Handel

Handelspolitik der Europäischen Union: Weiter so – koste es, was es wolle? Warum wir eine andere Wirtschafts- und Handelspolitik brauchen.

11.10.2019
Anlässlich des anstehenden Votums in der Luxemburger Abgeordnetenkammer zum Freihandelsabkommen CETA (EU-Kanada) lädt die Luxemburger Plattform Stop CETA & ein zu einem Vortrag: FREIHANDELSPOLITIK DER EU: WEITER SO - KOSTE ES, WAS ES WOLLE? WARUM WIR EINE ANDERE WIRTSCHAFTS- & HANDELSPOLITIK BRAUCHEN Jürgen Maier, Forum Umwelt & Entwicklung 10.10.2019 | Auditorium des Cercle Cité | 2, rue Genistre, Luxembourg-Stadt In letzter Zeit war
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Positionspapiere

Fair übers Meer: Unsere Forderungen

12.09.2019
Die Kampagne „Fair übers Meer!“ fordert die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft auf, den Handel über See fair zu gestalten. Ein umweltfreundlicher, fairer und menschenwürdiger Seetransport ist eine Voraussetzung für die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Aktuell ist die Schifffahrtspolitik für die breite Öffentlichkeit undurchsichtig und wird in vielerlei Hinsicht auch von staatlicher Seite zu wenig überwacht und reguliert. Als breites
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Der Amazonas brennt: Schluss mit Pillepalle

27.08.2019
Gemeinsame Pressemitteilung vom Forum Umwelt & Entwicklung und dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) Der Amazonas brennt: Schluss mit Pillepalle Forum Umwelt & Entwicklung und der DNR fordern Sanktionen gegen Brasiliens Präsident Bolsonaro   Berlin, 27.08.2019 - Die Welt ist empört über die kriminelle Energie, mit der Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den Amazonasurwald abfackeln lässt. Hinter dem „Wunschkandidaten der Märkte“, wie ihn die
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Analysen

Umweltschutz in den Nachhaltigkeitskapiteln der EU-Handelsabkommen

27.08.2019
Die EU möchte ihre Handelspolitik umwelt- und klimafreundlicher gestalten mit sogenannten Nachhaltigkeitskapiteln. Aber funktioniert das? Thomas Fritz zweifelt die Wirksamkeit der Nachhaltigkeitskapitel in dieser Studie an. Nachhaltigkeitskapitel genügen nicht, um Umwelt- und Klimaschutz effektiv voranzutreiben.  Sie sind nur ein Teil umfassender Handelsabkommen, deren prioritärer Zweck die Beseitigung von Handelshemmnissen ist, zu denen grundsätzlich auch die Umweltgesetzgebung gehört.
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Analysen

Neue Rohstoffkapitel in EU-Handelsabkommen – eine Bestandsaufnahme

04.07.2019
Mit neuen Kapiteln zu Rohstoffen und Energie will die EU-Kommission den möglichst günstigen Zugang zu diesen wichtigen Importgütern für europäische Unternehmen sichern. Inzwischen liegen sechs Entwürfe für diese Kapitel vor. Sie sind Teil der Abkommen, die die EU-Kommission mit Australien, Chile, Indonesien, Neuseeland, Mexiko und Tunesien verhandelt. Welche Rolle spielt der Schutz von Umwelt und Menschenrechten in diesen Kapiteln? Welchen Einfluss nehmen die Rohstoff- und
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Handel

UN-Nachhaltigkeitsziele in einer globalisierten Wirtschaft – Quadratur des Kreises?

15.05.2019
Vortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung,  am 13.5.2019 im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema „UN-Nachhaltigkeitsziele“ des Eine Weltforum Würzburg. 2015 haben die Vereinten Nationen (UNO) 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beschlossen, mit denen die Welt ökologisch nachhaltig und sozial gerecht werden soll. Aber mit der Umsetzung hapert es wie auch schon bei Vorläuferprogrammen.  Gleichzeitig plant die EU über 20 neue
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Handel

How Can We Make Trade & Investment Sustainable and Based on Social Justice and Democracy?

23.04.2019
Speech by Jürgen Maier, German NGO Forum Environment & Development, at the C20 Summit in Tokyo, 23 April 2019. Trade has become one of the more controversial issues of the G20, but also of the G7 and international politics in general: You remember the battles in G7 or G20 summits in recent years about “protectionism” vs “free trade”. The notion so carefully nurtured by the G20 governments over the last decades that globalization is a one-way street, that it can never be
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Handel

Under Pressure: Mit Konzernklagen gegen Umweltschutz

22.01.2019
Auswirkungen von Konzernklagen auf Rohstoff- und Umweltpolitik Gemeinsam mit PowerShift, Campact, dem BUND, der AbL und attac haben wir eine neue Fallstudie veröffentlicht, in der wir die Auswirkungen von Konzernklagen auf Umweltgesetzgebung untersuchen. Das so genannte ISDS-System (Investor State Dispute Settlement) gibt Investoren weitreichende Sonderrechte und verleiht ihnen Zugang zu einer Paralleljustiz, um ihre Interessen durchzusetzen. International tätige Konzerne
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Handel

Nachhaltigkeitskapitel in EU Freihandelsabkommen: Feigenblatt für nicht­zukunftsfähige Handelspolitik?

28.11.2018
Am 17. Juli 2018 wurde das Freihandelsabkommen EU-Japan in Tokio unterzeichnet. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte bei dieser Gelegenheit, mit dem Abkommen würden die beiden Vertragsparteien ihre Verpflichtung bekräftigen, die höchsten Standards in Bereichen wie Arbeit, Sicherheit, Umwelt- oder Verbraucherschutz einzuhalten.1 Derartige Erklärungen werden vonseiten der EU Kommission zu nahezu allen Freihandelsabkommen veröffentlicht. Doch wo genau sind die
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Digitalpolitik in Deutschland ist zu einseitig – NGO-Netzwerk startet interaktive Online-Diskussion für eine nachhaltige Digitalisierung

14.11.2018
Paris/Berlin, 14.11.2018 - Das NGO-Netzwerk Forum Umwelt und Entwicklung bemängelt im Rahmen des in Paris stattfindenen UN Internet Governance Forum (IGF) die Einseitigkeit der deutschen Digitalpolitik und startete aus diesem Anlass eine öffentliche Online-Diskussionsplattform. Anhand umfassender Nachhaltigkeitskriterien soll eine Digitalisierung diskutiert werden, die weder Mensch noch Umwelt schadet.  „Digitalisierung ist mehr als Breitbandausbau und Berlin zum Start-up-Hub zu
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Handel

Internationaler Handel als Chance und Risiko für Entwicklungsländer

11.10.2018
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Berlin, 10.10.2018 Nicht Handel als solcher ist ein Problem oder ein Risiko. Selbstverständlich brauchen Entwicklungsländer Handel und alle anderen Länder auch. Risiken und Nebenwirkungen treten aber wie überall im Leben auf, wenn er falsch ausgestaltet wird, nämlich an den Interessen weniger statt an den
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Handel

C20 Communiqué 2018: Die Zivilgesellschaft ruft G20-Regierungschefs dazu auf, dringend die globalen Herausforderungen gemeinsam anzugehen

13.08.2018
Übergabe des Abschlusscommuniqués C20 2018 Buenos Aires, Argentinien Am 6. und 7. August 2018 fand in Buenos Aires ein Gipfeltreffen von 600 zivilgesellschaftlichen Organisationen (Civil 20/C20) statt. Bei diesem Gipfel wurden Handlungsempfehlungen für den bevorstehenden G20 Gipfel Ende dieses Jahres erarbeitet. Diese Empfehlungen umfassen konkrete Vorschläge in den Bereichen Antikorruption, Bildung, Beschäftigung und Inklusion, Partizipation, Umwelt- und Klima­schutz,
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Handel

Exportweltmeister oder Nachhaltigkeits-Vorreiter – Anspruch und Realität deutscher Wirtschafts- und Handelspolitik

29.06.2018
Vortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, bei der Tagung „Welches Wachstum braucht die Welt? Die Wachstumslogik der Agenda 2030 auf dem Prüfstand“ der Evangelische Akademie Schwerte, 29.6.2018 America First. Mit dieser Politik erschreckt US-Präsident Trump zurzeit die Welt, und mit dieser Parole gewann er auch die Wahl. Germany First, Deutschland zuerst, das ist hier nicht offizielle Regierungspolitik, wird aber zunehmend in anderen
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Handel

Das EU-Assoziationsabkommen mit dem Mercosur: Frontalangriff auf bäuerliche Landwirtschaft, Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz

15.06.2018
Seit zwanzig Jahren verhandelt die Europäische Union schon mit den Staaten des Mercosur (Teilnehmende:Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) über die Beseitigung von Handelsschranken. Für das internationale Agrobusiness und die Lebensmittelindustrie stellt das Mercosur-Abkommen einen der wichtigsten Handelsverträge der EU dar. Kommt es zustande, könnten u.a. die Lebensmittelimporte des Mercosur in die EU bis 2025 von derzeit 17 auf 25 Prozent anschwellen. Für Landwirtschaft,
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Handel

Protest vor Bundeswirtschaftsministerium in Berlin: 218.000 Unterschriften gegen Mercosur!

26.03.2018
Heute protestierten die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Campact, Meine Landwirtschaft und das Forum Umwelt und Entwicklung (FUE) vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten. Jungbäuerin Anja Hradetzky hat mit ihrer Färse Omega an der Aktion teilgenommen. Sie sagt: "Wir sind die Zukunft, nicht die Verganganheit. Deshalb darf es solche Handelsabkommen wie mit
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Handel

„Wege zu einer sozial-ökologischen Transformation“ – aber wer bezahlt sie?

06.03.2018
Rede von Jürgen Maier bei der Jahreskonferenz des Forums Fairer Handel, 1.März 2018 in Mainz "Wenn man die Forderung nach einer Transformation aufstellt, was auch immer das genau sein mag, dann stellt sich die Frage, wofür wir das eigentlich brauchen und ob die Menschen so etwas überhaupt wollen. Sie erinnern sich an den Bundestagswahlkampf letztes Jahr. Da wurde uns erzählt, Deutschland geht es gut, und das war kein Märchen, subjektiv glaubt die politische Klasse in Berlin
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Termine

Webinar: EU-Handelspolitik….war da was? Einführung in die aktuelle EU-Handelsstrategie nach TTIP&Co.

14.02.2018
Vorstellung und Veröffentlichung der Studie „Trade for all – Handel für alle? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik“ Gammelfleisch aus Brasilien, europäische Milchpulverberge in Afrika, Schiedsgerichte mit Singapur? Diese Schlaglichter zu aktuellen Verhandlungen der EU-Handelspolitik werfen Fragen nach ihrer Ausrichtung und Prioritäten auf. Nicht zu Unrecht. Mit der öffentlichen Kritik um TTIP & Co hat die konzernfreundliche Freihandelspolitik der
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Handel

Trade for all – Handel für alle ?

13.02.2018
Trade for all – Handel für alle ? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik Eine neue Studie der AG Handel Hier gibt's die Studie als PDF. Gedrucktes Exemplar bestellen Geplante Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und TiSA haben in den letzten Jahren viele Schlagzeilen gemacht. Millionen Menschen in Europa und Nordamerika haben gegen diese Abkommen protestiert unddemonstriert und dafür gesorgt, dass TTIP und TISA bis
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung: EU-Handelspolitik restlos aus der Zeit gefallen – Neue Abkommen sollen eine längst gescheiterte Politik weiter fortsetzen

13.02.2018
Deutsche Zivilgesellschaft veröffentlicht neue Studie zur Kritik der aktuellen EU-Handelspolitik: „Trade for all – Handel für alle? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik“. Die ExpertInnen heben hervor, dass die aktuelle EU-Handelspolitik den Herausforderungen der Gesellschaft nicht gewachsen ist. Sie zieht die falschen Schlüsse aus der Finanzkrise, stärkt transnationale Konzerne und schwächt kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der Landwirtschaft.
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