Pressestatement
Berlin, 26.06.2019 – Anlässlich des öffentlichen Fachgesprächs im Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Deutschen Bundestag zum Thema "4 Jahre Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung - Fazit und Ausblick" stellt Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung, fest:
Unter dem Titel „Genug herausgeredet: Höhenangst überwinden!“ haben wir gemeinsam mit 135 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen
Stellungnahme von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung im Rahmen des öffentlichen Fachgesprächs im Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Deutschen Bundestag zum Thema „4 Jahre Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung - Fazit und Ausblick", Berlin 26. Juni 2019
Download der Stellungnahme
Am 13. Juni haben 135 Organisationen eine Zivilgesellschaftliche Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik an
Die Freiheit der Meere - Eine Illusion?
Schifffahrt zwischen Globalisierung, Seenotrettung und fairem Transport
Zu einer Weser-Rundfahrt auf der "MS Friedrich" laden ein:
Fair Oceans und das Forum Umwelt und Entwicklung
Dienstag, 22. September 2019 | Zeit: 18:30 bis 21:30 Uhr
Ort: "MS Friedrich" Schlachte, Liegeplatz 4b - Nähe Bürgermeister-Smidt-Brücke, Bremen
Ohne die Seeschifffahrt sind internationale Arbeitsteilung und Fernhandel in Zeiten der Globalisierung
Vor wenigen Jahren ging eine Revolution durch die Labore dieser Welt: Mithilfe neuer gentechnischer Verfahren ist es nun möglich, präzise und weitreichender als bisher einzelne Gene im Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen zu verändern. Diese neuen molekularbiologischen Verfahren gehen weiter als herkömmliche Gentechnik und ermöglichen die Bildung genetischer Kombinationen, die in dieser Form nicht durch natürliche Mutation entstehen können. Die Anwendungsfelder neuer Gentechnik sind
Despite the European Union’s commitment to leave no one behind, millions of people in Europe are falling victim to widening
inequalities, a major EU-wide report concludes:
‘Falling through the cracks: Exposing inequalities in Europe and beyond’
The report shines a light on the impact of rising inequalities on people and planet. It maps the reality of various forms of inequality, both nationally and at the European level. It consists of 15 national reports and 11
Rede von László Maraz (Forum Umwelt und Entwicklung und BUND AK Wald)
Waldschutzkonferenz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 14.6.2019 | Panel 2: Wege zum klimafesten Wald von Morgen
Wer für das Morgen plant, muss das Gestern analysieren und verstehen. Wie kam es zu der Wald- und Klimakrise, die uns so viele Sorgen bereitet? Wie können wir es besser machen?
Wenn Borkenkäfer sprechen können, würden sie folgende Worte an uns richten:
PRESSEMITTEILUNG
Ausbeutung der Meere hat alarmierende Dimension erreicht – Verhandlungen zum Tiefseebergbau schreiten voran
Berlin, 07.06.2019 Die Belastung der Meere beschränkt sich nicht länger nur auf Überfischung, Plastikmüll oder die Folgen des Klimawandels. Im Zuge der laufenden Verhandlungen zum Tiefseebergbau wird ein neuer Wirtschaftszweig geschaffen, der neue und weitreichende Gefahren für die
Die Organisationen, die sich aus zivilgesellschaftlicher Perspektive weltweit im UN SAICM Prozess und auch darüber hinaus für eine giftfreie Welt einsetzen, sind eine kleine, aber feine und insbesondere gut vernetzte Gruppe engagierter, der Sache verpflichteter Menschen. Über alle Ländergrenzen und Sprachen hinweg arbeiten sie gemeinsam an politischen Positionen, reisen wenn möglich zu internationalen Verhandlungen, arbeiten aber auch auf lokaler und regionaler Ebene mit den Menschen vor
Pressemitteilung
Keine Zeit mehr für Untätigkeit – Zivilgesellschaft sieht dringenden Handlungsbedarf in der deutschen Nachhaltigkeitspolitik
Berlin, 03. Juni 2019 Vor fast 4 Jahren verabschiedeten die Vereinten Nationen die 2030-Agenda mit den Sustainable Development Goals – den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs). Dieses Jahr kommen Staats- und Regierungschefs erneut zusammen um das erste Mal eine umfassende Bilanz über die
Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen hat eine gemeinsame Erklärung an die Bundesregierung erarbeitet, die heute veröffentlicht und mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik diskutiert wird.
DOWNLOAD DER ERKLÄRUNG
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Download Declaration (English)
Die gemeinsame Erklärung, die aktuell von 118 Organisationen aus ganz Deutschland unterzeichnet wurde, zeigt wie selten die Einigkeit in der Zivilgesellschaft über die
Weltmeere zwischen Umwelt und Entwicklung
25 Jahre Seerecht zwischen wachsenden Schutz- und Nutzungsansprüchen
Konferenz zum Welttag der Ozeane 2019 der Vereinten Nationen
Freitag, 07. Juni 2019 - 09:45 bis 16:00 Uhr
in der Landesvertretung Bremen in Berlin - Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin
Im Jahr 2019 feiert das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sein 25-jähriges Bestehen. Die Ozeane und Meere haben seit Mitte der
Fangen wir einmal ganz von vorne an: Chemikalien sind überall - in den Produkten, die wir kaufen, den Kleidern, die wir tragen, dem Essen, das wir essen und Wasser, das wir trinken oder auch in der Tastatur, auf der wir gerade tippen. Klar ist auch, dass Chemikalien einen wichtigen Beitrag zu medizinischen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen leisten. Ohne Chemikalien wäre ein Leben, wie wir es heute führen, gar nicht möglich. Trotzdem oder gerade deswegen ist es so wichtig,
Vortrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung, am 13.5.2019 im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema „UN-Nachhaltigkeitsziele“ des Eine Weltforum Würzburg.
2015 haben die Vereinten Nationen (UNO) 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beschlossen, mit denen die Welt ökologisch nachhaltig und sozial gerecht werden soll. Aber mit der Umsetzung hapert es wie auch schon bei Vorläuferprogrammen.
Gleichzeitig plant die EU über 20 neue
Wir brauchen eine Rohstoffwende!
„Die derzeitigen Produktions- und Konsummuster sind weder ökologisch noch sozial nachhaltig. Eine konsistente und zukunftsfähige Rohstoffpolitik muss den Herausforderungen unserer Zeit – wie Klimawandel, Übernutzung der Ressourcen, Zerstörung der Artenvielfalt und Ausbeutung der Meere sowie sozialen Konflikten und zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Zuge wirtschaftlicher Aktivitäten – gerecht werden. Die Bundesregierung muss bei der
Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden: Sie muss mehr Bewegung in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung bringen und die internationale Verantwortung Deutschlands für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu einem wichtigen Kriterium ihrer politischen Entscheidungen machen. Bereits jetzt verstärkt sich die Sorge, einzelne Ziele im Jahr 2020 bzw. 2030 nicht mehr zu erreichen. Die große
Seit Dezember 2017 hat die Welthandelsorganisation (WTO) das Mandat, bis Ende 2019 zu einer Vereinbarung über das Verbot bestimmter Formen von Fischereisubventionen, die zu Überkapazitäten und Überfischung beitragen oder zu illegaler Fischerei führen, zu gelangen.
Heute erinnern wir gemeinsam mit 60 weiteren Organisationen, die WTO-BotschafterInnen an diese Verpflichtung und fordern sie auf für eine Beendigung dieser zerstörerischen Fischereisubventionen einzustehen und eine
Crashkurs Rohstoffpolitik
für politisch Aktive und Multiplikator*innen aus Parteien, Gewerkschaften sowie
umwelt- & entwicklungspolitischen NGOs
24. und 25. Juni 2019 in Berlin
Der Crashkurs Rohstoffpolitik für politische Multiplikator*innen führt in Themen der Rohstoffpolitik und ihre sozialen und ökologischen Folgen ein. In diesem Jahr setzen wir die Kreislaufführung von Rohstoffen als Schwerpunkt. Die deutsche Industrie ist einer der weltweit größten Verbraucher von
Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden: Sie muss mehr Bewegung in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung bringen und die internationale Verantwortung Deutschlands für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu einem wichtigen Kriterium ihrer politischen Entscheidungen machen. Bereits jetzt verstärkt sich die Sorge, einzelne Ziele im Jahr 2020 bzw. 2030 nicht mehr zu erreichen. Die große
Speech by Jürgen Maier, German NGO Forum Environment & Development, at the C20 Summit in Tokyo, 23 April 2019.
Trade has become one of the more controversial issues of the G20, but also of the G7 and international politics in general: You remember the battles in G7 or G20 summits in recent years about “protectionism” vs “free trade”. The notion so carefully nurtured by the G20 governments over the last decades that globalization is a one-way street, that it can never be
Wasserknappheit ist menschengemacht
Über die Rolle von Politik, Wirtschaft und KonsumentInnen
In der politischen Kommunikation an die Öffentlichkeit klingt es – wie auch wieder am diesjährigen Weltwassertag Ende März – oft so, als ob der Klimawandel und ungünstige geografische Lagen der Hauptgrund dafür seien, dass sich die Welt zunehmend im „Wasserstress“ befindet und der Zugang zu sauberem und bezahlbarem Wasser nach wie vor für knapp 1 Drittel der
Recht haben und Recht bekommen sind nicht selten unterschiedliche Dinge. Das gilt auch für den Bereich Umwelt- und Menschenrechte. So weit, so bekannt. Zu den Kernforderungen von NGOs gehört die Schaffung guter gesetzlicher Regularien. Doch was nützen diese Gesetze, wenn sie nicht oder unzureichend durchgesetzt werden?
Ein Beispiel: Die bereits seit 10 Jahren für alle EU-Mitgliedstaaten geltenden Grenzwerte für Luftschadstoffe, die in Deutschland auch 2019 noch immer nicht
The European Union is in the center of a wide-ranging debate over its future. Even if the headlines are dominated by topics such as migration, security and the future of the Eurozone, the Common Agricultural Policy (CAP) of the EU is also due for reform. The CAP is one of the European Community’s oldest policies and at nearly 40 % of the EU budget, it accounts for the lion’s share of EU funding. On 1 June 2018, European Commissioner for Agriculture Phil Hogan put forth his plans for the new
Pressemitteilung der AG Wasser des Forum Umwelt und Entwicklung
Weltwassertag am 22. März 2019
Motto: "Leaving no one behind – water and sanitation for all"
Wasser und Sanitärversorgung für alle bedeutet auch, der Kommerzialisierung und Privatisierung weltweit einen Riegel vorzuschieben!
Download der Pressemitteilung (pdf)
[Berlin, 21. März 2019] Zum morgigen Weltwassertag machen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie VertreterInnen
21. Plenum des Forums Umwelt & Entwicklung
Berlin, 14.3.2019
Europa vor der Wahl: „Die Erosion der marktkonformen Demokratie“
Keynote Sebastian Schönauer, DNR
Der Gedanke des einigen Europas war einmal sehr populär. Aber die Idee einer „europäischen Integration“ hat weitgehend ihren Glanz verloren, für viele Menschen klingt die Idee wie eine leere Worthülse oder gar wie eine Bedrohung. In diesen Tagen will Großbritannien aus der EU austreten und machen wir uns
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