungskreis am 26.3.2009 Download
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PM: Scheitern der WTO-Verhandlungen aus entwicklungspolitischer Sicht keine Katastrophe

30.07.2008
Pressemitteilung! Scheitern der WTO-Verhandlungen aus entwicklungspolitischer Sicht keine Katastrophe Berlin, 30.7. 2008 Das informelle Ministertreffen der WTO ist gescheitert. Nach Einschätzung der in der Arbeitsgruppe Handel des Forum Umwelt und Entwicklung vertretenen Organisationen ist dies aus entwicklungspolitischer Sicht kein Verlust. „Der zur Entscheidung anstehende Kompromissvorschlag wurde dem Anspruch an eine Entwicklungsrunde nicht gerecht“
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PM: Nahrungsmittelkrise: UNO ohne Konzept

16.05.2008
Pressemitteilung vom 16. Mai 2008 Zum Abschluss der Tagung der UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) in New York erklären Gerhard Timm, Bundesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung: Nahrungsmittelkrise: UNO ohne Konzept „Zum Hauptthema der diesjährigen CSD-Tagung - die Landwirtschaft und die aktuelle Krise der Nahrungsmittelpreise - haben
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PM: Umwelt- und Entwicklungsverbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Merkel soll den UN-Biodiversitäts-Gipfel retten!

09.04.2008
Pressemitteilung Forum Umwelt und Entwicklung/ DNR Mit einem dringlichen Appell richten sich Umwelt- und Entwicklungsverbände an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie soll eine diplomatische Initiative auf höchster politischer Ebene ergreifen, um die Bonner UN-Konferenz über die biologische Vielfalt zu einem Erfolg zu führen und den Verlust von Arten und Lebensraum bis 2010 zu stoppen. Meena Raman aus Malaysia, Vorsitzende von Friends of the Earth International sagt
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PM: Dialogforum: 100 Tage vor der COP – Kraftvoll für die biologische Diversität

08.02.2008
Pressemitteilung! Dialogforum: 100 Tage vor der COP - Kraftvoll für die biologische Diversität Bonn wird im Mai im Zentrum des internationalen Interesses stehen – in Berlin bereiteten sich die Nichtregierungs-Organisation am 7. und 8. Februar auf die 9. UN-Konferenz über die biologische Vielfalt (COP 9) vor. 160 Teilnehmer und 35 Expertinnen und Experten markierten während des Dialogforums „100 Tage bis zur COP“ die Eckpunkte. Sie wollen auf konkrete Ergebnisse
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Schöne neue Landwirtschaft – Der Weltentwicklungsbericht 2008 der Weltbank

01.01.2008
Erstmals seit 1982 widmet die Weltbank ihren Weltentwicklungsbericht (WEB) der Landwirtschaft und betitelt ihn viel sagend ‚Agriculture for Development’. Sie stellt damit die zentrale Rolle der Landwirtschaft für Entwicklung und Armutsbekämpfung heraus. Ein starkes Plädoyer, das eigentlich zu begrüßen ist. Denn immer noch leben rund 2,5 der insgesamt 5,5 Milliarden EinwohnerInnen der Entwicklungsländer von der Landwirtschaft. Drei Viertel aller absolut Armen und fast 80 Prozent der
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Strategien zur Globalen Landwirtschaft – Synopse 7 aktueller Konzepte zur ländlichen Entwicklung und Landwirtschaft

01.01.2008
Die 'Wiederentdeckung' der Landwirtschaft als Entwicklungsmotor ist nicht mehr die allerneuste Schlagzeile. Logische Konsequenz, dass sich diese Erkenntnis mittlerweile vielfältig auf der internationalen Entwicklungsagenda niederschlägt. Auf institutioneller Ebene mündet sie in einer Vielzahl 'neuer' Entwicklungskonzepte und Initiativen. Dieser Trend wurde jüngst durch die Verschärfung der Hungersituation in vielen Ländern im Zuge der Preisexplosion bei Grundnahrungsmitteln weiter
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Agrar-Kolonialismus in Afrika – Eine andere Landwirtschaft ist möglich

01.01.2008
Buchankündigung! Agrar-Kolonialismus in Afrika - Eine andere Landwirtschaft ist möglich Herausgegeben vom Forum Umwelt und Entwicklung Die Landwirtschaft ist nach wie vor für die meisten Länder Afrikas und für die Be­völkerungsmehrheit die wichtigste wirtschaftliche Grundlage. Auf diesem Hin­tergrund stellt das Buch zum einen die aktuellen Bestrebungen der internationalen Agrarkonzerne, der US-Regierung und US-amerikanischer Stiftungen, der Weltbank
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Ohne Haftung keine Biologische Sicherheit

01.01.2008
Der Sachverhalt Haftung und Wiedergutmachung erscheint äußerst technisch, hoch kompliziert juristisch und weit herbeigeholt. Kein Wunder, dass die Verhandlungen dazu, die seit 4 Jahren im Rahmen des Cartagena Protokolls laufen, von nur ganz wenigen NGO beobachtet werden. Wer kennt sich schon aus in dem Gestrüpp der Verbindungen zwischen nationalem und internationalem Haftungsrecht, zwischen Produkthaftung, öffentlichen Haftungsregeln und Versicherungsrecht? Wie die Studie auch erläutert,
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Die Rechte der Bauern am Saatgut – das indische Saatgutrecht als Modell für die Entwicklungsländer?

01.01.2008
Diese Studie von Dr. Suman Sahai schildert anschaulich, wie das indische Saatgutgesetz von den Bauern erstritten wurde, was es beinhaltet und was es für die indischen Bauern bedeutet. Sie liefert einen Einblick für welche Rechte der Bauern es sich lohnt sich in Entwicklungsländern einzusetzen. Einige wenige multinationale Konzerne beherrschen heute den Weltsaatgutmarkt und die modernen Züchtungstechnologien. Jedoch ist Saatgutrecht eine zutiefst nationale Angelegenheit, denn die
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Ernährungssicherung und Biomassenutzung für energetische Zwecke – Diskussionspapier Plattform nachhaltige Biomasse

01.12.2007
Um dem Klimawandel effizient und nachhaltig zu begegnen, ist eine globale und umfassende Energiewende erforderlich. Neben der Reduzierung des Energieverbrauchs und Effizienzsteigerungen spielt hierbei der Wechsel zu regenerativen Energien eine bedeutende Rolle. Biomasse als gut speicherbarer und konstant verfügbarer Energieträger ist dabei eine bedeutende Ressource. Der Ausbau der energetischen Nutzung von Biomasse kann jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern erfordert die Betrachtung
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Supermärkte auf dem Vormarsch im Süden – Bedrohung für Kleinbauern?

01.09.2007
Das Entstehen der Supermarktmacht in den Industrie- und Entwicklungsländern stellt eine neue Herausforderung sowohl für ein nationales als auch internationales Vorgehen aller derjenigen dar, die sich für die Förderung von bäuerlichen Familienbetrieben und den Erhalt von kleinbäuerlichen Existenzen sowie menschenwürdigen Arbeitsbedingungen für LandarbeiterInnen und VerkäuferInnen einsetzen. Die Restrukturierung der Lebensmittelmärkte durch Supermarktketten und Discounter führte zu
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PM: Biologische Vielfalt wirksam schützen – Die 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über biologische Vielfalt 2008 in Bonn (CBD COP9)

31.08.2007
Pressekonferenz am 31.8.2007 Die UN-Verhandlungen über biologische Vielfalt brauchen neuen Schwung, um die Heraus-forderung des Schutzes und der nachhaltigen Nutzung biologischer Vielfalt endlich voran-zubringen. „Wenn der jetzige Trend nicht gestoppt wird, droht durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und durch die Folgen des Klimawandels in den nächsten 25 Jahren weltweit die Ausrottung von 1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten“, mahnte DNR-Generalsekretär
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PM: Afrikanische Bauern vermissen Selbstkritik der EU!

21.06.2007
Pressemitteilung des Forums Umwelt und Entwicklung Berlin, 21.6.2007. Zum Abschluss des „Europäischen Forums für nachhaltige Ländliche Entwicklung“ der EU ziehen Bauern- und Nichtregierungsorganisationen eine gemischte Bilanz. „Die EU hat die Bedeutung ländlicher Entwicklung für die Armutsbekämpfung unmissverständlich anerkannt. Zugleich vermissen wir eine kritische Analyse der Ursachen ländlicher Armut und der Widersprüche in der eigenen Politik“. Dies erklärte
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FAO Konferenz: Ökologische Landwirtschaft und Welternährung (Mai 2007) – Zusammenfassung und Analyse der Ergebnisse

01.05.2007
Mit dem Welternährungsgipfel der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) in Rom 1996 und den Millennium Entwicklungszielen hat sich die Staatengemeinschaft verpflichtet die Zahl der Hungernden von 1990 bis 2015 zu halbieren. Im Mai 2007 organisierte die FAO die erste Konferenz zum Thema Ökologische Landwirtschaft und Welternährung (Ernährungssicherheit). Das Ziel der Konferenz war es den Anteil der Ökologischen Landwirtschaft an der Welternährung zu
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PM: NRO und G8-Sherpas diskutieren vor G8-Gipfel in Heiligendamm: G8-Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand: NRO fordern konkrete Schritte für Klimaschutz und Entwicklung

27.04.2007
Bonn, 27. April 2007 - Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NRO) und die persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs für den G8-Gipfel, die so genannten "G8-Sherpas", sind am 25. und 26. April in Bonn zu einem Dialogforum zusammengekommen. "Die vergangenen zwei Tage sind ein wichtiger Schritt hin zur dringend erforderlichen Öffnung der G8 für die Zivilgesellschaft", sagte Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, das den "G8-Dialog
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Glaubwürdigkeit der Mächtigen auf dem Prüfstand: Konkret für Umwelt und Entwicklung handeln! – Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen zum G8-Gipfel in Heiligendamm 6. – 8. Juni 2007

15.03.2007
Die G8-Gipfel stehen in der Kritik, mit ihren Beschlüssen keinen Beitrag zur Lösung der zentralen Probleme der Erde zu leisten, sondern sie im schlimmsten Fall noch zu verschärfen. Beim nächsten G8-Gipfel unter deutschem Vorsitz in Heiligendamm haben die Regierungsvertreter die Chance, dieser Kritik entgegenzutreten. Die G8-Staaten werden sich daran messen lassen müssen, ob und wie sich die Runde der mächtigen Nationen den globalen politischen Herausforderungen der Zeit stellt, wie etwa
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PM: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern stärkere Anstrengungen zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt und eine Neugestaltung der Nord-Süd-Beziehungen

15.03.2007
Berlin, 15. März 2007 Pressemitteilung Forum Umwelt & Entwicklung zum G8+5-Umweltministertreffen, Potsdam 15.-17.3.2007 Internationales/Umwelt & Entwicklung/ G8-Umweltministertreffen in Potsdam Berlin: Anlässlich des heute in Potsdam beginnenden Treffens der Umweltminister der G8-Staaten sowie der Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika werden Vertreter von 37 deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen den Ministern
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