Handel

Aktivitäten & Veröffentlichungen

Klima und Handel – Warum der Klimawandel zu einer Reform des Welthandels zwingt

11.05.2009
Wie auch immer die Klima- und Handelspolitik in Zukunft korrespondieren werden, führt an der Ausgangsthese dieser Studie kein Weg vorbei: die globale Erwärmung kann nur unter der gefährlichen Schwelle von 2 oder gar 1,5 Grad Celsius bleiben, wenn auch die Handelsströme und die Regeln der Welthandelspolitik einer grundlegenden Revision unterzogen werden. Wenn noch nicht bis zur Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009, wo die Rahmenbedingungen der internationalen Klimapolitik für die
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Aus der Krise nichts gelernt? – Liberalisierung von Finanzdienstleistungen in neuen EU-Handelsabkommen

11.05.2009
Arbeitspapier des Forums Umwelt & Entwicklung und WEED Das vorliegende Arbeitspapier legt einen grundlegenden Widerspruch offen: Einerseits sind sich Experten und Staatschefs einig, dass es einer Re-Regulierung der Finanzmärkte bedarf. Andererseits drängt die EU in neuen Handelsabkommen auch bei den Finanzdienstleistungen (also den Dienstleistungen der Banken, Versicherungen, Finanzbroker etc.) auf weitere Liberalisierungen. Zunächst zeigt das Arbeitspapier bestehende Verpflichtungen
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PM: Scheitern der WTO-Verhandlungen aus entwicklungspolitischer Sicht keine Katastrophe

30.07.2008
Pressemitteilung! Scheitern der WTO-Verhandlungen aus entwicklungspolitischer Sicht keine Katastrophe Berlin, 30.7. 2008 Das informelle Ministertreffen der WTO ist gescheitert. Nach Einschätzung der in der Arbeitsgruppe Handel des Forum Umwelt und Entwicklung vertretenen Organisationen ist dies aus entwicklungspolitischer Sicht kein Verlust. „Der zur Entscheidung anstehende Kompromissvorschlag wurde dem Anspruch an eine Entwicklungsrunde nicht gerecht“
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Fortschritt durch Stillstand – Die Dauerkrise der WTO-Verhandlungen aus entwicklungspolitischer Sicht

11.05.2008
Ende Juni 2007 scheiterten - zum dritten Mal - die Verhandlungen in der Doha Runde der WTO vorläufig. Im Oktober wurden sie wieder belebt und schleppen sich seitdem mit kaum messbaren Fortschritten und wenig Aussicht auf einen baldigen Abschluss dahin. In der Präambel der Doha-Erklärung ist zu lesen, dass die Interessen und Bedürfnisse der Entwicklungsländer im Zentrum der Verhandlungen stehen sollen. Im eigentlichen Arbeitsprogramm findet sich davon allerdings so gut wie
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Die Millennium-Entwicklungsziele in der handelspolitischen Praxis – Ende der Armut in Sicht?

11.05.2007
Die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) gelten weithin als der wichtigste Leitfaden zur Bekämpfung der globalen Armut. Tatsächlich enthalten die MDGs einen Kanon von wichtigen Marksteinen auf dem Weg zur Ausrottung extremer Armut, an deren Relevanz kaum jemand Zweifel hegen wird. Betrachtet man die MDGs jedoch aus einer handelspolitischen Perspektive, überwiegt die Skepsis, ob die MDGs die von den Staats- und Regierungschefs im Jahre 2000 selbst gesteckten Ziele werden erreichen können.
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Global Europe – Die neue EU-Handelspolitik im Wahn der Wettbewerbsfähigkeit

11.05.2007
Die derzeitige Phase der Welthandelspolitik ist von einer Legitimationskrise und ungeklärten Verhandlungssituation in der Welthandelsorganisation (WTO), einer gesteigerten ökonomischen und politischen Macht von Schwellen- und Entwicklungsländern sowie einem fortgesetzten Drängen wirtschaftlicher Interessengruppen und politischer Eliten in den Industrieländern auf neue ‚WTO-plus’-Abkommen in bilateralen und regionalen Kontexten gekennzeichnet. Am 4. Oktober 2006 wurde von
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PM: NRO und G8-Sherpas diskutieren vor G8-Gipfel in Heiligendamm: G8-Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand: NRO fordern konkrete Schritte für Klimaschutz und Entwicklung

27.04.2007
Bonn, 27. April 2007 - Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NRO) und die persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs für den G8-Gipfel, die so genannten "G8-Sherpas", sind am 25. und 26. April in Bonn zu einem Dialogforum zusammengekommen. "Die vergangenen zwei Tage sind ein wichtiger Schritt hin zur dringend erforderlichen Öffnung der G8 für die Zivilgesellschaft", sagte Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, das den "G8-Dialog
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Glaubwürdigkeit der Mächtigen auf dem Prüfstand: Konkret für Umwelt und Entwicklung handeln! – Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen zum G8-Gipfel in Heiligendamm 6. – 8. Juni 2007

15.03.2007
Die G8-Gipfel stehen in der Kritik, mit ihren Beschlüssen keinen Beitrag zur Lösung der zentralen Probleme der Erde zu leisten, sondern sie im schlimmsten Fall noch zu verschärfen. Beim nächsten G8-Gipfel unter deutschem Vorsitz in Heiligendamm haben die Regierungsvertreter die Chance, dieser Kritik entgegenzutreten. Die G8-Staaten werden sich daran messen lassen müssen, ob und wie sich die Runde der mächtigen Nationen den globalen politischen Herausforderungen der Zeit stellt, wie etwa
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PM: Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern stärkere Anstrengungen zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt und eine Neugestaltung der Nord-Süd-Beziehungen

15.03.2007
Berlin, 15. März 2007 Pressemitteilung Forum Umwelt & Entwicklung zum G8+5-Umweltministertreffen, Potsdam 15.-17.3.2007 Internationales/Umwelt & Entwicklung/ G8-Umweltministertreffen in Potsdam Berlin: Anlässlich des heute in Potsdam beginnenden Treffens der Umweltminister der G8-Staaten sowie der Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika werden Vertreter von 37 deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen den Ministern
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PM: Das akzeptieren wir nicht! – Nichtregierungsorganisationen legen Einspruch gegen WTO-Urteil im Gentechnikstreitfall ei

28.11.2006
Bonn, 28.11.2006 Die Nichtregierungsorganisationen des Forums Umwelt und Entwicklung haben heute Einspruch gegen das Urteil der Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall eingelegt. In einem Brief, den sie an den Vorsitzenden des Berufungsgremiums der WTO-Streitschlichtung, den Inder A.V. Ganesan, richteten, kritisieren die Organisationen, dass das Urteil Umweltschutzprinzipien wie multilaterale Umweltabkommen unterläuft. "Am heutigen Tag läuft die Einspruchsfrist im
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Keine Sicherheit mehr für das Biosafety-Protokoll

27.11.2006
- Die WTO unterläuft im Gentechnikstreitfall nicht nur das Protokoll über Biologische Sicherheit, sondern stellt alle multilateralen Umweltabkommen zur Disposition - Am 28. November 2006 lief die sechzigtägige Einspruchsfrist ab. Bis zu diesem Tage hatte die Europäische Union (EU) Gelegenheit, im Gentechnikstreitfall (EC-Biotech) Einspruch gegen das am 29. September 2006 veröffentlichte Urteil der Streitfallspanels, der ersten Instanz im Streitbeilegungs-verfahren der
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PM: Die Stunde der Wahrheit in der WTO

22.05.2006
Bonn, 22. Mai 2006 Pressemitteilung Die Stunde der Wahrheit in der WTO Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert Verhandlungspositionen der EU und USA in den WTO-Agrarverhandlungen Bonn, den 22. Mai  2006:  Auf dem OECD-Ministerratstreffen vom 23. bis 24. Mai stehen die WTO-Agrarverhandlungen auf der Tagesordnung. Die Organisationen des Forums Umwelt und Entwicklung kritisieren die Verhandlungspositionen von der
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„Wir nicken mit dem Kopf“ – Die Rolle des Deutschen Bundestags in der Handelspolitik der Europäischen Union

11.05.2006
Grundlegende politische Entscheidungen werden heute zunehmend auf internationaler Ebene getroffen. Das gilt besonders für die Handelspolitik. Die bedeutendste Organisation in diesem Zusammenhang ist die 1995 gegründete Welthandelsorganisation WTO. Die WTO-Mitgliedsstaaten schließen Abkommen, in denen die Regeln für den internationalen Handel festgelegt werden. Für die Mitgliedsländer der Europäischen Union gibt es dabei eine Besonderheit. Sie werden bei Verhandlungen im Rahmen der
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PM: WTO-Verhandlungen in Hongkong zu Ende: Ergebnis ohne Erfolg

19.12.2005
(19.12.2005) Das Ergebnis der Ministerkonferenz bedeutet für die WTO alles andere als einen Erfolg. „In den offiziellen Statements feiern sich die Regierungen selbst“, so Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung. „Dies kann jedoch nicht über das magere Ergebnis von Hongkong hinwegtäuschen. Die heißen Eisen wurden nicht angerührt, der Rest lässt viele Fragen offen.“ Gerade den Vereinbarungen im Bereich Dienstleistungen und nichtagrarischer
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NAMA-Verhandlungen in der WTO: Eine Gefahr für Umwelt und Entwicklung

30.11.2005
Gemeinsames Positionspapier des "Forums für Umwelt und Entwicklung" und der Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt!" Die aktuellen Verhandlungen über den "Marktzugang für nicht-landwirtschaftliche Produkte" (Non Agricultural Market Access, NAMA) stellen die entscheidenden Weichen für die Chancen einer nachhaltigen industriellen Entwicklung in Entwicklungsländern. Der Auf- und Ausbau von Industriesektoren ist von zentraler Bedeutung für den Erhalt und die Schaffung von
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Den Welthandel gerecht gestalten: Vorrang für Menschenrechte, Armutsbekämpfung und Umweltschutz

30.11.2005
Gemeinsames Positionspapier des "Forums für Umwelt und Entwicklung" und der Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt!" Die Regeln des Welthandels haben erheblichen Einfluss auf die Lebenssituation vieler Menschen, insbesondere der Armen, in Nord und Süd. Die derzeitigen Handelsregeln sind ungerecht, weil sie auf die Interessen großer Unternehmen und multinationaler Konzerne aus den reichen Industrieländern zugeschnitten sind und arme und marginalisierte Menschen weiter an den
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Liberalisierung des Agrarhandels – Erfahrungen mit den ersten 10 Jahren der WTO

11.11.2005
Freihandel für alle schafft Wachstum, und Wachstum schafft Wohlstand für alle. Ist dem tatsächlich so? Dieses Credo der westlichen Außenhandelspolitik wird hier auf den Prüfstand gestellt. Die entwickelten Länder, hauptsächlich die USA und die Länder der EU, orientieren sich bei den Verhandlungen in der WTO über eine neue Linie bei der Schaffung des weltweiten Freihandels an einer mehr als zweifelhaften Richtschnur. Diese gemeinsam von APRODEV und dem Forum Umwelt und
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PM: WTO-Verhandlungen: Nichtregierungsorganisationen kritisieren den Liberalisierungsdruck bei Industriegütern – Nicht nur Landwirtschaft ist das Problem

20.10.2005
(Bonn, 20. Oktober 2005) Bei den diese Woche in Genf stattfindenen Verhandlungen zur Welthandelsrunde dominiert das Agrarthema. „Die Frage, wann und in welchem Umfang die Industrieländer bereit sind, ihre Agrarsubventionen abzubauen, verdeckt die aggressiven Liberalisierungbestrebungen der EU in den Bereichen Industriegüter und Dienstleistungen“ kommentiert Michael Frein vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Die jüngst vor allem durch den EU-internen Zwist verschärften
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Internationaler Agrarhandel ist kein Selbstzweck – Nichtregierungsorganisationen fordern Vorrang für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei den WTO-Agrarverhandlungen

05.10.2005
In der Welthandelsorganisation (WTO) wird über ein neues Agrarabkommen verhandelt. Obwohl die Doha-Erklärung eine "Entwicklungsrunde" versprochen hatte, drohen die Anliegen der Entwicklungsländer, insbesondere die der Armen und Hungernden in diesen Ländern, unter den Tisch zu fallen. Das Rahmenabkommen des Allgemeinen Rats vom 1. August 2004, auch Juli-Rahmenabkommen genannt, offenbart grundsätzliche Defizite und macht einen Erfolg im Sinne der Armuts- und Hungerbekämpfung, des
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PM: Nächste Runde im WTO-Handelspoker

05.10.2005
Heute beginnt die dreitägige Konferenz der Agrarminister des Bundes und der Länder in Bielefeld. Auf dieser Fachkonferenz für Agrarwirtschaft und ländliche Entwicklung werden auch die laufenden Agrarverhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) ein zentrales Thema sein. Vom 13. bis 18. Dezember 2005 werden sich die 148 Mitgliedsländer der Welthandelsorganisation (WTO) in Hongkong treffen, um die Spielregeln des Welthandels neu festzulegen. Anlässlich der
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Die Umsetzung des Vorsorgeprinzips in der Politik der Europäischen Union zum Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen vor dem Hintergrund des Gentechnikstreitfalls in der WTO

20.07.2005
"Absence of evidence of harm is not evidence of absence of harm" - Ausgehend von dieser Überlegung ist das umwelt- und verbraucherpolitische Prinzip der Vorsorge (Vorsorgeprinzip, VSP; englisch: "precautionary principle") entwickelt worden. Nach dem VSP sollen Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden bereits dann ergriffen werden können, wenn (noch) wissenschaftliche Unsicherheit über das mit einem neuen Produkt oder einer neuen Technologie verbundene Risiko für die Umwelt und den Menschen
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In Cancún gestrandet? – Welthandelspolitik im Nord-Süd-Konflikt – Aktualisierte 2. Auflage mit „Juli-Paket“ aus Genf

20.05.2005
Das Scheitern der 5. WTO-Ministerkonferenz in Cancún war für die Entwicklungsländer ein Erfolg. Zum ersten Mal gelang es ihnen im Rahmen der WTO, sich gegen den Norden zusammen zu schließen und die Handelsagenda von EU und USA zu stoppen. Sie konnten damit negative Entwicklungen verhindern, aber noch nichts positiv durchsetzen. Dabei sollte es eine Entwicklungsrunde werden. Die Industrieländer hatten schon nach dem Scheitern der 3. Ministerkonferenz der WTO Besserung gelobt. In den zwei
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Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO)

20.05.2005
In einem Punkt sind sich die Welthandelsorganisation (WTO), ihre Befürworter und Kritiker einig: das Streitschlichtungsverfahren der WTO ist etwas besonderes. Für die WTO ist es „ein zentrales Element zur Schaffung von Sicherheit und Vorhersehbarkeit im multilateralen Handelssystem“. Die Befürworter bezeichnen es als „Herzstück“, „Rückgrat“, „zentrale Säule“ oder „Eckpfeiler der WTO“. Sie loben es als den „charakteristischsten Beitrag der WTOzur Stabilität der
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Das NAMA-Drama – Wie die WTO-Verhandlungen über Industriegüter Umwelt und Entwicklung bedrohen

20.05.2005
NAMA (Non-Agricultural Market Access) steht in den laufenden Verhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) für nichtagrarischen Marktzugang. Gemeint sind alle nicht-agrarischen Güter, mithin Industriegüter, Handwerksprodukte, aber auch Produkte aus Forstwirtschaft und Fischerei. Und der Begriff Marktzugang erläutert, worum es eigentlich geht: Um neue, weit reichende Vereinbarungen über den Abbau von Zöllen und anderen „Handelshemmnissen“ - also um Liberalisierung mit dem Ziel
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Das Recht indigener Völker auf ihr kulturelles Erbe – Biologische Vielfalt, traditionelles Wissen und das Konzept des geistigen Eigentums

13.05.2005
Die Broschüre soll allen nützen, die sich intensiv mit Fragen von traditionellem Wissen, Patenten und biologischer Vielfalt befassen. Sie vermittelt die Perspektive indigener Völker, also derjenigen, die von den Regelungen, die im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD), des Abkommens über handelsbezogene Aspekten von Rechten an geistigem Eigentum (TRIPs) und der Weltorganisation für Rechte an geistigem Eigentum (WIPO) direkt betroffen sind. Dabei sind die Regierungen die
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