Landwirtschaft & Ernährung

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Umsetzung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG) durch die Agrarpolitik der EU und Deutschlands. Widersprüche und notwendige Reformen

16.08.2016
Kurzstudie des Forums Umwelt und Entwicklung gemeinsam mit den Grünen/EFA im Europäischen Parlament Die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) wurde im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen (VN) verabschiedet. Sie soll bis 2030 von allen Staaten weltweit umgesetzt werden. Das Ambitionsniveau, der Umfang und die Konzentration der neuen Agenda auf alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit
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Die Welt braucht keinen „Goldenen Reis“, sondern gerechten Zugang zu Ressourcen

10.08.2016
Nationale Gegenstellungnahme umwelt- und entwicklungspolitischer Organisationen der AG Landwirtschaft und Ernährung des Forum Umwelt und Entwicklung zum Brief der Nobelpreisträger zur Unterstützung der Präzisions-Landwirtschaft (Genetisch Modifizierte Organismen, GMOs) vom Juni 2016 August 2016 Wäre Hungerbekämpfung in erster Linie durch eine globale Mengensteigerung möglich, wie die Chemiker*innen, Physiker*innen und Mediziner*innen suggerieren, müsste heute niemand mehr Hunger
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Klimasmarte Landwirtschaft – nein danke! Für eine sozial-ökologische Agrarwende statt gefährlicher Scheinlösungen

08.06.2016
Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen sind die Ursache einer beispiellosen Klimaerhitzung auf der Erde. Unser sensibles Klimasystem droht vollständig aus den Fugen zu gera-ten. Kaum ein Bereich wird dabei vor so große Herausforderungen gestellt wie die Landwirtschaft. In Folge des Klimawandels nehmen die Risiken für Wasserversorgung, Bodennutzung und Ernährungs-sicherheit immer weiter zu – vor allem an den Brennpunkten des Hungers, wie etwa Subsahara-Afrika und Südasien.
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Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und die weltweite Ernährung

26.05.2015
Ob in der Lebensmittelwirtschaft, auf dem internationalen Saatgutmarkt, in der Handelspolitik oder über Investitionen in Agrarfonds – die G7-Regierungen betreiben eine kohärente Politik für eine vom Agrobusiness dominierte Landwirtschaft und Ernährung. Anstatt zu einer weltweiten Hunger- und Armutsbekämpfung beizutragen, bedienen sie das Interesse am Profit und der wirtschaftlichen Expansion der Mächtigen. Besonders Kleinbauern und -bäuerinnen im globalen Süden bleiben
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Die sieben Säulen einer zukunftsfähigen, bäuerlichen Landwirtschaft und souveränen Ernährung in Nord und Süd

11.04.2015
Ein Positionspapier der der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (AG L&E) im Forum Umwelt und Entwicklung Mit der am 24.03.2015 offiziell startenden Sonderinitiative Eine Welt ohne Hunger (SEWOH) will das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) dazu beitragen, Hunger und Mangelernährung in der Welt zu überwinden. Die landwirtschaftliche Arbeitsgruppe im Forum Umwelt und Entwicklung (AG L&E) skizziert in ihrem am 23.03.2015 erschienen Positionspapier die sieben Säulen
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PM: G7/8: Neue Allianz für Ernährungssicherheit gefährdet Kleinbauern

22.09.2014
Berlin, 22. September 2014: Mit einer gemeinsamen Stellungnahme anlässlich des Treffens des Leitungsrates der Neuen Allianz für Ernährungssicherheit am heutigen Montag in New York kritisieren 91 zivilgesellschaftliche Organisationen aus den G7/8-Ländern die Initiative scharf. In einer gemeinsamen Erklärung verlangen sie von den G7/8-Regierungen, die Förderung der internationalen Agrar- und Lebensmittelindustrie im Rahmen der Initiative zu stoppen und stattdessen bäuerliche Erzeuger/innen
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Wege aus der Hungerkrise – Die Erkenntnisse und Folgen des Weltagrarberichts: Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen

24.12.2013
Der Weltagrarbericht ist ein hoffnungsvoller Anfang und bietet die Chance für eine rationale und ganzheitliche Diskussion und Kooperation unter allen Beteiligten. Seine Erkenntnisse sollten - wie der Weltklimabericht - regelmäßig ergänzt und aktualisiert werden. Seine Botschaft ist klar und einfach: “Weiter wie bisher ist keine Option”. Wir müssen radikal umdenken und umsteuern, wenn wir den Herausforderungen an die Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts gerecht werden wollen. Er
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PM: Nichtregierungsorganisationen fordern: German Food Partnership beenden

05.11.2013
Berlin, 5. November 2013: Heute werden die neuen Projekte der German Food Partnership (GFP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und großer deutscher Konzerne des Agribusiness und der Ernährungsindustrie vorgestellt. Das Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert dies scharf als „Entwicklungspolitik im Dienst deutscher Konzerne“. In einem Positionspapier fordert das Forum, die Initiative mit dem Ausscheiden Dirk Niebels aus dem BMZ einzustellen.
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German Food Partnership – Entwicklungszusammenarbeit zum Nutzen deutscher Konzerne oder zur Bekämpfung von Hunger und Armut?

01.11.2013
Positionspapier der AG Landwirtschaft & Ernährung des Forums Umwelt und Entwicklung zur German Food Partnership (GFP) Die „German Food Partnership“ (GFP) wurde auf Bestreben führender deutscher Unternehmen unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Juni 2012 als „Deutsche Initiative für Agrarwirtschaft und Ernährung in Schwellen- und Entwicklungsländern (DIAE)“ gegründet. Im Januar 2013 wurde diese in
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PM: Transatlantische Partnerschaft geht anders

17.06.2013
Neues Bündnis fordert Ende der Geheimverhandlungen Berlin, 17.06.2013: Die geplante »Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft« (TTIP) zwischen EU und USA ist eine Mogelpackung, erklären 22 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umweltschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik sowie Jugendorganisationen in einem gemeinsamen Aufruf. Anlässlich der Verabschiedung des EU-Verhandlungsmandats am vergangenen Freitag und des Obama-Besuchs in Berlin, bei dem das
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PM: G8 auf dem Holzweg: Armuts- und Hungerbekämpfung geht anders

14.06.2013
Berlin, 14. Juni 2013: Aus entwicklungs- und umweltpolitischer Sicht werden keine positiven Impulse vom G8-Gipfel in Großbritannien ausgehen. Viel mehr konterkarieren die G8 mit ihren Initiativen – insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft und Ernährung – wichtige progressive Impulse, die zum Beispiel vom FAO-Komitee für Ernährungssicherheit (CFS) ausgehen. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang die Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition“. Anlässlich des
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Die Neue Allianz für Ernährungssicherheit in Afrika:

01.06.2013
Ist die Initiative der G8-Länder geeignet, die Armut zu bekämpfen? Die Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition“ (G8NA) wurde auf dem G8-Gipfel im Mai 2012 in Camp David auf Initiative der US-Regierung gestartet. Das erklärte Ziel ist es, 50 Millionen Menschen in Sub-Sahara Afrika bis zum Jahr 2022 aus der Armut zu befreien. Mehr private Investitionen in die Landwirtschaft sollen dies möglich machen. Die G8NA umfasst die G8-Regierungen, die Privatwirtschaft
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Die Neue Allianz für Ernährungssicherheit in Afrika:

01.06.2013
Ist die Initiative der G8-Länder geeignet, die Armut zu bekämpfen? Die Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition“ (G8NA) wurde auf dem G8-Gipfel im Mai 2012 in Camp David auf Initiative der US-Regierung gestartet. Das erklärte Ziel ist es, 50 Millionen Menschen in Sub-Sahara Afrika bis zum Jahr 2022 aus der Armut zu befreien. Mehr private Investitionen in die Landwirtschaft sollen dies möglich machen. Die G8NA umfasst die G8-Regierungen, die Privatwirtschaft
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Problematische Entwicklungen bei der Landnutzung in Liberia

26.04.2013
Liberias Palmölboom steht stellvertretend für ähnliche Entwicklungen in den benachbarten Staaten: Multinationale Plantagenkonzerne versuchen möglichst viel von der Ressource Ackerland unter Ihre Kontrolle zu bringen. Peter Gerhardt beschreibt die aktuelle Problematik der Landnutzung auch anhand von Interviews.   und vermittelt dabei die Sichtweise eines Umweltaktivisten, von Plantagenarbeitern und eines Entwicklungshelfers.  Von der betroffenen Bevölkerung  wird die Ausweitung der
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PM: Europaparlament – Vertretung der Bürger oder der Agrarlobby?

25.01.2013
25.01.2013: Der Agrarausschuss des Europaparlaments hat mit seinem gestrigen Votum für eine Fortsetzung der alten, abgewirtschafteten Agrarpolitik gezeigt, dass er nicht das richtige Gremium für eine überfällige Reform ist. Statt den Vorschlägen der Kommission für eine stärkere Bindung der Agrarsubventionen an Umweltschutz und Tierschutz zuzustimmen, votierte die Mehrheit des Ausschusses sogar noch für eine Verschlechterung der bisherigen Politik. Umweltauflagen sollen weiter
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PM: Start der Grünen Woche: Studie warnt vor Risiken verantwortungsloser Agrarinvestitionen

16.01.2013
MISEREOR: Der Kampf gegen Hunger darf keine Geschäft sein (Berlin, 16. Januar 2012). Zum Auftakt der Grünen Woche warnen das katholische Hilfswerk Misereor und das Forum Umwelt und Entwicklung mit der neuen Studie „Business Case – Hungerbekämpfung“ vor einer einseitig geführten Debatte um Agrarinvestitionen. „Wir brauchen nicht einfach mehr Investitionen in Landwirtschaft und Nahrungsmittelverarbeitung, sondern die richtigen Investitionen“, so Jürgen Maier,
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‚Business Case’ Hungerbekämpfung

01.01.2013
Der fragwürdige Beitrag von Agribusiness und Nahrungsmittelindustrie zur Ernährungssicherheit Autor: Benjamin Luig Hrsg.: Forum Umwelt und Entwicklung, Berlin, 2013. Bislang stellte die Gewährleistung von Ernährungssicherheit ein zwar vernachlässigtes, aber genuin staatliches Aufgabenfeld dar. Ernährungssicherheit wurde bis in die letzten Jahre gemeinhin als eine eindeutige Aufgabe staatlicher Investitionen begriffen, die marktorientierte Entwicklungsstrategien
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Strukturanpassung 2.0

01.01.2013
G8-Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition in Africa“ ebnet der radikalen Öffnung afrikanischer Länder für internationale Saatgut- und Agrarkonzerne den Weg Ein Papier der AG Landwirtschaft und Ernährung Die „New Alliance for Food Security and Nutrition in Africa“ (Neue Allianz für Ernährungssicherheit in Afrika) wurde von Barack Obama beim G8-Treffen im Mai 2012 ins Leben gerufen. In dieser Neuen Allianz arbeiten die G8-Staaten mit sechs
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Schweine im Weltmarkt

01.12.2012
...und andere Rindviecher. Klimawirkungen der exportorientierten Landwirtschaft in Deutschland Die deutsche Agrarpolitik verfolgt seit einigen Jahren ausdrücklich das Ziel, den Export landwirtschaftlicher Produkte zu steigern. Angesichts weitgehend gesättigter Märkte und damit stagnierender Nachfrage im Inland sind zunehmende Exporte nötig, um ein weiteres quantitatives Wachstum des Sektors zu ermöglichen. Die wichtigsten Exportprodukte Deutschlands sind Milchprodukte,
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Vorschläge zur Reform der EU-Agrarpolitik müssen die Probleme aus der industriellen Tierhaltung angehen

26.06.2012
Positionspapier der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung im Forum Umwelt und Entwicklung Die Europäische Kommission strebt mit Ihren Ende letzten Jahres vorgelegten Reformvorschlägen an, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU "grüner und gerechter" zu machen. Dabei konzentrieren sich die Vorschläge auf die an die Fläche gebundenen Direktzahlungen, die den größten Teil des Agrarbudgets ausmachen. Der Ansatz der Kommission, diese Zahlungen stärker an ökologische und
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Richtlinien zur Gewährleistung des Zugangs zu Land

26.06.2012
Seit Jahrzehnten fordern KleinbäuerInnen, Landlose, HirtInnen und indigene Völker gerechten Zugang zu den natürlichen Ressourcen für die Nahrungsmittelproduktion. Nur der sichere Zugang zu diesen Ressourcen kann es den Menschen ermöglichen, ihre Versorgung mit kulturell angemessener und gesunder Nahrung sicherzustellen, und dabei helfen, die aktuelle Nahrungsmittelkrise zu bekämpfen. Denn zu deren Ursachen gehören u.a. die in vielen Ländern höchst ungleiche Landverteilung, die Abkehr
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PM: EU-Agrarreform muss Probleme industrieller Tierhaltung angehen

12.06.2012
Neues Positionspapier fordert Abkehr von der Exportorientierung der EU Agrarpolitik `Fit for global business“ lautet das Motto des heute vom Bundeslandwirtschaftministerium ausgerichteten Außenwirtschaftstags der Agrar- und Ernährungswirtschaft, bei der es um die Erschließung neuer Exportmärkte für die deutsche Agrarwirtschaft gerade für Fleisch- und Milchprodukte geht. Die Bundesregierung und die zuständige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und
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Richtlinien zur Gewährleistung des Zugangs zu Land

01.06.2012
Überblick über die neuen „Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern im Rahmen der nationalen Ernährungssicherheit“ Potenziale und Herausforderungen der Umsetzung Download (deutsch) Download (english)
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Agropoly

01.01.2012
Agropoly - Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion Herausgegeben von der Erklärung von Bern, Misereor  und dem Forum Umwelt und Entwicklung. Die Weltbevölkerung und ihr Nahrungsmittelkonsum wachsen – wächst damit auch die Anzahl der im Nahrungsmittelbereich tätigen Firmen? Das Gegenteil ist der Fall: Konzerne kaufen kleinere Firmen und steigern so Marktanteile und Macht. Firmen können damit die Preise, Geschäftsbedingungen und zunehmend
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Nyeleni Europe 2011

01.08.2011
Dokumentation des europäischen Forums für Ernährungssouveränität im August 2011 in Krems/Österreich aus der Perspektive der Delegation aus Deutschland. Nyéléni ist der Name einer afrikanischen Bäuerin, die in ihrer Region ein Symbol geworden ist, für ihr Recht als Bäuerin und für die Rechte der Kleinbauern zu kämpfen. Als es 2007 in Mali erstmals ein internationales Treffen von Menschen aus allen Lebensbereichen gab, um sich über die Bedeutung von
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