Landwirtschaft & Ernährung

Die Reform der EU-Zuckermarktordnung – Eine Einführung aus agrar- und entwicklungspolitischer Sicht

01.03.2004
Zucker ist wie kein anderes Agrarprodukt ein Weltmarktprodukt. Mit dem Rohzucker begann vor 250 Jahren die Kolonialisierung der Karibik, Lateinamerikas und des Pazifiks, gleichzeitig aber auch die Versklavung von Afrika. Mit der Kontinentalsperre von Napoleon wollte Europa sich von dem Kolonialhandel unabhängig machen. Das war der Beginn der Zuckerrübe. Die Zweiteilung der Weltagrarhandels in Rohrzucker und Rübenzucker und ihre Konkurrenz zueinander ist auch heute noch ein bestimmender
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Positionspapiere

Freiberger Erklärung zur Beförderung Erneuerbarer Energien

09.02.2004
Um die Priorität von Erneuerbaren Energien als politische Forderung deutlich zu machen soll auf der Konferenz die Freiberger Erklärung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien verabschiedet werden. Sie wird schon im Vorfeld kommuniziert und außer von den KonferenzteilnehmerInnen von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen unterzeichnet. Sie soll Eingang finden in die Internationale Konferenz Erneuerbare Energien Anfang Juni. Sie kann auch unterzeichnet werden von
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Landwirtschaft & Ernährung

Der Internationale Saatgutvertrag der FAO

01.01.2004
Pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (PGRFA) sind die Grundlage sämtlicher Züchtungsanstrengungen im Nutzpflanzenbereich und somit Kernelement der Sicherung der Welternährung. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz der neuen Biotechnologien in Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion gewinnt die Verfügung über bzw. der gesicherte Zugang zu diesen Ressourcen in zunehmendem Maße eine strategische Bedeutung. Gleiches gilt jedoch auch weiterhin für
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2003 Biologische Vielfalt – Nie war sie so wertvoll wie heute

15.12.2003
Als »Grünes Gold« wurde die Biologische Vielfalt während der Rio-Konferenz 1992 bezeichnet, mit anderen Worten: als ein Rohstoff, den es auszubeuten gilt. Allerdings sollte dies verbunden werden mit dem Gedanken des Schutzes der biologischen Vielfalt, eben der »nachhaltigen Nutzung«. Um genau dies sicherzustellen, wurde in Rio die »Konvention zum Schutz der Biologischen Vielfalt« verabschiedet, im englischen abgekürzt mit CBD. Schon damals gab es heftige Kontroversen, auch innerhalb der
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2003 Hoffnungsvolles Scheitern – WTO-Ministerkonferenz in Cancún

15.09.2003
Die vorliegende Ausgabe des Rundbriefs steht ganz im Zeichen der Handelspolitik. Die gescheiterte WTO-Ministerkonferenz im mexikanischen Retorten-Badeort Cancún gibt Anlass zu der Hoffnung, dass die bisher vom UN-System und den in Rio vereinbarten Paradigmen der Nachhaltigen Entwicklung hartnäckig abgeschottete WTO diesen Kurs künftig nicht mehr durchhalten kann. Im Gegensatz zu der Konferenz von Seattle, die 1999 im Chaos endete, scheiterte Cancun an einer klar zu benennenden Ursache: Die
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Pressemitteilungen

PM: WTO scheitert in Cancún – Niederlage für Clement und Lamy

14.09.2003
Die WTO-Ministerkonferenz in Cancun ist gescheitert, weil die Industrieländer und allen voran die EU den Entwicklungsländern Verhandlungen aufzwingen wollten, die vorwiegend im Interesse der Industrieländer lagen. Die Zeiten sind jedoch vorbei, in denen der Norden dem Süden die Handelspolitik diktieren konnte. Dies ist sicherlich der ermutigendste Schluss, der aus dem ende der Konferenz gezogen werden kann. Sie stellt damit einen wichtigen ersten Schritt in Richtung eines internationalen
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Pressemitteilungen

PM: Cancún: Industrieländer versuchen den Durchmarsch

13.09.2003
Der vorliegende Entwurf einer Abschlusserklärung der WTO-Ministerkonferenz in Cancun zeigt in aller Deutlichkeit: Die WTO wird weder dem Anspruch einer "Entwicklungsrunde" noch dem einer demokratischen multilateralen Organisation gerecht. Nachdem eine grosse Zahl von Entwicklungsländern bereits den ersten Entwurf abgelehnt hatte, spiegelt der neue Text fast ausschliesslich die Interessen der Industrieländer wider. Fast alle Forderungen der Entwicklungsländer werden übergangen.
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Pressemitteilungen

PM: „Entwicklungsrunde“ gegen Entwicklungsländer

10.09.2003
Presseerklärung des Forums Umwelt & Entwicklung zum Zwischenstand der WTO-Ministerkonferenz in Cancun - 10.9.2003 Die Positionen der Industrie- und Entwicklungsländer stehen sich in Cancun weiterhin unvereinbar gegenüber. Fast alle wesentlichen Fragen, an denen die Verhandlungen hängen, sind Nord-Süd-Fragen. Für eine in Doha verkündete "Entwicklungsrunde" ist das ein besonderes Armutszeugnis. "Wenn sich die Industrieländer nicht bald substantiell bewegen,
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Pressemitteilungen

PM: Handelspolitik muss nachhaltig werden – WTO-Verhandlungsprozess berücksichtigt umwelt- und entwicklungspolitische Ziele bisher nur ungenügend

09.09.2003
Gemeinsame Presse-Information von Umweltbundesamt und Forum Umwelt und Entwicklung, 09.09.2003 Die Welthandelsorganisation (WTO) hat 2001 versprochen, die Anliegen und Bedürfnisse der weniger entwickelten Länder in den Mittelpunkt der Verhandlungen zu stellen und Umweltschutzaspekte stärker zu berücksichtigen. Doch bislang ist davon wenig zu spüren "Dem selbst gesetzten Anspruch werden die laufenden Verhandlungen bislang in keiner Weise gerecht", sagte Hubert Weinzierl,
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Positionspapiere

Statt Freihandel: Handlungsfreiheit für Umwelt und Entwicklung

01.09.2003
Aktion 3. Welt Saar, BUND, EED, FIAN, Forum Umwelt & Entwicklung, Germanwatch, NABU, Weltladen-Dachverband Forderungen deutscher Nichtregierungsorganisationen zu den WTO-Agrarverhandlungen in Cancun Download
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Pressemitteilungen

PM: Welthandelskampagne „Gerechtigkeit jetzt!“ meldet sich kritisch zu Wort: Mehr Gerechtigkeit im Welthandel oder Vorrang nationaler Interessen?

03.07.2003
Gerechtigkeit jetzt! Die Welthandelskampagne Pressemitteilung 1 / 03 Berlin, 3. Juli 03 Mit deutlicher Kritik an den aktuellen Verhandlungen in der Welthandelsorganisation hat sich die neue Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt!" zu Wort gemeldet. Vertreter der Kampagne, in der sich kirchliche Hilfswerke, Entwicklungs- und Umweltorganisationen zusammengeschlossen haben, demonstrierten heute anlässlich der Bundestagsdebatte über die Welthandelspolitik
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief II/2003 Macht oder Ohnmacht – die Zukunft der Vereinten Nationen

15.06.2003
Gemeinsame Probleme gemeinsam lösen und internationale Konflikte auf dem Verhandlungsweg lösen – dieser Grundgedanke des früheren Völkerbundes und der heutigen Vereinten Nationen steht heute wieder einmal zur Disposition. Als vor ganzen 10 Jahren der Kalte Krieg zu Ende ging, war die Euphorie gross, dass die Vereinten Nationen nun endlich ihre Blockade überwinden könnten und sich den wirklichen Herausforderungen der Menschheit zuwenden könnten. Ein Resultat war die Rio-Konferenz 1992.
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Handel

Durch die Wüste zu neuen Ufern? Von Doha nach Cancún: Auf der suche nach der Entwicklungsagenda der WTO

20.05.2003
Die Studie beleuchtet die Hintergründe dieser Fragen und versucht sie auch für jene nachvollziehbar darzustellen, die sich nicht täglich mit der internationalen Handelspolitik beschäftigen. Nach einem kurzen Überblick über Entstehungsgeschichte und Grundprinzipien der WTO werden die bestehenden Abkommen vor allem mit Blick auf ihre Wirkungen auf Entwicklungsländer skizziert und deren Forderungen nach einer entwicklungsfreundlichen Reform dargestellt. Die Auseinandersetzung über die neuen
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Handel

Documentation of the International Conference: The Controversy about a New Investment Agreement in the WTO – Social and Ecological Implications and Alternatives

20.05.2003
- Dokumentation der Internationalen Konferenz zum Investitionsabkommen Bonn 28-29 April 2002 - Kurz vor der fünften Ministerkonferenz der WTO in Cancún hat die Kontroverse um ein multilaterales Investitionsabkommen an Schärfe gewonnen. Über 70 Entwicklungsländer stehen den Verhandlungen über ein solches Abkommen im WTO-Kontext wegen der negativen Auswirkungen kritisch bis ableh-nend gegenüber. Zudem haben mehr als 100 NGOs im März 2003 eine internationale Erklärung
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief I/2003 Internationales Wasserjahr – Wasser als Ware oder als Grundrecht?

15.03.2003
Für das in diesen Tagen von den amerikanischen Kriegsdrohungen betroffene irakische Volk mag es nur ein schwacher Trost sein: Schon bald könnte Wasser das Öl als begehrteste Flüssigkeit der Welt ablösen. Pünktlich zum Beginn des von der UNO ausgerufenen »Internationalen Jahrs des Süsswassers« legte die UNESCO einen Bericht vor, der in genau diese Richtung weist. Bis zu sieben Milliarden Menschen werden bis zum Jahr 2050 keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Die verfügbare Wassermenge
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Positionspapiere

Positionspapier zum Internationalen Jahr des Süßwassers

03.03.2003
Wasser steht spätestens seit der Ausrufung der ersten Wasserdekade in Mar del Plata im Jahre 1980 auf der internationalen Agenda. Seitdem sind in vielen Regionen die nutzbaren Süßwasserressourcen knapper geworden. Ihre Qualität verschlechterte sich weltweit. Immer mehr Menschen leiden unter akutem Trinkwassermangel und erkranken durch den Konsum von verschmutztem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwässern gefährden nicht nur weitere
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Landwirtschaft & Ernährung

Die Erklärung von Karen (Karen-Committment)

01.01.2003
Vom 27.-30.10.03 trafen sich Einladung der Intermediate Technology Development Group East Africa (ITDG-EA) und der Liga für Hirtenvölker Vertreter von Hirtenvölkern, sowie NROs, Fachleute und Regierungsvertreter in Karen, einem Vorort von Nairobi. Auf diesem Treffen wurden konkrete Empfehlungen erarbeitet, die in der Erklärung von Karen zusammengefasst wurden. In dieser Erklärung ("Karen Commitment") verlangen die Teilnehmer, dass Regierungen und relevante internationale Organisationen und
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief IV/2002 Erneuerbare Energien – Schlüsselfrage nachhaltiger Entwicklung

15.12.2002
Ursprünglich wollten wir in diesem Heft die Initiative zum Ausbau Erneuerbarer Energien, die die EU beim Johannesburger Gipfel gestartet hat, breit vorstellen. Die von Bundeskanzler Schröder in Johannesburg verkündete Einladung zu einer grossen internationalen Konferenz über erneuerbare Energien Ende 2003/Anfang 2004 ist auch für die deutschen NRO eine wichtige Gelegenheit, das Thema Erneuerbare Energien nicht nur aus der deutschen Binnenperspektive anzugehen, sondern im Nord-Süd-Kontext
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Landwirtschaft & Ernährung

A New Agricultural Policy in Germany – What about the South?

01.12.2002
What is the impact of stricter standards for the protection of consumers, of producing ecological crops, of keeping animals in their natural environments, and the like, in Germany on international agricultural policy and agriculture in the South? Can gene technology contribute to fighting hunger? Is agricultural Germany an idol for the rest of the World? The brochure “A New Agricultural Policy in Germany – What about the South?” casts a critical light upon the new agricultural
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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit Lokal – Lokale Agenda 21 in Deutschland – Eine Zwischenbilanz 10 Jahre nach Rio

22.11.2002
Zehn Jahre nach dem Erdgipfel der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro weisen zahlreiche Studien auf den immer noch kritischen Zustand und auf existenzgefährdende Trends in wichtigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereichen unseres Planeten hin. Die Notwendigkeit zu überlegtem und zügigem Handeln ist größer denn je. Zugleich gibt es neben dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung und seinen Prinzipien keinen in vergleichbarer Weise erfolgversprechenden Ansatz zur
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Pressemitteilungen

PM: CGIAR will Genmais-Kontaminierung des Mais-Ursprungsgebietes in Mexiko nicht wahrhaben – Zivilgesellschaftliche Organisationen unterbrechen die Zusammenarbeit

06.11.2002
Zum ersten Mal in ihrer 30jährigen Geschichte fand das Jahrestreffen der Beratungsgruppe Internationale Agrarforschung (Consultative Group on International Agricultural Research- CGIAR) nicht am Sitz der Weltbank in Washington statt. Die CGIAR ist ein Zusammenschluss von öffentlichen und privaten Gebern, der sechzehn Agrarforschungszentren finanziert. Sie ist die größte öffentliche Agrarforschungseinrichtung und soll den Armen in Entwicklungsländern dienen. Diesmal traf man sich in Manila,
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Positionspapiere

Positionspapier zur achten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention in Neu Delhi

10.10.2002
Die letztjährigen Klima-Verhandlungen von Bonn und Marrakesch bildeten einen vorläufigen Abschluss der Verhandlungen um das Kyoto Protokoll. Seitdem haben bisher 96 Staaten das Protokoll ratifiziert (Stand: 16. Oktober 2002) und sein Inkrafttreten steht kurz bevor. Die Industriestaaten müssen nun auf nationaler Ebene schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen, um ihren internationalen Verpflichtungen durch effektiven Klimaschutz nachzukommen. Dessen Notwendigkeit wurde nicht zuletzt durch die
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2002 Das war der Gipfel

15.09.2002
Der vorliegende Rundbrief steht natürlich ganz im Zeichen des Johannesburger »Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung«. Ein Gipfel, der sicherlich niemanden zu Begeisterungsstürmen hinreissen konnte, der andererseits aber auch nicht der totale Misserfolg wurde, den sehr viele – auch ich – erwartet hatten. Das gesamte Johannesburger Veranstaltungsprogramm, war vom offiziellen Gipfel über die zahlreichen Parallelveranstaltungen bis zu den Protestaktionen, ziemlich breit angelegt - vor
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Landwirtschaft & Ernährung

Gene von landwirtschaftlichen Nutztieren: Ein Geschaeft der Zukunft

01.09.2002
Weil die industrielle Tierproduktion zur genetischen Einfalt neigt, wird sie künftig verstärkt auf die traditionellen Rassen angewiesen sein. Das Interesse der Industrie und der Forschung an den nützlichen Eigenschaften dieser Rassen steigt; Patentanmeldungen sind absehbar. Ein Drittel dieser Rassen steht vor dem Aussterben oder ist bereits verloren. Für mehrere Hundert Millionen Menschen im Süden bilden traditionelle Nutztierrassen und Tierproduktionssysteme eine unverzichtbare
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Veröffentlichungen

Wasser für Umwelt und Entwicklung – Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio

22.08.2002
Wasser für Umwelt und Entwicklung - Bilanzpapier zehn Jahre nach Rio Sind wir auf dem Weg zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser? Eine Bilanz 10 Jahre nach der Rio-Konferenz Wasser ist keine unerschöpfliche, sondern eine begrenzte Ressource auf der Erde. Für den Menschen ist eine Welt ohne Wasser unvorstellbar. Der Mensch hat somit im Umgang mit Wasser eine große Verantwortung. Doch überall auf der Welt nehmen die Wasserkrisen zu - in den Ländern des
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