Berlin, im Juli 2024
Die Strategischen Projekte stehen im Zentrum der EU-Verordnung zur "sicheren und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen" (Englische Kurzform: CRMA - Link: EU-Verordnung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:L_202401252&qid=1715625353373). Mit ihrer Hilfe sollen die Richtwerte der Verordnung eingehalten werden, u.a. den Ausbau der Recyclingkapazitäten und des innereuropäischen Bergbaus. Als zivilgesellschaftliche
Berlin, im Juli 2024
Die Strategischen Projekte stehen im Zentrum der EU-Verordnung zur "sicheren und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen" (Englische Kurzform: CRMA - Link: EU-Verordnung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:L_202401252&qid=1715625353373). Mit ihrer Hilfe sollen die Richtwerte der Verordnung eingehalten werden, u.a. den Ausbau der Recyclingkapazitäten und des innereuropäischen Bergbaus. Als zivilgesellschaftliche
Der Entwurf der Kreislaufwirtschaftsstrategie ist ein mutmachender und wichtiger erster Schritt
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) legte am 17.06.2024 den seit Wochen erwarteten ersten Entwurf für eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) vor. Er basiert auf Dialogprozessen mit einer Vielzahl von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette verschiedener Branchen und soll nun in die Ressortabstimmung der
*** English version (including program) below ***
Wann? Mittwoch, 17. Juli 2024, 09:00 -10:30 Uhr EDT | Es wird ein leichtes Frühstück geben
Wo? Friedrich-Ebert-Stiftung New York Office, 747 3rd Ave, 34th Stock, New York, NY 10017
Anmeldung bitte per E-Mail an Lennart Inklarr linklaar@fesny.org bis Montag, 15 Juli 2024 | Plätze sind begrenzt und werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben
Die Bilanz für die Umsetzung
Das High-Level Political Forum on Sustainable Development wird vom Montag, 08. Juli – Mittwoch, 17. Juli 2024 unter der Schirmherrschaft des ECOSOC stattfinden. Das High-Level-Segment findet von Montag, 15. Juli – Mittwoch, 17. Juli 2024 statt.
Das Programm besteht wie immer aus vielen unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktionen, die teils parallel laufen. Sich im Veranstaltungsdschungel zurechtzufinden und keine der wichtigen Veranstaltungen zu verpassen ist fast unmöglich. In
Der zirkulären Zukunft ein Stück näherkommen
Dass Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) legte am 17.06.2024 den seit Wochen erwarteten ersten Entwurf für eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) vor. Er basiert auf Dialogprozessen mit einer Vielzahl von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette verschiedener Branchen und soll nun in die Ressortabstimmung der Regierung gehen. Zudem sollen sowohl die Länder
Globale Nachhaltigkeitsdiplomatie in Krisenzeiten
Live aus New York - Bericht vom Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen 2024
Wann? Mo., 15.07.2024 - 13:00 - 14:00 Uhr
Wo? Online via Webex
Veranstaltet von: DGVN, GPF Europe, Forum Umwelt und Entwicklung & SDSN Germany
Anmeldung bis 12. Juli
Vom 8. bis 17. Juli 2024 tagt in New York das Hochrangige Politische Forum
Deutschland muss sich für faire internationale Steuerregeln für multinationale Konzerne und große Vermögen einsetzen
Das derzeitige internationale Steuersystem ermöglicht es großen Unternehmen und sehr reichen Individuen, Steuern zum großen Teil zu vermeiden oder zu hinterziehen. Gelder, die eigentlich gebraucht würden, um Gemeinschaftsaufgaben zu finanzieren. Das ist ein Problem für Deutschland und Europa – und noch stärker für Länder des Globalen Südens.
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist leider ein alter Hut, aber: Die Umweltkrisen werden immer drängender und die Übernutzung unserer Ressourcen immer offensichtlicher. Endlich rückt nun das Konzept der Kreislaufwirtschaft verstärkt in den Fokus der Politik. Seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Bundesregierung an einer Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS), die zum Redaktionsschluss noch erwartet wird. Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, Produkte und Rohstoffe möglichst
Als Teil des zivilgesellschaftlichen Exit Plastik Bündnisses setzen wir uns für eine Plastikwende ein. Das Manifest für eine Plastikwende zeichnet ein Bild davon, wie eine plastikarme Welt aussehen kann und welche Schritte gegangen werden müssen, um die Schäden für Gesundheit und Umwelt, die durch Plastik verursacht werden, zu minimieren. Zusammen mit weiteren Organisationen und engagierten Einzelpersonen machen wir in dem Manifest klar, wofür wir stehen:
Für den Schutz von Umwelt
Erste Überlegungen zum Follow-up für die 4. Internationale Konferenz über Entwicklungsfinanzierung
Ende 2023 haben sich die Mitglieder der Vereinten Nationen mit vier Jahren Verspätung endlich darauf geeinigt, zu einer 4. Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (FfD4) zusammenzukommen. Entsprechend haben die Diskussionen über die möglichen Inhalte und Beschlüsse einer solchen Konferenz begonnen, die Ende Juni/Anfang Juli 2025 in Spanien stattfinden wird. Während
Aus Anlass der bevorstehenden Überarbeitung der EU-Bioökonomie-Strategie fordern 70 NGOs in einem Positionspapier eine Bioökonomie, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch sozial gerecht sein muss.
Die unterzeichnenden Organisationen betonen, dass sich dafür der Fokus der Bioökonomiestrategie grundlegend ändern muss. Die aktuelle Verschwendungswirtschaft muss gestoppt werden.
Auch Biomasseimporte aus dem globalen Süden im großen Maßstab sind dafür keine Option.
Die EITI ist eine globale Transparenzinitiative für die verantwortungsvolle Bewirtschaftung von Erdöl-, Erdgas- und Mineralressourcen. Wichtigster Bestandteil der EITI-Umsetzung ist die jährliche Berichterstattung, in der neben Informationen und Daten zum nationalen Rohstoffsektor, Zahlungen der rohstoffgewinnenden (extraktiven) Unternehmen und entsprechende Einnahmen des Staates transparent gemacht werden. Nun wurde der 6. D-EITI Bericht mit den Informationen zum Berichtsjahr 2021/2022
Bündnis ruft zum Schutz des Menschenrechts auf Wasser auf
Berlin, 20.03.2024 – Anlässlich des Weltwassertags am 22. März ruft ein Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie Vertreter*innen der öffentlichen Wasserwirtschaft die Bundesregierung auf, das Menschenrecht auf Wasser als wichtige Grundlage für Frieden besser zu schützen. Die immer knapper werdende Ressource verstärkt Konflikte, Flucht und Vertreibung. Um das Konfliktpotential zu bekämpfen, muss ein
Vom 25.-29. September fand in Bonn die Weltchemikalienkonferenz statt, auf der ein neues Rahmenwerk zum internationalen Chemikalienmanagement verabschiedet wurde: „Global Framework on Chemicals – For a Planet Free of Harm from Chemicals“ (GFC, Globales Rahmenwerk über Chemikalien – Für einen Planeten ohne Schäden durch Chemikalien). Das neue globale Rahmenwerk ersetzt den bisherigen Ansatz und hat deutliche Verbesserungen erreicht, auch wenn das Rahmenwerk keine rechtliche
Liebe Leserinnen und Leser,
wir leben in einer Welt, in der die Menge des produzierten Plastiks das Gewicht von allen Menschen und Tieren auf dem Planten deutlich übersteigt. Kein Bereich unseres Lebens ist frei von Plastik und auch in der Umwelt sind Spuren der steigenden Plastikproduktion zu sehen.
Manche Wissenschaftler:innen definieren daher das jetzige Erdzeitalter als Plastozän. Und obwohl wir bereits eklatante Auswirkungen durch die enorme Produktion und Nutzung auf Mensch und
Das Recht auf eine gesunde Umwelt und seine finanzpolitischen Implikationen
Am 28. Juli 2022 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, in der sie das Recht auf eine gesunde Umwelt anerkannte. Die Resolution wurde ohne Gegenstimmen angenommen, lediglich acht Staaten enthielten sich bei der Abstimmung. Im Kontext der vielfältigen ökologischen Krisen – Klima, Biodiversität, Verschmutzung –, mit denen wir uns zur Zeit konfrontiert sehen, gab es einige mediale Aufmerksamkeit
Die 4. Internationale Konferenz über Entwicklungsfinanzierung und ihre größten Herausforderungen
Im Dezember 2023 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen endlich das Mandat zur Einberufung der 4. Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (FfD4) erteilt. In einem herausfordernden wirtschafts- und geopolitischen Umfeld werden hohe Erwartungen an die Konferenz gestellt. Einerseits sollen Mittel und Wege gefunden werden, zusätzliche Gelder zu mobilisieren, um die
Abu Dhabi – 02.03.2024 Die WTO-Ministerialkonferenz in Abu Dhabi endete trotz Verlängerung ohne greifbare Ergebnisse. Die Welthandelsorganisation steht damit vor einer existenziellen Krise. Die Regierungen sind offenbar unfähig, in einem multilateralen Rahmen die Weltwirtschaft so zu gestalten, dass die Wirtschafts-, Ernährungs- und Umweltkrisen angegangen werden können, mit denen Milliarden von Menschen weltweit konfrontiert sind.
Das Korsett der bestehenden
Abu Dhabi 01.03.2024 – Die 13. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) wurde heute erneut verlängert nachdem auch intensive Diskussionen und Bemühungen keine bedeutenden Fortschritte erzielen konnte. Insbesondere in den Bereichen Agrar- und Fischereipolitik blieb ein signifikanter Fortschritt aus, weil die Interessengegensätze zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern zu groß sind. Nicht einmal für Abkommen, die nur noch ein Teil der WTO-Mitglieder abschließen
Seit heute wird eine gewisse Unruhe auf der Konferenz spürbar, sowohl im Inneren wie auch Außen vor den Verhandlungshallen. Das Gerücht über eine mögliche Verlängerung der Konferenz macht die Runde und zudem scheint es, dass die Dinge jetzt erst richtig Fahrt aufnehmen. Insbesondere ist dies darauf zurückzuführen, dass manche Akteure nun mit den wichtigsten Verhandlungsführern (allen voran Indien) anwesend sind und insbesondere die Verhandlungen zu Landwirtschaft und Fischerei
Als wenn es nicht schon länger schwer genug gewesen wäre sich an den Prozessen der fast schon blackboxgleich agierenden WTO zu beteiligen. Wenn das höchste Entscheidungsgremium der WTO, die Ministerkonferenz, zusammenkommt, treffen sich auch NGOs aus der ganzen Welt, um bei den Verhandlungen zu weitreichenden Entscheidungen dieser multilateralen Organisation am Ball zu bleiben. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, versuchen die Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, die
Ein Blogbeitrag von Jürgen Maier.
Jürgen Maier ist Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung und wird Ende Februar in Abu Dhabi die Ministerkonferenz (MC13) als NGO-Vertreter begleiten. Im WTO-Blog schildert er seine Erwartungen.
Wenn die 13. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in wenigen Tagen in Abu Dhabi eröffnet wird, wird dies kaum noch als ein bedeutendes Ereignis der Weltpolitik angesehen. Die Erwartungen an die WTO könnten beinahe nicht niedriger
Die Webinar-Reihe ist seit 18.04.2024 beendet. Eine Zusammenfassung der Inhalte der Reihe wird laufend auf Instagram geteilt.
Wachstum als Status Quo und Wirtschaften wie bisher ist nicht möglich, wenn Klima- und Umweltziele erreicht werden sollen. Das ist schon lange bekannt, schon vor über 50 Jahren wurde der Bericht "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome veröffentlicht. Auch der Hauptbericht des Weltklimarats (IPCC) von 2022 erwähnt, dass mehrere Studien zu dem
Zeit: Donnerstag, 18. Januar 2024, 16:00 – 17:30 Uhr
Ort: CityCube Berlin, Messedamm 26, Eingang Messedamm, 14055 Berlin
Raum: M6-M7
Sprachen: Englisch, Deutsch (Simultanverdolmetschung)
Registrierung: https://gffa2024.plazz.net/
Ungleichheit und Marginalisierung trennen Millionen von ihrem Recht auf Nahrung. Das Committee on World Food Security (CFS) verhandelt in seinem aktuellen Arbeitsprozess politische Empfehlungen, die aus dieser Krise führen sollen.
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