The first International Conference on Financing for Development took place in Monterrey, Mexico in March 2002, to consider new approaches to domestic and international finance to promote more equitable global development. Left to right are Horst Köhler, Managing Director of International Monetary Fund; James Wolfensohn, President of the World Bank; Secretary-General Kofi Annan and Mike Moore, Director-General of the World Trade Organization at the beginning of the Summit Segment. [No exact date]
© UN Photo

Der (Minimal-) Konsens von Monterrey

27.07.2026
Ein Kurzbericht über die letzte Vorbereitungstagung (PrepCom 4) zur UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (New York, 14.-27.1.2002) Aus Rundbrief 1/2002 In einem ungeahnten Gewaltakt haben die Regierungen bei der letzten Vorbereitungstagung zur UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (Financing for Development, FfD) Ende Januar in New York ein Kompromisspapier ausgehandelt, das bei der eigentlichen Konferenz vom 18. bis 22. März in Mexiko als „Monterrey Consensus“ verabschiedet
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Mohanraja C / unsplash

Land Grabbing: Globaler Widerstand formiert sich

27.07.2026
Weltweit vernetzen sich Menschen, um gemeinsam gegen den Ausverkauf von Land zu kämpfen Aus Rundbrief 1/2012 203 Millionen Hektar Land wurden in den vergangenen zehn Jahren von kommerziellen Agrarinvestoren zumeist aus dem Ausland gekauft oder langfristig gepachtet. Zu diesem Ergebnis kamen Ende 2011 Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftliche Institute und staatliche Entwicklungsdienste, die sich in der so genannten Land Matrix Partnership[i]  zusammengeschlossen haben. Die
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Demokratie im Wandel

25.11.2025
KI-generierte Inhalte und ihre Folgen für den gesellschaftlichen Diskurs Künstliche Intelligenz (KI) hat längst zu dynamischen, strukturellen Veränderungen im digitalen Raum geführt. Die Diskussion darüber ist sehr kontrovers. Dabei zeigt sich, dass KI nicht ausschließlich als Risiko zu betrachten ist, sondern vielmehr als ein Werkzeug mit ambivalentem Potenzial gesehen werden sollte. Betrachtet man die Chancen, die KI bietet, zeigt sich vor allem, dass sie die Arbeit politischer
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Zugang verweigert

25.11.2025
Shrinking Space für die Zivilgesellschaft bei der UN Die Zivilgesellschaft steht weltweit und auch innerhalb der Vereinten Nationen (UN) unter beispiellosem Druck. Bereits vor fast dreißig Jahren stellte der damalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali fest, dass „Nichtregierungsorganisationen ein wesentlicher Bestandteil der Legitimität sind, ohne die keine internationale Aktivität sinnvoll sein kann“.[i] Doch auch zum 80-jährigen Jubiläum bestehen weiterhin Zugangs- und
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© Stephanie von Becker

Eine Konferenz über die Zukunft

27.07.2026
Warum machen wir die Schöne Neue Welt Aus Rundbrief 3/2018 Die Idee, unseren Blick nun einmal ganz explizit weit in die Zukunft richten, entstand aus der Beobachtung, wie sehr wir und unsere Mitglieder, aber auch der gesamte politische Sektor, vom alltäglichen Klein-Klein bestimmt sind, von Projektantrag zu Zwischenbericht zur Abrechnung und wieder zu Projektantrag taumeln – dabei möchten wir doch eigentlich „die Welt retten“… aber wie? Die Konferenz soll auf kreative Weise Gedanken
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Access Denied

25.03.2026
The UN’s Shrinking Space for Civil Society Civil society is under unprecedented pressure both globally and within the United Nations (UN). Nearly thirty years ago, the then UN Secretary-General Boutros Boutros-Ghali, observed that “nongovernmental organisations are an essential part of the legitimacy without which no international activity can be meaningful”[i]. Yet even after the UN’s recent 80th-anniversary gathering in New York, restrictions on access and participation persist, while
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Shrinking Spaces: Ein globaler Trend

25.11.2025
Ungleichheit und transnationale Machtstrukturen fördern Repression Zahlreiche Berichte von NGOs und Forschungseinrichtungen bestätigen: Das Phänomen der schrumpfenden Räume für Zivilgesellschaft ist real. Während zivilgesellschaftliche Spielräume enger werden, nehmen autoritäre Tendenzen zu. Ein Überblick. Von Kolumbien bis Kenia, von Bangladesch bis Burkina Faso: Menschenrechtsverteidiger:innen und Aktivist:innen geraten in vielen Ländern des Globalen Südens – und auch des
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