Pressemitteilungen

NGOs schlagen Alarm: Verhandlungen für Weltnaturabkommen in der Sackgasse. Deutschland muss Führungsstärke zeigen!

25.03.2022
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG 25.03.2022 Seit knapp zwei Wochen laufen die Vorverhandlungen in Genf zu einem neuen globalen Abkommen für die Natur. Endgültig soll es im Spätsommer im chinesischen Kunming auf der Weltnaturkonferenz (CBD COP15) beschlossen werden. Es ist zentral, um das globale Artensterben, die Naturzerstörung und den Lebensraumverlust zu stoppen und so unsere Lebensgrundlagen langfristig zu schützen. Wie beim Pariser Klimavertrag braucht es auch für
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Pressemitteilungen

Weltwassertag: Grundwasser in Deutschland und weltweit in Gefahr

22.03.2022
Berlin, 21. März 2022 – Anlässlich des Weltwassertags am 22. März fordert ein Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter*innen der öffentlichen Wasserwirtschaft die Bundesregierung auf, die kostbare Ressource Wasser stärker zu schützen. Auch die Vereinten Nationen rufen zu einem bewussteren Umgang mit der unverzichtbaren Ressource Grundwasser auf. Wie nie zuvor steigen in vielen Ländern, darunter auch Deutschland, Nutzungskonflikte über Grundwasserressourcen,
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Termine

Veranstaltungsreihe Chemiepolitische Mittagstalks 2022

09.03.2022
Mittwochs // 12:30 bis 13:15 Uhr 23. März // 30. März // 13. April // 27. April // 4. Mai Die Verschmutzung und Belastung der Welt mit toxischen Stoffen wie Industriechemikalien Pestiziden, Bioziden, Arzneimitteln und auch Plastik nimmt weiter zu. Dabei kann heute nicht mal mehr die genaue Zahl von Substanzen, die im Umlauf sind, beziffert werden. Die Schätzungen gehen hoch auf bis zu 350.000 Substanzen. Und es wird prognostiziert, dass die chemische Industrie bis 2030 ihren
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Positionspapiere

Call to Action for a Tomorrow without Toxics

03.03.2022
Zusammen mit 29 anderen internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen haben wir ein internationales Forderungspapier für ein nachhaltiges und solides Chemikalienmanagement veröffentlicht. Wir appellieren an Staaten, Industrie und weitere Stakeholder, um gemeinsam an einer giftfreien Zukunft zu arbeiten. Es gibt bereits Ansatzpunkte, die weiter unterstützt und ausgebaut werden müssen. Der Strategische Ansatz für ein internationales Chemikalien Management (Strategic Approach to
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Pressemitteilungen

Menschenrecht auf Wasser endlich verwirklichen

02.03.2022
Berlin, 22. Februar 2022 – Im Vorfeld des Weltwassertags veranstalten Umwelt- und Entwicklungsorganisationen am 22.02.2022 eine Tagung zum Thema „Menschenrecht Wasser, Wasserraub und Schutz der Flüsse“, um auf die Bedeutung des lebensnotwendigen Guts sowie den verschwenderischen und zerstörerischen Umgang mit diesem aufmerksam zu machen. Die Regierung wird aufgefordert im Wasserschutz national und international schneller zu handeln und damit ihren menschenrechtlichen Pflichten im Sinne
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https://pixabay.com/de/photos/herbizid-bauer-im-reisfeld-pestizid-587589/
Positionspapiere

Gefährliche Pestizide in AGRA-Vorhaben Bei Entwicklungsprojekten in Ghana verstößt die Bundesregierung gegen ihre eigenen Richtlinien

28.02.2022
25.02.2022 Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA), die von der Bundesregierung finanziell und politisch unterstützt wird, steht schon seit längerer Zeit aufgrund ihres nicht nachhaltigen Ansatzes unter starker Kritik.[1] Analysen der Rosa-Luxemburg-Stiftung, von Brot für die Welt, FIAN, INKOTA und dem Forum Umwelt und Entwicklung kommen nun zu dem Ergebnis, dass in AGRA-Projekten in Ghana nicht nur Pestizidwirkstoffe zum
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Positionspapiere

Die nächste Legislatur muss im Zeichen der Rohstoffwende stehen

16.02.2022
Bewertung des Koalitionsvertrags der Bundesregierung durch den Arbeitskreis Rohstoffe (Februar 2022) Am 24. November 2021 veröffentlichten SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ihren Koalitionsvertrag (KV). Unter dem Titel „Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ haben die Verhandler*innen in sieben thematischen Kapiteln schriftlich festgehalten, auf welche Ziele sie sich für die kommenden vier Jahre einigen konnten. Die folgende
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Termine

Online-Seminar Menschenrecht Wasser, Wasserraub und Schutz der Flüsse am 22. Februar 2022 von 14:00 bis 16:00 Uhr CET | Anmeldung

14.02.2022
Here you can find our invitation in English. Registration below. Vous trouverez ici notre invitation en francais. Inscription ci-dessous. Die nachhaltige Nutzung und gerechte Verteilung von Wasser ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Für Milliarden Menschen ist das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung noch immer ein unerfülltes Menschenrecht. Gleichzeitig werden die knappen Süßwasserressourcen und die mit ihnen verbundenen
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Analysen

Das große Ganze – wie wir Ernährung, Gesundheit und Klima zusammendenken können

04.02.2022
Klimawandel macht krank, ausgewogene Ernährung gesund. Wie wir unsere Lebensmittel produzieren, wirkt sich auf die Umwelt aus. Und es braucht ein stabiles Klima für gute Ernten. In unserer Welt ist alles miteinander verbunden. Das ist nicht neu. Die Corona-Pandemie hat uns dies, und auch die Notwendigkeit ganzheitlicher Politikansätze, noch einmal verstärkt ins Bewusstsein gebracht. „Das große Ganze – wie wir Ernährung, Gesundheit und Klima zusammendenken können“ ist
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Termine

The bigger the better? Die Folgen von Landinvestitionen für Landrechte, Böden und Ernährungssouveränität

04.01.2022
Fachpodium von Forum Umwelt & Entwicklung, INKOTA-netzwerk, Brot für die Welt, Misereor und FIAN auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2022 Viele Regierungen setzen über kapitalkräftige Investoren in immer größerem Ausmaß auf großflächige agrarindustrielle Betriebe. In Afrika wurden in den letzten 20 Jahren zehn Millionen Hektar Land für die großflächige Landwirtschaft „erworben“, durch private Investoren, börsennotierte Unternehmen und
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Rundbriefe Archiv

Rundbrief III/2021: Übernutzte Wälder. Unser widersprüchliches Verhältnis zum Wald

14.12.2021
Bei dieser Ausgabe haben wir uns ernsthaft überlegt: Können wir sie drucken? Die Preise für Papier, Bauholz & Co. steigen rapide, Nachschub bleibt aus. Und den Wäldern geht es schlecht. So richtig mies. Die vielgepriesenen Lungen der Erde werden vergiftet, verbrannt, gerodet, in Ackerland oder Plantagen verwandelt, Lebensräume und Ökosysteme werden zerstört, das globale Artensterben befeuert. Wofür? Für mehr Konsum. Noch mehr Papier, mehr Tierfutter, mehr Biosprit, mehr Rinder,
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Positionspapiere

Die EU-Handelspolitik muss sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen

07.12.2021
Kommentierung der neuen Handelsstrategie der EU-Kommission Im ersten Quartal des Jahres 2021 veröffentlichte die EU-Kommission die Mitteilung zur neuen Handelsstrategie. Nach der öffentlichen Online-Konsultation des vorherigen Jahres, der Ernennung eines neuen EU-Handelskommissars im September 2020 und den globalen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie bot sich die Möglichkeit eines Kurswechsels der EU-Handelspolitik weg von der neoliberalen Ausrichtung. Leider erfüllt die
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Handel

Pandemie und arme Länder: Impfstoffspenden reichen nicht aus

06.12.2021
Die Patente für Corona-Vakzine müssen global freigegeben werden - und die EU muss ihre Blockade aufgeben. Über Nacht ist die 12. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO vertagt worden – aufgrund des Fortschreitens der neuen Virusmutation und verschärfter Reiseauflagen. Eines der Schlüsselthemen dort ist die Bekämpfung der Pandemie. Neben Zöllen und Quoten herrscht die WTO auch über einen der wichtigsten Mechanismen für das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie: Patente. Sie
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Analysen

Reiseführer: EU – Kolumbien, Peru & Ecuador

23.11.2021
Armutsverstärker oder Weg aus der Armut? Seit 2013 besteht zwischen der EU und Peru, Kolumbien ein Handelsabkommen. Ecuador ist dem Abkommen 2017 beigetreten. PowerShift hat in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen aus den drei Andenländern einen neuen Reiseführer erstellt, der einen Überblick geben soll über die Auswirkungen des Abkommens, die mittlerweile deutlich wahrnehmbar sind. Handelsabkommen werden von der Europäischen Kommission oft mit großen Versprechen
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Positionspapiere

Ressourcenschutz muss umfassend im Koalitionsvertrag verankert werden

16.11.2021
Zukunft gestalten mit Kreislaufwirtschaft. Zirkuläres Wirtschaften ist ein entscheidender Schlüssel für die Transformation hin zu einem klimaneutralen Produktionsstandort Deutschland und essenziell für – an neue Knappheiten angepasste – Stoffströme. Da auch zirkuläres Wirtschaften begrenzt ist und nur zum Teil primäre durch Sekundärrohstoffe ersetzt werden können, muss der Verbrauch absolut sinken. Dafür braucht es einen konsequenten regulativen Rahmen und Ressourcenschutzziele,
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Analysen

Warum der deutsche Kohleausstieg so kompliziert und teuer ist: Neue Dokumente zeigen Befürchtungen der Bundesregierung vor Energiecharta-Klagen

08.11.2021
Der Energiecharta-Vertrag hat den deutschen Kohleausstieg erschwert und verteuert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Briefing, das PowerShift heute gemeinsam mit acht weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen herausgibt und das auf neu veröffentlichten Dokumenten aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) beruht. Damit die neue Bundesregierung nicht an der Umsetzung ambitionierter Klimaziele gehindert wird, fordern die Organisationen den Austritt Deutschlands aus dem Energiecharta-Vertrag.
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Analysen

Was ist das SDG-Monitoring?

04.11.2021
Um die SDGs zu erreichen, muss Deutschland deutlich mehr tun. In welchen Bereichen besonders viel Handlungsbedarf besteht, kann nur mit einer datenbasierten Überprüfung erkannt werden. Das derzeitige SDG-Monitoring Deutschlands weist allerdings erhebliche Mängel auf, wodurch eine erfolgreiche Umsetzung der SDGs in, durch und mit Deutschland gefährdet wird. Für mehr Informationen: Download der Publikation
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Termine

Tomorrow without Toxics – Internationale zivilgesellschaftliche Konferenz zum Chemikalienmanagement

21.10.2021
Seien Sie bei der International Civil Society Conference on Chemicals Management (ICSCCM) dabei! Die virtuelle Konferenz wird vom deutschen NGO-Netzwerk Forum Umwelt und Entwicklung organisiert, in Kooperation mit den Partner Organisationen HEJ-Support, WECF, PAN Germany und BUND – Friends of the Earth Germany. Die Registrierung zur Konferenz wird ab November kostenlos möglich sein. Ein detailliertes Programm wird demnächst veröffentlicht. Die virtuelle Konferenz findet vom 22. Bis
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Positionspapiere

Diskussionspapier: Soziale Gerechtigkeit im Ressourcenschutz

21.10.2021
Soziale Gerechtigkeit im Ressourcenschutz Autor*innen: AG Soziale Gerechtigkeit des Netzwerk Ressourcenwende; u. A.: Julia Klein, Josephine Koch, Tom Kurz, Benedikt Jacobs und Tabea Waltenberg Im Netzwerk Ressourcenwende, in dem das Forum aktiv ist,  hat sich 2020 eine Arbeitsgruppe gegründet, welche die Themen soziale Gerechtigkeit und Ressourcenschutz stärker zusammendenken will. Der bisherige Diskussionsstand der AG wurde nun in einem Diskussionspapier veröffentlicht. Das
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Pressemitteilungen

PM Milliardenloch für den Schutz der biologischen Vielfalt

14.10.2021
Milliardenloch für den Schutz der biologischen Vielfalt Umweltverbände zum Start der Weltnaturkonferenz: Bundesregierung muss finanziellen Beitrag zum globalen Schutz der Artenvielfalt erhöhen Berlin, 9.10.2021,  Zum Auftakt der Weltnaturkonferenz am 11. Oktober in China fordern deutsche Umweltverbände von der Bundesregierung den Beitrag zur internationalen Biodiversitätsfinanzierung auf mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr zu erhöhen, um das größte menschengemachte
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Positionspapiere

Ernährungsgipfel gescheitert: Zwei Jahre Energie und Ressourcen in die falschen Bahnen gelenkt

28.09.2021
Erste Stellungnahme der Mitglieder des Arbeitskreises Landwirtschaft und Ernährung (AGLE) des Forums Umwelt und Entwicklung (FUE) zum Welternährungsgipfel des UN-Generalsekretärs Seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie im Winter 2019 ist die Anzahl der Hungernden weltweit drastisch angestiegen. Umweltkatastrophen häufen sich, die Klimakrise spitzt sich weiter zu, es gibt immer mehr bewaffnete Konflikte und Kriege. Zusammen führen sie zu vermehrten Hungerkatastrophen in der
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Mural Street by Asylab
Landwirtschaft & Ernährung

UNFSS | Der Ernährungsgipfel des UN-Generalsekretärs: Konzerne diktieren Staaten wie Ernährungssysteme zu transformieren sind

21.09.2021
[caption id="attachment_17369" align="aligncenter" width="836"] Hintergrundbild: wir-haben-es-satt.de , Mural Mock Up Wall by thedesignest.net[/caption] Können wir eine Zukunft verantworten, wo Nahrung zur Kapitalanlage wird und Roboter und Drohnen unsere Kleinbäuer*innen ersetzen? Der dominante Einfluss von Konzernen und der Finanzwelt im diesjährigen UN-Welternährungsgipfel (UN-Food Systems Summit, UNFSS) am 23. September in New York gibt diesem Zukunftsbild erste Konturen.
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Termine

WALGESANG – Politisches Konzert über die Meere

06.09.2021
Wir laden ein zu einem Abend voller Musik und Meeresaktivismus: Die Band Ahabs Linkes Bein trifft auf die Nachhaltigkeitsexpertin Marie-Luise Abshagen Das Meer: Sehnsuchtsort und Projektionsfläche für Gefühlsregungen aller Art, Gegenstand von Ausbeutung und Gewinnabsichten, bedrohter Lebensraum. Mit dem politischen Konzert WALGESANG verbinden die Band Ahabs Linkes Bein und die Nachhaltigkeitsexpertin Marie-Luise Abshagen Empörendes mit Verträumten, Fakten mit
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Termine

Ein Stachel im AGRA-Märchen: Unabhängige Expert*innenbewertungen bestätigen das Scheitern der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika

23.08.2021
Präsentation und Diskussion Wann: 14.09.2021 | 16:00 - 18:00 Uhr  Wo: Zoom Zur Anmeldung: https://zoom.us/webinar/register/WN_wbDq9UPNRp- Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) und ihre Fixierung auf technische Lösungen zur Hunger- und Armutsbekämpfung spielen eine Schlüsselrolle auf dem UN-Welternährungsgipfel im September dieses Jahres. Die AGRA-Präsidentin, Dr. Agnes Kalibata, ist beispielsweise Sondergesandte des Gipfels. AGRA,
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Positionspapiere

Stellungnahme deutscher NGOs zum SAICM Beyond 2020-Prozess

30.07.2021
Während die Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für den Strategischen Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement SAICM aufgrund der COVID-19-Pandemie ins Stocken geraten sind, haben deutsche Nichtregierungsorganisationen eine Stellungnahme dazu verfasst, was aus ihrer Sicht nötig ist, den Umgang mit giftigen und gefährlichen Substanzen von der Rohstoffausbeute bis zur Entsorgung nachhaltig zu gestalten. Stellungnahme deutscher NGOs zum
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