Positionspapiere

Liberalisierung und Privatisierung in der Wasserwirtschaft

01.01.2001
Wasser ist Leben! Die Wasserversorgung ist fast überall auf der Welt wegen ihrer fundamentalen Bedeutung als öffentlich-rechtliche Grunddienstleistung organisiert worden. Dem entspricht in Deutschland vielfach ein gesetzliches Rahmenwerk, das den Kommunen und Regionen hoheitliche Aufgaben zuweist, um die Interessen der Bürger zu schützen und die Entwicklung der Infrastruktur zu fördern. In der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren rund 6.700 Wasserversorgungsbetriebe aller
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Landwirtschaft & Ernährung

Entwicklung durch Handel? – Special and Differental Treatment – Die Vorzugsbehandlung der Entwicklungsländer in der WTO

01.01.2001
Die Sonderbehandlung von Entwicklungsländern (EL) und am wenigsten entwickelten Ländern (LDC) im derzeitigen Handelssystem kann auf eine lange Entstehungsgeschichte zurückblicken, die sicherlich heute noch nicht beendet ist. So wurde schon im Rahmen des GATT-Reviews 1954/55 erste "Besondere und Differenzierte Behandlungen" (Special and Differential Treatment, SDT) beschlossen. Mit der Gründung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) 1964 erhielten die ELs und LDCs
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2000 Globaler Klimaschutz – Vertagt oder Gescheitert ?

15.12.2000
. Nach einer ebenfalls durchwachten Nacht - ohne ein gewisses Maß physischer Erschöpfung scheint in der UNO nichts mehr voranzugehen - vermeldete die 5.Verhandlungsrunde in Johannesburg nun einen Vertragstext, der im nächsten Jahr paraphiert werden soll. Ein Bericht hierzu folgt allerdings erst im nächsten Heft. Während diese Ausgabe des Rundbriefs in Produktion geht, beginnt in Bonn die 4. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung - leider zu spät, um in
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Pressemitteilungen

PM: EU scheinheilig bei Agrar-Exportsubventionen

20.10.2000
Gemeinsame Presseerklärung des Forum Umwelt & Entwicklung und Germanwatch zur EU-Position für die WTO-Agrarverhandlungen Bonn, 24.10.2000: Mit großer Entrüstung verweist die EU in ihrer bereits im September vorgelegten Position zu landwirtschaftlichen Exportsubventionen auf eine angebliche Ungerechtigkeit: Bisher sei nur die europäische Form der Unterstützung der Landwirtschaft, nämlich die Gewährung von direkten Subventionen, Verhandlungsgegenstand der WTO. Andere, der
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2000 Desertifikation – Eine Mrd. Menschen sitzen auf dem Trockenen

15.09.2000
Die im Dezember in Bonn stattfindende 4.Vertragsstaatenkonferenz der Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation ist der Anlass, den Schwerpunkt des Rundbriefs auf dieses Thema zu legen. Desertifikation - allein schon der Begriff geht vielen schwer über die Lippen. Gemeint ist die Wüstenbildung: Unangepasste Landnutzung im Verbund mit Klimaänderungen verwandeln einst fruchtbare Landstriche zunehmend in Steppen, Halbwüsten und schließlich Wüsten. Vielen sind die Hungerbilder aus der
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Positionspapiere

Aufruf zu Aktionen zu der „Internationalen Übereinkunft zu pflanzengenetische Ressourcen“ bei der FAO

01.08.2000
An alle aktiven Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft, Gentechnik und geistigen Eigentumsrechten: Seit 5 Jahren laufen bei der FAO Verhandlungen über ein revidiertes Vertragswerk mit dem Namen: Internationale Übereinkunft zu pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft, hier IU (International Undertaking) genannt. Diese Verhandlungen haben zum Ziel, eine bisher unverbindliche Übereinkunft in einen
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Positionspapiere

Saatgut für Alle

01.08.2000
Ein Positionspapier von Nichtregierungsorganisationen zum International Undertaking der FAO über pflanzengenetische Ressourcen für Landwirtschaft und Ernährung (sog. IU) Warum das Vertragswerk wichtig ist Eine rechtlich verbindliche internationale Vereinbarung zu pflanzengenetischen Ressourcen, das sog. International Undertaking (IU), das sowohl mit der FAO als auch mit der Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) verbunden ist, ist für die Welternährungssicherung grundlegend. Es ist das
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief II/2000 Vielschichtige Interessen – Gefahr für die Biologische Vielfalt

15.06.2000
Ausnahmezustand, Ausgangssperre, Tränengas, brennende M üllcontainer - die Bilder aus Seattle gingen um die Welt. Auch wenn sich gerade in den USA der Unmut über die WTO und andere Freihandelsabkommen wie die NAFTA schon seit lä ngerem aufgestaut hatte, mit einer solchen Wucht an Protesten hatte niemand gerechnet, nicht einmal die Protestierenden selbst. Die WTO-Ministerkonferenz konnte nur mit erheblicher Versp ätung beginnen. Am Ende musste sie ohne Ergebnis beendet werden. Die anvisierte
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Pressemitteilungen

PM: Food for All – farmers first in research

22.05.2000
PRESSEERKLÄRUNG DER NICHTREGIERUNGS- UND KLEINBAUERNORGANISATIONEN Vertreter und Vertreterinnen von Nichtregierungs- und Kleinbauernorganisationen (NROs und SFOs) aus 35 Ländern begrüßen das Globale Forum für Agrarforschung, das vom 21.-23. Mai in Dresden stattfindet. Als erstes internationales Forum aller Interessensgruppen der Agrarentwicklung seit fünf Jahrzehnten bietet es Gelegenheit zu einer breiten Diskussion, beispielsweise über den Potentiale und Risiken der
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Handel

GATS und E-Commerce – Die Dienstleistungsverhandlungen

20.05.2000
Die Publikation gliedert sich in zwei thematische Schwerpunkte: Der internationale Handel mit Dienstleistungen und die GATS 2000 Verhandlungen der WTO Elektronischer Handel mit Dienstleistungen. Teil I: Es gibt zwar schon seit längerem ausgreifende sozialwissenschaftliche Diskussionen über die "Dienstleistungsgesellschaft", aber kaum im Kontext der WTO. Die vorliegende Studie hat daher zum Ziel, die mit der internationalen Liberalisierung von Dienstleistungen
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Landwirtschaft & Ernährung

Kein Patent auf Basmati!

07.05.2000
FOOD FOR ALL - Farmers first in research Faltblatt der AG Landwirtschaft & Ernährung des Forum Umwelt & Entwicklung Kronjuwel südasiatischer Reissorten In dem köstlichen Basmati-Reis spiegelt sich die sorgfältige Selektions- und Züchtungsarbeit von Generationen südasiatischer Bäuerinnen und Bauern wieder. Der US Firma RiceTec, sie gehört dem Prinz von Liechtenstein, war das egal. Sie ließ ihren aus pakistanischen Ursprungssorten gezüchteten Reis patentieren, ein Akt
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Pressemitteilungen

PM: Qualität der deutschen Wasserversorgung gegen Deregulierungspläne schützen

21.03.2000
Berlin, den 21. März 2000   Vor den im Bundeswirtschaftsministerium vorbereiteten Plänen zur Deregulierung der Wasserversorgung nach dem Muster der Energiewirtschaft hat in Berlin das ?Netzwerk UNSER Wasser? aus Anlass des Weltwassertages gewarnt. Eine Aufhebung des gemäß § 103 GWB noch vorhandenen geschlossenen Versorgungsgebieten zur sogenannten Herstellung von Markt und Wettbewerb verkenne die technischen, qualitativen und strukturellen Besonderheiten der Wasserversorgung. Eine
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief I/2000 Landwirtschaft und Ernährung

15.03.2000
Ausnahmezustand, Ausgangssperre, Tränengas, brennende M üllcontainer - die Bilder aus Seattle gingen um die Welt. Auch wenn sich gerade in den USA der Unmut über die WTO und andere Freihandelsabkommen wie die NAFTA schon seit lä ngerem aufgestaut hatte, mit einer solchen Wucht an Protesten hatte niemand gerechnet, nicht einmal die Protestierenden selbst. Die WTO-Ministerkonferenz konnte nur mit erheblicher Versp ätung beginnen. Am Ende musste sie ohne Ergebnis beendet werden. Die anvisierte
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Landwirtschaft & Ernährung

Die Patentierung lebender Materie

01.01.2000
Die Patentierung von Lebewesen oder genetisch manipulierten Organismen wurde in den vergangenen Jahren überwiegend aufgrund ethisch-moralischer Fragen in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert. Die vorliegende Studie konzentriert sich jedoch weitgehend auf die Auswirkungen der zunehmenden Praxis, landwirtschaftliche Nutzpflanzen dem Patentrecht zu unterwerfen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Welthandelsorganisation WTO und ihr Abkommen über handelsbezogene Aspekte
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Landwirtschaft & Ernährung

Der internationale Agrarhandel und die Entwicklungsländer

01.01.2000
Der internationale Agrarhandel steht immer mehr im Zeichen der Globalisierung: Die Konkurrenz auf dem Weltmarkt ist groß wodurch fragwürdige industrielle Agrarproduktionsmethoden begünstigt und die durch Kleinbauern sichergestellte Ernährungssicherheit vieler Entwicklungsländer gefährdet werden. Es besteht also Handlungsbedarf. Doch wie entstanden die gegenwärtigen Strukturen? Die ursprüngliche Theorie des freien Weltmarktes sowie die Entstehung, Aufgaben und Struktur der
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Positionspapiere

CSD – Nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

01.01.2000
Positionspapier zur Vorlage bei der CSD 8 (Commission on Sustainable Development) In Kapitel 14 der Agenda 21 bekennen sich die Regierungen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung. Was das nach Auffassung der Agenda 21 heißt, wurde in bezug auf verschiedene Themen konkretisiert, beispielsweise in bezug auf Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, biologische Vielfalt oder ländliche Energienutzung. Die Forderungen nach einer nachhaltigen Landwirtschaft, nach
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Landwirtschaft & Ernährung

Food for all – Farmers First in Research

01.01.2000
Am 19.05 und 20.05.2000 fand in Dresden der "Internationale Workshop der NGOs und SFOs (Organisationen von Kleinbauern) zur Forschung der Armutseindämmung" statt. Rund 100 Vertreter aus 35 Ländern artikulierten gemeinsame Standpunkte und bereiteten Aktivitäten zu dem Treffen des Netzwerkes von Forschern im Agrarbereich, dem Globalen Forum über landwirtschaftliche Forschung (GFOR) vor. Dieses Forum wurde 1996 von der Konsultativgruppe für internationale Landwirtschaftsforschung
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/1999 Scheitern in Seattle – die WTO in der Sackgasse

15.12.1999
Ausnahmezustand, Ausgangssperre, Tränengas, brennende M üllcontainer – die Bilder aus Seattle gingen um die Welt. Auch wenn sich gerade in den USA der Unmut über die WTO und andere Freihandelsabkommen wie die NAFTA schon seit lä ngerem aufgestaut hatte, mit einer solchen Wucht an Protesten hatte niemand gerechnet, nicht einmal die Protestierenden selbst. Die WTO-Ministerkonferenz konnte nur mit erheblicher Versp ätung beginnen. Am Ende musste sie ohne Ergebnis beendet werden. Die
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Pressemitteilungen

PM: WTO – Abschlusserklärung: WTO in der Krise – Proteste zeigen: Zeit der Kungelei ist vorbei

04.12.1999
8. Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Seattle, 4.12.1999. "Die WTO steckt in einer tiefen Krise" erklärte Peter Fuchs für die in Seattle vertretenen deutschen Nichtregierungsorganisationen des Forums Umwelt & Entwicklung. "Das Scheitern der Konferenz von Seattle," so Fuchs, "dokumentierte die Unfähigkeit der WTO, zur Lösung der wirklich brennenden Probleme der Menschheit beizutragen. Angesichts der sich
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Pressemitteilungen

PM: Verbraucherinteressen nur Verhandlungsmasse? – Deutsche NRO fordern Änderungen am neuen EU-Vorschlag zur WTO-Ministerkonferenz in Seattle

02.12.1999
6. Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Seattle, 2. Dezember 1999: Die EU-Kommission ist bezueglich der Forderung der USA nach Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Biotechnologie eingeknickt, nicht nur zur Enttaeuschung der NGO-VertreterInnen. Selbst die in Seattle anwe-senden EU-Umweltminister zeigten sich von diesem seit Mittwochmorgen kursierenden Vorschlag ueber-rascht und entsetzt. Die Kommission bemuete sich,
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Pressemitteilungen

PM: Kommentar zum Common Working Paper – (Entwurf der Abschlusserklärung/Seattle Declaration) der EU, Ungarns, Japans, Koreas, der Schweiz und der Türkei vom 29.11.1999

01.12.1999
5. Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Seattle, 1.12.99: Kurz nach Vorlage eines neuen Entwurfes fuer die Abschlusserklaerung der WTO-Konferenz in Seattle aeusserten sich die vor Ort praesenten deutschen NGO-Vertreter sehr besorgt. Rainer Engels, Geschaeftsfuehrer von Germanwatch und einer der Vertreter des Forums Umwelt und Entwicklung vor Ort sagte: "Insgesamt ist das Papier ein Schritt in Richtung auf die
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Pressemitteilungen

PM: Ausnahmezustand unverhältnismäßig – Proteste gegen die WTO in Seattle führen zu heftigen Reaktionen

30.11.1999
4. Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Seattle, 30.11.1999: Unverhältnismäßig und überzogen! So bezeichnete Michael Windfuhr, Koordinator des deutschen NRO-Forums Umwelt & Entwicklung, die Verhängung des Ausnahmezustands in Seattle. "Nachdem die massiven Protestaktionen gegen die WTO am Eröffnungstag der Ministerkonferenz noch einmal unterstrichen haben, daß die WTO und die Globalisierung insgesamt in
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Pressemitteilungen

PM: Scheitern kein Beinbruch – Deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen: Scheitern der Ministerkonferenz wäre kein Beinbruch

29.11.1999
Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Seattle,29.11.1999: "Tempo herausnehmen" aus dem WTO-Prozeß, dies ist die zentrale Forderung der deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die im Forum Umwelt und Entwicklung zusammenarbeiten. Die deutschen NRO sind mit einer Delegation von zehn Organisationen nach Seattle gekommen, um gegenüber der Bundesregierung, der EU und anderen NRO für ihre gemeinsamen
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Pressemitteilungen

PM: Chaos-Tage in Seattle: Ist die WTO ueberfordert?

29.11.1999
Presseerklärung des Netzwerks deutscher Nichtregierungsorganisationen, die zu Handelsthemen aktiv sind Das beabsichtigte Chaos der Gegner auf der Strasse wird noch vom Chaos in den WTO-Verhandlungsvorbereitungen uebertroffen Seattle, 29.11.99: "Wenn die WTO so weitermacht, wird die Ministerkonferenz nicht am Streit zwischen den Delegationen, sondern an den gravierenden Organisationsmaengeln scheitern," zu dieser nicht ganz ernst gemeinten Einschaetzung kam Dr. Rainer
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Positionspapiere

Konkretisierung der Forderung an eine geschlechtergerechte Nachhaltigkeitsstrategie

07.11.1999
Berlin, Frankfurt am Main, Wuppertal Eine nachhaltige Entwicklung erfordert auch die Umsetzung des Gender-Mainstreaming, der Einbeziehung von Gender-Aspekten in alle Politiken und Planungen, wie es von der EU in der Mitteilung zur Gemeinschaftspolitik erklärt (aber bisher wenig umgesetzt) wird.Die EU setzt dabei auf einen dualen Ansatz, bei dem die Beseitigung von Ungleichheiten mit einer Kombination von Gender-Mainstreaming und spezifischen Maßnahmen erreicht werden soll. Besondere Bedeutung
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