Landwirtschaft & Ernährung

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Terminator-Saatgut

01.04.2002
Terminator-Saatgut auch "Verräter Technologien" genannt  - Eine Horrorvision wird Wirklichkeit: Konzerne erlangen die Kontrolle über die Fruchtbarkeit unserer Nahrungspflanzen - Alarm für die Welternährung! Terminator-Saatgut - WAS IST DAS? Fragen und Antworten Eine Kurzinformation - Faltblatt der AG Landwirtschaft & Ernährung im Forum Umwelt & Entwicklung (US patent 5,723,765 Controlling Plant Gene Expression, Genetic Use
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Fünf Jahre später Eine Bilanz von NRO fünf Jahre nach dem Welternährungsgipfel in Rom

01.01.2002
Welternährung ist ein Thema, das trotz seiner immensen grundlegenden Bedeutung immer wieder viel zu weit in den Hintergrund gedrängt wird. Um dem ein Stück weit entgegenzuwirken haben sieben FachexpertInnen aus dem Agrar- und Ernährungsbereich die vorliegende Studie verfasst.Ziel war es, fünf Jahre nach dem Welternährungsgipfel in Rom einen möglichst umfassenden Überblick über den Umsetzungsstand der Beschlüsse von 1996 zu geben. Was hat sich bereits getan? Wie viel Ernsthaftigkeit
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Von Rom nach Johannesburg – Kann auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung mehr für die Bekämpfung des Hungers erreicht werden als auf dem Welternährungsgipfel

01.01.2002
Das Faltblatt fasst die Forderungen zum Thema Landwirtschaft zusammen, die sich im Vorfeld des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung ergaben. Download
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Schluss mit dem Terminator-Saatgut – Die Abhängigkeit der Welternährung von multinationalen Firmen braucht Grenzen

01.01.2002
Nachdem 1999 zwei Firmen Verzicht auf Terminator-Saatgut erklärt hatten, wurden durch neue Patentanmeldungen, Zusammenschlüsse und Lizenzvergaben die Gefahren erneut heraufbeschworen. Es wird Zeit für die internationale Gemeinschaft, die Abhängigkeits-Technologien zu ächten. Der Welternährungsgipfel der FAO im Juni 2002 in Rom und die UN Konferenz für Umwelt und Entwicklung im August in Südafrika bieten dazu Gelegenheit.
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Agrarwende für uns – Wo bleibt der Süden?!

01.12.2001
Was für Auswirkungen haben neue strengere Standards für Verbraucherschutz, ökologisch erzeugte Produkte, artgerechte Tierhaltung u.ä. in Deutschland auf die internationale Agrarpolitik und die Landwirtschaft im Süden? Kann Gentechnologie zur weltweiten Hungerbekämpfung beitragen? Ist der Agrarstandort Deutschland Vorbild für die Welt? In der Broschüre "Agrarwende für uns - Wo bleibt der Süden?!" wird die deutsche Agrarpolitik kritisch beleuchtet. Der positive Ansatz
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PM: Welternährungsgipfel – Berlusconi richtet Flurschäden bei den Vereinten Nationen an

11.10.2001
Nichtregierungsorganisationen sagen Veranstaltungen zum Welternährungsgipfel Anfang November ab Vier Wochen vor dem Welternährungsgipfel hat die italienische Regierung noch nicht die notwendige Vereinbarung mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) über die Durchführung des Gipfels abgeschlossen, an dem über einhundert Staatschefs teilnehmen sollten. Da die FAO somit auch den Nichtregierungsorganisationen die in Aussicht gestellten Finanzmittel nicht
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PM: Ernährungssicherung aus Sicht der Zivilgesellschaft: Vom Kopf auf die Füße

06.09.2001
Drei Tage lang stellten sich auf der IFPRI-Konferenz über eine Vision für das Jahr 2020 im ehemaligen deutschen Bundestag in Bonn ForscherInnen und PolitikerInnen der Frage, auf welche Weise wirksam der Hunger in der Welt bekämpft werden kann. Die meisten setzten ihre Hoffnung auf High-Tech-Lösungen und bekannten sich zu den modernen Biotechnologien. Das eingeladene Publikum konnte sich vor allem per digitalem Knopfdruck beteiligen, was offenbarte, dass unter den mehreren Hundert
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Drawing on farmers experiences in food security – Local successes and global failures

01.09.2001
In diesem Reader stellen Fachleute, die eng mit der ländlichen Bevölkerung in Entwicklungsländern zusammenarbeiten, ihre kritische Analyse und Sichtweise zu den aktuell dominierenden Ernährungssicherungsprogrammen vor. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung empfehlen sie die Entwicklung von hoch produktiven, diversifizierten und nachhaltigen Anbausystemen, aber auch von geeigneten politischen Rahmenbedingungen. Gemeinsam ist den Autoren ihre Beobachtung, dass verbesserte lokale Anbausysteme
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Governing Genetic Resources

01.09.2001
Profit for a Few or Food for All? A legally-binding treaty that will safeguard free access to genetic resources to ensure food security, is about to be agreed by 180 governments at the United Nations Food and Agriculture Organization (FAO) Conference, to be held at the time of the World Food Summit - Five Years Later, in November 2001: The International Undertaking on Plant Genetic Resources (IU). WHAT IS THE INTERNATIONAL UNDERTAKING? The International
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Kein Handel mit dem Hunger! – Keine Einschränkungen der Hungerbekämpfung im Süden und des Umweltschutzes im Norden durch die WTO

01.09.2001
In den letzten Monaten sind die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft weltweit steht, wieder einmal deutlich geworden. Die Zahl der hungernden Menschen ist trotz des Anstiegs der Pro-Kopf-Produktion von Lebensmitteln nicht gesunken. Die durch BSE ausgelöste Vertrauenskrise in das europäische Agrarmodell hat dazu geführt, dass Produktqualität und Produktionsmethoden in der Wahrnehmung der Verbraucher eine größere Rolle spielen. Die aktuelle
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Regulierung des Umgangs mit genetischen Ressourcen: Profit für wenige oder Nahrung für alle

01.09.2001
International Undertaking über Pflanzengenetische Ressourcen (IU) könnte im November 2001 bei der Konferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die gleichzeitig mit dem Welternährungsgipfel - Fünf Jahre danach abgehalten wird, unterzeichnet werden. Damit würde durch einen rechtsverbindlichen Vertrag der freie Zugang zu genetischen Ressourcen abgesichert, und ein wesentlicher Bestandteil der Ernährungssicherheitlangfristig gewährleistet.
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PM: Informationsveranstaltungen der Zivilgesellschaft zur IFPRI-Konferenz

29.08.2001
Veranstaltungen in Bonn/Berlin, 3.- 5. September 2001 Handel(n) gegen Hunger Welternährungspolitik zwischen dem "Welternährungsgipfel - Fünf Jahre danach" und der WTO-Ministerkonferenz in Katar "Die alleinige Steigerung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen bleibt ohne Auswirkungen auf die Armut und Nahrungssicherheit, wenn nicht gleichzeitig auch die Lagerhaltung, das Transportwesen, die Vermarktung, die Verteilung und die Kaufkraft der Bevölkerung und der Zugang zur
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PM: Definitives Urteil des US-Patentamtes – Das Basmati-Patent des Fürsten von Liechtenstein ist zum großen Teil ungültig

27.08.2001
Gemeinsame Presseerklärung Forum Umwelt & Entwicklung und Erklärung von Bern 27. August 2001 Nachdem das USPTO (United States Patent and Trademark Office) Ende März 13 der insgesamt 16 verbleibenden Patentansprüche der Firma RiceTec (zu 100% im Besitze des Fürsten von Liechtenstein) als ungültig erklärte, wurde dieses Urteil nun, nach Anhörung des Patenteigners, mit einer kleinen Änderung bestätigt. Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt, darunter die Erklärung von Bern,
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People before Profit

24.08.2001
Trade Policy for Sustainable Food Security Since 1996, when 185 governments committed themselves at the World Food Summit in Rome to have reduced the number of the world's hungry by half until the year 2015, no significant progress has been made. Still, almost 800 billion people do not have sufficient access to food. WHAT IS AT STAKE? Beginning November 2001, the FAO member states will review the situation and discuss solutions. Their influence may remain small, as right after,
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Experiences in Farmer´s Biodiversity Management

01.05.2001
Report on the International Workshop on Animal and Plant Genetic Resources in Agriculture at the Biosphere Reserve Schorfheide-Chorin, 16-18 May 2000 Die Publikation (in englischer Sprache) ist ein Bericht über den internationalen Workshop on Animal and Plant Genetic Resources in Agriculture at the Biosphere Reserve, der in Schorfheide-Chorin Deutschland vom 16. bis 18. Mai 2000 stattfand. Rund vierzig Teilnehmer von deutschen und internationalen NRO, Journalisten und Landwirte
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BSW und internationale Gerechtigkeit

01.05.2001
Forderungskatalog zu einem Umgang mit der Krise in Weltverantwortung Das Auftreten von BSE-Fällen in Deutschland hat eine große Verunsicherung bei den Verbrauchern und -innen bewirkt, unsere Agrarmethoden und Agrarpolitik in eine Krise gestürzt und eine grundsätzliche Diskussion über die erforderliche Neuorientierung von Agrarwirtschaft und Verbraucherpolitik ausgelöst. Das Forum Umwelt und Entwicklung, AG Landwirtschaft und Ernährung, macht mit den nachstehenden Schlußfolgerungen auf
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Entwicklung durch Handel? – Special and Differental Treatment – Die Vorzugsbehandlung der Entwicklungsländer in der WTO

01.01.2001
Die Sonderbehandlung von Entwicklungsländern (EL) und am wenigsten entwickelten Ländern (LDC) im derzeitigen Handelssystem kann auf eine lange Entstehungsgeschichte zurückblicken, die sicherlich heute noch nicht beendet ist. So wurde schon im Rahmen des GATT-Reviews 1954/55 erste "Besondere und Differenzierte Behandlungen" (Special and Differential Treatment, SDT) beschlossen. Mit der Gründung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) 1964 erhielten die ELs und LDCs
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PM: EU scheinheilig bei Agrar-Exportsubventionen

20.10.2000
Gemeinsame Presseerklärung des Forum Umwelt & Entwicklung und Germanwatch zur EU-Position für die WTO-Agrarverhandlungen Bonn, 24.10.2000: Mit großer Entrüstung verweist die EU in ihrer bereits im September vorgelegten Position zu landwirtschaftlichen Exportsubventionen auf eine angebliche Ungerechtigkeit: Bisher sei nur die europäische Form der Unterstützung der Landwirtschaft, nämlich die Gewährung von direkten Subventionen, Verhandlungsgegenstand der WTO. Andere, der
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Aufruf zu Aktionen zu der „Internationalen Übereinkunft zu pflanzengenetische Ressourcen“ bei der FAO

01.08.2000
An alle aktiven Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft, Gentechnik und geistigen Eigentumsrechten: Seit 5 Jahren laufen bei der FAO Verhandlungen über ein revidiertes Vertragswerk mit dem Namen: Internationale Übereinkunft zu pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft, hier IU (International Undertaking) genannt. Diese Verhandlungen haben zum Ziel, eine bisher unverbindliche Übereinkunft in einen
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Saatgut für Alle

01.08.2000
Ein Positionspapier von Nichtregierungsorganisationen zum International Undertaking der FAO über pflanzengenetische Ressourcen für Landwirtschaft und Ernährung (sog. IU) Warum das Vertragswerk wichtig ist Eine rechtlich verbindliche internationale Vereinbarung zu pflanzengenetischen Ressourcen, das sog. International Undertaking (IU), das sowohl mit der FAO als auch mit der Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) verbunden ist, ist für die Welternährungssicherung grundlegend. Es ist das
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PM: Food for All – farmers first in research

22.05.2000
PRESSEERKLÄRUNG DER NICHTREGIERUNGS- UND KLEINBAUERNORGANISATIONEN Vertreter und Vertreterinnen von Nichtregierungs- und Kleinbauernorganisationen (NROs und SFOs) aus 35 Ländern begrüßen das Globale Forum für Agrarforschung, das vom 21.-23. Mai in Dresden stattfindet. Als erstes internationales Forum aller Interessensgruppen der Agrarentwicklung seit fünf Jahrzehnten bietet es Gelegenheit zu einer breiten Diskussion, beispielsweise über den Potentiale und Risiken der
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Kein Patent auf Basmati!

07.05.2000
FOOD FOR ALL - Farmers first in research Faltblatt der AG Landwirtschaft & Ernährung des Forum Umwelt & Entwicklung Kronjuwel südasiatischer Reissorten In dem köstlichen Basmati-Reis spiegelt sich die sorgfältige Selektions- und Züchtungsarbeit von Generationen südasiatischer Bäuerinnen und Bauern wieder. Der US Firma RiceTec, sie gehört dem Prinz von Liechtenstein, war das egal. Sie ließ ihren aus pakistanischen Ursprungssorten gezüchteten Reis patentieren, ein Akt
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Die Patentierung lebender Materie

01.01.2000
Die Patentierung von Lebewesen oder genetisch manipulierten Organismen wurde in den vergangenen Jahren überwiegend aufgrund ethisch-moralischer Fragen in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert. Die vorliegende Studie konzentriert sich jedoch weitgehend auf die Auswirkungen der zunehmenden Praxis, landwirtschaftliche Nutzpflanzen dem Patentrecht zu unterwerfen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Welthandelsorganisation WTO und ihr Abkommen über handelsbezogene Aspekte
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Der internationale Agrarhandel und die Entwicklungsländer

01.01.2000
Der internationale Agrarhandel steht immer mehr im Zeichen der Globalisierung: Die Konkurrenz auf dem Weltmarkt ist groß wodurch fragwürdige industrielle Agrarproduktionsmethoden begünstigt und die durch Kleinbauern sichergestellte Ernährungssicherheit vieler Entwicklungsländer gefährdet werden. Es besteht also Handlungsbedarf. Doch wie entstanden die gegenwärtigen Strukturen? Die ursprüngliche Theorie des freien Weltmarktes sowie die Entstehung, Aufgaben und Struktur der
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CSD – Nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

01.01.2000
Positionspapier zur Vorlage bei der CSD 8 (Commission on Sustainable Development) In Kapitel 14 der Agenda 21 bekennen sich die Regierungen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung. Was das nach Auffassung der Agenda 21 heißt, wurde in bezug auf verschiedene Themen konkretisiert, beispielsweise in bezug auf Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, biologische Vielfalt oder ländliche Energienutzung. Die Forderungen nach einer nachhaltigen Landwirtschaft, nach
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