Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug | Vorstellung SDG-Report 2019

Am 4. November 2019 stellen wir mit „Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug“ unseren diesjährigen SDG-Report von 18:00 bis 20:00 Uhr im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor. Die zentralen Ergebnisse des Berichts erörtern wir mit VertreterInnen aus Politik und Zivilgesellschaft.

 

Die Veranstaltung findet in der taz-Kantine, Friedrichstr. 1, 10969 Berlin statt.

 

Vier Jahre sind seit der Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Ent­wicklung durch die Vereinten Nationen vergangen. Zum vierten Mal veröffentlichen zivilgesellschaft­liche Verbände und Netzwerke einen Bericht zum Thema »Deutschland und die globale Nachhaltigkeits­agenda«. Wie in den vergangenen drei Jahren kommen die Autor_innen zu dem Ergebnis: Um die nachhaltigen Entwicklungsziele noch zu erreichen, muss die Politik umdenken, umlenken und ehr­geiziger handeln. Denn neue Studien und der aktuelle Report des UN-Generalsekretärs zeigen, dass es in vielen Bereichen zu wenige Fortschritte und in manchen sogar Rückschritte gibt, etwa bei der Be­kämpfung des Hungers. Die Zahl der Menschen, die unter Hunger leiden, hat im dritten Jahr in Folge zu­genommen. Es besteht die Gefahr, dass die inter­national vereinbarten globalen Ziele bis zum Jahr 2030 nicht erreicht werden.

Der Bericht blickt auf die zentralen Herausforderungen Deutschlands in den Bereichen der internationalen, der ökologischen sowie der sozialen Dimension der Agenda 2030.

 

Das Programm können Sie runterladen. Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 31. Oktober 2019 über folgende Webseite an.

 

Der Bericht wird in diesem Jahr von folgenden Verbänden und Netzwerken herausgegeben: CorA – Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Deutscher Kulturrat, Deutscher Naturschutzring, Forum Menschenrechte, Forum Umwelt und Entwicklung, Global Policy Forum Europe, Klima-Allianz Deutschland, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe und Verbraucherzentrale Bundesverband.

 

 

 

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