Pressemitteilung
Forum Umwelt und Entwicklung
[Berlin, 18.04.2018] Diesen Donnerstag und Freitag findet der zweite „Weltgipfel zur Bioökonomie“ in Berlin statt. Das Forum Umwelt und Entwicklung fordert die Bundesregierung und den Bioökonomierat als Initiatoren des Gipfels in einem offenen Brief auf, sich kritisch mit den Risiken und Nebenwirkungen einer verstärkten Nutzung natürlicher Ressourcen auseinanderzusetzen. Das NGO-Netzwerk befürchtet, dass Bioökonomie-Konzepte
Schon seit Wochen geht ein Schreckgespenst um auf dem politischen Parkett: Donald Trump, der allzeit bereite Polterer drohte der Welt, allen voran der EU und China mit Strafzöllen. Die EU war in großem Aufruhr. Nicht nur die Handelskommissarin Cecilia Malmström, sondern auch der frisch gebackene Wirtschaftsminister Peter Altmaier reisten nach Washington, um den US-Präsident zu besänftigen. Doch so mancher mag sich in diesen Wochen gefragt haben was diese Aufregung eigentlich soll. Die
Am 11. und 12. April 2018 fand im Schützenhof in Paderborn die Tagung Innenstadt 2018 zum Thema Wasser in der Stadt statt. Unsere politische Referentin Marijana Todorovic war eingeladen, die Abschlussrede der 2tägigen Konferenz zu halten, an der zum Großteil StadtplanerInnen und ArchitektInnen teilnahmen. Thema: Das Menschenrecht auf Wasser.
Gekürzte Dokumentation der Rede:
"Wasser ist ein Menschenrecht, kein Handelsgut." Marijana Todorovic setzte den nachdenklichen
Das europäische Nachhaltigkeitsprojekt Make Europe Sustainable for All vergibt aktuell dreimal 1.000 € als Unterstützung für Aktionen, Kampagnen und öffentlichkeitswirksame Maßnahmen an lokale Gruppen, Basisorganisationen und weitere auf lokaler Ebene tätige Akteure der Zivilgesellschaft. Ziel der Aktivitäten ist es, das Bewusstsein für die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) auf lokaler Ebene zu erhöhen und die Umsetzung der
Es soll der ganz große Wurf werden: Auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse verspricht Bioökonomie die Brücke zwischen Ökologie, Technologie und effizienter Wirtschaft zu schlagen, um die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Bioökonomie soll die Klimakrise entschärfen, die Umwelt schonen und zu Ernährungssicherheit weltweit beitragen. Gleichzeitig verspricht die Bioökonomie zum Wachstumsmotor der Wirtschaft zu werden.
Kurz vor dem 2. Weltgipfel
Bezüglich der Regelungsentwürfe zur Ratifizierung und Umsetzung des London-Protokolls im Hinblick auf das Marine Geo-Engineering haben das Forum Umwelt und Entwicklung, BUND und NABU eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Darin sprechen sie sich gegen jegliche Form des Geo-Engineerings aus.
Die Stellungnahme findet sich hier zum Download.
Heute protestierten die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Campact, Meine Landwirtschaft und das Forum Umwelt und Entwicklung (FUE) vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten.
Jungbäuerin Anja Hradetzky hat mit ihrer Färse Omega an der Aktion teilgenommen. Sie sagt: "Wir sind die Zukunft, nicht die Verganganheit. Deshalb darf es solche Handelsabkommen wie mit
Sperrfrist: 22.03.2018 (nach Beschluss, ca. 17:45, Liveticker: https://www.parlament-berlin.de/de/Mediathek/Parlament-live/Live-Ticker-Plenum)
Berlin wird Blue Community
Berliner Abgeordnetenhaus setzt Zeichen für die UN-Nachhaltigkeitsziele und für das Menschenrecht auf Wasser
[Berlin, 22.03.2018] Heute hat das Abgeordnetenhaus von Berlin den Senat von Berlin dazu aufgefordert, sich an der Initiative Blue Community zu beteiligen.
Jürgen Maier,
Unsere Wasserreferentin Marijana Todorovic spricht im Interview auf Tagesschau24 vor dem Hintergrund des Weltwasserforums in Brasilien über die Gründe zunehmender Wasserknappheit und erläutert, was Politik, Wirtschaft und Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken.
Das ganze Interview ist >>>hier<<< abrufbar.
Berlin, den 21.03.2019
Brüsseler Entscheidung zu Bayer-Monsanto: Ein schlechter Tag für Landwirte und Verbraucher*innen
NGO-Bündnis fordert Verschärfung der europäischen Fusionskontrolle
Pressemitteilung
[Berlin, 21.03.2018]
Die Initiative „Konzernmacht beschränken“ kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto unter Auflagen zu genehmigen. „Dies ist ein schlechter Tag für Bauern und Bäuerinnen und Verbraucher*innen – hier und in
Pressemitteilung des Forum Umwelt und Entwicklung zum Weltwassertag am 22. März 2018
Menschenrecht auf Wasser: weltweit verwirklichen!
Wasser ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.
Wir fordern die neue Bundesregierung und die EU-Kommission auf,
das Recht der Menschen auf Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung endlich weltweit
zu verwirklichen.
Wir müssen uns vom einseitigen Ökonomisierungs-, Kommerzialisierungs- und Privatisierungskurs im Bereich
Zivilgesellschaft warnt: Bayer-Monsanto-Fusion könnte zum digitalem Oligopol führen
Pressemitteilung
Berlin, 20.03.2018
Die zivilgesellschaftliche Initiative „Konzernmacht beschränken“ fordert die Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gemeinsam mit vielen weiteren europäischen Organisationen in einem offenen Brief auf, die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto aus wettbewerbsrechtlichen Gründen abzulehnen. Die Konzernmacht-Initiative weist
In dieser Serie nehmen wir alternativen zum Tabakanbau unter die Lupe der Nachhaltigkeit. Die Autor*innen beschreiben die wirtschaftliche, ökologischen und sozialen Aspekte der Einführung von Kenaf anstelle von Tabak in Malaysia.
Download der Studie
Die Studie können Sie hier bestellen: forumue.de/bestellungen
Pressemitteilung
Internationaler Staudamm-Aktionstag / International Day of Action for Rivers
Schluss mit umweltschädlichen Infrastrukturmaßnahmen in Wasserkraft
Berlin [13.03.18]. Zum morgigen internationalen Aktionstag gegen Staudämme fordern Umwelt- und Entwicklungsorganisationen der AG Wasser die Bundesregierung auf, die ausufernde kommerzielle Übernutzung von Flüssen durch Wasserkraftprojekte zu stoppen. Die Förderung massiver Infrastrukturprojekte sowohl in
März 2018
Irgendwie machte die EU-Kommission ihrem Image alle Ehre. Denn die mit Spannung erwartete Debatte über die Auswirkungen der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) auf die Entwicklungsländer blieb zumindest von Seiten der Kommission weitgehend im Ungefähren. Umso deutlichere Worte fanden dagegen Olivier de Schutter, UN Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, und Adama Diallo, Vorsitzender der Nationalen Union der Milchproduzenten Burkina Fasos. Ihnen zufolge
Rede von Jürgen Maier bei der Jahreskonferenz des Forums Fairer Handel, 1.März 2018 in Mainz
"Wenn man die Forderung nach einer Transformation aufstellt, was auch immer das genau sein mag, dann stellt sich die Frage, wofür wir das eigentlich brauchen und ob die Menschen so etwas überhaupt wollen. Sie erinnern sich an den Bundestagswahlkampf letztes Jahr. Da wurde uns erzählt, Deutschland geht es gut, und das war kein Märchen, subjektiv glaubt die politische Klasse in Berlin
Februar 2018
Dass der zertifizierte Rum aus Guatemala draußen im Foyer durchaus trinkbar war, darüber herrschte weitgehend Einigkeit. Ebenso wie drinnen im Saal über die Einschätzung, dass nur eine komplette globale Dekarbonisierung dazu führen wird, die weltweiten Klimaziele aus dem Pariser Abkommen zu erreichen und eine weitere drastische Erwärmung der Erdatmosphäre über 2 Grad Celsius hinaus aufzuhalten. Einigkeit schließlich auch darüber, dass die Bioenergie dabei eine
Pressemitteilung
Initiative „Konzernmacht beschränken“ wünscht Kartellamt mehr Biss bei der Konzernkontrolle
[Bonn, 22. Februar 2018]
Das Bundeskartellamt untersagt nahezu keine Fusionen, die politischen Rahmenbedingungen von Wettbewerbskontrolle haben sich verschlechtert. Das kritisiert die zivilgesellschaftliche Initiative „Konzernmacht beschränken“ anlässlich des Festakts zum 60-jährigen Bestehen der Wettbewerbsbehörde. Das Bündnis überreicht
Vorstellung und Veröffentlichung der Studie „Trade for all – Handel für alle? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik“
Gammelfleisch aus Brasilien, europäische Milchpulverberge in Afrika, Schiedsgerichte mit Singapur? Diese Schlaglichter zu aktuellen Verhandlungen der EU-Handelspolitik werfen Fragen nach ihrer Ausrichtung und Prioritäten auf. Nicht zu Unrecht. Mit der öffentlichen Kritik um TTIP & Co hat die konzernfreundliche Freihandelspolitik der
Standpunkte zum 17. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum
„Die Großen fressen die Kleinen:
Konzerne fusionieren – bleibt der Wettbewerb auf der Strecke?“
Die Veranstaltung fand am 27.11.2017 in Kooperation mit UnternehmensGrün in Berlin statt. Um den Austausch über die drängenden Fragen zu Konzernmacht, demokratischer Kontrolle und fairem Wettbewerb weiterzuführen haben wir im Anschluss an die Veranstaltung diese Standpunktserie der eingeladenen
Trade for all – Handel für alle ?
Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik
Eine neue Studie der AG Handel
Hier gibt's die Studie als PDF.
Gedrucktes Exemplar bestellen
Geplante Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und TiSA haben in den letzten Jahren viele Schlagzeilen gemacht. Millionen Menschen in Europa und Nordamerika haben gegen diese Abkommen protestiert unddemonstriert und dafür gesorgt, dass TTIP und TISA bis
Deutsche Zivilgesellschaft veröffentlicht neue Studie zur Kritik der aktuellen EU-Handelspolitik: „Trade for all – Handel für alle? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik“. Die ExpertInnen heben hervor, dass die aktuelle EU-Handelspolitik den Herausforderungen der Gesellschaft nicht gewachsen ist. Sie zieht die falschen Schlüsse aus der Finanzkrise, stärkt transnationale Konzerne und schwächt kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der Landwirtschaft.
Pressemitteilung
Berlin, 12. Februar 2018
Frankreich steigt aus der „Neuen Allianz für Ernährungssicherung“ der G7 aus. Das hat die französische Regierung vergangene Woche entschieden. Entwicklungsorganisationen begrüßen diesen längst überfälligen Schritt und fordern die geschäftsführende Bundesregierung auf, dem französischen Beispiel zu folgen. Die Neue Allianz wird seit ihrer Gründung im Jahr 2012 scharf von Entwicklungsorganisationen kritisiert. Die
Wird die EU-Handelspolitik jetzt nachhaltiger?
18. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum in Berlin
Am 5. März 2018 von 18 bis 21 Uhr
In der Vertretung des Europäischen Parlaments in Deutschland (Unter den Linden 78, 10117 Berlin), Konferenzsaal 1. OG
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Regierungen haben sich auf UN-Nachhaltigkeitsziele verpflichtet, Konzerne geben Nachhaltigkeitsberichte heraus, Nachhaltigkeit ist chic. Nun soll auch die Handelspolitik nachhaltig werden –
Die Bundesregierung hat am 12. Januar 2018 ihre Position The Sound Management of
Chemicals and Waste and the SAICM beyond 2020 veröffentlicht und zur Kommentierung freigegeben. Die unterzeichnenden Organisationen nehmen diese Möglichkeit sehr gerne war.
Die Kommentierung findet sich hier zum Download.
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