Stellungnahme deutscher NGOs zum Co-Chairs Paper, das im Rahmen des Multi-Stakeholder Workshops am 21.02.19 diskutiert wird.
Das Mandat von SAICM endet 2020. SAICM hat dazu beigetragen, drängende chemikalienpolitische Themen zu adressieren und hat den beteiligten Stakeholdern eine wichtige Plattform gegeben. Mit den bisherigen Ergebnissen können wir allerdings nicht zufrieden sein. Wir haben jetzt die Möglichkeit, einen ehrgeizigen internationalen Rahmen für ein zukünftiges,
Opinion of NGOs in the EU
SAICM Beyond 2020
The mandate of SAICM will end in 2020. We have now an opportunity to develop an ambitious international framework to prevent and eliminate adverse impacts on the health of people and the environment, across the lifecycle of chemicals and wastes. It is important to preserve the multi-stakeholder and multi-sectoral character of SAICM while making sure that it contains the possibility to include legally binding obligations, together with national
„Mietenexplosion, marode Infrastruktur, zu geringe Investitionen in Schulen und Krankenhäuser, fehlender Nahverkehr und Fahrradwege, Steuerschlupflöcher für Reiche, steigende Kinderarmutszahlen, […] -- jede/r von uns kann sofort Dinge nennen, die dem Konzept der Nachhaltigkeit konträr gegenüberstehen, aber durch das Individuum bzw. Einzelpersonen nicht gelöst werden können. Sondern bei denen die Verantwortung und Entscheidungshoheit eindeutig beim Staat liegt.
Genau diese Dinge
Auswirkungen von Konzernklagen auf Rohstoff- und Umweltpolitik
Gemeinsam mit PowerShift, Campact, dem BUND, der AbL und attac haben wir eine neue Fallstudie veröffentlicht, in der wir die Auswirkungen von Konzernklagen auf Umweltgesetzgebung untersuchen. Das so genannte ISDS-System (Investor State Dispute Settlement) gibt Investoren weitreichende Sonderrechte und verleiht ihnen Zugang zu einer Paralleljustiz, um ihre Interessen durchzusetzen. International tätige Konzerne
Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen Erzeuger*innen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher Erzeuger*innen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In dem Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen
Pressemitteilung
Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen
Zivilgesellschaftliche Organisationen präsentieren Forderungskatalog
[Aachen, Berlin, Hamm, den 18.01.2019] Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen Erzeuger*innen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher Erzeuger*innen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande
Was die Bundesregierung derzeit unter dem Begriff Bioökonomie verhandelt, hat aus unserer Sicht das Potenzial, Menschen- und Sozialrechte weiter auszuhöhlen und die Umweltzerstörung zu beschleunigen. Eine Wirtschaft, die verstärkt nachwachsende Rohstoffe einsetzt, kann nur dann nachhaltig sein, wenn dies mit einer sozial-ökologischen Transformation einhergeht.
Die unterzeichnenden Verbände und Organisationen fordern deshalb von der Bundesregierung eine Neuausrichtung der nationalen
Umwelt- und Entwicklungsverbände veröffentlichen Erklärung zur Bioökonomie
Die Bioökonomie-Strategie der Bundesregierung birgt das Potential, Menschen- und Sozialrechte weiter auszuhöhlen und die Umweltzerstörung zu beschleunigen. Darauf weisen führende Umwelt- und Entwicklungsverbände zum Beginn der Grünen Woche in Berlin in einer gemeinsamen Erklärung hin. Bioökonomie wird nur dann zukunftsfähig sein, wenn sie mit einer sozial-ökologischen Transformation
Wir vergeben im Rahmen unseres Projekts „Make Europe Sustainable for All“ dreimal 2.000 Euro als Unterstützung für lokale Aktionen, Kampagnen und öffentlichkeitswirksame Maßnahmen im Bereich "Globale Ziele für nachhaltige Entwicklung – Sustainable Development Goals (SDGs)"
Ziel des Projektes ist es, alle 17 SDGs ins Bewusstsein zu rücken und im Rahmen europäischer, nationaler und lokaler Aktionen darüber zu informieren, wie die Ziele miteinander
Flüsse sind die Lebensadern unserer Erde, das ökologische Rückgrat unserer Landschaften. Sie schaffen seit Jahrtausenden lebenswerte Umfelder sowohl für Tiere und Pflanzen, als auch für uns Menschen. Gleichzeitig stehen sie ganz oben auf der Liste der Ökosysteme mit dem größten Artenverlust. Zudem werden Menschen auf der ganzen Welt aus ihrer gewohnten Umgebung vertrieben, um Platz für Wasserkraftwerke zu schaffen, oder sie werden krank von den Industrieabwässern, die die
Berlin, 12.12.2018. Die enorme Marktmacht von Digitalkonzernen wie Google und Facebook gefährdet den Datenschutz und verschärft Abhängigkeiten in der Gesellschaft. Davor warnt die Initiative „Konzernmacht beschränken“. In einem heute veröffentlichten Diskussionspapier weist das NGO-Bündnis auf Regulierungslücken des Digitalmarktes hin und fordert die Bundesregierung auf, durch Gesetzesänderungen Monopolbildungen zu verhindern und die Marktmacht von Konzernen zu beschränken.
Überlegungen der Initiative „Konzernmacht beschränken“ zur Regulierung 4.0 mit Schwerpunkt auf Marktmacht und Kartellrecht
Immer größere Teile der Wirtschaft setzen auf die Digitalisierung. Mit dem Internet der Dinge entsteht eine neue virtuelle Welt, in der Menschen, Computer und Geräte ständig Daten austauschen. Alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens werden in Zukunft davon betroffen sein: Auto fahren, einkaufen von Lebensmitteln, Gesundheitsfürsorge oder
Pressemitteilung
Berlin, 30. November 2018 Am 3. und 4. Dezember findet in Berlin das Treffen der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) statt. Die entwicklungspolitischen Organisationen im Forum Umwelt und Entwicklung warnen im Vorfeld vor den Folgen der Initiative für kleinbäuerliche Erzeuger*innen und die Umwelt und fordern die Bundesregierung auf, deren Finanzierung zu beenden.
„Das Menschenrecht auf Nahrung und menschenrechtliche
Am 3. und 4. Dezember 2018 findet die Vorstandssitzung der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA) in Berlin statt. AGRA und das von ihr propagierte Konzept der Grünen Revolution haben in den letzten zwölf Jahren großen Einfluss auf die Agrarpolitiken vieler afrikanischer Länder gewonnen. Entwicklungspolitische Organisationen in Afrika und Deutschland warnen vor den Folgen der Initiative für kleinbäuerliche Erzeuger*innen und die
Paris/Berlin, 14.11.2018 - Das NGO-Netzwerk Forum Umwelt und Entwicklung bemängelt im Rahmen des in Paris stattfindenen UN Internet Governance Forum (IGF) die Einseitigkeit der deutschen Digitalpolitik und startete aus diesem Anlass eine öffentliche Online-Diskussionsplattform. Anhand umfassender Nachhaltigkeitskriterien soll eine Digitalisierung diskutiert werden, die weder Mensch noch Umwelt schadet.
„Digitalisierung ist mehr als Breitbandausbau und Berlin zum Start-up-Hub zu
Dieses Positionspapier richtet sich an die deutsche und die EU- Delegation zur 14. Vertragsparteienkonferenz des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt (CBD COP 14) sowie des Protokolls von Nagoya (COP-MOP 3) und des Protokolls von Cartagena (COP-MOP 9), welche vom 17.11-29.11.18 stattfindet. Es stellt den gemeinsamen Input der AG Biodiversität des Forum Umwelt und Entwicklung dar. In dieser AG arbeiten u.a. BUND, NABU, Heinrich-Böll-Stiftung, WWF, Ecoropa, DUH und FDCL zusammen.
Im Vorfeld der „Unterrichtung und Beteiligung relevanter Interessenverbände und Experten“ über das
JPI Oceans Mining Impact II Projekt der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) am 29.10.2018 in Hannover reicht das Forum Umwelt und Entwicklung vorab seine Stellungnahme und erste Fragen ein
Download der Stellungnahme
Für ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis sowohl in Deutschland wie auch international steht fest, dass Forschung zu den Auswirkungen von
Debatte im Brüsseler Parlament um Leguminosen als Alternative zu Soja-Importen
Das Wortspiel garantierte schon mal einen hohen Aufmerksamkeitswert – auch außerhalb von Expertenkreisen. Unter dem Titel: “Give peas a chance” („Gib Erbsen eine Chance“) hatte Martin Häusling, Europa-Abgeordneter der Grünen zusammen mit der Organisation Friends of the Earth Europe ins Parlament in Brüssel eingeladen. Diskutiert wurde, wie der Anbau von Leguminosen, also Hülsenfrüchten, in
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Berlin, 10.10.2018
Nicht Handel als solcher ist ein Problem oder ein Risiko. Selbstverständlich brauchen Entwicklungsländer Handel und alle anderen Länder auch. Risiken und Nebenwirkungen treten aber wie überall im Leben auf, wenn er falsch ausgestaltet wird, nämlich an den Interessen weniger statt an den
Download des Rundbriefs
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Dieses Heft ist der Zukunft gewidmet – es geht um Zukunftsvisionen, Zukunftsängste, Zukunftsfähigkeit. Für die Umweltbewegung, Entwicklungsorganisationen, die Zivilgesellschaft insgesamt, waren das immer wichtige Parameter: Nicht zuletzt wurde das wörtlich kaum übersetzbare englische Wort „sustainable“ anfangs mit „zukunftsfähig“ übersetzt. Heute sagen wir meist „nachhaltig“, aber gemeint ist
Bereits zum dritten Mal veröffentlicht ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen einen Schattenbericht zum Umsetzungsstand der globalen Zeile für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) in Deutschland. Im diesjährigen Bericht „So geht Nachhaltigkeit!“ werden 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte vorgestellt, die sich in Deutschland und global für mehr Nachhaltigkeit einsetzen. Durch den Bericht „So geht Nachhaltigkeit! Deutschland und die globale
Achtung: Sperrfrist! 25.09.2018, 9:00 Uhr
(PM als PDF)
„So geht Nachhaltigkeit!“
Berlin, 25. September 2018 – Heute wird der Bericht „So geht Nachhaltigkeit!“ veröffentlicht und in Berlin durch Vertreter_innen der neun herausgebenden Verbände vorgestellt. Der Bericht dokumentiert 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte, wie wir uns in Deutschland und in der Welt sozial gerechter und ökologisch sauber organisieren können.
Durch den
Interview mit einer Aktivistin, die uns erklärt, warum sie den Hambacher Wald vor der Abholzung durch RWE schützen will. Und warum gerade dieser Wald so wichtig für den Klimaschutz und Naturschutz ist.
Ähnliche Videos sind auch auf Englisch und Spanisch verfügbar.
Baumhaus „Kleingartenverein“, 19. Sept. 2018
Anlässlich der europaweiten SDG Action Week hat das Forum Umwelt und Entwicklung gemeinsam mit der AWO International ein kurzes Informationsvideo zu den Sustainable Development Goals entwickelt. Passend zum Kampagnenthema #FightingInequalities fokussiert sich das Video auf Ziel Nr.10: Weniger Ungleichheiten. Der Clip wird deutschlandweit im Vorprogramm von großen und kleinen Kinos zu sehen sein – mehr als 1000 Kinosäle sind bei der Aktion dabei.
The Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM) is a policy framework which has been first established in 2006 to assure the sound management of chemicals throughout their life cycle. It's a multi-sectoral, multi-stakeholder platform under the umbrella of the United Nations. In 2020 the 5th International Conference on Chemicals Management (ICCM5) will agree on a new version of SAICM beyond 2020. In the run-up to the conference which will be held in Bonn (Germany), NGOs all
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