Der Klimaschutz darf nicht als Argument für den Tiefseebergbau und die Zerstörung der Ozeane missbraucht werden. Wir fordern stattdessen einen Stopp des Tiefseebergbaus sowie eine
konsequente Berücksichtigung der im Sonderbericht des Weltklimarats aufgezeigten Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane. Die Bundesregierung fordern wir deshalb auf, einige Grundsätze in ihre internationale Klima- und Meerespolitik aufzunehmen und dabei die engen Beziehungen von Umwelt und Entwicklung in
Mittwochs | 12:30 bis 13:15 Uhr
28. April | 12. Mai | 19. Mai | 2. Juni | 16. Juni 2021
Jährlich sterben weltweit 1,6 Millionen Menschen an den Auswirkungen gefährlicher Chemikalien. Die massive Verwendung von Chemikalien, der enorme Verbrauch und Gebrauch von Rohstoffen für ihre Produktion und ein maßloses Konsumverhalten gefährden das ökologische Gleichgewicht des Planeten und die Gesundheit seiner Bewohner:innen.
Der BUND, das Forum Umwelt & Entwicklung,
Pressemitteilung
AG Wasser im Forum Umwelt & Entwicklung
Wert des Wassers misst sich nicht am Preisschild!
Mehr Anstrengung für Wahrung des Menschenrechts auf Wasser und die Bewahrung des kostbaren Gemeingutes von Regierung gefordert.
Berlin, 19. März 2021 – Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordern Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter*innen der öffentlichen Wasserwirtschaft die Bundesregierung auf, sich den Konflikten um Wasser
Deutschland berichtet 2021 das zweite Mal beim High Level Political Forum (HLPF) über die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDGs) in, durch und mit Deutschland. Anschließend an das Dialogforum mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vom 26. Februar 2021 formuliert das Netzwerk Agenda 2030 Erwartungen an den Prozess und die Inhalte des
Gemeinsame Pressemitteilung von Forum Umwelt & Entwicklung und Deutscher Naturschutzring (DNR)
Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie: Zu viel Ankündigung, zu wenig Umsetzung
DNR und Forum Umwelt & Entwicklung mahnen konkrete Maßnahmen an
Berlin, 10.03.2021. Angesichts der heute von der Bundesregierung beschlossenen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie haben der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und das Forum Umwelt und Entwicklung
Pressemitteilung
Eine Million Unterschriften für die Energiewende
Breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert von der Bundesregierung entschiedenes Handeln für einen Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag
Innerhalb von 14 Tagen sammelte die Petition “Energiecharta-Vertrag stoppen!” eine Million Unterschriften. Die von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen in ganz Europa getragene Petition setzt somit ein starkes Zeichen für die Energiewende und das Ende der
(Berlin, München 5 März) Wie heute bekannt wurde, haben sich die Bundesregierung und die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke auf Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg geeinigt.[1] Die Unternehmen werden mit 2,4 Milliarden aus dem Bundeshaushalt entschädigt. Im Gegenzug verzichten die Atomkonzerne auf weitere Klagen und ziehen laufende Klagen zurück, inklusive des Verfahrens von Vattenfall gegen die Bundesrepublik vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von
Die blauen Bänder und Flecken auf der Landkarte sind unerlässlich für die ökologische Gesundheit der Umwelt in Deutschland – aber Gewässer, Seen und Feuchtgebiete zwischen Nordsee und Alpenrand sind gestresst. Insbesondere höhere Temperaturen als Folge des Klimawandels machen ihnen zu schaffen.
Anlässlich des Weltwassertags am 22. März laden das Forum Umwelt und Entwicklung gemeinsam mit dem Global Nature Fund und Living Rivers zu
Seminar 4
Die Rolle Deutschlands in der Verwirklichung des Zugangs zu Wasser hier und weltweit
Zur Verwirklichung des Rechts auf Wasser und Sanitärversorgung hat die deutsche Politik wichtige Beiträge zu leisten. Das gilt auch in Deutschland, wo die niederschlagsarmen Jahre seit 2018 in einigen Regionen zu Verteilungsfragen geführt haben. In der öffentlichen Diskussion stehen weiterhin die Belastung von Trinkwasserreserven durch Einträge aus der Landwirtschaft, die
Seminar 3 | Wasserkraft
Holzweg für Klimaschutz und Entwicklungspolitik
Die dritte Veranstaltung beschäftigt sich mit der Wasserkraft, die trotz ihrer längst bekannten problematischen Auswirkungen immer noch als regenerative Energie bezeichnet, und als Alternative für die Verstromung von fossilen Energieträgern und Beitrag zum Klimaschutz beworben wird. Dabei leisten besonders die in Europa rapide zunehmenden Kleinwasserkraftanlagen nur einen äußerst geringen Beitrag zur
Seminar 2 | Von Überflutung bis Wasserstress
Wasser in der Stadt in Zeiten des Klimawandels
Die zweite Veranstaltung der Reihe beschäftigt sich mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf den Wasserkreislauf in der Stadt. Genauer: was bedeuten die Veränderungen für das Menschenrecht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung? Weltweit wachsen die Städte und damit steigt auch ihr Bedarf an Wasser. Dort zeigt sich, wie wichtig der sichere
Seminar 1 | Landwirtschaft
Gefahr und Lösung für das Menschenrecht auf Wasser im ländlichen Raum
Ländliche Regionen sind die Stützen jeder Wasserversorgung. Gleichzeitig werden 70 Prozent der Süßwasservorkommen von der Landwirtschaft verbraucht. Insbesondere die industrielle, bewässerungs-intensive Landwirtschaft trägt zu einer zunehmenden Verknappung von Trinkwasser bei. Zum einen durch übermäßigen Verbrauch und zum Teil illegale Ausbeutung von Grundwasser,
Im November 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission ein "Staff Working Document" mit dem Titel " Delivering on the UN's Sustainable Development Goals". Zwar ist es grundsätzlich gut, dass die Kommission mit diesem Dokument ihr Interesse an den SDGs erneut bekräftigt und die Generaldirektionen anhält zu berichten, was sie zur SDG-Umsetzung leisten. Doch dies ist bei Weitem nicht genug. Denn solche Bekenntisse führen nicht zu Taten. Fakt ist, die EU Kommission hat weiterhin keine
Im Rahmen des European Green Deal will die EU Kommission u.a. mit einem möglichen Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismus den Übergang zu einer grüneren und nachhaltigeren Wirtschaft unterstützen. Dabei soll für importierte Güter eine Abgabe auf Basis ihres CO2-Gehalts entrichtet werden. Im Zuge der Konsultation der EU Kommission im zweiten Halbjahr 2020 veröffentlichten auch Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft ihre Position zum Mechanismus. Dieses Webinar bringt Vor-
vom 24. Februar bis 18. März 2021
Die nachhaltige Nutzung und gerechte Verteilung von Wasser ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Für Milliarden Menschen ist das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung noch immer ein unerfülltes Menschenrecht. Gleichzeitig werden die knappen Süßwasserressourcen und die mit ihnen verbundenen Ökosysteme überall auf der Welt übernutzt, verschmutzt und geschädigt. Über zwei Milliarden
Die Wertschöpfungskette von Milch und Überlegungen zu einer solidarischen Regionalisierung
Die anhaltende COVID-19-Pandemie unterstreicht neue Dimensionen in der Problematik globaler Lieferketten und internationaler Handelspolitik. Zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten aktiv an Vorschlägen für die dringende Umgestaltung des Welthandels: aus ökologischer und menschenrechtlicher Sicht.
Nun ist außerdem die Frage der Sinnhaftigkeit globaler Wertschöpfungsketten hinzugekommen:
Bisher hat die internationale Initative für einen transparenten Rohstoffsektor und ihre deutsche Umsetzung für wenig öffentliches Interesse gesorgt. Auch in der deutschen NGO-Welt sind die D-EITI und ihre Berichte wenig bekannt. Das Paper gibt einen Überblick über Aufbau und Funktionsweise der EITI, die Umsetzung der EITI in Deutschland und bewertet die bisherigen Inhalte der EITI-Berichteaus zivilgesellschaftlicher Perspektive.
Für mehr Informationen:
NEUES FACTSHEET „GLOBAL-REGIONAL- ALLES EGAL?“ ZEIGT WEGE AUS DER KRISE
NGOS FORDERN SOLIDARISCHE REGIONALISIERUNG DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE MILCH
Zu Beginn des World Economic Forum, das sich in diesem Jahr u.a mit der Reintegration der Weltmärkte in Zeiten von COVID-19 beschäftigt, veröffentlichen die NGOs PowerShift, Forum Umwelt und Entwicklung, die Bauernorganisation Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), ATTAC und Naturfreunde das Factsheet
Living Lakes is an international network and partnership whose mission is to enhance the protection, restoration and rehabilitation of lakes, wetlands, other freshwater bodies of the world and their catchment areas. Living lakes is coordinated by the Global Nature Fund.
Together with the German NGO Forum on Environment and Development we celebrate the World Wetlands Day 2021 – Wetlands and Water with the online event Threatened Lake Areas
Die Krisen im Bereich Umwelt, Menschenrechte und Klima verschärfen sich und Deutschland verbraucht im globalen Maßstab weiterhin enorme Mengen an metallischen Rohstoffen. Gleichzeitig werden die Kosten für die durch den Abbau entstehenden sozialen und ökologischen Schäden in die Abbauländer externalisiert.
Für den AK Rohstoffe ist ein Weiter-So der deutschen Rohstoffpolitik keine Option!
Was wir brauchen ist eine politische Wende in unserem Umgang mit Rohstoffen:
Online-Diskussionsveranstaltung mit Anna Cavazzini, Christian Felber und Dr. Sabine Stephan
Termin: 18. Dezember 2020 | 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Die Corona Pandemie hat viele Selbstverständlichkeiten in Frage gestellt. Auch eine immer weiter fortschreitende Globalisierung und die Verlängerung von Lieferketten scheinen nicht mehr so unausweichlich wie zu Beginn des Jahres. Dies eröffnet auch Möglichkeiten, die globale Arbeitsteilung und die europäische
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung. Und wer die Kontrolle darüber hat, beherrscht die Nahrungsmittelkette.
Heute sind es wenige Konzerne, die den globalen Saatgutmarkt dominieren und die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen stark begrenzen. Doch es ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die unsere wachsende Weltbevölkerung auch künftig ernähren wird. In zehn interessanten Beiträgen werden zentrale Probleme und divergierende Interessen im Saatgutbereich thematisiert und
Soja aus Brasilien für deutsche Kühe, deren Milch dann billig exportiert wird? Wie internationale Handelspolitik dem Klima schadet und die Entwicklung im globalen Süden behindert.
Beitrag von Nelly Grotefendt im FrankfurterRundschau
Milch ist ein alltägliches Produkt. Viele konsumieren es regelmäßig, im Kaffee, im Müsli, als Butter, Quark oder Käse. Wenigen ist dabei bewusst, dass Milch ein global produziertes Gut ist. Zwar reist die Milch, die wir in Deutschland zum Beispiel
Die Corona-bedingten Abgesänge auf die Globalisierung scheinen schon wieder vorbei zu sein, obwohl die Volkswirtschaften in weiten Teilen der Welt nach wie vor unter den massiven Restriktionen der Corona-Politik leiden. Kaum stand Joe Biden als Wahlsieger in den USA fest, ertönten in Deutschland schon die ersten Rufe, einen Neuanfang für das vor vier Jahren gescheiterte geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zu versuchen.
Beitrag von Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums
Veranstaltet von Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA Netzwerk, Agrarkoordination e.V,
Welttierschutzstiftung und Brot für die Welt.
Zeit: Mittwoch, 20. Januar 2021, 17:00 – 18:00 Uhr | 18:00 - 18:30 Uhr (Deep Dive)
Ort: digital, https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen-2021/fachpodien/fachpodium-10/ (mehr Infos zur Teilnahme siehe unten)
Sprachen: Deutsch, Englisch
Das Podium zeigt die Perspektive der von COVID 19 am härtesten betroffenen
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